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Lieber AlphaKevin AlphaKevin Du wirfst Maximilian Pütz (Maximilian Pütz) vor, keine vertrauenswürdigen Quellen anzugeben. Dein Busenfreund Rezo springt natürlich sofort auf diesen Zug auf. Kontext: Kevin stört sich an den Inhalten von Maximilian Pütz. In einem Video mit dem Titel: "Wissenschaftlich BEWIESEN: Linke Männer haben weniger Testosteron!!!", spricht Maximilian...

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🫠 Du hältst #Ethereum seit Jahren. Den Crash 2018 hast du ausgesessen, den Bärenmarkt 2022 gleich mit. Jedes "ETH ist tot" hast du überlebt, weil du an eine Idee geglaubt hast: dass dieses Ding eines Tages Geld ist. Echtes, programmierbares Geld. Und jetzt sitzt du vor einem Chart, der sich anders anfühlt als alles davor. Der Monats-RSI - der langsamste Indikator, den es gibt, der, der am wenigsten zappelt - steht tiefer als in deinen beiden Bärenmärkten zusammen. So überverkauft war Ethereum noch nie. Tiefer als jeder Boden, den du je gehalten hast. In Dollar steht $ETH bei 1.581, so tief wie zuletzt vor über einem Jahr. Ein Drittel davon ist allein in den letzten dreißig Tagen verschwunden. Und das ist erst die eine Hälfte. Die andere steht im ETH/BTC-Chart. Gegen #Bitcoin verliert Ethereum genauso, das Verhältnis fällt weiter Richtung Mehrjahrestief. Ethereum gibt gerade an zwei Fronten gleichzeitig nach - gegen den Dollar und gegen die einzige Kryptowährung, gegen die es nie verlieren sollte. Dann der Moment, der wirklich wehtut: Ethereum und Tether tauschen sich gerade um Platz zwei nach Market Cap. Ein Token, dessen ganzer Sinn es ist, einen Dollar wert zu sein, rückt ETH so dicht auf die Pelle wie seit neun Jahren nicht. Genau die These, für die du die ganze Zeit gehalten hast - dass Ethereum selbst Geld ist - steht in diesem Moment auf der Kippe. Und hier teilt sich die Geschichte in zwei Enden, und beide passen heute auf die Daten. Entweder das hier ist das Generationen-Tief, an das sich keiner traut, und du erzählst in zwei Jahren davon. Oder die These "ETH ist Geld" stirbt dir gerade vor den Augen weg. Ich tue nicht so, als wüsste ich, welches Ende es wird. Ein RSI auf Rekordtief war historisch immer ein Kaufargument, das verschweige ich nicht. Aber die Profis auf der Short-Seite steigen genau in diese Panik ein, und ein Generationen-Tief darf vorher noch tiefer. Ich halte Cash und kaufe gestaffelt, statt dem Messer hinterherzuspringen. Sag mir ehrlich - kaufst du hier, oder bist du raus?

Smart Money Crypto

24,636 Aufrufe • vor 1 Monat

Was Palmer hier gut auf den Punkt bringt, beschreibe ich seit 2016 in diversen Texten zum Thema Meinungsfreiheit. Ich möchte ihm nur in einem Punkt widersprechen. Mittlerweile ist die Meinungsfreiheit auch aus rechtlicher Perspektive in Gefahr, wenn man sich die ganzen Verfahren und Verurteilungen wegen Memes und angeblicher Volksverhetzung anschaut. Aber ja, dadurch, dass es lange nur diese soziale Einschränkung der Meinungsfreiheit und keine rechtliche gab, konnte sich die Cancel Culture praktisch ungehindert ausbreiten. Nach dem Motto: „Wieso? Du darfst doch sagen, was du willst. Du musst eben nur mit den Konsequenzen rechnen.“ Konsequenzen, die die meisten Linken nie zu spüren bekommen haben und deshalb nicht sehen, oder, die sie erst realisiert haben, als man dann z.B. beim Thema Trans plötzlich auch mal auf der falschen Seite stand. Mehrfach habe ich dazu seit 2016 Alexis de Tocqueville zitiert, jenen französischen Adeligen, der die junge Demokratie in Amerika bereiste und seine Beobachtungen 1830 in „Über die Demokratie in Amerika“ festhielt. Hier beschrieb er die Gefahr einer Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Demokratie durch eine Art Meinungsdespotismus. Eine Tyrannei der Mehrheit, die dem Rest seine Haltung aufzwingt. Tocqueville schrieb: „Unter der absoluten Herrschaft eines Einzelnen schlug der Despotismus, um den Geist zu treffen, den Körper – eine grobe Methode; denn der Geist erhob sich unter den Schlägen und triumphierte über den Despotismus; in den demokratischen Republiken geht die Tyrannei ganz anders zu Werk; sie kümmert sich nicht um den Körper und geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: ‘Du denkst wie ich, oder du stirbst’; er sagt: ‘Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich; Leben, Vermögen und alles bleibt dir erhalten; aber von dem Tage an bist du ein Fremder unter uns. Du wirst dein Bürgerrecht behalten, aber es wird dir nicht mehr nützen; denn wenn du von deinen Mitbürgern gewählt werden willst, werden sie dir ihre Stimme verweigern, ja, wenn du nur ihre Achtung begehrst, werden sie so tun, als versagten sie dir. Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn du dich einem unter deinesgleichen nähern wirst, so wird er dich fliehen wie einen Aussätzigen; und selbst wer an deine Unschuld glaubt, wird dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“ Ich übertrug Tocqueville auf die heutige Zeit und ergänzte, dass wir es heutzutage durch mediale Verstärker und Co. nicht mehr mit einer tatsächlichen Tyrannei der Mehrheit zu tun haben, sondern mit einer von links suggerierten Mehrheit, die in Wahrheit eine Minderheit ist, die die Mehrheit tyrannisiert und ihr mittels political correctness und Cancel Culture ihre Meinung aufzwingt. Genau das beschreibt Palmer hier. #lanz

Anabel Schunke

35,661 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,610 Aufrufe • vor 1 Jahr

