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Künftig sollen 16-Jährige ihre Eltern, Lehrer oder Mitschüler beim Verfassungsschutz melden. Deutschland werde damit zu einem Spitzelstaat umgebaut und Kinder dafür missbraucht. Das volle Interview: #Verfassungsschutz #Jugend #Spitzelstaat #short

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❌️👍❗️👍❗️👍❗️Eine Richterin in Ohio, wird bei einer Gerichtsverhandlung gegen einen Täter, der 2 Kinder missbraucht hat, sehr deutlich und greift durch. DAS würde ich mir in unseren Gerichten auch wünschen ❗️❗️❗️ Die Übersetzung: 👇 "Dieses Gericht ist so krank und müde zu sehen, wie Erwachsene Kinder RUINIEREN und MISSBRAUCHEN. Diese sind buchstäblich nur einen Schritt davon entfernt, Babys zu sein. Sie kommen in eine Kindertagesstätte, die Eltern kämpfen darum, wenn sie ihre Kinder tagsüber an jemanden übergeben, den Anschein zu erwecken, dass dieses Kind GESCHÜTZT und SICHER sein wird, geschweige denn , dass 2 ihrer Kinder vergewaltigt werden...nach Ihrem eigenen Geständnis Sir. Zur sexuellen Befriedigung, haben Sie einen vier- und sechsjährigen verletzt. Ich weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, was die totalen Auswirkungen für diese beiden kleinen Kinder sein werden...aber es gibt niemanden, der es jetzt nicht versteht . Die Entwicklungsphasen der Kinder, finden von 0-6 Jahren statt. Sie können nicht einmal wissen, was Sie aus SEXUELLER BEFRIEDIGUNG angerichtet haben❗️ Das ist für mich so verblüffend, dass Sie zwei kleine Kinder wie belanglose Wesen benutzt und missbraucht haben. Das sind Menschen mit MENSCHENWÜRDE. Die bloße Tatsache, dass sie kleine,kleine Menschen sind, die sich nicht gegen Erwachsene wehren können...deshalb hat ein Erwachsener sie bei Erwachsenen gelassen. Ich werde Ihnen etwas sagen Mr.....in meinem Gerichtssaal, gibt es keine kostenlosen Vergewaltigungen. Im ersten Anklagepunkt, schicke ich Sie für 11 Jahre ins Gefängnis. Im vierten Anklagepunkt, schicke ich Sie für 11 Jahre ins Gefängnis. Es werden insgesamt 22 Jahre sein. Sie haben 32 Tage Gefängnisguthaben. Zu diesem Zeitpunkt hätte es das Gericht für notwendig, die Öffentlichkeit vor zukünftigen Verbrechen zu schützen,den Täter zu bestrafen und zu definieren , dass aufeinanderfolgende Strafen, nicht unverhältnismäßig sind, zur Schwere des Verhaltens des Täters und zur Gefahr, die der Täter für die Öffentlichkeit darstellt. Leute, wenn ihr es seht, es riecht oder wisst das es geschieht, meldet es. Das sind kleine Kinder, die die Zukunft sind . Ich hasse es so klischeehaft zu klingen aber dIe Kinder sind unsere ZUKUNFT❗️ Und wenn wir sie ZERSTÖREN, haben wir keine Zukunft. Und das endet in diesem Gerichtssaal. Das wäre dann alles." Klasse Frau 👍❤️👍❤️👍

