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Ana Sayfaya Dön

Liebe Freunde, ich wurde von einem noch nicht rechtskräftig verurteilten syrischen Straftäter verklagt – mir sollte der Mund verboten werden. Und dabei brauche ich Eure Unterstützung: Vorab: Wir haben auf ganzer Linie gewonnen und damit auch die Gerechtigkeit! Dennoch trifft mich das Vorgehen und die notwendige professionelle Rechtsverteidigung leider...

852,798 görüntüleme • 9 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

#Aufarbeitung und #RichtigErinnern: Heute vor 4 Jahren wurden Friederike de Bruin und ich von der Polizei Berlin rechtswidrig und zudem grob unverhältnismäßig nach einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen überfallen und festgenommen Anschließend wurden wir wie Kriminelle erkennungsdienstlich behandelt. Mir wurde "aufwieglerischer Landfriedensbruch" vorgeworfen (Verfahren 2022 rechtskräftig eingestellt). Ich bin gegen die Festnahme rechtlich vorgegangen und habe (erwartungsgemäß) vor Gericht auf ganzer Linie gewonnen. Das Amtsgericht Berlin Tiergarten hat festgestellt, dass sowohl die Festnahme als auch die erkennungsdienstliche Behandlung (grob) rechtswidrig waren. Der rechtskräftige Beschluss ist eine Ohrfeige für die Berliner Polizei, woran das Gericht auch keinerlei Zweifel gelassen hat. Trotz dieses Beschlusses wurden meine Fingerabdrücke, Bilder etc. bis heute nicht von der Polizei gelöscht, weshalb ich das Land Berlin verklagt habe. Friederike wurde von einem "Polizisten" mit dem Kopf gegen eine Wand geschleudert, wobei sie schwer verletzt wurde. Angeklagt wurde nicht der Polizist, sondern sie. Erst nach fast vier Jahren wurde das Verfahren gegen Friederike, nunmehr rechtskräftig, eingestellt. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind auch im 2024 massiv in Gefahr. Wir müssen sie verteidigen, vor allem auch gegen staatliche Willkür und Machtüberschreitung. Das beigefügte Video habe ich vor einem Jahr aufgenommen. Markus Haintz Rechtsanwalt

Markus Haintz

83,105 görüntüleme • 1 yıl önce

Weil’s grad wieder aktuell ist: Reinhard Mey - Nein, meine Söhne geb’ ich nicht | Live-Version Ich denk', ich schreib' euch besser schon beizeiten Und sag' euch heute schon endgültig ab Ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten Um zu sehen, dass ich auch zwei Söhne hab' Ich lieb' die beiden, das will ich euch sagen Mehr als mein Leben, als mein Augenlicht Und die, die werden keine Waffen tragen Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ich habe sie, die Achtung vor dem Leben Vor jeder Kreatur als höchsten Wert Ich habe sie, Erbarmen und Vergeben Und wo immer es ging, lieben gelehrt Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht Sind's wert, dafür zu töten und zu sterben Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ganz sicher nicht für euch hat ihre Mutter Sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht Nicht für euch und nicht als Kanonenfutter Nicht für euch hab' ich manche Fiebernacht Verzweifelt an dem kleinen Bett gestanden Und kühlt' ein kleines glühendes Gesicht Bis wir in der Erschöpfung Ruhe fanden Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Sie werden nicht in Reih' und Glied marschieren Nicht durchhalten, nicht kämpfen bis zuletzt Auf einem gottverlass'nen Feld erfrieren Während ihr euch in weiche Kissen setzt Die Kinder schützen vor allen Gefahren Ist doch meine verdammte Vaterpflicht Und das heißt auch, sie vor euch zu bewahren Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ich werde sie den Ungehorsam lehren Den Widerstand und die Unbeugsamkeit Gegen jeden Befehl aufzubegehren Und nicht zu buckeln vor der Obrigkeit Ich werd' sie lehren, den eig'nen Weg zu gehen Vor keinem Popanz, keinem Weltgericht Vor keinem als sich selber g'radzustehen Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Und eher werde ich mit ihnen fliehen Als dass ihr sie zu euren Knechten macht Eher mit ihnen in die Fremde ziehen In Armut und wie Diebe in der Nacht Wir haben nur dies eine kurze Leben Ich schwör's und sag's euch g'rade ins Gesicht Sie werden es für euren Wahn nicht geben Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Auf dem Foto sehen wir Reinhard übrigens mit seinem Sohn Maximilian, der bereits mit 32 Jahren verstarb, nachdem er nach einer verschleppten Lungenentzündung mit einem Herz- und Atemstillstand ins Wachkoma fiel, aus dem er nicht mehr erwacht ist.