Es reicht mir mit Shurjoka. Ich werde schauen, ob man das rechtlich abmahnen lassen / Klage einreichen kann. Shurjoka äußert WIEDER den Vorwurf OHNE BEWEISE, dass ich Sie belästigt haben soll. Hierbei meint sie definitiv SEXUELLE BELÄSTIGUNG, da Sie dies in der Vergangenheit immer wieder betont hat in diversen Tweets. Ich poste ein Screenshot als Antwort unter diesem Video als Beweis. Sie spricht von der Gamecom 2017. Der Vorwurf: (kein Scherz) Weil ich mit einem SELFIE STICK auf der GAMESCOM 2017 HERUMGELAUFEN BIN und Leute GEFILMT HABE, sei dies eine SEXUELLE BELÄSTIGUNG, weil ich den SELFIE STICK verwendet habe, der meinen ARM verlängert und ich dann in ihren NICHT VORHANDENEN AUSSCHNITT GEFILMT HABEN SOLL. Zeigt mir bitte einen Tweet, ein Video oder ein Clip, bei dem andere Frauen sich ebenfalls zu mir geäußert hätten wegen der vermeintlichen sexuellen Belästigung. Außer ihr, sieht das Problem niemand. Ihr werdet nichts finden. Es gibt diese Vorwürfe nicht außer von ihr. Sie lügt, wenn sie von anderen Frauen spricht. Fragt Sie, wer gemeint ist und vor allem wo die Beweise sind! Ich spende 100.000€ an eine Hilfsorganisation ihrer Wahl, wenn Sie beweist, dass ich Sie und andere Frauen sexuell belästigt habe und damit ist nicht gemeint, weil sie mir sagte, dass es unhöflich ist, von oben zu filmen. Und jetzt reicht es mir auch mal: Shurjoka, du laberst Scheiße und spuckst allen Frauen ins Gesicht! Es gibt Frauen, die von widerlichen ekelhaften Männern sexuell belästigt werden - oder sogar noch viel schlimmer! Denen nicht zugehört wird, die unterdrückt werden, die sich nicht trauen an die Öffentlichkeit zu gehen, denen nicht geglaubt wird trotz Beweise! Und du machst auf Kosten von Opfern (FRAUEN) Klicks und schürst Hass und versucht mich zu verleumden um mir zu schaden, weil es für dich dann die Liste erweitert, weshalb man nicht mit mir sprechen sollte, damit deine Glaubwürdigkeit steigt! Du widerst mich an. Fragt Sie, nach den Frauen, fragt Sie, nach dem angeblichen "Vorfall" auf der Gamescom, was da gewesen sein soll, fragt Sie, was passiert ist. Vor allem aber: Fragt Sie mal nach Beweisen. Ein Video würde mich nur ENTLASTEN. Denn von oben filmen, ist nun mal keine sexuelle Belästigung, auch wenn die Person dir sagt, dass es unhöflich ist, von oben zu filmen. Was ebenfalls gar keinen Sinn macht, dass das eine Belästigung sein soll. SIE hat definitiv KEINE BEWEISE in Bezug darauf, dass ich sie faktisch sexuell belästigt habe! Unmöglich. Du hast einen Schaden. Einen Gewaltigen.

Scurrows

459,878 Aufrufe • vor 3 Jahren

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

627,829 Aufrufe • vor 2 Jahren

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

175,998 Aufrufe • vor 1 Jahr

Nina Maleika Lorenz lässt sich ein rotes Dreier tätowieren, sendet dies auf ihren Kanälen. Natürlich mit dem Hintergrund, Aufmerksamkeit zu generieren. Nur geht die ganze Geschichte nach hinten los. Nach der Veröffentlichung von ihr, erntet vor allem das Tattoostudio einen Shitstorm im Internet. Nina hatte sich das wohl anders gedacht aber nicht damit gerechnet, dass die Geschichte nach hinten los geht. Nun hat sie sich dazu in einem Clip geäußert und findet alle und alles Käse! Deutschland Käse, User Käse, Presse Käse, Bundesinnenministerium Käse! Also, wie gehabt, alles und jeder doof, der nicht ihrer Meinung ist. Ach, und auf der Titelseite der Hamburger Morgenpost ist sie nicht gelandet! Die habe ich mir nämlich heute an der Kasse von LIDL angeschaut und da war sie nicht vertreten. Online ist der Artikel hinter einer Paywall verborgen aber glaubt mir, was dahinter liegt macht die Schwurblerin nicht berühmt. Primär geht es um das Tattoostudio und den Shitstorm. Und mal ehrlich, die tun mir dann auch schon wieder leid, denn Nina hat genau gewusst, was sie sich hat stechen lassen. Dem Tätowierer war dies wahrscheinlich nicht bewusst. Mein Fazit, die MOPO hat schon begriffen, dass Nina Maleika ein fehl gelengtes, armes Hühnchen ist und hat selbst in diesem winzigen Artikel, der Nina kaum Platz eingeräumt. Hier von mir nochmal der Clip von mir zum roten Dreieck und der Link zur MOPO. Und ein Link zur Stellungnahme des Tattoostudios. Und meine Meinung zum Tattoostudio: Die sind richtig fiese gelinkt worden, von der ach so netten Nina!