🔥Contra-hoch10 🔥

25,924 Aufrufe • vor 2 Jahren

Es ist Wahnsinn, wie entlarvend 30 Sekunden sein können. Man merkt, dass Paul Ziemiak eher wenig mit Lehrern zu sprechen scheint. Oder er tut es und traut sich nicht zu sagen, wie schlimm die Situation wirklich ist. Dass er tatsächlich ahnungslos zu sein scheint, wird daran deutlich, dass er seine Migrationsgeschichte anführt, um auf das Sprachproblem von Migrantenkindern hinzuweisen. Ziemiak kam als kleines Kind in den 80ern aus Polen nach Deutschland. Seine Eltern sind beide Ärzte. Nur hat das halt sehr wenig mit den Kindern und Eltern zu tun, die heute vor allem über das Asylsystem nach Deutschland migrieren. Darunter etliche Armutsmigranten, die teilweise selbst nie eine Schule von innen gesehen oder nur eine Grundschulbildung genossen haben. Ich empfehle in diesem Zusammenhang dringend einmal das Gespräch mit Lehrern zu suche. Der „Schatz“, den Ziemiak heben will, entpuppt sich heute nämlich allzu oft nicht einmal als Katzengold, sondern eher als rostiges Blech. Kurzum: Es gibt nicht wenige Migrantenkinder, die auch nach 1-2 Jahren nicht genug Deutsch sprechen, um in einer Regelklasse beschult zu werden. Aber was will man da machen? Wie lange will man diese Kinder in Sprachklassen parken? Gründe hierfür liegen auf der Hand. Eltern, die kein Interesse am Spracherwerb ihrer Kinder zeigen und leider sind viele Kinder dieser Leute auch nicht unbedingt die neuen Einsteins. Dazu kommen Traumata und andere Herausforderungen. Das zweite Thema ist, woher all die Lehrer für die ABC-Klassen kommen sollen. Fakt ist: Hier wird wieder versucht, das Migrationschaos zu verwalten, statt die Zuwanderung endlich in großen Teilen zu stoppen und Menschen, die hier kein Interesse an Mitwirkung zeigen und oft auch gar kein Bleiberecht haben, wieder zurückzuführen.Das System kann das nicht kompensieren. Es muss Druck auf diese Menschen ausüben. Beispielsweise durch das Streichen von Sozialleistungen, wenn man sich nicht um den eigenen Spracherwerb und den der Kinder kümmert. Es kann nicht sein, dass alle anderen darunter leiden müssen, dass sich Leute hier total verweigern und nur zum abkassieren kommen. Und genau deshalb steht die Union, wo sie steht. Es sind Nebelkerzen, die a) nicht funktionieren und b) am eigentlichen Problem vorbei sind #lanz

Anabel Schunke

74,297 Aufrufe • vor 7 Monaten

Mein Buch soll verboten werden! +++ Das ist eine Warnung an alle Autoren und Freunde freier Information. Was hier ausgerollt wird, ist ein Testballon und gezielter Anschlag auf mein wichtiges Grundlagenwerk zu den Langzeitplänen der Globalisten. Mein Buch "Transhumanismus" soll auf den Index für „jugendgefährdende Schriften“ kommen. Veranlasst durch den deutschen Verfassungsschutz, durchgeführt von der „Prüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ in Bonn. Weil mein Buch eine Gesamtschau der aktuellen Global-Agenda zeigt und die transhumanistische Gefahr für die Menschheit entlarvt, soll es aus dem Verkehr gezogen werden. Wenn ein Buch nämlich auf dem Index landet, ist das ein de facto Verkaufsverbot, weil es nicht mehr öffentlich beworben oder verkauft werden darf. Rund 50 Textstellen werden herangezogen, um eine „offensichtliche Jugendgefährdung“ zu begründen. Zwei beispielhafte Textstellen habe ich in diesem Kurzvideo zitiert. Man glaubt es nicht! Der Verfassungsschutz hat 2,5 Jahre ab Erscheinen des Buches (Nov. 2022) gebraucht, um einen Antrag an die Prüfstelle zu übermitteln. Die Prüfstelle in Bonn hat 1,5 Jahre benötigt, um das Verfahren vorzubereiten. Und mir räumt die Prüfstelle nun eine Woche (!) ein, um mich zu diesem umfangreichen Buch mit rund 400 Quellen zu äußern. Wenn das Buch, womöglich schon nächste Woche, auf der Liste landet, muss der Verkauf in allen Läden und online sofort eingestellt werden. Der Besitz bleibt weiter völlig legal. Gegen die Indizierung kann und werde ich mühsam klagen, das dauert aber Jahre, und bis zu einem Ergebnis bleibt das Buch beständig auf der Index-Liste. Weitere Infos in den nächsten Wochen auf meinem Telegram-Kanal und auf X und bereits heute Abend im Interview bei AUF1. Das Buch kann noch, vor einer Listung, hier als eBook erworben und verbreitet werden:

Stefan_Magnet

11,883 Aufrufe • vor 1 Monat

„Wenn du wissen willst, was in der Welt vor sich geht, dann musst du den „Secret Covenant“ kennen, das „freimaurerische Glaubensbekenntnis“, das angeblich von den Rockefellers stammt. Aber, wenn du das hörst und meine Arbeit kennst, wirst du wissen, wessen Glaubensbekenntnis es tatsächlich ist. Ich werde es vorlesen und du kannst es entweder aus der Sicht der 13 kontrollierenden Familien (Blutlinien) hören oder aus der tatsächlichen Perspektive („gefallene Söhne Gottes, Stars, Engel, Beobachter“): 💢 Der „Secret Covenant“ - das „Empire of Illusion“. „Eine Illusion, die so groß, so gewaltig sein wird, dass sie ihrer Wahrnehmung entgeht. Diejenigen, die sie erkennen, werden für verrückt gehalten werden. ▫ Wir werden getrennte Fronten erschaffen, damit sie die Verbindung zwischen uns nicht erkennen. ▫ Wir werden uns so verhalten, als wären wir nicht miteinander verbunden. ▫ Um die Illusion aufrechtzuerhalten, wird unser Ziel Schritt für Schritt erreicht werden, damit niemals Verdacht auf uns fällt. Dadurch werden sie auch die Veränderungen nicht bemerken, während sie geschehen. ▫ Wir werden immer über dem relativen Bereich ihrer Erfahrung stehen, denn wir kennen die Geheimnisse des Absoluten. ▫ Wir werden immer zusammenarbeiten und durch Blut und Geheimhaltung verbunden bleiben. Der Tod wird über jene kommen, die sprechen. ▫ Wir werden ihre Lebensspannen kurz halten und ihren Geist schwächen, während wir vorgeben, das Gegenteil zu tun. ▫ Wir werden unser Wissen über Wissenschaft und Technologie auf subtile Weise einsetzen, damit sie niemals erkennen, was geschieht. ▫ Wir werden weiche Metalle, Alterungsbeschleuniger und Beruhigungsmittel in Nahrung und Wasser verwenden. ▫ Außerdem wird ihre Umwelt überall, wohin sie sich wenden, mit Giften überzogen sein. ▫ Die weichen Metalle werden dazu führen, dass sie ihren Verstand verlieren. Wir werden versprechen, mit unseren vielen Frontorganisationen ein Heilmittel zu finden, und ihnen gleichzeitig noch mehr Gift zuführen. Die Gifte werden direkt über ihre Haut und ihren Mund aufgenommen werden. ▫ Sie werden ihren Geist und ihre Fortpflanzungssysteme zerstören. Deshalb werden ihre Kinder tot geboren werden, während wir die Informationen vor ihnen verbergen. ▫ Gifte werden in allem verborgen sein, was sie umgibt - in dem, was sie essen, trinken, atmen und tragen. ▫ Wir müssen geschickt darin sein, die Gifte zu verteilen, denn sie können weit sehen. ▫ Wir werden ihnen beibringen, dass die Gifte gut seien - mit fröhlichen Bildern und musikalischen Klängen. Diejenigen, zu denen sie aufblicken, werden wir dafür einsetzen, unsere Gifte zu verbreiten. Sie werden sehen, wie unsere Produkte in Filmen verwendet werden, und sich an sie gewöhnen, ohne jemals ihre wahre Wirkung zu kennen. ▫ Wenn sie Kinder bekommen, werden wir Gifte in das Blut ihrer Kinder injizieren und sie davon überzeugen, dass es ihrer Gesundheit dient. ▫ Wir werden früh beginnen, solange ihre Gedanken noch jung sind. Wir werden ihre Kinder mit dem ansprechen, was Kinder am meisten lieben: süßen Dingen. Wenn ihre Zähne verfallen, werden wir sie mit Metallen füllen, die ihren Geist zerstören und ihnen die Zukunft rauben. ▫ Wenn ihre Lernfähigkeit beeinträchtigt ist, werden wir Medikamente erschaffen, die sie noch kränker machen und weitere Krankheiten verursachen, für die wir wiederum noch mehr Medikamente entwickeln werden. ▫ Wir werden sie durch unsere Macht fügsam und schwach machen. Sie werden depressiv, langsam und fettleibig werden. ▫ Und wenn sie zu uns kommen, um Hilfe zu suchen, werden wir ihnen noch mehr Gift geben. ▫ Wir werden ihre Aufmerksamkeit auf Geld und materielle Güter lenken, damit sie niemals Verbindung zu ihrem „inneren Selbst“ aufnehmen. ▫ Wir werden sie mit Ausschweifungen, äußeren Vergnügungen und Spielen ablenken, damit sie niemals die Einheit von allem erkennen. THREAD: 1/3 👇🏻

