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In Grosny (Tschetschenien) hat ein ossetischer Ringer einen tschetschenischen Gegner fair besiegt. Nach dem Abpfiff wurde er vom Verlierer angegangen, woraufhin mehrere Personen auf die Matte stürmten und ihn kollektiv attackierten. Das Entscheidende ist nicht die Schlägerei – sondern der Ort und das Muster: In Kadyrows Tschetschenien ist Kampfsport...

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Europa zieht hier eine echte Linie – und das ist neu. Nicht laut, nicht martialisch, aber strategisch eindeutig. Was wir gerade sehen, ist kein Aktionismus, sondern ein bewusstes Umschalten vom Reden ins Handeln. Kleine Truppenkontingente, Arbeitsgruppen, Marinebewegungen: Das sind klassische Vorlaufmaßnahmen, mit denen man Präsenz zeigt, Optionen prüft und Fakten schafft, ohne zu eskalieren. Genau so beginnt ernsthafte sicherheitspolitische Eigenständigkeit. Wichtig dabei: Europa stellt nicht die NATO infrage und schließt die USA nicht aus. Im Gegenteil. Es geht darum, die Bündnislogik wiederherzustellen. Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark und damit Teil der NATO. Punkt. Wer dort Sicherheit will, macht das multilateral, nicht per Besitzanspruch. Donald Trump geht es nicht primär um Verteidigung. Das Narrativ nationale Sicherheit ist vorgeschoben. Entscheidend sind Kontrolle, strategische Ressourcen, Projektion von Stärke und innenpolitische Symbolik. Grönland ist in seiner Logik kein Bündnispartner, sondern ein Objekt. Europa hat offenbar verstanden, dass man Trump nicht überzeugt, sondern einhegt. Nicht durch Konfrontation, sondern durch Struktur. Präsenz statt Protest. Regeln statt Tweets. Kurz gesagt: Das ist der Moment, in dem Europa aufhört, zu hoffen, dass Trump sich schon einfangen lässt und stattdessen sagt: Wir regeln das jetzt selbst. Im Rahmen der NATO. Aber nicht nach seinen Bedingungen. Videoquelle:

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

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Ein Baby, gerade alt genug, um seine tiefste Sehnsucht in einem einzigen Wort auszudrücken, ruft nach dem Einzigen, was jedes Neugeborene instinktiv sucht: „Mama!“ Statt einer Umarmung bekommt er Gelächter, und statt Trost die Ansage: „Es gibt keine Mama!“ … und dann weint er, aber nicht trotzig, oder quengelnd, sondern mit dieser herzzerreißenden, vollkommen ungeschützten Verzweiflung, die nur ein Kind kennt, das spürt, dass etwas Lebenswichtiges fehlt, und niemand es ihm geben will. Das ist kein „lustiger Moment“ einer modernen Familie, sondern der akustische Beweis, dass ein Kind bewusst in eine Welt gesetzt wurde, in der sein elementarstes Bedürfnis von vornherein für nichtig erklärt wird. Leihmutterschaft hat hier nicht nur eine Schwangerschaft „ausgelagert“, sondern ein Menschenleben so konstruiert, dass die eine Hälfte seiner Herkunft systematisch ausgelöscht werden muss, und die Erwachsenen feiern das auch noch. Jedes Kind hat ein Recht auf die Wahrheit seiner eigenen Entstehung, und ein Recht auf die Stimme, den Geruch, die Berührung einer Mutter. Das ist keine Meinung, sondern Biologie, Psychologie und jahrtausendealte menschliche Realität. Wer das leugnet, leugnet nicht nur die Natur, er leugnet das Kind selbst, und deshalb tut diese Szene so weh, nicht weil sie „politisch unkorrekt“ wäre, sondern weil sie zeigt, wie konsequent wir heute bereit sind, das schwächste Glied der Gesellschaft, das Kind, zum Kollateralschaden erwachsener Wunschvorstellungen zu machen, und dann lachen die Erwachsene auch noch darüber.

Angie B. (Someone)

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