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

56,508 Aufrufe • vor 1 Jahr

Es ist mir nicht möglich, unkommentiert zu lassen, was die Journalistin Sophia Maier am 16.06.25 in der Sendung Maischberger gesagt hat. Denn in etwas über einer Minute werden alle medialen Verzerrungen aufgezählt, welche die Propaganda allzu gerne instrumentalisiert. So kurz es geht: ▶️ „Und ich bin in einer Welt groß geworden, in der mir gesagt wurde, Völkerrecht und internationales Recht ist unverhandelbar, und das ist die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt.“ Ich beschränke mich auf die Lebzeiten von Sophia Maier: 1979: Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan. (bis 1989) 1980: Irak greift Iran an 1990: Irak marschiert in Kuweit ein 1991: Serbien versucht die Souveränität anderer ehem. jugoslawischer Staaten militärisch zu unterbinden 1992: Russland besetzt Transnistrien 1994: Russische Militärintervention in Tschetschenien 2003: USA und UK marschieren im Irak ein 2014: Russland besetzt die Krim und Teile des Donbass 2017: Völkermord an den Rohingya 2022: Russland überfällt die Ukraine 2023: Gaza-Palästina überfällt Israel Das sind nur Stichpunkte. Die Liste ist lang. Bürgerkriege in Afrika, Konflikt um Bergkarabach, IS und Völkermord an den Jesiden, Einsätze der Türkei gegen Kurden… Alles völkerrechtlich fragwürdig. Was man Sophie Maier erzählt hat, kann also irgendwie nicht so ganz stimmen. Es ist ein Traum, ein hehres Ziel, ein moralischer Anhalt, aber nicht die Realität. Noch nie hat das Völkerrecht einen Krieg verhindert. Es ist eine Basis für Diplomatie. Es galt immer das Recht des Stärkeren. ▶️ „Es handelt sich hier um die Fortführung eines konstanten Völkerrechtsbruchs durch die Israelische Regierung.“ So etwas gibt es nicht. Jeder Fall muss einzeln beurteilt werden. ▶️ „Beirut wurde erst vor zehn Tagen bombardiert von Israel, obwohl es einen Waffenstillstand gibt.“ Es wurde nicht einfach die Hauptstadt des Libanons bombardiert, denn sonst sähe es da anders aus. Der Waffenstillstand ist mit der Hisbollah ausgehandelt, nicht mit dem Libanon. Verstößt diese dagegen, beispielsweise indem sie Waffen hortet, schreitet Israel ein. Auf Punktziele, nicht mit Fächenbombardements. ▶️ Golanhöhen „wo Häuser von Zivilisten bombardiert werden, wo es eine völkerrechtswidrige Landnahme gibt. Syrien wurde seit dem Sturz Assads von Israel hundertfach bombardiert. Das ist ein Angriff auf einen anderen, souveränen Staat. Ohne, dass es eine akute Bedrohung gibt. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Syrien hat nach dem Sturz signalisiert, dass sie kein Interesse an eine Eskalation haben.“ Und das ist das inhärente Problem, welches Frau Maier schlicht ignoriert. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien sind souveräne Staaten. Sie sind gefestigt und üben die Gewalt im Inneren aus. Mit ihnen hat Israel keine Probleme, Jordanien und Ägypten haben Israel längst anerkannt. Saudi-Arabien stand kurz davor, was durch den Überfall der Gaza-Palästinenser bewusst durchkreuzt wurde. Der Libanon, Syrien und der Irak sind es nicht. Der Staat Libanon hat zugelassen, dass die Hisbollah – die auch im Parlament sitzt – einen Staat im Staate aufgebaut hat. Im Süden und in Bereichen von Beirut. Die Streitkräfte des Libanons haben keine Möglichkeit zu verhindern, dass die Hisbollah Raketen beschafft und auf Israel feuert. Und vielleicht auch wenig Interesse. Die neue Regierung Syriens hat keinerlei Kontrolle über Iran-nahe Milizen im Süden. Ebenso der Irak. Auch nicht über die Schmuggelrouten, über die iranische Waffen zur Hisbollah gebracht werden. Diese sind Ziel Israels, nicht der Staat Syrien an sich. Derzeit können wir im Iran ablesen, wie das aussehen würde. Auch die Türkei fliegt weiterhin Angriffe auf die Kurden in Syrien, es tut damit zumindest völkerrechtlich nichts anderes als Israel. Im Osten hat nach wie vor der IS die Macht. Das Kriegsvölkerrecht, das zum Teil aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, geht aber von souveränen Staaten aus, König- und Kaiserreiche. Die Väter des Völkerrechts haben nicht damit gerechnet, dass es Staaten geben könnte, in der sich Parallelgesellschaft aufbauen, stark bewaffnet, die dann einen anderen Staat angreift. Weil sich so etwas niemand vorstellen konnte, weil sie keine Ahnung von den Mentalitäten und Machtverhältnissen vor Ort hatten. Was Frau Maier und viele andere tun ist, dieses Recht auf eine Situation zu legen, das gar nicht dafür geschaffen ist. Für sie stellen u.a. der Libanon und Syrien souveräne Staaten dar, ohne zu hinterfragen, was das überhaupt bedeutet. Und wenn Israel Ziele in diesen Staaten angreift, dann greift es den Staat an. Und exakt das ist der Spin, den diese Gruppen instrumentalisieren. Weil sie „den Westen“ für schwach halten. Genau deswegen. Weil wir versuchen, diese Werte auf alle anzulegen. Weil wir uns einreden, sie seien „die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt“. Das sind sie nicht und waren es nie. (u.a. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, 1990) So lange es ausreichend Gesellschaften auf dieser Welt gibt, die es ignorieren. Und Israel steht da nicht sehr weit oben auf der Liste. Würden wir diese Illusion aufgeben, würde das Weltbild Vieler zusammenfallen wie ein Kartenhaus. „Kriegsverbrechen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.“ Ein Völkerrecht, das nicht durchgesetzt werden kann und nach wie vor das Recht des Stärkeren die bestimmende Instanz ist, ist vielleicht ein netter Versuch. Aber mehr nicht. Ein Kriegsvölkerrecht, dass einem Staat untersagt, sich und seine Bürgerinnen und Bürger angemessen zu verteidigen, weil andere nicht für die vorausgesetzte Ordnung sorgen können oder wollen, ist nicht nur fehlerhaft. Es ist nichts wert.

