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.Lars Klingbeil 🇪🇺 wird im Sommerinterview mit den Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft konfrontiert. Aus den versprochenen 632 Euro Entlastung für eine Modellfamilie bleiben durch steigende Rentenbeiträge bis 2028 gerade einmal 311 Euro übrig, höhere Kosten durch Alkohol-, Zucker- oder Tabaksteuer noch gar nicht eingerechnet. Seine Antwort? “Ohne...

35,702 views • 2 months ago •via X (Twitter)

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"Wisst Ihr, was das Wunderbar-Komische an dieser ganzen Geschichte ist? Genau dieses Trauerspiel wurde in den letzten Jahren unter der alten Regierung ganz genauso gehandhabt! Es ist ein unkaputtbarer Klassiker der deutschen Sicherheitspolitik: Einmal im Jahr holen sie das staubige Grundgesetz-Schild raus, halten es der neuen Gefahr (früher Terror, heute Drohnen) entgegen und stellen dann fest: 'Hoppla, das passt ja gar nicht!' Dann wird wieder 'diskutiert', wieder 'überlegt', wieder der 'Expertenrat' bemüht – und am Ende kommt heraus: Wir brauchen ein 'Lagebild', 'Abstimmung' und natürlich die Klärung, wer jetzt eigentlich wen fragen muss, um eine Drohne im Notfall mit einem freundlichen Handtuch zu verscheuchen. Es ist, als hätten wir die 'Bundeswehr-im-Inneren-Kompetenz-Debatte' als festen Programmpunkt im Kalender, wie das Sommerloch oder die Steuererklärung. Es wird sich nichts ändern, und das ist schon fast nicht mehr lustig – es ist ein politisches Déjà-vu, das langsam zur Nationalhymne taugt!" "Und das ist das wirklich Komische, das uns allen das Lachen im Halse stecken lässt: ​Wir Deutschen sitzen hier und zerbrechen uns seit Jahren den Kopf über jedes einzelne Komma im Luftsicherheitsgesetz. Wir diskutieren, ob die Bundeswehr eine Drohne abschießen darf, und wenn ja, in welchem Winkel und ob der Abschuss dann noch verhältnismäßig ist. ​Auf der anderen Seite der Welt hält sich ein Wladimir Putin, der uns hier möglicherweise die Drohnen schickt, an kein einziges internationales Gesetz. Der interessiert sich nicht für unser Grundgesetz, er kümmert sich nicht um die Genfer Konventionen, und er würde wahrscheinlich nicht einmal das Bußgeld für einen falsch geparkten Panzer bezahlen. ​Wir kämpfen hier mit juristischer Präzision gegen eine Bedrohung, die mit maximaler Rechtsmissachtung agiert. Es ist der ultimative Beweis dafür, dass unsere politische Debatte zur Selbstblockade geworden ist: Wir sind so sehr damit beschäftigt, die Regeln für unsere eigenen Helfer zu perfektionieren, dass wir vergessen, dass der Gegner gar nicht mitspielt. Das ist nicht nur ein Trauerspiel, das ist ein bürokratisches Paradoxon in seiner reinsten Form."

