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#Jungeuropa-Verleger und #EinProzent-Leiter Philip Stein im Gespräch mit Michael Schäfer (Ein Prozent, früher JN-Bundeschef) über die Unterstützung des Siegmund-Wahlkampfs durch das identitäre #Filmkunstkollektiv: »Ganz zentral in der Medienarbeit ist jemand, der lange Zeit für uns auch unterwegs war. (...) Spannende Entwicklung, dass (...) viele, die in Sachsen-Anhalt mitwirken (...)...

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Gut fünf Wochen vor der #Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bleibt die AfD nach dem aktuellen Sachsen-Anhalt-Trend von Infratest dimap mit 41 Prozent stärkste Kraft. Die CDU verliert gegenüber der Erhebung aus dem Mai zwei Prozentpunkte und kommt auf 24 Prozent. Der Abstand zwischen beiden Parteien beträgt damit 17 Prozentpunkte. Die FDP wird aufgrund ihrer minimalen Werte in der Umfrage nicht einmal mehr separat ausgewiesen, ist faktisch nicht mehr messbar und wird lediglich noch unter „Sonstigen“ verbucht. Die Zufriedenheit mit der Landesregierung aus #CDU, SPD und FDP sinkt weiter. Nur noch 29 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der Koalition als zufriedenstellend. Bei der Frage, welche Partei am ehesten die wichtigsten Aufgaben im Land lösen kann, liegt die AfD mit 36 Prozent vorn und gewinnt fünf Prozentpunkte gegenüber der Mai-Erhebung. Die CDU verliert auch hier zwei Prozentpunkte und erreicht nur noch 16 Prozent. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der #AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt: „Wir sind mit 41 Prozent weiterhin mit Abstand stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt. Diese Werte zeigen: Die AfD ist in unserem Bundesland #Volkspartei. Und wir legen jetzt erst richtig los. Der Zuspruch, den wir bei unseren zahlreichen Veranstaltungen in ganz Sachsen-Anhalt erleben, bestärkt uns darin, dass 45 Prozent und mehr am 6. September möglich sind. Die CDU verliert zwei Prozentpunkte und steht bei 24 Prozent. Das ist kein Merz-Effekt, das ist die Antwort der Bürger auf jahrelanges, schlechtes Regieren in Sachsen-Anhalt. Diese CDU hat keine Vision für unser Land und die Menschen merken das. Nur noch 29 Prozent sind mit der Landesregierung aus CDU, SPD und FDP zufrieden, während 36 Prozent der AfD zutrauen, die Probleme des Landes lösen zu können. Das zeigt ganz eindeutig, dass das Vertrauen der Wähler in die Lösungskompetenz der AfD massiv wächst, während die CDU in diesem Bereich vollkommen abstürzt. Diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen. Schließlich trägt die CDU in Sachsen-Anhalt seit 24 Jahren Regierungsverantwortung und in dieser Zeit, ganz besonders in den letzten zehn Jahren, hat sich für unser Land absolut nichts zum Besseren geändert. Ganz im Gegenteil, unser Land steht heute schlechter da denn je und die Menschen spüren die Auswirkungen dieser gescheiterten Politik Tag für Tag. Das Vertrauen der Wähler in die CDU ist endgültig verspielt. Die Bürger in Sachsen-Anhalt lassen sich nicht mehr an der Nase herumführen – sie wollen endlich einen echten #Politikwechsel und den gibt es nur mit der AfD.“

Martin Reichardt, MdB

18,115 просмотров • 1 месяц назад

• Maximilian Krah hat zweifellos Recht, dass es einen Unterschied zwischen muslimischen Einwanderern aus Iran und muslimischen Einwanderern aus Somalia gibt. Dieser Befund ist empirisch gedeckt, wobei ich zu bedenken geben würde, dass auch die Einwanderung aus dem Iran sehr heterogen und teilweise mit Problemen verbunden war. Davon können viele Iraner mEn ein Lied singen. • Länder und ihre Kulturen unterscheiden sich im Ausmaß, wie kompatibel sie mit Gastgeberländern sind. Die Kompatibilität Deutschlands mit dem Iran (oder der Türkei) ist in diesem Sinne höher als die mit Somalia (oder Afghanistan). Einwanderung aus Japan oder Österreich ist kompatibler als die aus allen zuvor genannten Ländern. Differenzierung ist zwar zwischen Ländern, und auch innerhalb der Einwanderergruppen, sinnvoll und wichtig, aber es gibt einfach eindeutige Tendenzen und Trends, aus denen sich verallgemeinbare Ableitungen treffen lassen. • Die Erkenntnis von Krah, dass man zwischen Ländern und innerhalb dieser Länder zwischen Einwanderergruppen differenzieren muss, wäre der richtige Ansatzpunkt im Jahr 1975 gewesen. 50 Jahre später aber stellt sich nicht die Frage, ob der Islam aus dem Iran oder der Islam aus Somalia besser zu Deutschland passt, sondern wie man eine Islamisierung Europas stoppen kann. • 50 Jahre später gibt es nämlich rund 3.000 Moscheen in Deutschland und wir haben es mit einer demographischen Realität zu tun, in der Einheimische an sehr vielen (groß)städtischen Grundschule in der Minderheit sind. Diese Entwicklung wird sich verschärfen. Es stellt sich (politisch) also nicht die Frage nach Graustufen, sondern nach konkreter Problemlösung und Selbsterhaltung. • Die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob es zu viele Muslime in Deutschland gibt, ist deshalb: ja. Und das bedeutet weder, dass man aufhört, zu differenzieren – noch dass man als Ausländerhasser durchs Leben läuft.