U.M. OSINT

124,025 Aufrufe • vor 1 Jahr

Wegweisende Dokumentation von McKernan - aus dem Labor vor das Mikrophon - ein bemerkenswerter Kommentar Für mich ist Kevin McKernan ein Fels in der Brandung. Er sagt stets das, was ist, ohne Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten jener, die es betrifft. Man könnte jetzt meinen trockener Wissenschaftler - nein, weit gefehlt - für mich ein Mann mit dem größten Verstand auf dieser Erde und mit ganz viel Herz. So wie alle Wissenschaftler, die nicht das wiedergeben wollen, was die Impfindustrie möchte, gehört McKernan zu jenen, die die Pharmaindustrie fürchtet, weil der Mann in der Wissenschaftswelt kraft seiner außerordentlichen Verdienste eine unfassbare Anerkennung bei Freund und Feind genießt. Kevin ist bodenständig. Wenn er für eine Lösung einer Krebspatientin gefragt wird, die keine Stanzbiopsie über sich ergehen lassen will, bietet er selbstlos seine eigene Hilfe an. Ich habe großen Respekt vor diesem Mann, da er so geradeaus ist, wie ganz Wenige seiner Zunft. Als herausragender Wissenschaftler unserer Zeit, dessen visionäre Arbeit ihn mit Recht als „Albert Einstein der Neuzeit“ auszeichnet, bringt McKernan Klarheit in eine Debatte, die für Millionen Betroffene von größter Bedeutung ist. McKernans Worte sind ein Weckruf. Sie zeigen, dass die offizielle Darstellung von Impfstoffen durch Regierungen und Hersteller nur einen Teil der Wahrheit erfasst. Die im Video aufgezeigten Erkenntnisse machen deutlich: Betroffene von Impfnebenwirkungen haben das Recht auf Gehör, Anerkennung und Gerechtigkeit. Dies beginnt lt. McKernan damit, dass eine Verantwortlichkeit des Impfherstellers statuiert wird, die derzeit nur eine Nebelkerze auf einem Tisch zu sein scheint. Er benennt den Stoff modRNA als das, was er ist - ein Toxin, ebenso wir das Produkt, was der Körper daraus produzieren soll. Die Sichtweisen werden von einer Vielzahl von Wissenschaftlern geteilt. Dazu zählen u.a. König, Speicher, Buckhaults, Kämmerer und Steger. Alle haben eigenständige Feststellungen losgelöst von McKernan getroffen mit analogen Ergebnissen, was die Fundiertheit seiner Aussagen untermauert. Deshalb genau zuhören.

Tobias Ulbrich

12,883 Aufrufe • vor 9 Monaten

Hier wäscht die Russin Anyuta Stepanova uns Europäern den Kopf und wisst ihr was, sie hat vollkommen Recht, denn die besten Elche waren alle mal selber welche, eben weil sie über Insiderwissen verfügen, wie Garry Kasparow, Aleksandar Djokic, Michail Chodorkowski, die sich alle die Zunge fusselig reden. Europäer, befindet ihr euch im Koma? Wacht endlich auf! Sonst werden bald Orks vor euren Häusern parken! Oder glaubt ihr etwa, dass die Ukrainer für immer ihr Leben opfern werden, während ihr es euch auf ihre Kosten in euren warmen Wohnungen bequem machen könnt? Hier, im gemütlichen, luxuriösen Europa, scheint man beschlossen zu haben, dass dieser Opa mit seinem Atomclub nur zum Spaß blufft?! Im Gegensatz zu vielen von euch sehe ich diese Gefahr, denn als Russin kenne ich dieses Land und dieses kannibalistische Regime von innen heraus. Ihr scheint zu glauben, er sei ein verrückter Clown, dessen Drohungen man ignorieren kann?! Nun, die Sache ist die: Dieser „alte Mann” hat bereits einen Teil eines unabhängigen Staates verschlungen, Hunderte von Städten zerstört und Hunderttausende von Menschen getötet, darunter auch solche, die ich persönlich kannte. Und er hat nicht vor, sich mit einem „kleinen Sieg” zufrieden zu geben! Verstehen Sie das: Der Kreml-Opa macht keine Witze! Er blufft nicht. Sein Ziel ist nicht nur die „Entnazifizierung“ der Ukraine – er will die gesamte verdammte Europakarte neu zeichnen!!! Das ist nicht nur ein „Konflikt im Osten“ – das ist unsere persönliche, fette, stinkende Fahrkarte in die Hölle! Hier sind die Fakten, nicht unsere feuchten Träume, dass sich irgendwie alles von selbst regeln wird: • Fakt Nr. 1: Militärdoktrin und Rhetorik. Sie schreien jeden Tag aus allen ihren Sprachrohren, dass die NATO eine „existenzielle Bedrohung” sei. Eine Bedrohung, die vernichtet werden muss. Wenn sie davon sprechen, „bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen”, meinen sie damit, dass nach der Ukraine „bis zum letzten Polen, Litauer, Tschechen” gekämpft werden soll – bis zum letzten Menschen. Für sie ist die Grenze die Linie der Einflusszonen der UdSSR, nicht die 1991 gezogene Grenze. • Fakt Nr. 2: Kaliningrad und der Suwałki-Korridor. Dieser Korridor ist nach der Frontlinie der heißeste Punkt. Er ist 65 km lang und verläuft entlang der polnisch-litauischen Grenze. Die Eroberung dieser „Arterie“ würde die baltischen Staaten sofort isolieren. Und ihr „unsinkbarer Flugzeugträger“ Kaliningrad, vollgestopft mit Iskander-Raketen, übt ständig Angriffe auf europäische Hauptstädte. Das machen sie nicht zum Spaß – sie machen das, damit ihr euch vor Angst in die Hose macht, und verdammt, das funktioniert ziemlich gut, soweit ich das sehen kann! Meiner Beobachtung nach hat derzeit nur die Ukraine keine Angst vor Putin! Alle anderen tun so, als ginge sie das nichts an! Aber das tut es sehr wohl! • Fakt Nr. 3: Russlands Wirtschaft wurde auf den Militärkurs umgestellt. Russland gibt über 6 % seines BIP für Krieg aus (offiziell – mehr als 30 % des Budgets), und diese Zahl ist eine offensichtliche Lüge. Sie produzieren dreimal so viele Granaten und Raketen wie ganz Europa zusammen! Sie haben keine Wirtschaft – sie haben eine Militärfabrik, die rund um die Uhr läuft und es gibt keine Pläne, nach dem Krieg in der Ukraine damit aufzuhören. Es bereitet sich auf den nächsten vor. • Fakt Nr. 4: Versuche der Destabilisierung. All dieser Schmutz mit hybriden Angriffen, Cyberspionage, Propaganda und – vor allem – der Migrantenkrise an den Grenzen zu Polen und Finnland ist kein Zufall. Es ist die erste Phase der Aggression. Sie sondieren euch, suchen nach Rissen, um später ihren braunen Schlamm hineinzuschütten! Also, meine lieben europäischen „Waffenbrüder”, entweder wir geben jetzt all unsere Nieren, Lebern und Goldzähne, um die Waffenproduktion für die Ukraine anzukurbeln und dieses Übel an der Grenze zu stoppen, oder in ein paar Jahren werden diese „Orks” ihre rostigen, stinkenden Panzer auf den Champs-Élysées parken, und wir werden uns bemühen, unsere Kinder zu verstecken! Es ist Zeit, mit dem Blumenriechen aufzuhören und mit dem Graben von Schützengräben zu beginnen. Sonst sind wir verdammt noch mal erledigt! Wacht endlich auf, um Gottes willen! Wir sind nur noch am Leben dank des GEISTES DER UKRAINER und der Tatsache, dass sie jeden Tag ihr Leben für uns geben!!! Es ist sinnlos, an das Gewissen, das Mitgefühl oder die Vernunft meiner blutrünstigen Landsleute zu appellieren – sie finden alles gut, was das Putin-Regime tut. Aber ihr – seht ihr nicht, dass dieser Opa aus Moskau euch den Krieg erklären will? Uhr · 4. Dezember 2025

