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In Yorkshire, Großbritannien, wird ein älterer Mann von einem Migranten angegriffen weil der Ihm zu wenig platz macht beim vorbei laufen.😡🤬Schnell bekommt er eine Dosis sofortiges Karma zugeteilt. Wehrt euch ! , " helft euch gegenseitig" so ist es richtig .👏 #nurnochAfD 💙

80,743 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

8 Kommentare

Profilbild von Sylke Lewwer duad üs Slaaw
Sylke Lewwer duad üs Slaawvor 2 Jahren

Schön zu sehen, dass die Leute langsam die Schnauze voll haben von Migranten die sich nicht benehmen. Jetzt bitte auch in Deutschland mal n bissle Zivilcourage

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Daniel R.vor 2 Jahren

😄👍 mit links. Boxer

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Mathias Petersenvor 2 Jahren

Ein in die Fresse reicht noch nicht,ab in die Frachtmaschine und zurückschicken.

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Christian Schmidtvor 2 Jahren

"Education is important" 😂 Vor allem fair, obwohl das so ein widerliches Arschloch ist: am Boden nicht nachgetreten. Da können sich so manche mal ein Beispiel nehmen.

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„Der“Ramona (ab jetzt selbstbestimmt)vor 2 Jahren

Ich bin der Meinung der ist zu glimpflich davon gekommen.

Profilbild von 😎lly-Land #BringThemHomeNow 🎗 #Hasbara
😎lly-Land #BringThemHomeNow 🎗 #Hasbaravor 2 Jahren

Okay, aber unverantwortlich, in einer solchen Situation mit Kinderwagen dahin zu laufen.

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Dankavor 2 Jahren

@freiunddemokrat Das ist so unerträglich! Wenn sich Gäste-die gar nicht eingeladen wurden- nicht benehmen können, muss man die rausschmeißen!!! Und NIE wieder reinlassen!

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Richard Konradvor 2 Jahren

Er hatte die Verwandtschaft nicht dabei. Ohne Überzahl, schwierig.

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⚡ Wenn plötzlich mehrere Banküberfälle gleichzeitig passieren, geht es nicht mehr um Kriminalität. Es geht um Stimmung. Ein einzelner Überfall ist Pech. Zwei sind Zufall. Aber wenn innerhalb kurzer Zeit eine ganze Serie auftaucht, dann passiert etwas anderes: Die Bevölkerung bekommt das Gefühl, dass Bargeld ein Risiko ist. Und genau dieses Gefühl ist der Schlüssel. 🔥 Denn während alle auf die Täter schauen, wird die eigentliche Botschaft in die Köpfe gehämmert: Bargeld ist unsicher. Bargeld macht Probleme. Bargeld gehört abgeschafft. Das ist der Punkt. Nicht die Überfälle. Sondern die Interpretation der Überfälle. Mehrere Vorfälle hintereinander erzeugen ein Klima, in dem Menschen bereit sind, Dinge zu akzeptieren, die sie vorher abgelehnt hätten. Und genau dann wird die „Lösung“ präsentiert: 💶 Der Digitale Euro. Der Digitale Euro ist nicht einfach eine neue Bezahlmethode. Er ist ein Machtinstrument. Und hier wird es hart, weil es um grundlegende Freiheit geht. 1️⃣ Totale Nachverfolgbarkeit Jede Zahlung. Jeder Betrag. Jeder Schritt. Nicht nur große Summen — alles. 2️⃣ Zentrale Kontrolle Digitales Zentralbankgeld kann theoretisch: gesperrt limitiert umgeleitet blockiert werden. Nicht als Ausnahme — als Funktion. 3️⃣ Programmierung von Geld Digitales Geld kann so gestaltet werden, dass es: nur für bestimmte Dinge ausgegeben werden darf ein Ablaufdatum hat an Bedingungen geknüpft ist Das ist technisch trivial. 4️⃣ Abhängigkeit von Infrastruktur Kein Strom, kein Netz, kein Gerät = kein Geld. Bargeld funktioniert immer. Digitales Geld nur, wenn das System es erlaubt. 5️⃣ Schrittweise Bargeldverdrängung Erst freiwillig. Dann „praktisch“. Dann „Standard“. Dann „Pflicht“. So laufen solche Prozesse immer. ⚡ Der eigentliche Mechanismus ist brutal einfach: Mehrere Überfälle erzeugen Angst. Angst erzeugt Zustimmung. Zustimmung ermöglicht Kontrolle. Der Digitale Euro ist nicht gefährlich, weil er digital ist. Er ist gefährlich, weil er zentralisiert ist. Und genau deshalb ist die Häufung der Banküberfälle so wirksam: Sie schafft das perfekte Klima, um eine bereits vorbereitete Lösung als „notwendig“ erscheinen zu lassen. Im übrigen halte ich die zweite Dame im Video für geskriptet.