DBerber 🇺🇦

24,129 views • 11 months ago

Hier ist die EHRLICHE Rede zum #Stadtbild, die Friedrich Merz sich niemals trauen würde zu halten. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, die für mich schönsten Sätze unserer Nation stehen über unserem Parlament und über den von Laternen und Kerzenschein fahl erleuchteten, aber Tausenden Köpfen auf einem Platz in Leipzig im Jahr ‘89. Diese Sätze lauten: “Wir sind das Volk” und “Dem deutschen Volke”. So sehr dieser Begriff vom Volke in unserer Geschichte missbraucht und als Massenvernichtungswaffe eingesetzt worden ist, so lebendig und unbeugsam steht er doch über unserem wichtigsten Ort und über unserer stolzesten Stunde als Deutsche. Wenn all der Schrecken dieses Wort nicht vertreiben oder für immer kontaminieren konnte, wenn dieses Wort – Volk – wieder auferstehen konnte aus der moralischen Asche unserer Geschichte, wenn es als Schutzschild gegen Tyrannei dienen konnte und bis heute dient, obwohl es einst auf den Bannern der Nazi-Tyrannei stand, dann spüren wir ja die Selbstheilungs- und Selbstbehauptungskraft dieses Wortes. Das Wort Volk lebt, weil es eine historische und unverhandelbare Wahrheit beschreibt: Es gibt ein deutsches Volk und das vereinte Deutschland ist das Land des deutschen Volkes. Es zu beschützen, zu verteidigen und seinen Wohlstand zu mehren, ist oberste Aufgabe aller Politik. Ein Land besteht immer und zu allererst aus dem Volk, aus seiner Kultur, seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Religion, bei uns ist es das Christentum, nicht aus der Landschaft. Ein Land, ein Volk, das seine Grenzen nicht schützt, muss immer und zwangsläufig irgendwann aufhören zu existieren. Kein Volk überlebt, kein Land bleibt bestehen, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben. Das Gemeinsam-Haben, das Teilen der Geschichte und die Übereinkunft darüber, wie man leben will – all das ist Volk. Wir sind auch ein gastfreundliches Volk. Wir sind bereit unser Land zu teilen mit Menschen, die unsere Werte teilen, vor allem den Wert harter Arbeit. Millionen Menschen sind durch Arbeit Deutsche geworden, Arbeit unter Tage, Arbeit an den Fließbändern, Arbeit beim Griechen, beim Italiener, beim Jugo, die wiederum Teil unserer Heimat und unserer Identität geworden sind. Sie haben uns bereichert. Aber Deutscher wird man durch Arbeit, nicht durch Arbeitslosigkeit. Teil unseres Landes wird man, indem man bereit ist einzuzahlen, nicht herauszunehmen, was andere erarbeitet haben. DAS war der deutsche Irrweg der letzten zehn Jahre. Bis heute bezahlen wir Menschen, um illegal über unsere Grenzen zu kommen. Wir locken sie in unsere Sozialsysteme und versichern ihnen, dass sie hier bleiben dürfen, wenn sie es nur nach Deutschland hinein schaffen. Kein Volk kann in unserer globalisierten Welt, in der unser Sozialstaat durch Millionen Whatsapp-Gruppen strahlt, eine solche Politik überleben. Um es klar und unmissverständlich zu sagen, wir empfinden keinen Zorn, schon gar keinen Hass gegen die Millionen Menschen, die in den desolatesten Winkeln dieser Erde vom deutschen Sozialstaat träumen. Schließlich locken wir sie ja an mit Sozialleistungen, die kein anderes Land auf der Welt bereit ist zu zahlen. Unsere Entschlossenheit richtet sich ab heute einzig und allein gegen uns selbst, gegen die zerstörerische Politik des Jahrzehnts seit 2015, gegen eine Ideologie, die es erlaubt und mit Steuermitteln befördert hat, dass besonders der todbringende Islamismus ungehindert zu uns einwandern kann, eine religiöse Ideologie, die überall auf der Welt nur Elend angerichtet hat. Der Islamismus beginnt nicht erst beim Terroranschlag. Der Islamismus beginnt, wenn Töchter schlechter behandelt werden als Söhne und ja, das ist inzwischen deutscher Alltag geworden. Der Islamismus richtet sich immer zuerst gegen die Juden im Land, die wir schändlich im Stich gelassen haben, aber schon im nächsten Schritt gegen unsere Töchter, die unter der Dominanz des Islamismus im Stadtbild ihre Freiheit verlieren. Wir können keine illegale Massenmigration mehr zulassen, die unsere Töchter verachtet und uns alle als Ungläubige unterwerfen will. Unsere Vorstellung, diese Menschen in ihrer Heimat, zum Beispiel in Afghanistan, militärisch umerziehen zu können, war falsch. Aber noch falscher ist, sie mitsamt ihrer mit uns unvereinbaren Kultur für die massenhafte illegale Einreise auch noch zu bezahlen. Unsere Kinder, allen voran unsere Töchter werden uns das nicht verzeihen, weil diese Politik vom Land und vom Leben ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig lässt. Es ist nicht die Migration, die unser Stadtbild zunehmend prägt, es ist die Einwanderung von Armut und