SimplyTheBest

19,162 Aufrufe • vor 7 Monaten

„Mein Name ist Riley Gaines. Ich bin Absolventin der Universität von Kentucky, wo ich im Schwimmteam war. Ich habe meine Karriere stolz als 12-malige NCAA-All-American und 5-maliger SEC-Champion beendet. Ich bin eine der 200 schnellsten Schwimmerinnen im Schmetterling aller Zeiten. Aber am 17. März des letzten Jahres wurden meine Teamkameradinnen, ich und andere Schwimmerinnen von Universitäten im ganzen Land genötigt, gegen einen biologischen Mann mit dem Namen Lia Thomas anzutreten. Thomas wurde erlaubt bei den Frauen anzutreten, nachdem er bereits drei Jahre Mitglied im Schwimmteam der Männer der Universität von Pennsylvania war. Wir schauten vom Beckenrand zu, wie Thomas einen nationalen Meistertitel im 500-Yard-Freistil gewann und dabei die beeindruckendsten und vollendetsten Schwimmerinnen des Landes schlug - inklusive Olympia-Teilnehmerinnen und amerikanische Rekord-Halterinnen. Und das, wo Thomas nur ein Jahr zuvor bei den Männern auf Platz 462 landete. Am nächsten Tag traten Lia Thomas und ich im 200-Yard-Freistil gegeneinander an, was in einem Unentschieden endete. Wir schwammen exakt dieselbe Zeit - auf eine 100tel Sekunde genau. Weil es nur eine Trophäe gab, teilte mir die NCAA mit, dass ich mit leeren Händen nach Hause gehen und diese Trophäe an Lia Thomas gehen würde. Und als ich das hinterfragte, sagte mir die NCAA, dass Thomas die Trophäe zu Fotozwecken zu halten hätte. Ich war schockiert. Ich fühlte mich betrogen und herabgewürdigt. Reduziert auf einen Schnappschuss. Aber meine Gefühle spielten keine Rolle. Was in den Augen der NCAA zählte, waren die Gefühle eines biologischen Mannes. 1972 erließ der Kongress Title IX, um unfaire geschlechtliche Diskriminierung an Bildungseinrichtungen, inklusive des College-Sports, zu beenden. Aber mit der Erlaubnis für Thomas, weibliche Sportlerinnen im Schwimmbecken und auf dem Podium zu verdrängen, diskriminierte die NCAA absichtlich und explizit aufgrund des Geschlechts. Auch wenn die NCAA behauptete im Namen der Inklusion gehandelt zu haben - ihre Politik schließt de facto weibliche Sportler aus. Aber das ist nicht alles. Zusätzlich zum Zwang, unsere Preise, unsere Titel und Möglichkeiten aufzugeben, nötigte die NCAA weibliche Schwimmerinnen dazu, eine Umkleidekabine mit Thomas zu teilen - einem 1,93m großen 22-jährigen Mann mit völlig intakten männlichen Genitalien. Lassen Sie mich das klar sagen: Wir wurden nicht vorgewarnt. Wir wurden nicht nach unserem Einverständnis gefragt. Und wir haben unser Einverständnis nicht gegeben. Wenn Sie sonst nichts überzeugt, dann hoffe ich zumindest, dass Sie sehen können, dass dies eine grobe Verletzung unserer Privatsphäre ist und wie unwohl, komisch, beschämt und sogar traumatisiert sich manche von uns durch diese Erfahrung gefühlt haben. Ich weiß, dass ich nicht für jeden spreche. Es ist unmöglich für jeden zu sprechen. Aber ich kann anhand der Tränen, die am Beckenrand vom armen 9. und 17. Platz vergossen wurden, die es um einen Platz verpasst haben, ein All-American zu sein, bescheinigen. Und ich kann das extreme Unbehagen in der Umkleidekabine bescheinigen, wenn du dich umdrehst und da ist ein Mann, der dir dabei zusieht, wie du dich ausziehst, während er sich entblößt. Ich kann den Ärger bescheinigen und die Frustration dieser Mädchen, die so hart gearbeitet und so viel geopfert haben, um an diesen Punkt zu kommen. Unglücklicherweise stehen wir mit unseren Erfahrungen nicht alleine da. Die Zahl der weiblichen Athleten, denen Möglichkeiten vorenthalten wurden, die traumatisiert oder verletzt werden von einer Politik, die beteuert, Inklusion voranzutreiben, wächst in alarmierender Weise in diesem Land. Es ist einfach inakzeptabel und die Integrität des Frauensports ist verloren.“ (übersetzt von mir für all jene, die kein oder nicht so gut Englisch verstehen, weil ich finde, dass jeder das gehört haben muss)

