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Ana Sayfaya Dön

Jetzt wird es wild: Ben Ungeskriptet bezichtigt Sven Schulze (CDU-Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt) der Lüge! Die Timeline war ja bisher die folgende: - Ben lädt Siegmund und Schulze zu einem Podcast Duell in sein Studio nach Köln. - Schulze sagt ab - Siegmund ist alleine bei Ben und bekommt 4,1...

197,361 görüntüleme • 8 gün önce •via X (Twitter)

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In Sachsen-Anhalt clasht der bisher mit Abstand professionellste Wahlkampf der AfD auf eine CDU, die unorganisiert und unstrategisch wirkt. Drei Beispiele von heute Abend: 1. CDU-Spitzenkandidat Schulze hat Söder als Wahlkampfhelfer nach Wernigerode eingeladen. Beginn: 18 Uhr, in einem Kongresshotel. Aber: In der Schlange erzählt mir einer, dass parallel eine Veranstaltung mit Schulze bei der IHK angekündigt war. Beginn laut Homepage IHK: 19 Uhr, 13 Laufminuten entfernt. Der Mann kam gerade von der IHK, sei rasch gewechselt, als klar wurde, dass Schulze nicht komme. Und war unglücklich, weil er nun (ohne Anmeldung) ganz hinten in der Schlange stand. Einlass dauert lang, Veranstaltung beginnt mit 30 Minuten Verspätung. Immerhin: Schlange und volles Haus. 2. Schulze hat von der Diskussion um den "Aktivist Mann" auf AfD-Veranstaltungen nichts mitbekommen, kann - nach der Veranstaltung danach gefragt - dazu nichts sagen. Konkurrenz-Beobachtung: offenbar Fehlanzeige. 3. Söder arbeitet an den empfindlichsten Stellen sehr direkt und unterhaltsam Unterschiede zwischen CDU und AfD heraus (Inklusion: vs. Höcke, "Wir haben ja das C im Namen"; Wirtschaft: AfD-Forderung nach Euro-Ausstieg sei "Wirtschaftsschredderprogramm"; Verschwörungsglaube: In Bayern habe AfDlerin sich auf Landtagsposten beworben, die glaube, Erde sei eine Scheibe - "Der habe ich gesagt: Lauf zu!"). Auch Schulze arbeitet Unterschiede raus (Abgrenzung zu AfD-Forderungen zu Bürgerwehren, Inklusion, Schulen), geht dabei aber nicht direkt gegen die AfD, erwähnt den Parteinamen nicht, spricht von "die anderen". So steht die AfD wie ein Elefant im Raum.

Annika Leister

90,429 görüntüleme • 3 gün önce

Friedrich Merz ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt. Eine der gefährlichsten Auswirkungen von Macht ist, Dinge zu sehen, die nicht da sind und dafür nicht mehr zu sehen, was direkt vor einem ist. Normalerweise erfasst dieses verhängnisvolle Phänomen Politiker gegen Ende ihrer Herrschaft. Friedrich Merz aber ist schon am Anfang, im ersten Jahr seiner Kanzlerschaft davon befallen. Fast täglich erzählt Merz Dinge, die schlicht nicht stimmen. Nach einem halben Jahr im Amt lebt Merz in seiner eigenen Welt. Der Bundeskanzler versteht die Zeit und die Welt nicht mehr, in der er regiert und wird zunehmend wütend auf das Volk, das sich von ihm nicht in den großen Stimmungsumschwung hinein hypnotisieren lassen will. Friedrich Merz sieht sich selbst als überlebensgroße Schicksalsgestalt für Deutschland, was er nicht ist, und er sieht nicht, dass unsere Volkswirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, was jeder erkennen kann, nur nicht der Bundeskanzler. Je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört Merz die eigene historische Bedeutung, die herbeihalluzinierte und gefährliche Rolle als Erlöser der veränderungsunwilligen und sturen Deutschen. Merz macht zahllose Fehler, aber der größte ist, sich selbst als Lösung und die Bürger als Problem zu betrachten, aus seinem Wirken die egomanische Heldensaga von Friedrich gegen das Volk zu machen. Merz behauptet, die Deutschen würden Reformen scheuen aus Sorge, dass es ihnen dadurch schlechter gehen könnte. Merz sieht das Volk als Gegner seiner übermenschlichen Mühen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat Angst, seinen Wohlstand zu verlieren, WEIL Bundeskanzler Merz keine Reformen durchsetzt, weil er vor Klingbeil und der SPD verzagt, weil er sich weigert, die Stimmen der Wähler zur Gestaltung des Landes einzusetzen. Die Mehrheit wünscht sich den Ausbruch aus der zerstörerischen Ideologie der letzten zehn Jahre, aber Merz behauptet stur, das Volk wäre zu bequem. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