Islamismus, die das deutsche Volk zunehmend überwältig, finanziell, wirtschaftlich und kulturell. Wenn wir bald alle miteinander in den wunderschönen Advent gehen, dann werden uns Panzersperren aus Beton rund um all unsere Weihnachtsmärkte daran erinnern, dass keine Kultur, sondern eine Bedrohung zu uns eingewandert ist. Dass es sich bei dieser Bedrohung um den Islamismus handelt, erkennen Sie daran, dass kein einziges öffentliches Fastenbrechen mit Betonpollern vor Anschlägen geschützt werden muss. Unser Land kann nicht länger das Aufmarschgebiet für junge Männer sein, die manchmal sogar unverhohlen in Uniformen einer fremden Macht, in Anlehnung an die Schlächter von ISIS und Hamas, für das Kalifat demonstrieren, während wir sie mit Bürgergeld und Asylbewerberleistungen finanzieren, obwohl sie längst ausreisepflichtig sind. Es kommen illegal zu uns Menschen, die unsere Sprache zwar nicht beherrschen und uns doch neue Worte wie “Gruppenvergewaltigung” bescheren. Das ist nicht rechts, das ist die Kriminalstatistik. Früher standen Schießereien auf jeder Titelseite, weil sie selten waren. Inzwischen sind sie so häufig, dass sie es nicht mal mehr groß auf die Lokalseiten schaffen. Viele unserer Freibäder sind eben nicht mehr das, FREI, sondern No-Go-Areas für unsere Kinder, vor allem für unsere Töchter. Fahren Sie nach Duisburg-Marxloh und sprechen Sie mit den türkischen Ladenbesitzern, die sich dort eine Existenz aufgebaut haben. Jeder einzelne wird Ihnen sagen, dass die deutsche Migrationspolitik verrückt und selbstzerstörerisch ist. Wir müssen doch nicht erst unsere Töchter fragen, um zu erkennen, dass der Kurfürstendamm und der Jungfernstieg heute anders aussehen, besonders abends, als noch vor zehn Jahren. Wir wissen alle, dass unsere Töchter abends nicht mehr an diese Orte können, an denen wir noch unbeschwert unsere Jugend verbracht haben. Das sind die Orte, an denen unsere Kultur unterworfen wird. Der Grund dafür sind junge arabische Männergruppen, die wir mit Sozialleistungen dafür belohnen, illegal nach Deutschland einzureisen und ihre Ideologie, die Gewaltkultur ihrer Heimat zu uns zu tragen. Das können wir nicht mehr zulassen. In der Polizeistatistik gibt es unter der schweren Gewaltkriminalität kein einziges Delikt – von Raub über Vergewaltigung bis Mord – in der illegale Migranten nicht so dramatisch überrepräsentiert sind, dass man die unkontrollierte, meist islamistische Masseneinwanderung zum nationalen Notstand erklären muss. Wir setzen deutsches Steuergeld ein, um Gewalt gegen unsere Kinder – und immer zuerst gegen unsere Töchter – zu importieren. Es wäre historisch unverzeihlich, nicht umzukehren. Was wir in der öffentlichen Debatte der letzten Tage nun “Stadtbild” nennen, ist nichts anderes als eine beschönigende Beschreibung für die direkten Auswirkungen der illegalen Massenmigration: Angst, Niedergang und Gewalt. Unsere Botschaft an alle, die illegal zu uns kommen wollen, soll daher fortan lauten: In Deutschland ist kein Platz für Euch. Eure mühsame Reise wird an unserer Grenze enden. Wir werden illegale Einreise ab sofort nicht mehr mit Sozialleistungen und der deutschen Staatsbürgerschaft belohnen. An der deutschen Grenze beginnt der deutsche Rechtsstaat. Die illegale Einreise ist eine Straftat, die mit aller Härte verhindert – und sollte sie doch gelingen – mit Abschiebung geahndet wird. Kein Land wird noch einen Cent Entwicklungshilfe erhalten, bevor es nicht ALLE seine Staatsbürger zurückgenommen hat, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Wir wollen inneren Frieden durch Stärke. Innerer Frieden kann nur bestehen bleiben, wenn wir stark an unseren Grenzen stehen. Alles andere führt in den Alptraum der sozialen Verteilungskämpfe. Wir werden nicht zulassen, dass wir uns schon in naher Zukunft entscheiden müssen, ob wir Bürgergeld oder Rente auszahlen. Die oberste Maxime unserer Politik wird in Zukunft lauten: Mehr Raus als Rein. Es kann nicht sein, dass sich Jahr für Jahr MEHR illegale Migranten im Land befinden. Wir werden ab sofort alle Politik darauf ausrichten, dass mehr illegale Migranten dieses Land verlassen als betreten. Unsere Grenzen sind ab sofort geschlossen für jeden illegalen Übertritt. Jeder Mensch kann im Stadtbild sehen, dass diese Politik alternativlos ist. Es geht um nicht weniger als um unsere Existenz, ein weltoffenes, wohlhabendes, freies, christlich-abendländisch geprägtes Land für unsere Kinder. Wenn wir uns zwischen UNSEREN Kindern und den Glücksrittern dieser Welt entscheiden müssen, dann entscheiden wir uns immer für unsere Kinder. Es gibt ein deutsches Volk. Wir sind das deutsche Volk. Und wir wollen und wir werden das deutsche Volk bleiben.