Anabel Schunke

413,331 Aufrufe • vor 3 Jahren

🚨🚨🚨 Die 13 Blutlinien-Familien werden hier im Jahr 2012 aufgezeigt. In der türkischen Serie „Kurtlar Vadisi“ (Tal der Wölfe) werden exakt 13 Lebewesen als Vertreter der 13 Familien gezeigt, die sich an einem geheimen Ort dieses Planeten treffen. Untertitel Englisch von Youtube. Deutsche Übersetzung von mir: „Dieser Verrat des Feindes ist geschehen. Die Adern, die das heilige Blut tragen, haben sich vereint. Das Herz der Welt schlägt heute hier. Diejenigen, die dieses prächtige Treffen vorbereitet haben, sind mit der Erde verschmolzen. Auch wir werden eines Tages mit der Erde verschmelzen. Doch unser heiliges Blut wird in den Adern weiterfließen, und das Herz der Welt wird für immer hier weiterschlagen. Die Protokolle, die vor 100 Jahren von den Hütern unseres einzigartigen Planeten vorbereitet wurden, sind nun in Kraft. Heute übernehmen wir die Aufgabe, das uns anvertraute Erbe in die nächsten 100 Jahre zu tragen. Ich eröffne die Diskussion über die für die kommenden 100 Jahre festgelegten Protokolle. Unser Ziel ist es, den „neuen freien Weltstaat“ in all seinen Bestandteilen zu etablieren. Für dieses Ziel wird jede Strategie konsequent umgesetzt. Werte Hüter, ich grüße euch alle mit Respekt. Es ist mir eine Ehre, heute hier zu sein. Doch bevor wir die Planung der kommenden Periode vornehmen, sollten wir meiner Meinung nach die Bilanz der vergangenen Periode ziehen. Bitte teilt eure Gedanken mit uns. Ich glaube nicht, dass wir die heute gesteckten Ziele erreicht haben. Besonders in der wichtigsten Angelegenheit haben wir noch nicht genügend Fortschritte gemacht. Die Arbeiten, die wir in unseren Instituten durchführen ließen, drängen uns auf bestimmte Wahrheiten. Leider ignorieren wir diese Wahrheiten. Für die Zukunft unseres Planeten muss die menschliche Bevölkerung auf zwei Milliarden sinken. Diese Wahrheit ignorieren wir zwar keineswegs. Doch die Umsetzung der im Labor gewonnenen Thesen in die Praxis dauert sehr lange. Vergiss auch nicht, dass der neue freie Weltstaat aus herrschender und dienender Klasse besteht. Wir können nicht handeln, ohne unsere potenziellen Diener auf ein solches Ende vorzubereiten. Hier sind Vertreter aller Machtbereiche versammelt. Von Bildung über Massenmedien, von der Pharma- bis zur Lebensmittelindustrie, von der Waffenindustrie bis zum Unterhaltungssektor – in nahezu allen Bereichen wurden die einflussreichsten Schritte in unserer Ära unternommen. Die Ergebnisse unserer Maßnahmen, auch wenn wir sie noch nicht vollständig sehen, haben wir mit den effektivsten Mechanismen etabliert. Daher zweifle ich nicht daran, dass unser Ziel erreicht wird. Hätten wir den Dritten Weltkrieg bereits begonnen (damals war der 3.Weltkrieg zwischen Israel und dem IS-Staat geplant; Stichwort Albert Pike), dann würden wir dies nicht diskutieren. Neue Kriege basieren auf anderen Prinzipien als klassische Kriege, werter Vertreter. Der Dritte Weltkrieg hat längst begonnen. Mit gezielten, „butikartigen“ Konflikten wurde der Boden vorbereitet. Die Fronten erweitern sich immer weiter. Jetzt ist die Zeit der Ernte gekommen. Es ist Zeit, der dienenden Klasse alibimäßig eine Stimme zu geben. Heute werden die neuen Diener ausgewählt und ihre Aufgaben verteilt. Gleichzeitig wird über Loyalität und Verrat entschieden.“ PS von Freiheitsmensch: Mit so einem Hintergrundwissen ist es absolut irre in eine Wahlurne zu gehen. Wen gehst du denn da wählen? Die AfD? Oder ist es eine dieser Familienvertreter, die du da wählst? Du befindest dich auf ihrer Infrastruktur und in ihrer Matrix. Ich bin aber der Idiot, nur weil ich dir die Hoffnung nehme? Du denkst alle 4 Jahre würdest du etwas entscheiden? Du sollst dies glauben. Das stimmt. Aber ich habe mich jetzt intensiv seit über 11 Jahren mit etlichen Themen beschäftigt. Parteien sind nichts wert. Politiker sind normale Bürger wie du und ich auch. Größtenteils wissen diese Marionetten weniger über diese Welt als meine Wenigkeit. Es ist an der Zeit aufzuwachen.

Freiheitsmensch

58,746 Aufrufe • vor 5 Monaten

Der BGH hebt das Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz auf und verweist den Rechtsstreit an das Oberlandesgericht Koblenz zurück Es tat gut, vom berufenen Munde des VI. Zivilsenats zu hören und hoffentlich alsbald auch zu lesen, dass der Auskunftsanspruch gem. § 84a AMG allumfassend ist und nicht eingeschränkt werden darf. Das ist das, was wir die ganze Zeit über gegenüber den Instanzengerichten vorgetragen hatten und erst durch das OLG Bamberg eingeschüchtert in Teilen reduzierten. Auch war es wohltuend zu vernehmen, dass entgegen der Rechtsansicht von Frau Rechtsanwältin Ina Brock von Hogan Lovells, die versuchte eine erweiterte Darlegungslast für Geschädigte aus Pharmalobbysicht einzuführen, und dies auch so in ihrer Kommentierung vertritt, vom BGH eine Absage im Rahmen des Auskunftsanspruchs erteilt wurde. Auch war nochmals gut zu hören, dass es sich nicht gehört, dass Richter, ohne ihre eigene medizinische Expertise offenzulegen, über medizinische Sachverständigenfragen selbst entscheiden und eine Kausalität zur Impfung ausschließen (wie es nun z.B. in den letzten 5 Verfahren vor dem OLG Brandenburg jeweils der dortige Senat tat). Den Brennpunkt der Entscheidung aber, den das Oberlandesgericht Koblenz deutschlandweit entfachte mit der Ansicht, dass eine Tatbestandswirkung und Indizwirkung von der Zulassungsentscheidung der Kommission ausginge, wurde nur kurz als rechtsfehlerhaft kommentiert und im Übrigen auf die noch zu veröffentlichenden Entscheidungsgründe verwiesen. Die überwiegende Anzahl der Abweisungsentscheidungen in Impfschadensfällen in Deutschland beruhte auf der Annahme, dass es eine Tatbestandswirkung gäbe, die dann wiederum auf die allumfassende Expertise der CHMP als Gremium für die Zulassungsprüfung des beantragten Impfstoffes beruhten. Hier wollte der Senat im Rahmen der mündlichen Urteilsverkündung nicht offenlegen, worauf die unzutreffende Rechtsansicht beruhte. Da der Senat die Frage nicht dem EuGH vorlegte, steht zu vermuten, dass die Norm des Art. 15 VO (EG) 726/2004 der Anwendungsvorrang für die maßgebliche Beurteilung der Zulassungsentscheidung haben soll, wonach es keine Tatbestands - oder Indizwirkung von Vorbereitungs- oder Zulassungsakten im Arzneimittelhaftungsrecht gibt. Es wird spannend sein, die tatsächlichen Ausführungen dazu vom Senat zu lesen, da alle klageabweisenden Gerichte vom Oberlandesgericht Koblenz genau in diesem Punkt die Rechtsansicht des OLG Koblenz unreflektiert übernahmen und es stets nie ein Gericht störte, wenn darauf hingewiesen wurde, dass die Rechtsansicht contra legem war. Dem Senat war die Urteilspraxis in Deutschland bekannt, weshalb ich vermute, dass schon deshalb eine derart große öffentliche Kritik an der breiten Urteilspraxis dem Senat unangemessen erschien und deshalb dieser Gesichtspunkt der Lektüre des Fachpublikums anheim gestellt wurde.

