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Klaus Störtebeker: Freibeuter und deutscher Held | Grimbart Studio Unter dem Banner Störtebekers kämpften Bauernsöhne, enteignete Ritter und verfolgte Freigeister – vereint im Hass auf die Gier der Hanse. Und wenn man heute in stillen Nächten auf die Wellen der Ostsee lauscht, hört man ihn vielleicht noch – den...

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"Die zunehmende Nazifizierung der deutschen Minderheit blieb auf die Dauer auch den polnischen Behörden nicht verborgen und provozierte deren administrative Gegenmaßnahmen. Diese Eskalation fand ihren Höhepunkt nach der Aufkündigung des deutsch-polnischen Paktes am 28. April 1939 durch Hitler." Allein in diesen beiden Sätzen ist alles falsch: Nicht Hitler war “der Täter", sondern seit der militärischen und politischen Ohnmacht Deutschlands 1918/1919 waren es durchgängig und ausschließlich die Polen. Auch 1934 war es nicht die "zunehmende Nazifizierung " (was heißt das eigentlich?) der deutschen Minderheit, sondern es war die polnische Regierung, die unter dem Deckmantel und fortdauernder Verletzung der Minderheitenschutzverträge und des zusätzlich mit Deutschland abgeschlossenen Nichtangriffspaktes ihre Verdrängungspolitik gegen die Volksdeutsche Bevölkerung fortsetzte. Im Februar 1939 intensivierte sie diese Feindseligkeit auf Drängen und schließlich anläßlich der ihr aufgeschwatzten vorbehaltlosen Garantie Großbritanniens mit provokativen Enteignungsmaßnahmen, u.a. dem Grenzzonengesetz und vielem anderen mehr. Das alles war nicht als Abwehr gegen "zunehmende Nazifizierung der Bevölkerung" begründet worden, sondern mit der Zielsetzung auf Vertreibung der Deutschen aus ihrer westpreußischen Heimat und weitere Eroberung deutscher Gebiete wie Danzig, Ostpreußen und Schlesien. Und was den " Höhepunkt ", den 28. April 1939, anbetrifft, so hatte Polen entgegen dem deutsch-polnischen Vertrag von 1934 nicht nur die britische, ausschließlich gegen Deutschland gerichtete Garantie unter Ausklammerung der Frage des Aggressors angenommen, sondern auch am 26. März der Reichsregierung unter KRIEGSANDROHUNG untersagt, sich um weitere Verhandlungen über die von der polnischen Regierung im Oktober 1938 angeregten polnisch- slowakisch- ungarischen Grenzveränderungen sowie Verbesserungen hinsichtlich Danzigs und des Verbindungsweges nach Ostpreußen zu bemühen! Als schließlich am 6. April der polnische Außenminister Oberst Beck in London zusätzlich noch Polens vorbehaltlose militärische Unterstützung für Großbritannien vertraglich Unterzeichnete, erklärte Hitler am 28. April den deutsch-polnischen Vertrag von 1934 als von der polnischen Seite für gebrochen, sah er doch gegenseitige Konsultationen und Verzicht auf Aggression, nicht aber gegen Deutschland gerichtete militärpolitische Koalitionsabsprachen vor. Dies erklärte er auch in seinem Rechenschaftsbericht vor dem Reichstag und dem deutschen Volk in aller Öffentlichkeit und vor der ganzen Welt. Er ließ jedoch keinen Zweifel darüber, daß wenn Polen daran interessiert sei die friedliche Lösung doch noch anstreben zu wollen, dann wäre Deutschland unter der Zusage der unbedingten gegenseitigen Einhaltung der Verpflichtungen bereit sich daran zu halten und diese neu zu verhandeln. Daß dies durch Englands intervenieren nicht mehr zustande kam, wissen wir bereits. Aber hört selbst wie der Reichskanzler diese Worte sagt, die niemand im Geschichtsunterricht jemals zu hören bekam...👇

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