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560,260 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

9 Kommentare

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CLOUTvor 2 Jahren

die opfer die den nerven sind selber die größten knechte ist das peinlich ahahahah

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KarasuTenguvor 2 Jahren

Junge die armselige Jugend. Lasst ihn doch endlich in ruhe, wie traurig muss euer Leben sein?

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El Gatovor 2 Jahren

Über den fight club wird ned gsprochne. Wer spricht fliecht

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Chris Bangvor 2 Jahren

@DB_Presse Ist man in euren Zügen jetzt nicht mehr vor körperlichen Angriffen sicher?

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blablavor 2 Jahren

Wie traurig ist eigentlich dein Leben Vivi?

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simonsalabimvor 2 Jahren

Irgendwann ist halt auch gut .. Ihr versucht da was am Leben zu halten was nicht mehr existiert

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Harry🇩🇪🇬🇷☦️vor 2 Jahren

Und wenn er sich später was antut dann wirst du so tun als tue es dir leid. Alles für ein paar Twitter Klicks

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Reiner Schwainervor 2 Jahren

Nur weil er digg ist.

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Natalie🇭🇷vor 2 Jahren

Peinlich sowas stolz zu posten

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I can’t believe we have to protest this sh** (again). Ich kann nicht glauben, dass wir wieder gegen diese Unzumutbarkeit protestieren müssen. Aber es ist wahr: Am kommenden Montag, den 30.03., wird Ahmad Al-Scharaa, der selbsternannte „#Interimspräsident“ Syriens, in Berlin erwartet. Wieder einmal bestätigt sich: Deutschland ist Täterparadies. Wir fordern die sofortige Absage dieses Besuchs und eine Kurskorrektur der Politik: Für einen echten politischen Neuanfang für #Syrien, der alle Bevölkerungsgruppen mit einschließt! Jetzt erst recht: Unterschreibt und verbreitet unsere Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages! Schon einmal sollte Al-Scharaa nach Berlin kommen, sagte den Besuch jedoch ab. Er war zu beschäftigt, um Krieg gegen die KurdInnen in Rojava, in Nordostsyrien, zu führen. Im Januar waren wir mit zehntausenden Menschen auf der Straße, um gegen den Besuch zu protestieren – und auch die Menschenrechtsverbrechen des Al-Sharaa-Regimes in Syrien zu benennen. Doch die Bundesregierung drückt weiter ihren Stiefel durch und ignoriert die zahlreichen Stimmen gegen Islamismus in Deutschland. Parallel dazu wird männliche Gewalt an Frauen als „importiertes Problem“ dargestellt. Man ist sich aber offenbar nicht zu schade, einen Islamisten einzuladen, dessen Truppen in Syrien Femizide und Massaker an Minderheiten begehen. Wir bleiben dabei: „NEIN“ zur Hofierung von Islamisten im Herzen unserer Demokratie! Nein zu Al-Jolani/ Al-Scharaa in Berlin!

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