Julian Reichelt

199,575 views • 10 months ago

Jürgen Milski präsentiert hier 17 Seiten und kommt zu seiner großen Botschaft: 9 Milliarden Euro gehen ins Ausland, während angeblich unser Renten- und Gesundheitssystem kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Das klingt natürlich gewaltig. Vor allem, wenn man seinen Zuschauern nicht erklärt, was diese 9 Milliarden überhaupt darstellen. Auf den gezeigten Seiten stehen nämlich vollkommen unterschiedliche Finanzierungsformen nebeneinander: Zuschüsse, Investitionen, Beteiligungen, Garantien und Darlehen. Dazu kommen Projektvolumina, die nicht automatisch Ausgaben eines einzelnen Jahres sind. Ein Darlehen ist kein Geschenk. Eine Garantie ist keine ausgezahlte Summe in gleicher Höhe. Eine Beteiligung ist nicht einfach verlorenes Geld. Und ein Projektvolumen ist nicht automatisch das, was Deutschland jedes Jahr dafür bezahlt. Aber wirft man all das zusammen und schreibt anschließend „9 Milliarden gehen ins Ausland“ darüber, bekommt man natürlich genau die Zahl, die man braucht, um Menschen wütend zu machen. Und genau darum geht es bei solchen Videos. Nicht um Einordnung, sondern um das bekannte Bild: Für die da draußen ist Geld da, für euch nicht. Nur wird diese Logik erstaunlich selektiv angewendet. Deutschland plant für 2027 allein im Verteidigungsetat 109,7 Milliarden Euro. Dazu kommen weitere Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Mehr als das Zwölffache von Milskis dramatisch präsentierten 9 Milliarden. Wo ist da das Video darüber, dass unser Gesundheitssystem angeblich zusammenbricht? Wo ist da die Frage, ob unsere Rentner dieses Geld nicht dringender brauchen? Wo sind die 17 Seiten? Und noch interessanter wird es beim Thema Erbschaften. Das DIW hat berechnet, dass der Abbau bestehender Steuervergünstigungen bei der Erbschaftsteuer das Steueraufkommen um rund 7,8 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen könnte. Fast die Größenordnung dieser kompletten 9 Milliarden. Der überwiegende Teil dieser zusätzlichen Einnahmen würde bei sehr großen Übertragungen anfallen. (DIW Berlin) Auch darüber sehe ich von Jürgen Milski erstaunlich wenig Empörung. Keine 17 Seiten. Kein großes „Deutschland kann sich das nicht mehr leisten“. Keine Rentner, die plötzlich als Vergleich herhalten müssen. Stattdessen zeigt man auf Mosambik, Peru, Indien oder Jordanien und erzählt den Leuten, dort verschwinde das Geld, das ihnen angeblich hier weggenommen wird. Und dann kommt noch die Behauptung, jedes Jahr würden 300.000 Deutsche das Land verlassen, weil sie sich das Leben hier nicht mehr leisten könnten. Auch dafür bleibt der entscheidende Beleg aus. Eine Zahl über Auswanderung sagt nämlich noch lange nicht, warum Menschen auswandern. Das ist das eigentliche Muster dieses Videos: Eine möglichst große Zahl nehmen. Unterschiedliche Finanzierungsformen zusammenwerfen. Den Kontext weglassen. Das Ausland danebenstellen. Dann Rentner und Kranke erwähnen. Fertig ist die Empörung. Jürgen Milski nennt das Recherche. Ich nenne es eine ziemlich dreiste Art, Menschen mit Zahlen eine Geschichte zu verkaufen, die diese Zahlen so gar nicht erzählen. Denn 9 Milliarden fürs Ausland sind plötzlich der Untergang Deutschlands. Über 100 Milliarden für Verteidigung? Offenbar kein Beweis dafür, dass für unsere Rentner nichts mehr da ist. Fast 8 Milliarden mögliche Mehreinnahmen durch den Abbau von Steuerprivilegien bei Erbschaften? Offenbar auch kein Grund für ein Wutvideo. Der Aufreger entsteht also nicht dadurch, wie viel Geld Deutschland ausgibt oder nicht einnimmt. Der Aufreger entsteht offenbar erst dann, wenn man das Wort „Ausland“ davorschreiben kann. Und genau deshalb ist dieses Video keine Aufklärung. Es ist Stimmungsmache mit Zahlen.

