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Leute, wenn jemand einen (weiteren) mRNA-Schuss bekommen oder Euch einen (weiteren) mRNA-Schuss verpassen will, zeigt ihm einfach diesen Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung und spielt ihm diese Rede vor, von Angesicht zu Angesicht, wenn nötig in voller Lautstärke! Wacht auf, steht auf und setzt Euch ein für Eure und...

566,922 views • 3 years ago •via X (Twitter)

8 Comments

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Dr. Thomas Binder, MD3 years ago

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Stephan3 years ago

Danke Herr Binder für ihre unermüdliche Arbeit. Sie dürfen stolz auf sich sein.

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Dr. Thomas Binder, MD3 years ago

@Stephanski22 Danke, Stephan, aber stolz sein bloss weil ich auch weiterhin meine Pflicht als Arzt erledigt habe, finde ich etwas gar übertrieben. Ich finde vielmehr, die meisten meiner "Kollegen" sollten sich endlich schämen.

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HelgaW3 years ago

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KaBri2 years ago

Viele Ihrer ärztlichen Kollegen glauben immer noch an der Richtigkeit der Impfung, tragen FFB2 Masken etc. Ich bin nur eine kleine Anästhesieschwester, aber sehe was die Impfung anrichtet, täglich!

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Dr. Thomas Binder, MD2 years ago

Sie sind zweifellos keine kleine, sondern eine grandiose Anästhesieschwester. Und ich war einmal 18 Monate lang Assi auf der Anästhesie.

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Dr. Thomas Binder, MD2 years ago

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Fritz Stoppel2 years ago

Danke, dass Sie trotz der ganzen Anfeindungen und Repressalien unermüdlich versuchen, die Menschen vor diesem medizinischem Wahnsinn zu bewahren. 🫶

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Ich bin nach Russland eingewandert. Und was ich hier auf dem VDNKh in Moskau erlebe, widerspricht allem, was euch über dieses Land erzählt wird. Stellt euch einen Ort vor, so groß wie ein kleiner Stadtteil. Sauber. Sicher. Lebendig. Kinder fahren hier lachend mit Elektroautos auf der Straße, ohne dass jemand Angst haben muss. Fahrgeschäfte, die funktionieren. Brunnen, die sprudeln. Grünflächen, gepflegt, so weit das Auge reicht. Das ist das VDNKh in Moskau. Ein Ort der Normalität. Großeltern spazieren mit Enkeln, junge Eltern sitzen entspannt auf Bänken, während die Kinder in Sichtweite toben. Die Wege sind sauber, die historischen Gebäude werden liebevoll gepflegt. Ich frage mich: Wo sind bei euch in Deutschland die Orte geblieben, an denen sich Familien unbeschwert treffen können? Wo es sauber ist, wo es sicher ist, wo nicht irgendeine politische Ideologie den Spaß verdirbt? Ich erinnere mich an die neunziger, an deutsche Volksfeste, an Parks und Freibäder, in denen man sich frei bewegen konnte. Heute habt ihr in vielen deutschen Städten Angst, eure Kinder allein auf den Spielplatz zu lassen. Hier ist das anders. Hier zählt einfach: Kommt, habt Spaß, genießt den Tag mit eurer Familie. Frei von dem permanenten Zwang, sich irgendwo rechtfertigen zu müssen. Frei von der Angst, dass gleich irgendjemand kommt und euch erklärt, dass euer Lebensstil schädlich ist für das Klima, für die sogenannte Vielfalt, für Gott weiß was. Das werdet ihr nicht in euren Medien sehen. Denn das passt nicht ins Narrativ vom bösen, grauen, bedrohlichen Russland. Reisewarnungen, absurde Versicherungen, Sanktionen, Hetze in jeder Talkshow – und nebenbei versteckt man euch gekonnt, dass hier Menschen ein normales, ja in vielen Bereichen sogar ein besseres Leben führen. Ich schaue mir diese Kinder an, die hier auf der breiten Allee in ihren kleinen Autos fahren, die lachen, die leben, die einfach Kind sein dürfen. Und ich denke: Das ist es, wofür man sich als Gesellschaft mühen sollte. Nicht für abstrakte, globale Ziele, die euch von oben aufgezwungen werden. Sondern für Orte wie diesen. Für echte Lebensqualität. Für die Zukunft eurer Kinder. Vielleicht kommt ja der eine oder andere mal vorbei und sieht es mit eigenen Augen. Liebe Grüße aus Moskau. #Russland #Moskau

Medusa Report

47,202 views • 1 month ago

#GegendasVergessen Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe: "Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt." Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher? Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm saß. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht. Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. Scharafmal droht in der post-Maidan-Ukraine hingegen nicht einmal eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung.

Mitsch

26,171 views • 6 months ago