Concerned Citizen 2.0

22,720 Aufrufe • vor 4 Monaten

Auf Instagram wirbt das ZDF gerade für seine neue Serie „We Are Lady Parts“, die deutsche Bürger mit ihren Zwangsgebühren finanzieren müssen. Der gezeigte Ausschnitt stellt das klassische Kennenlernen zweier Muslime dar: Die Eltern sind anwesend, weil es im Islam „haram“ ist, dass Männer und Frauen unbeaufsichtigt aufeinandertreffen, und weil die Eltern ihre Kinder wie Produkte an die andere Familie „pitchen“. Die Muslima „Amina“, die einem potenziellen Ehemann mit Salafistenbart und Gebetskleidung vorgestellt wird, wird gefragt: „Bist du immer so angezogen?“, weil sie ein buntes Kopftuch statt einer Burka trägt. Der Clip versucht, lustig zu sein – etwa wenn die Eltern versehentlich verraten, dass ihre Tochter Gitarre spielt, und der Mann darauf sagt: „Musik ist Haram!“ Doch statt Humor zeigt der Ausschnitt eine Realität, die in Stadtteilen wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Hannover-Vahreheide Alltag ist. Frauenverschleierung wird zur sozialen Pflicht, der Islam dominiert das gesellschaftliche Leben, und ein unvoreingenommenes Kennenlernen zwischen Frau und Mann ist kaum noch möglich. Die Durchdringung der islamischen Ideologie durch alle Poren der Gesellschaft, zeigt sich nicht nur auf den Straßen, in Freibädern oder Schulen. Der medial-politische Komplex trägt wesentlich dazu bei. Linke Professoren lehrten mich einst, dass Adorno und Horkheimer von einer Kulturindustrie als Verblendungszusammenhang sprachen, die die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse und Ideologien legitimieren soll. Doch anders als in linker Theorie gedacht, ist es nicht das rechte „Kapital“, das den Bürgern durch die Kulturindustrie verschiedene Ideologien einimpft. Es sind Intendanten, Programmdirektoren, Journalisten und Aktivisten wie Georg Restle und Co., die zwangsfinanzierte Beiträge wie diese produzieren und damit die Normalisierung von Islamismus und gesellschaftszersetzenden Ideologien ermöglichen.

Joelle Rautenberg

243,234 Aufrufe • vor 1 Jahr

Da wir ja nicht nur Dank Daniel Günther über Zensur digitaler Medien und gar Social Media Verbote für Kinder und Jugendliche sprechen, damit unsere lieben Kleinen nur noch gefahrfreie Qualitätsprogramme des öffentlich rechtlichen Fernsehens mit eigenem Dunja-Hayali-Siegel konsumieren um damit gute Bürger "UnsererDemokratie" zu werden, sei an dieser Stelle an die KIKA-Serie Pfefferkörner als Beispiel erinnert. Das Netz vergisst ja bekanntlich nicht. Also noch nicht, sondern erst wenn Daniel Günther und Markus Lanz in einer neuen Task Force gegen "HassundHetze" mit der Reinigung der Geschichte fertig sind. Doch wir wollen nicht abschweifen, zurück zu den Pfefferkörnern auf dem öffentlich-rechtlichen Kinder-TV-Sender KIKA. Dort wurde im Frühjahr 2025 die Kinderdetektivserie für 9- bis 13-Jährige, "Die Pfefferkörner", als Märchenstunde missbraucht, um Kindern zu erklären, dass aus dem Fünftklässler Niklas ganz einfach mit Hormonblockern das Trans-Mädchen Nicki werden könnte, weil man damit die Pubertät stoppen könne. Der Plot war einfach: Nicki würde sich natürlich unbedingt operieren lassen, wenn die doofen Ärzte und Psychologen nicht sagen, man müsse damit noch warten, er wusste schließlich schon immer, dass er ein Mädchen sei, ist aber nur "im falschen Körper geboren". Man darf gespant sein, in welcher ÖRR-Kinderserie Nicki dann von seiner chemischen Kastration durch Cross-Sex-Hormone berichten darf, die er kostenlos mitgeliefert bekommt. Endlich kann Nicki dann nicht mehr Kinder zeugen oder bekommen, gut, sein Gehirn wird sich nicht richtig entwickeln und seine Knochen werden brüchig, aber hey, vielleicht darf Nicki auch in einer späteren Folge irgendwann allen seinen Pfefferkörner-Freunden im Krankenhaus erzählen, wie es sich anfühlt, wenn man sich den Penis abschneiden lässt und es später bereut. Dieselben Leute, die (auch uns als Eltern und damit Erziehungsberechtigten) derzeit erklären, der Staat müsse auch an unserer Stelle das Internet begrenzen, weil es eine Gefahr für unsere Kinder sei, halten solche Sendungen für Qualität, neutral, oder gar "Grundversorgung" auch für unsere Kinder. Wer genau ist hier gefährlich?