39,812 görüntüleme • 10 ay önce

🚨 CZ hat 2013 bei $600 gekauft – und dachte er sei zu spät. #Bitcoin stand damals bei einem Bruchteil von dem was heute normal ist. CZ hat den Run von $70 auf $1.000 beobachtet, nicht gekauft, und sich geärgert. Dann ist er bei $600 rein – mit dem Gefühl, den großen Move verpasst zu haben. Heute ist er Milliardär. Und genau das ist der Punkt den ich meiner Community mitgeben will. Dieses Gefühl "zu spät" zu sein – das ist kein Bug. Das ist ein Feature von #Bitcoin. Es fühlt sich bei $600 zu spät an. Bei $10.000. Bei $30.000. Bei $69.000. Und ja, auch jetzt. Ich habe das bei mir selbst erlebt und ich sehe es jeden Tag in meinen DMs. "Ist es noch nicht zu spät?" Die ehrliche Antwort: Jeder der diese Frage in den letzten 15 Jahren gestellt hat und trotzdem gekauft hat, steht heute im Plus. Jeder. Was ich daraus gelernt habe: → Es geht nicht um den perfekten Einstieg. Es geht darum überhaupt einzusteigen. → Time in the market schlägt Timing the market. Immer. → Das Gefühl "zu spät" ist meistens ein Zeichen dass du noch früh genug bist – denn die breite Masse wartet noch länger. Schaut euch die Adoption an. Wir reden über Bitcoin-ETFs, über Staaten die #Bitcoin als Reserve diskutieren, über Firmen die ihre Treasury umschichten. Das ist kein Late-Stage-Zyklus einer Nische. Das ist der Anfang von institutioneller Massenadoption. CZ hat es auf den Punkt gebracht – und ich unterschreibe das zu 100%. Die größte Gefahr war nie zu spät zu kaufen. Die größte Gefahr war immer gar nicht zu kaufen. Was war euer Moment wo ihr dachtet "jetzt ist es zu spät" – und es trotzdem gemacht habt?

Smart Money Crypto

22,710 görüntüleme • 6 ay önce

Sachsen-Anhalts (noch) amtierender Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) sagt, dass man das Migrationspolitik weitgehend gelöst hätte, da die Zahlen wieder auf dem Niveau von 2012 seien. Er macht aber auch klar: Man müsse attraktiv für Fachkräfte aus dem Ausland bleiben, da Deutschland dringend auf diese angewiesen sei. Als Lanz ihn auf das Paradoxon hinweist, dass wir über Jahre einen Zuwanderungsrekord verzeichnet haben, aber das Fachkräfteproblem trotzdem nicht gelöst wurde, sagt Schulze, dass das halt die falsche Zuwanderung war und häufig eine Zuwanderung in die Sozialsysteme. Diese Zuwanderung in die Sozialsysteme hätte man „gestoppt“. Und das ist das „Schöne“ an der CDU, die es einfach nicht rafft. Denn Schulze liefert damit unbewusst genau jene Argumente für die AfD, die er eigentlich entkräften will. Ich sage es jetzt zum 100 Mal: Es geht den Leuten nicht nur darum, dass jetzt weniger Asylbewerber kommen. Es sollen aus gewissen Ländern quasi gar keine mehr kommen und es sollen zu einem großen Teil endlich die abgeschoben werden, die schon da sind. Ich meine, das Problem ist ja längst da. Millionen von Menschen sind hier in den letzten Jahrzehnten und speziell seit 2015 eingewandert, deren Kultur und Religion nicht kompatibel mit unserer ist. Die in großen Teilen in Parallelgesellschaften leben. Von denen viele nicht arbeiten. Diese kulturelle Überfremdung und Belastung unserer Systeme geht nicht weg, wenn man die Leute massenhaft einbürgert, statt sie in die Heimat zurückzuschicken. Diese kulturelle Überfremdung geht nicht weg, wenn man dem Islam weiterhin den roten Teppich ausrollt, Mocheen gebaut werden etc. Selbst wenn man diese Zuwanderung morgen auf Null bringt, das demographische Schicksal Deutschlands ins besiegelt, wenn man die bereits erfolgte Zuwanderung nicht in weiten Teilen rückgängig macht. Und das schreckt auch keine ausländischen Fachkräfte ab, das macht Deutschland eher für Fachkräfte attraktiv, wenn man sich nicht weiter in ein isl. Sh*thole verwandelt. Und genau dasselbe gilt beim Thema Fachkräfte. 1. Ist die Zuwanderung in die Sozialsysteme überhaupt nicht gestoppt. Ich weiß auch nicht, wie Schulze auf diese Scheiße kommt, dass hier irgendwas gestoppt ist. Man tut also weiter so, dass man Fachkräfte holen will und am Ende bekommt man wieder primär die Schmarotzer, die es sich im deutschen Sozialsystem bequem machen. Und 2. muss man auch hier auf kulturelle Kompatibilität achten. Und das ist es, was mich so wild macht. Dass die bis heute nicht checken, dass es nicht nur darum geht, dass die alle arbeiten und gut ist. Der syrische Barbershop-Typ arbeitet auch. Heißt trotzdem nicht, dass seine Werte nicht vermutlich irgendwo Richtung Steinzeit angesiedelt sind. Nein, worum es geht, ist die Wahrung der eigenen kulturellen Identität. Die Leute wollen keine Schulklassen mit 98% Migrantenkindern. Sie wollen keine Fußgängerzonen, in denen man seine eigene Sprache nicht mehr hört. Sie wollen keine Übernahme der islamischen Kultur. Nicht noch mehr Moscheen und kulturelle Umwälzung. Sie wollen, dass Deutschland ans Deutschland erkennbar bleibt. Und vor allem wollen sie im Osten nicht die Zustände, die im Westen längst herrschen. Und so lange die CDU das nicht erkennt, kann sie sich auf den Kopf stellen. Die Leute werden AfD wählen. #lanz

Anabel Schunke

84,799 görüntüleme • 1 ay önce