Jan A. Karon

49,831 просмотров • 2 месяцев назад

Henry ist genervt. „Leute, ein für allemal: Ich stehe hier mit der Deutschlandfahne. Ich bin kein AfDler!“ Denn das passiert ihm in Salzwedel inzwischen ständig: Menschen sehen die Fahne – und halten Henry und Michael automatisch für AfD-Leute. Henry findet: So geht das nicht. Die Deutschlandfahne gehört nicht der AfD. Die Nationalhymne auch nicht. Das sind Symbole dieses Landes – und damit Symbole für uns alle. Also richtet er gleich noch einen Appell an die anderen Parteien: Zeigt die Fahne selbst. Insbesondere an Grünen-Chef Felix Felix Banaszak hat Henry einen praktischen Vorschlag: Der tourt derzeit mit seinem „Taxi Banaszak“ durch den Osten. Henrys Idee: Pack die Deutschlandfahne aufs Taxi. 🇩🇪 Warum sollte man auch einer Partei die nationalen Symbole überlassen, nur weil sie sie besonders demonstrativ benutzt? Also, liebe CDU Sachsen-Anhalt, SPD Sachsen-Anhalt, Die Linke Sachsen-Anhalt, GRÜNE Sachsen-Anhalt, FDP-Fraktion Sachsen-Anhalt und alle anderen demokratischen Parteien: Raus mit euch auf die Straßen und Plätze, schnappt euch die Deutschlandfahne und zeigt, dass dieses Land nicht einer Partei gehört. Auch wir lieben es. Es gibt nicht eine demokratische Partei in Deutschland, die dieses Land nicht lieben würde! Man darf Deutschland aber verdammt nochmal mögen und auch stolz darauf sein, ohne sich in dunkle Zeiten zurückzusehnen. 🇩🇪 #HenryMichaelWahlreise #SchauHinWenDuWaehlst #SachsenAnhalt

🇩🇪💙💛 Regina Laska

114,747 просмотров • 11 дней назад

Tausende Menschen ziehen mit "Allahu Akbar"-Rufen durch die Straßen. Immer wieder sieht man solche Bilder vorwiegend aus Großbritannien. Doch genau solche Zustände dürfen wir in Deutschland und Europa niemals akzeptieren! Was mich in den letzten Wochen aber fast noch mehr überrascht: Ich komme inzwischen immer häufiger mit Kollegen über Politik ins Gespräch. Früher war das eher die Ausnahme. Die meisten von ihnen würde ich politisch eher links oder der linksliberalen Mitte zuordnen, aber selbst sie sagen mittlerweile: So kann es nicht weitergehen! Und sie sagen auch ganz offen, dass der Islamismus endlich konsequent bekämpft werden muss. Vor ein oder zwei Jahren habe ich solche Sätze aus dieser Richtung nie gehört. Ich habe den Eindruck, dass sich in unserer Gesellschaft gerade etwas verändert. Immer mehr Menschen – auch diejenigen, die jahrzehntelang dieselben Parteien gewählt haben, übrigens auch die Parteien, die uns das alles eingebrockt haben – sind von der aktuellen Entwicklung enttäuscht und wünschen sich einen echten Politikwechsel. Für mich ist klar: Solche Aufmärsche dürfen nicht zur Normalität werden! Wer unsere freiheitliche Ordnung ablehnt, islamistische Ideologien propagiert oder zu Gewalt und Hass aufruft, hat in Deutschland keinen Platz. Der Rechtsstaat muss hier konsequent handeln. Ich glaube, dass viele Menschen inzwischen ähnlich denken, sich aber oft nicht trauen, es öffentlich zu sagen. #Islam #Islamismus

Steffan Nethe

13,505 просмотров • 7 дней назад