Oliver Flesch

74,524 görüntüleme • 1 yıl önce

Liebe Leute, ich weiß, ihr seid mit vielen Krisen und eigenen Problemen konfrontiert. Trotzdem bitte ich euch erneut und dringend um eure Aufmerksamkeit. Die syrische Küste, wo vor allem Alawiten, aber auch Christen und andere Minderheiten leben, steht in Flammen. Alawitische Männer werden festgenommen oder getötet, alawitische Frauen vergewaltigt, zwangsverheiratet oder zu Sexsklavinnen gemacht. Alawitische Kinder bleiben von diesen Gräueltaten nicht verschont. Aus Angst verlassen Alawiten ihre Häuser nicht mehr und gehen nicht mehr zur Schule. Jetzt werden alawitische Gebiete gezielt in Brand gesetzt, um sie zur Flucht zu zwingen. Ihre Gebiete sollen dann günstig aufgekauft oder enteignet werden. Terroranschläge richten sich gegen christliche Kirchen, um die christliche Bevölkerung zu vertreiben. Drusen und Kurden werden ebenfalls angegriffen, können sich aber noch wehren. Die Welt schweigt. Ich verstehe das nicht. Ein IS- und Al-Qaida-Terrorist beherrscht Syrien. Westliche Mächte und ihre Verbündeten im Nahen Osten heben Sanktionen gegen Syrien auf, knüpfen diplomatische Beziehungen zu den Terroristen und sehen zu, wie große Teile der Bevölkerung massakriert werden. Es hieß, Syrien brauche Demokratie und freie Wahlen. Doch heute regiert ein Mann, der weder gewählt wurde noch eine Demokratie einführt. Verhaftungen, Folter, Vergewaltigungen, Enteignungen – all das wird ignoriert. Es scheint niemanden zu interessieren. Israel kontrolliert 30 % des syrischen Wassers, baut Militärbasen, annektiert syrisches Land und steht nur 20 Kilometer von Damaskus entfernt. Auch das scheint egal zu sein. Es ging immer nur darum, eine Regierung zu stürzen, die Syrien nicht verkaufen wollte, und ein Regime zu installieren, das Syrien zu einer Marionette macht und seine Ressourcen in die Hände anderer Mächte legt. Der sogenannte Übergangspräsident, der IS- und Al-Qaida-Terrorist Jolani, schließt nun „Frieden“ mit Israel. Merkwürdig, oder? Die Wahrheit ist: Jolani tritt alle Gebiete an Israel ab, die Israel haben will – Golanhöhen, Hermon und mehr. Israel ist gekommen, um zu bleiben. Ich habe immer gesagt, dass IS und Al-Qaida in Israel verarztet und anderweitig unterstützt wurden, um Assad zu stürzen. Alles lief nach Plan. Die Syrer brauchen Hilfe. Sie brauchen eure Aufmerksamkeit, eure Augen, eure Stimmen. Israel und die USA wollen neue Grenzen ziehen – auf Kosten von Menschenleben und der Souveränität von Ländern. Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Libyen, Somalia, Sudan – das alles war kein Zufall. Es war geplant. Wir dürfen nicht schweigen. Wir müssen hinschauen. Bitte erhebt eure Stimmen gegen dieses Leid und Unrecht.

Manaf Hassan

47,639 görüntüleme • 1 yıl önce

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,331 görüntüleme • 2 yıl önce

Gestern Abend ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Es gibt Momente im Leben, die man nie vergisst, weil sie einen daran erinnern, was wirklich zählt. Der gemeinsame Auftritt von HKCM und dem Orchester der Kulturen war für mich genau so ein Moment. Vor rund 2.000 Menschen auf der Bühne zu stehen und von einem so außergewöhnlichen Orchester begleitet zu werden, war etwas ganz Besonderes. Die Energie im Saal, die Leidenschaft der Musiker und die Atmosphäre dieses Abends haben mich tief berührt. Es sind genau solche Erlebnisse, die einem wieder bewusst machen, dass das Leben aus weit mehr besteht als Charts, Kursen, Aktien oder Kryptowährungen. Erfolg wird oft in Zahlen gemessen. Doch die wirklich wertvollen Momente lassen sich nicht berechnen. Es sind die Begegnungen mit Menschen, die uns begleiten, die Zeit mit Freunden und Familie, gemeinsame Erinnerungen und Augenblicke voller Emotionen, die unserem Leben Bedeutung geben. Gestern durfte ich genau das erleben, und dafür empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit. Dankbar für die Menschen, die diesen Weg mit mir gehen, für die Unterstützung, die wir jeden Tag erfahren dürfen, und für die Möglichkeit, solche besonderen Momente gemeinsam zu erleben. Hier seht ihr einen Ausschnitt aus unserer Version von Ti dedico il silenzio. Für alle, die gestern leider nicht dabei sein konnten, werden in den kommenden Wochen weitere Live-Mitschnitte auf YouTube und unseren anderen Kanälen veröffentlicht. Ich hoffe, ihr könnt die besondere Stimmung dieses Abends auch durch dieses Video ein wenig spüren und genießen. Danke an das Orchester der Kulturen, an alle Beteiligten hinter den Kulissen und vor allem an jeden einzelnen von euch, der gestern dabei war. Ihr habt diesen Abend zu etwas gemacht, das ich nie vergessen werde. ❤️🙏

Phantom by HKCM

14,247 görüntüleme • 2 ay önce