Nurder Koch

19,644 views • 21 days ago

Die Tochter von Schäuble ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Bitte erst lesen, dann den Film ansehen. Danke. Wenn in der #Tagesschau, der wichtigsten Nachrichtensendung für die Wählerschaft der CDU/CSU sowie der Ü50-Gruppe, der Klimawandel und die veränderten Jetstreams sowie die nie zuvor in dieser Höhe gemessenen Meerestemperaturen wieder und wieder verschwiegen werden, bloß damit die Bevölkerung unwissend bleibt, dann ist das Wahlmanipulation aber auch ein eklatanter Bruch mit dem Auftrag an den ÖRR. Der ÖRR müsste die Wahrheit berichten. Den Gesamtzusammenhang darstellen und einordnen. Die ARD berichtet jedoch nur noch die Hälfte der Wahrheit und selbst die wird noch subtil aber sehr wirkungsvoll verzerrt. Und wozu das alles: Damit das Publikum die Gefahr durch den Klimawandel möglichst gering einschätzen soll. Auf keinen Fall sollen die Menschen verstehen, wie gefährlich es bereits jetzt ist, damit auf keinen Fall #Merz die potentiellen Wähler davonlaufen. Damit die Menschen weiterhin glauben sollen: „Der Klimaschutz ist überbewertet. Wir haben noch Zeit. Die Welt geht morgen nicht unter.“ (Alles Sätze von Merz.) Die Menschen sollen also die Gefahr als geringer einschätzen als sie ist, weil sie sonst nicht Merz, sondern Habeck wählen könnten - und das gilt es zu verhindern. So zumindest die Programmpolitik von Frau Strobl (geb. Schäuble) in der ARD. Man kann das immer wieder beobachten, weil bedeutend ist, was man in der ARD unerwähnt lässt. Ein krasses Beispiel ist die Katastrophe in Bosnien-Herzegowina. Kein einziges Wort über den Klimawandel. Kein einziges Wort über die so noch nie dagewesenen extremen Meerestemperaturen. Kein einziges Wort über die Verschiebung der Jetstreams und was das bewirkt hat. Dafür aber eine täuschende Ablenkung am Ende 🤬 Worin die Täuschung liegt: Betroffen ist eine große Region mit etlichen Tälern und mehreren Orten, die teils in Tälern und teilweise in Ebenen liegen. Zuerst werden Bilder aus verschiedenen Bereichen gezeigt. Erdrutsche und Schlammlawinen, die ganze Häuser mitgerissen haben, gab es in mehreren Tälern. Als letztes wird dann aber ein Steinbruch benannt, der ggf. schlecht gesichert war. Was bleibt bei älteren Leuten hängen? Na? Eben, die letzte Information „Ach so, das war also alles ein von den Jugoslawen schlecht gesicherter Steinbruch. Typisch Balkan, die arbeiten halt nicht gut.“ Und mit dem Zerrglauben, dass alles gar nicht so schlimm sei, hier in Deutschland all das nie passieren könnte, damit gehen die Leute dann ins Bett. Dass das ebenso Ortschaften im Schwarzwald, in Bayern oder in anderen Regionen hätten sein können, es wie an der Ahr hätte sein können, wenn der Abstand zwischen den Jetstreams ein anderer gewesen wäre, diese Furcht, die Menschen vielleicht dazu bewegt hätte, doch pro Klimaschutz und gegen Merz zu wählen, die wurde hier journalistisch sehr bewusst weggenommen. Journalisten wissen sehr genau, wie man Nachrichten aufbauen muss, damit bestimmte Eindrücke hängen bleiben. Sehr genau! Journalisten sind Meister der Rhetorik. Nichts davon ist Zufall. Hier wurde absichtlich eine sogenannte „Diversio“, eine Ablenkung, an das Ende des Textes gesetzt. Das ist eine Form der Manipulation, weil hier der Zusammenhang verschwiegen wurde, das Ausmaß gezeigt aber nicht erwähnt wurde und man am Ende die Menschen absichtlich auf eine falsche Fährte jagt. Deshalb: Die Tochter von Schäuble, die in der ARD in Führungsposition sitzt, ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Und jetzt bitte anschauen und wirken lassen. Und wenn Sie mit Ihren älteren Angehörigen darüber sprechen, was hier passiert und darauf hinweisen, dass es genauso hätte St. Blasien im Hochschwarzwald oder eine andere Region in 🇩🇪 hätte sein können oder in 14 Tagen sein könnte, dann wäre ich dankbar. Die Menschen müssen informiert sein, dann ziehen sie auch die richtigen Schlüsse.

LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺

116,223 views • 1 year ago

Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 views • 1 year ago