Birgit Kelle

92,732 Aufrufe • vor 8 Monaten

Unterstützungsaufruf in eigener Sache für Prozesskosten Am 28. August 2021 äußerte der Berliner Polizist Matthias H. auf einer Demonstration während eines Livestreams mir gegenüber: „Dachte, du bist beim Verfassungsschutz, Markus.“ Ich habe den Polizisten auf Unterlassung verklagt. Unter normalen Umständen wäre die Unterlassungsklage ein absoluter "Selbstläufer" gewesen. Wer einen anderen öffentlich als „V-Mann“ bezeichnet, muss das belegen oder wird zur Unterlassung verurteilt. Anders sieht es aber aus, wenn man gegen staatliche Beamte klagt und vom Staat bezahlte Richter hierüber urteilen. Die Berliner Landrichterin Dr. Rößler-Tolger versuchte von Anfang an, Argumente dafür zu finden, dass keinesfalls ein Unterlassungsanspruch besteht. Die Aussage sei leise und kaum wahrnehmbar gewesen, was falsch ist. Nach Ansicht der Richterin bedeutet die Aussage des Polizisten, „Dachte, du bist beim Verfassungsschutz, Markus.“, das genaue Gegenteil. „Im Gesamtkontext verbindet dieser Rezipient diese Äußerung nicht mit einem Zusammenwirken von Polizei und Verfassungsschutz auf, sondern in ironischer Weise in gegenteiliger Richtung dahin, der Kläger führe sich nicht so auf, als arbeite er beim Verfassungsschutz, sonst müsse er mit der Polizei an einem Strang ziehen, diese jedenfalls nicht derartig kritisieren. Der Rezipient entnimmt dem - in der vorliegenden Situation auch im Zusammenhang mit der die kaum vernehmbare Äußerung laut und mehrfach wiederholenden Antwort des Klägers, dass an etwaigen - nicht vom Beklagten stammenden Gerüchten - nichts „dran sein könne“, da der Kläger dies - nach dem Verständnis des Rezipienten - sonst nicht laut und mehrfach wiederholt, sondern eher überspielt hätte.“ Das Landgericht Berlin II wies die Klage ab und sah in der Aussage eine zulässige Meinungsäußerung, was rechtlich nicht ansatzweise vertretbar ist. Das Kammergericht Berlin teilte bezüglich unserer Berufung mit, dass diese „offenkundig unbegründet“ sei. Aus dem Hinweis des Gerichts durch den Vorsitzenden Richter am Kammergericht Dr. Elzer ergibt sich, dass er die Berufungsbegründung gar nicht gelesen hatte, da er Ausführungen zur Geldentschädigung gemacht hat, die überhaupt nicht Gegenstand der Berufung war. Dennoch wies er zusammen mit der Richterin am Kammergericht Schönberg und dem Richter am Kammergericht Schneider die Berufung zurück. Grundsätzlich wird die Wiederholungsgefahr bei einer Äußerung vermutet, wenn keine Unterlassungserklärung abgegeben wird. Das Kammergericht half sich aber mit einem Hinweis auf eine vermeintliche „Sondersituation“, ohne dies auch nur ansatzweise ausreichend zu begründen, und verwies auf BGH-Rechtsprechung, die ersichtlich zu nicht vergleichbaren Sachverhalten erging. Ich war auf einer Vielzahl von Demonstrationen in Berlin und kann auch in Zukunft jederzeit wieder dem Polizisten dort über den Weg laufen, der meint, mich im Rahmen von Pressearbeit als „V-Mann“ betiteln zu müssen. Eine Revision war in dem Fall nicht möglich, von einer Verfassungsbeschwerde wurde abgesehen, da diese üblicherweise mit einem Zweizeiler beantwortet wird, ohne dass sich das Verfassungsgericht ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen würde. Derartige Prozesse braucht man in Deutschland als Oppositioneller nicht mehr zu führen. Bei einem umgekehrten Sachverhalt kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ich gegenüber jedem, den ich in welchem Kontext auch immer als „V-Mann“ bezeichnen würde, zur Unterlassung verurteilt werden würde. Die Prozesskosten für diesen Fall betrugen über 8000 €. Wer findet, dass dieser Prozess es wert war, geführt zu werden, den bitte ich um Unterstützung bezüglich der Prozesskosten. Sollte wider Erwarten ein höherer Betrag eingehen, wird dieser dem Projekt #sodoneabschalten zugutekommen. ℹ️ Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH Sparkasse Ulm (Fremdgeldkonto) DE94 6305 0000 0021 3607 81 Betreff: Verfassungsschutz, 90-23 oder per PayPal (Link im ersten Kommentar).