Tobias Ulbrich

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Ex-Bundespolizist Jan Solwyn, der auch für Frontex tätig war, erklärt anhand eines Beispiels aus seinem damaligen Berufsalltag, welche Beweggründe die vielen jungen afghanischen Männer haben, nach Deutschland einreisen zu wollen. Das möchte ich gerne wieder einmal in den Kontext setzen, den ich immer und immer wieder in den letzten Jahren angesprochen habe: Wir betreiben, abgesehen von den Menschen aus der Ukraine, größtenteils keine Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten. Nein, wir nehmen den perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss aus Ländern wie Afghanistan auf! Die Bevölkerung Afghanistans hat sich in den letzen 25 Jahren mehr als verdoppelt. Zum Vergleich: Das wäre so, als wenn heute in Deutschland 164 Millionen Menschen leben würden. Das liegt vor allem an der hohen Geburtenrate, die in Afghanistan im Durchschnitt (!) bei 4,52 Kindern pro Frau liegt. Zum Vergleich: In Deutschland liegt sie bei 1,38! Und nun kommt das Entscheidende: Die Wirtschaft in diesen ohnehin gescheiterten Staaten wächst natürlich mitnichten so schnell wie die Bevölkerung. Heißt: Es wird am laufenden Band ein (männlicher) perspektivloser Bevölkerungsüberschuss produziert. Und der sieht nun diese Bilder der Kumpels aus Deutschland und macht sich mit all diesen Erwartungen auf den Weg. Aber diese jungen Männer bleiben hier in der Regel genauso, wenn nicht sogar perspektivloser, weil sie häufig nicht mal über eine angemessene Grundschulbildung verfügen und auch oft nicht den Intellekt mitbringen, den es braucht, um hier erfolgreich zu sein. Und dann merken sie, dass man sich hier mit Bürgergeld keinen neuen Mercedes kaufen kann und dass die meisten deutschen jungen Frauen auch nichts von einem wissen wollen. Und dann wundert man sich, wenn sich diese jungen Männer, die eh meist schon hyperreligiös und absolut steinzeitlich in ihrem Denken sind, in Deutschland weiter radikalisieren, zu einem beachtlichen Teil straffällig werden oder sogar Anschläge begehen. Jeder einzelne dieser perspektivlosen Männer ist ein nicht kalkulierbares Sicherheitsrisiko für dieses Land.

Anabel Schunke

56,468 Aufrufe • vor 1 Jahr

Wisst ihr, ich habe eigentlich keinen Bock auf diesen ständigen selbstreferentiellen Shit, aber manchmal lässt sich an den persönlichen Erfahrungen eben doch die ein oder andere Dynamik ablesen. Der Lokal-Journalist, der gestern in der Goslarschen Zeitung etwas zerknirscht und leicht politisch gefärbt über meinen Freispruch schrieb, zählt auf X ganze 14 Follower. Damit sage ich nicht, dass guter Journalismus eine Frage von Followerzahlen ist. Aber es geht um etwas anderes. Wann immer die Lokalpresse, egal ob Braunschweiger oder Goslarsche Zeitung über mich schrieb, war man sehr fixiert auf meine Reichweite. Zur Veranschaulichung: Goslarsche und Braunschweiger Zeitung haben nicht einmal zusammengenommen so viel Follower, wie ich. Weder auf Facebook noch auf Instagram. Auf X spielen beide keine Rolle. Nochmal: Das sagt nichts über die Qualität der Zeitungen aus. Aber, es sagt etwas darüber aus, warum mir Lokal-Journalisten immer wieder so begegnen, wie sie es tun. Es ist Reichweiten-Neid, der sich aus jeder Zeile herauslesen lässt. Und es ist die Retourkutsche, die man mir dann durch solche Artikel zukommen lässt. Hendrik Roß, der den letzten Artikel über mich schrieb, dürfte grob in meinem Alter sein. Auf Facebook haben wir gemeinsame Freunde, die ich von früher kenne, aus Goslar. Auf Twitter teilt er Posts von Mareile (Hoellensaufsicht) und Nicole Diekmann. Ja, Journalismus, eine solche Berichterstattung über ein Verfahren (wobei sich darüber streiten lässt, ob ich tatsächlich so wichtig bin, dass man dieses Verfahren so groß begleiten muss), sollte weitgehend neutral gehalten sein. Aber diese Neutralität gibt es im deutschen Jounalismus selbst auf regionaler Ebene so gut wie nicht mehr. Das ist etwas Persönliches. Da geht es um Eitelkeiten, da geht es um die eigene politische Weltsicht. Da geht es überhaupt nicht mehr, darum, zu schreiben, was ist.