Nightglow Klarname

141,929 Aufrufe • vor 6 Monaten

Wegweisende Dokumentation von McKernan - aus dem Labor vor das Mikrophon - ein bemerkenswerter Kommentar Für mich ist Kevin McKernan ein Fels in der Brandung. Er sagt stets das, was ist, ohne Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten jener, die es betrifft. Man könnte jetzt meinen trockener Wissenschaftler - nein, weit gefehlt - für mich ein Mann mit dem größten Verstand auf dieser Erde und mit ganz viel Herz. So wie alle Wissenschaftler, die nicht das wiedergeben wollen, was die Impfindustrie möchte, gehört McKernan zu jenen, die die Pharmaindustrie fürchtet, weil der Mann in der Wissenschaftswelt kraft seiner außerordentlichen Verdienste eine unfassbare Anerkennung bei Freund und Feind genießt. Kevin ist bodenständig. Wenn er für eine Lösung einer Krebspatientin gefragt wird, die keine Stanzbiopsie über sich ergehen lassen will, bietet er selbstlos seine eigene Hilfe an. Ich habe großen Respekt vor diesem Mann, da er so geradeaus ist, wie ganz Wenige seiner Zunft. Als herausragender Wissenschaftler unserer Zeit, dessen visionäre Arbeit ihn mit Recht als „Albert Einstein der Neuzeit“ auszeichnet, bringt McKernan Klarheit in eine Debatte, die für Millionen Betroffene von größter Bedeutung ist. McKernans Worte sind ein Weckruf. Sie zeigen, dass die offizielle Darstellung von Impfstoffen durch Regierungen und Hersteller nur einen Teil der Wahrheit erfasst. Die im Video aufgezeigten Erkenntnisse machen deutlich: Betroffene von Impfnebenwirkungen haben das Recht auf Gehör, Anerkennung und Gerechtigkeit. Dies beginnt lt. McKernan damit, dass eine Verantwortlichkeit des Impfherstellers statuiert wird, die derzeit nur eine Nebelkerze auf einem Tisch zu sein scheint. Er benennt den Stoff modRNA als das, was er ist - ein Toxin, ebenso wir das Produkt, was der Körper daraus produzieren soll. Die Sichtweisen werden von einer Vielzahl von Wissenschaftlern geteilt. Dazu zählen u.a. König, Speicher, Buckhaults, Kämmerer und Steger. Alle haben eigenständige Feststellungen losgelöst von McKernan getroffen mit analogen Ergebnissen, was die Fundiertheit seiner Aussagen untermauert. Deshalb genau zuhören.

Tobias Ulbrich

12,883 Aufrufe • vor 10 Monaten

Friedrich Merz ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt. Eine der gefährlichsten Auswirkungen von Macht ist, Dinge zu sehen, die nicht da sind und dafür nicht mehr zu sehen, was direkt vor einem ist. Normalerweise erfasst dieses verhängnisvolle Phänomen Politiker gegen Ende ihrer Herrschaft. Friedrich Merz aber ist schon am Anfang, im ersten Jahr seiner Kanzlerschaft davon befallen. Fast täglich erzählt Merz Dinge, die schlicht nicht stimmen. Nach einem halben Jahr im Amt lebt Merz in seiner eigenen Welt. Der Bundeskanzler versteht die Zeit und die Welt nicht mehr, in der er regiert und wird zunehmend wütend auf das Volk, das sich von ihm nicht in den großen Stimmungsumschwung hinein hypnotisieren lassen will. Friedrich Merz sieht sich selbst als überlebensgroße Schicksalsgestalt für Deutschland, was er nicht ist, und er sieht nicht, dass unsere Volkswirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, was jeder erkennen kann, nur nicht der Bundeskanzler. Je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört Merz die eigene historische Bedeutung, die herbeihalluzinierte und gefährliche Rolle als Erlöser der veränderungsunwilligen und sturen Deutschen. Merz macht zahllose Fehler, aber der größte ist, sich selbst als Lösung und die Bürger als Problem zu betrachten, aus seinem Wirken die egomanische Heldensaga von Friedrich gegen das Volk zu machen. Merz behauptet, die Deutschen würden Reformen scheuen aus Sorge, dass es ihnen dadurch schlechter gehen könnte. Merz sieht das Volk als Gegner seiner übermenschlichen Mühen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat Angst, seinen Wohlstand zu verlieren, WEIL Bundeskanzler Merz keine Reformen durchsetzt, weil er vor Klingbeil und der SPD verzagt, weil er sich weigert, die Stimmen der Wähler zur Gestaltung des Landes einzusetzen. Die Mehrheit wünscht sich den Ausbruch aus der zerstörerischen Ideologie der letzten zehn Jahre, aber Merz behauptet stur, das Volk wäre zu bequem. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

39,812 Aufrufe • vor 9 Monaten