Markus Haintz

23,517 Aufrufe • vor 5 Monaten

Ich persönlich habe noch keine abschließende Meinung zum Thema Schulpflicht, aber wir müssen diese Debatte dringend führen, denn das Versagen des Schulsystems steht stellvertretend für das Versagen des Staates auf nahezu allen Ebenen. Schule ist auch ein großer Durchmischer der Gesellschaft, wie einst die Wehrpflicht, ein Cocktail-Shaker der verschiedenen Schichten, aber es gibt eben einen Unterschied zwischen einem Cocktail-Shaker und einem geistigen (und zu oft sogar körperlichen) Fleischwolf. Die Schulpflicht beruht darauf, dass Schüler Gemeinschaft auf Grundlage gemeinsamer Werte und, ja, manchmal auch Befremdung erleben, aber nicht Unterdrückung, Überwältigung und Invasion. Unser Schulsystem war nie gemacht für den Ansturm der illegalen Massenmigration. Mancherorts ächzt es, in vielen Städten ist es bereits zusammengebrochen. Ich glaube nicht, dass man Eltern auf Dauer verpflichten kann, ihre Kinder dem Islamismus auszusetzen, dem in den Schulen kaum Einhalt geboten wird. Die Debatte über die Schulpflicht muss geführt werden, weil es eine Debatte über die Pflichten des Staates ist. Wir können dem Staat auf Dauer nicht die Hälfte unseres Geldes UND unsere Kinder überlassen, wenn der Staat seine Pflichten grob vernachlässigt. Das deutsche Schulsystem hat seit dem Jahr 2000 etwa 1,5 Billionen Euro Steuergeld gekostet. Es tut mir leid, aber wie kann es sein, dass deutsche Schüler von 1,5 Billionen Euro immer dümmer werden und immer gefährlicher leben? Die Schulen sind zum Symbol der organisierten Vernachlässigung geworden. Wenn Eltern ihre Kinder vernachlässigen und Gewalt aussetzen, kommt das Jugendamt. Wenn der Staat es tut, sind wir verpflichtet mitzumachen? Das darf so nicht sein. Was an Schulen geschieht, geschieht überall im Land: Der Staat nimmt gierig weiter, ohne dass wir dafür noch etwas bekommen. Wenn wir uns weigern mitzumachen, egal ob bei Schul- oder Steuerpflicht, kommt die Polizei. Ein Staat, der uns zwingt, ihm unsere Kinder anzuvertrauen, der muss täglich beweisen, dass er unsere Kinder schützt, verteidigt und bereichert. Das aber ist an deutschen Schulen schon längst nicht mehr zu erkennen. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

60,952 Aufrufe • vor 4 Monaten

BITTE KURZ LESEN! Keine objektive Berichterstattung des ZDF in Sachen Mobbing gewünscht. Schließlich muss das Narrativ, dass in Deutschland alles gut ist, politisch hochgehaltem werden. Die Bevölkerung könnte ja die Wahrheit erfahren. Allerdings sind sie bei Carsten Stahl an den Falschen geraten. Jeden zweiten Tag nimmt sich in Deutschland ein Teenager das Leben. Jede Woche gibt es 500.000 Mobbing-Fälle. Carsten Stahl hat sich seit 2014 massiv für die Opfer eingesetzt und ist in die Schulen gegangen. Stahl hat selbst eine bewegte Vergangenheit hinter sich und wird von den Kindern akzeptziert. In fast jeder Klasse in Deutschland drangsalieren Kinder ihre Mitschüler. In den Lehrerzimmern werden die Schikanen nach Meinung einer Expertin meist unterschätzt. Oft bleibt Mobbing von Lehrern und Eltern unentdeckt. Seit geraumer Zeit hat sich das Gewaltpotential von Jugendlichen stark gesteigert. Es wird immer wieder darüber berichtet, dass Mitbürger von Jugendlichen gemobbt, geprügelt und sogar totgeschlagen werden. Es gibt Institute und Vereine die entgegen wirken wollen, mit mäßigem Erfolg. Die Politik ist mit der anwachsenden Gewaltbereitschaft überfordert und die Polizei ist aufgrund der Gesetzeslage ebenfalls teilweise machtlos. Gewaltprävention und Wertevermittlung ist unabdingbar, um das Problem an der Wurzel zu packen. Die Jugendlichen respektieren jedoch meistens niemanden außer ihresgleichen. Damit jemand Gehör und ihre Aufmerksamkeit findet, muss er meistens aus ihren eigenen Reihen kommen und auch genau wissen wovon er redet, bzw. es selber erlebt haben. Hier setzt Carsten Stahl mit seiner Initiative „CAMP STAHL“ an. Seit 2014 hat CAMP STAHL sich auf die Fahne geschrieben, den Themen Mobbing, Gewalt, Drogen, Kriminalität, Hass und Vorurteilen, bei Kindern und Jugendlichen entgegenzutreten. Jetzt wollte ihm das ZDF einen Maulkorb anlegen. Verständlich, dass sich der Berliner vehement wehrt. Und es zeigt, dass der ÖRR nicht an objektiver Berichterstattung interessiert ist. Ein offizieller Mitschnitt, der auch zu Gegendarstellungen führen könnte, wurde abgelehnt. Die Sendung ist geplatzt. Text auszugsweise von:

MultiPolar

17,762 Aufrufe • vor 13 Tagen

So geht es Impfgeschädigten überall in Deutschland. Sobald feststeht, dass die gesundheitlichen Schäden von der Impfung kommen, wollen die meisten Ärzte nicht mehr behandeln und wenn dann nur gegen eigene Zahlung. Auch die Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel zahlt jeder Geschädigte selbst. Neben dem körperlichen und seelischen Leiden, denen die Geschädigten ohnehin jeden Tag ausgesetzt sind kommt auch noch, dass sie wirtschaftlich ruiniert werden. Die Bundesregierung früher die CDU/CSU ebenfalls und nun die SPD, die Grünen und die FDP gehen mit der Pharmaindustrie ins Bett, lassen sich teilweise deren Parteitage von der Pharmaindustrie sponsern und richten sich gegen die Bevölkerung, indem sie - die Anwälte der Impfhersteller bezahlen - eine Koordinierungsstelle für die Abweisung von Klagen geschädigter eingerichtet haben - und nur LongCovid Behandlungen zahlen lassen, so dass keine Ärzte mehr aus Abrechnungsgründen auf die Idee kommen, das als Impfschaden auszuweisen. - das PEI angweisen keine Pharmakovigilanz zu betreiben und gegen gesetzliche Pflichten nach § 13 Abs. 5 Nr. 9 und 10 IfSG zu verstoßen - politisch jeweils beim RKI über den Gesundheitsminister hineingrätschen, damit nichts evidenzbasiert erfolgt, sondern politisch gesteuert bleibt - Rückstellproben der Vakzine wurden behördlich nicht gebildetet, damit auch noch Unterstützung bei der Beweisvereitelung geleistet wird. Das sind nur wenige Beispiele des abartigen gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Verhaltens. Statt, das die Bevölkerung aufsteht, um diese Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wählen die ihre Peiniger gleich wieder. Ich habe als Interessenvertreter der Impfgeschädigten keinerlei Verständnis dafür, wenn die Bevölkerung noch so ein assoziales Verhalten von CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP weiter unterstützt. All diese Parteien gehören aus dem Bundestag gejagt. Sie sind nicht christlich, nicht sozialdemokratisch auch nicht umweltbewusst oder liberal. Das gesamt Verhalten war nur asozial. Ich hoffe die Quittung kommt. Leider dürfte die Bevölkerung aber so bescheuert sein und sie wählt ihre Peiniger weiter, weil die Mainstream - Medien sie 24/7 einlullen, damit sie vergessen, wer ihnen tagtäglich alle Schäden eingebrockt hat.

