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Klingt komisch, ist aber so: Sprache ändert sich, ob die #noAfD das will oder nicht. Es gibt keinen Zwang, geschlechtergerechte Sprache zu nutzen, aber es gibt viele Studien, die belegen, dass sich die Sichtbarkeit von Frauen und queeren Menschen dadurch erhöht. Heidi Reichinnek

118,961 Aufrufe • vor 3 Jahren •via X (Twitter)

10 Kommentare

Profilbild von Quark Satire ✌️
Quark Satire ✌️vor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Die Studien wurden von Frauen und queeren Menschys übrigens in Auftrag gegeben.

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Verein Deutsche Sprache (VDS)vor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Süß. Gendern spaltet und sorgt erst recht für einen Hinweis auf das Geschlecht - was doch mittlerweile echt egal sein sollte. So konterkariert man Geschlechtergerechtigkeit. Klingt komisch, ist aber so. 😏 Nachhilfe gibt’s übrigens hier, @HeidiReichinnek:

Profilbild von Markus Werner
Markus Wernervor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Nicht "Sprache ändert sich". IHR wollt unsere Sprache verändern. Das werden wir nicht zulassen. #Gendergaga stoppen!

Profilbild von Tasha Smith
Tasha Smithvor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Lügner seid ihr. Ekelhaft. 1. Deutsch - UNSERE MUTTERSPRACHE - ist NICHT "(geschlechter)ungerecht". KEINE natürliche Sprache ist das. Allein diese Bewertung an sich ist Ausweis einer ideologischen Denkweise. Schieres Deppenframing. ...

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gegenwind 💩🤮vor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Ja, stimmt, die Aufmerksamkeit erhöht sich. Während ich vor 40 Jahren Frauen und queere Menschen völlig normal fand, gehen sie mir durch das erzwungene Gendern inzwischen nur noch auf die Eier.

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Hawkeye 🇩🇪🇮🇱vor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Klingt komisch, ist aber so: Ihr redet Bullshit. Es gibt keine „gendergerechte Sprache“ bei 65+ Geschlechtern.

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Kay Rayvor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Erwachsene fahren mit dem Tretroller zum Schwimmen, werfen sich dann auf ein pinkfarbenes, aufblasbares Einhorn und stehen tagsdrauf mit einem Kinderpulli im Bundestag. Dieses Land ist eine Irrenanstalt auf dem Weg zum Bankrott.

Profilbild von Sab_o_tage 🦎
Sab_o_tage 🦎vor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Äh nö. Ich seh nicht mehr Frauen die elektrotechnik studieren, weil man ingenieur*in sagt^ xD.

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𝐝𝐚𝐭 𝐋𝐮𝐢 🪽 Dihydrogenmonoxidvor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Nicht eine einzige wissenschaftliche Studie belegt einen positiven Effekt von Gendersprache. Aber das ist der SED natürlich egal.

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Klaus Heinervor 3 Jahren

@HeidiReichinnek Die Mehrheit in diesem Land lehnt das ab. Dabei bleibe ich auch. 0,003% ?

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• Maximilian Krah hat zweifellos Recht, dass es einen Unterschied zwischen muslimischen Einwanderern aus Iran und muslimischen Einwanderern aus Somalia gibt. Dieser Befund ist empirisch gedeckt, wobei ich zu bedenken geben würde, dass auch die Einwanderung aus dem Iran sehr heterogen und teilweise mit Problemen verbunden war. Davon können viele Iraner mEn ein Lied singen. • Länder und ihre Kulturen unterscheiden sich im Ausmaß, wie kompatibel sie mit Gastgeberländern sind. Die Kompatibilität Deutschlands mit dem Iran (oder der Türkei) ist in diesem Sinne höher als die mit Somalia (oder Afghanistan). Einwanderung aus Japan oder Österreich ist kompatibler als die aus allen zuvor genannten Ländern. Differenzierung ist zwar zwischen Ländern, und auch innerhalb der Einwanderergruppen, sinnvoll und wichtig, aber es gibt einfach eindeutige Tendenzen und Trends, aus denen sich verallgemeinbare Ableitungen treffen lassen. • Die Erkenntnis von Krah, dass man zwischen Ländern und innerhalb dieser Länder zwischen Einwanderergruppen differenzieren muss, wäre der richtige Ansatzpunkt im Jahr 1975 gewesen. 50 Jahre später aber stellt sich nicht die Frage, ob der Islam aus dem Iran oder der Islam aus Somalia besser zu Deutschland passt, sondern wie man eine Islamisierung Europas stoppen kann. • 50 Jahre später gibt es nämlich rund 3.000 Moscheen in Deutschland und wir haben es mit einer demographischen Realität zu tun, in der Einheimische an sehr vielen (groß)städtischen Grundschule in der Minderheit sind. Diese Entwicklung wird sich verschärfen. Es stellt sich (politisch) also nicht die Frage nach Graustufen, sondern nach konkreter Problemlösung und Selbsterhaltung. • Die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob es zu viele Muslime in Deutschland gibt, ist deshalb: ja. Und das bedeutet weder, dass man aufhört, zu differenzieren – noch dass man als Ausländerhasser durchs Leben läuft.

Jan A. Karon

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