Tobias Ulbrich

42,949 Aufrufe • vor 1 Jahr

In der ARD fragt man sich, warum die Jugend Brandenburgs rechts wählt, und nachdem Louis Klamroth »Tiktok« nennt, begeben die Soziologin Katharina Warda und SPD-Politiker Kevin Kühnert auf Ursachensuche: »neue Partei«, »Rechtsruck«, »Enttäuschung«, »soziale Probleme«, »erlernte Zukunftsangst«, »Krisenhaftigkeit«, »Inflation«, »Corona«, »kein positives Bild auf die Gesellschaft« fallen als Stichworte. Es wird ausgeführt, wie diese Probleme »vermeintlich mit einer Migrationsdebatte zusammenhängen« und ein »falsches Feindbild konstruieren«. Die Mindestlöhne und Renten seien, so Kühnert, dabei doch eigentlich gestiegen. Warum nennt niemand das Kind beim Namen? Junge Menschen sind wie keine zweite Gruppe von einer Migrationspolitik betroffen, die sie nie wollten und die ihre Heimat zum Negativen verändert hat. Sie zieht sich durch Schulklassen und Sportvereine. Die Jugendkultur ist arabisch, die Erosion der inneren Sicherheit spürbar, zudem ist die Kriminalität nicht nur (gefühlt) präsenter, sondern auch brutaler geworden, was unter anderem daran deutlich wird, dass immer öfter Messer gezogen werden. Innenstädte und Marktplätze (etwa in Bautzen) sind in vielen Gemeinden zu Orten von Konflikt geworden. In der Schulklasse sprechen Mitschüler gebrochen Deutsch, in Nachbargemeinden werden Fälle von sexuellem Missbrauch publik, Abifeiern werden gestürmt und enden in Schlägereien, Frauen fühlen sich unsicher. Zudem, so mein Eindruck, hat die ostdeutsche Jugend das Gefühl, dass sie (und ihre Familien) nie jemand gefragt hat, ob man hunderttausende Migranten innerhalb weniger Jahre wirklich wolle. Das erzeugt Unverständnis und Frust. Migration ist passiert, bevor man wusste, dass es passiert, 2015 und die Jahre danach haben aber viele zweifelsohne politisiert. Viele verweisen in Gesprächen zudem darauf, dass der Zuzug von Polen, Vietnamesen, Kroaten, (Deutsch)russen, aber auch Griechen, Italienern und Türken in der Nachwendezeit sozial verträglich war, es aber in den letzten Jahren in sehr kurzer Zeit sehr viel aus sehr anderen Ländern wurde. Im Abgleich mit den Erzählungen der Eltern wird dann deutlich, wie sehr sich Heimat verändert hat. In jedem Fall aber ist das rechte Wahlverhalten keine Raketenwissenschaft: 97 Prozent der AfD-Wähler finden es gut, dass Zuzug von Ausländern und Flüchtlingen beschränkt werden soll; 94 Prozent machen sich Sorgen, dass der Einfluss des Islam zu stark in Deutschland wird; 90 Prozent, dass Deutschland zu viele Fremde aufnimmt; ebenfalls 90 Prozent, dass die Kriminalität künftig zunimmt. Das sind auch die primären Wahlgründe der Jugend. Medien und linke Strömungen argumentieren dann immer damit, dass der Osten vergleichsweise wenige Migranten aufgenommen habe. Dort, wo vergleichsweise wenig Migranten leben, so die Schlussfolgerung, seien die Menschen besonders rechts. Kein Argument in der politischen Debatte ist meines Erachtens dümmer. Erstens, weil ostdeutsche Jugendliche sehr wohl wissen, wie es in Essen, Ludwigshafen, Dortmund und Duisburg aussieht – und genau das für sich nicht wollen. Zweitens, weil diejenigen, die seit weniger als zwei Jahren in Deutschland leben, prozentual sehr häufig in den Osten kamen. Zudem stammen hier – anders als in westlichen Flächenstaaten – prozentual deutlich mehr Ausländer aus Nicht-EU-Staaten als im Westen. Das bedeutet: Der »Clash« wird deutlich sicht- und spürbarer in ostdeutschen (Klein)städten als in Worms oder Dinslaken. Und damit sind wir bei drittens: Die Konsequenzen des Zuzugs junger Männer aus dem Nahen Osten und Afrika sind im Osten längst bemerkbar, egal ob in Dresden, Plauen, Görlitz oder etwa Chemnitz, wo sechs Jahre nach der Tötung von Daniel H. durch einen Iraker und »Hetzjagden« inzwischen einfach die ganze Innenstadt voll ist von Asylbewerbern und Migranten. Wirklich. Einfach mal einen Tag in Chemnitzer Innenstadt verbringen, es ist schockierend. Oder anderes Beispiel: Im Erzgebirgskreis, einem Teil Deutschlands, den viele gar nicht auf dem Schirm haben, kam es erschreckend oft zu Gewalttaten, Schlägereien, Einsätzen in Flüchtlingsheimen. Auch deshalb empfinde ich die Erzählung über Kontinuität im rechtsextremen Osten als verlogen und unterkomplex. Es gibt (militante) Neonazis, ja, aber niemand kann bestreiten, dass sich der Osten nun mal auch massiv verändert hat seit 2015 – und Glatzen von »Blood & Honour« sind keine Erklärung für 30+ Prozent Stimmen für die AfD unter Jugendlichen. Flankiert wird diese Entwicklung der Überfremdung, des Heimat- und Sicherheitsverlusts von einem institutionalisierten »Kampf gegen Rechts«, der in seiner Konsequenz bedeutet, dass man die eigene Identität negieren und Diversity- und Vielfaltdogmen akzeptieren muss, weil man sonst raus ist – und der, natürlich, ein Elitenprojekt darstellt. Dazu kommt dann in der Tat Frust ob der beraubten Jugend in Corona-Zeiten und materiellen Zukunftsangst: Etliche junge Menschen befürchten, sich nie ein Eigenheim oder Reihenhaus mehr leisten zu können; das ewig währende Aufstiegsversprechen der BRD gilt für sie nicht mehr; viele sagen, dass sie nicht wissen, ob sie sich Kinder leisten werden können. Ja, das gehört dazu. Aber das größte Problem – und das muss man beim Namen nennen – ist Migration und die Migrationsgesellschaft, zumal diese in allerhand Bereiche reinwirkt (Bildung, Wohnraum, Stadtentwicklung) und natürlich Neiddebatten befördert. Wenn man also wirklich nach Ursachen sucht, sollte man sich ehrlich machen und das Offensichtliche benennen, bevor man herumlaviert, weil man weiß, dass man in dem Feld Glaubwürdigkeit verspielt hat. #hartaberfair

Jan A. Karon

270,280 Aufrufe • vor 2 Jahren