Anabel Schunke

53,871 Aufrufe • vor 1 Jahr

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 Aufrufe • vor 9 Monaten

Um die Lieblingsreligion der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Schutz zu nehmen, erzählt die pseudofeministische "Völkerrechtlerin" @ABaerbock wahrheitswidrig, dass das islamische Kopftuch nichts mit Religion oder mit Tradition zu tun habe. Die beiden wichtigsten Stellen im Koran, die von islamischen Theologen herangezogen werden, um die Hijab-Pflicht zu rechtfertigen, sind Sure 33, Vers 59 sowie Sure 24, Vers 31. Gerne möchte ich diese nachfolgend wiedergeben: Sure 33, Vers 59 “Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand [dschilbâb] (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden. Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.” Sure 24, Vers 31: “Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was aussen ist, und dass sie ihren Schleier [chimâr] über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt (die Sklavinnen), oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blösse der Frauen nicht beachten. Und sie sollen nicht ihre Füsse zusammenschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Und bekehret euch zu Allah allzumal, o ihr Gläubigen; vielleicht ergeht es euch wohl.” Da insbesondere gewisse moderne Muslime die Hijab-Pflicht im Islam in Frage stellen respektive diese sogar verneinen, weil hier nirgends der Begriff Hijab verwendet wird, sondern vielmehr von «dschilbab» respektive «chimar» die Rede ist, wobei nicht ganz klar ist, was diese Begriffe bedeuten, möchte ich für die Auslegung nachfolgend den Offenbarungszusammenhang von Sure 24, Vers 31 wiedergeben. Dieser stammt aus der Koranexegese des islamischen Gelehrten Ibn Kathir (1300-1373), wobei ich nur den Anfang übersetzt habe, bis die Offenbarung stattfindet. Wie gleich festzustellen ist, stellt bereits der Titel des Theologen klar, dass mit diesem Vers die Hijab-Pflicht angesprochen ist und auf einmal nirgends von dschilbâb respektive von chimâr die Rede ist. „Die Regeln über den Hijab Dies ist einerseits ein Befehl Gottes zu den gläubigen Frauen, und andererseits über die Eifersucht seiner gläubigen Diener gegenüber ihren Frauen. Er soll auch gewährleisten, dass die gläubigen Frauen von den Frauen der Jahalliya (Jahalliya ist die vorislamische Zeit der „Unwissenheit“, als der Islam noch nicht existierte) und von den Taten der ungläubigen Frauen unterschieden werden. Der Grund für die Offenbarung dieses Verses wurde von Muqatil bin Hayyan erwähnt, als er sagte: „Wir hörten – und Allah weiss es am besten – dass Jabir bin `Abdullah Al-Ansari erzählt hat, dass Asma, die Tochter von Murshidah in einem ihrer Häuser in Bani Harithah gewesen sei und die Frauen seien zu ihr gekommen ohne tiefere Kleidungsstücke, so dass ihre Fusskettchen auf ihren Füssen gesehen werden konnten, auch ihre Brüste und Stirnlocken. Asma sagte: Wie hässlich das ist!“ Dann hat Allah offenbart (…)“ Ausserdem werden auch andere Hadithe zur Rechtfertigung des Hijab herangezogen, wie etwa dieser Hadith aus einer der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen, namentlich aus Sunan Abu Dawud in Band 34 über die Kleidung: „Kapitel 1535: Was Frauen von ihrer Schönheit zeigen dürfen: Erzählt von Aisha, der Ummul Mu’minin (Mutter der Gläubigen): Asma, die Tochter von Abu Bakr ist vor den Propheten des Allah herangetreten und trug dabei dünne Kleidung. Der Prophet Allahs wandte sich von ihr ab. Er sagte: O Asma, wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, ziemt es sich für sie nicht, wenn sie ihre Körperteile sichtbar macht, ausser das und das und zeigte dabei auf sein Gesicht und seine Hände.“ Mit anderen Worten findet sich in der islamischen Theologie genügend anderes Material, das herangezogen werden kann, um die Hijab-Pflicht im Islam zu rechtfertigen. Womit haben wir es damit zu tun? Wir haben es vorliegend mit Regeln zu tun, welche ganz offensichtlich die Absicht verfolgen, auf die Gesellschaft einzuwirken und damit auch auf uns, weil es sich beim Hijab letztendlich um eine gesellschaftspolitische Massnahme handelt, welche dazu dient, die islamische Sexualmoral zu gewährleisten. Man kann anders ausgedrückt von einem Durchsetzungsinstrument der Scharia sprechen, zumal die Verschleierungspflicht in Anwesenheit einer rein weiblichen Gesellschaft nicht besteht, womit die gesellschaftspolitische Massnahme ausschliesslich Männer anvisiert. Die vom Hijab verfolgte gesellschaftspolitische Massnahme dient zwei Hauptzwecken, was man aus den religiösen Texten, die ich vorhin zitiert habe, unschwer entnehmen kann. Einerseits werden damit die islamische Sexualmoral und Sittlichkeit gewährleistet, indem Frauen vor Männern verborgen und möglichst unkenntlich sowie unattraktiv gemacht werden, sofern eine Frau mit diesen nicht näher verwandt respektive verheiratet ist. Der Gedanke dahinter ist, dass im Islam der Frauenkörper aufgrund seiner erotisierenden Wirkung auf Männer als ein Ärgernis wahrgenommen wird, weshalb der Anblick einer unverschleierten Frau nur Männern vorbehalten ist, mit denen aufgrund bestehender Verwandtschaft eine Verheiratung ausgeschlossen ist oder eben dem Ehemann. Dass es hier um eine mögliche erotisierende Wirkung des unbedeckten weiblichen Körpers auf fremde Männer geht, kann man beispielsweise auch daran erkennen, dass die Hijab-Pflicht in Anwesenheit von Greisen, die keinen Sexualtrieb mehr besitzen und vor Kleinkindern nicht gilt, was man aus den Schlusszeilen von Sure 24, Vers 31 entnehmen kann. Es geht also um eine sittlich motivierte Gewährleistung einer gesellschaftlichen Trennung von Männern und Frauen, unter welchen keine Verwandtschaft besteht, wobei es natürlich auch andere Gebote und Verbote gibt, die dies sicherstellen, etwa der Umstand, dass die Frau grundsätzlich zuhause zu bleiben hat, respektive nur mit einem männlichen Familienmitglied das Haus verlassen darf. Und andererseits besteht ein weiterer Zweck der islamischen Verschleierung darin, dass muslimische Frauen von nichtmuslimischen Frauen unterschieden werden können, zu denen der Islam einen negativen Bezug hat und deren Lebenswandel als unmoralisch empfunden wird. Ich erinnere an die Aussage „Wie hässlich das ist!“ im vorhin zitierten Offenbarungszusammenhang, als von den Frauen der Ungläubigen die Rede war. Dieses Motiv der Unterscheidung der muslimischen Frauen von den Frauen der Ungläubigen ist auch in Sure 33, Vers 59 enthalten, wobei dort auch vom „Schutz“ von muslimischen Frauen vor Belästigung die Rede ist und vom Zweck, dass sie als ehrbare Frauen erkannt werden, womit im Umkehrschluss impliziert wird, dass nichtmuslimische Frauen einerseits nicht ehrbar sind und andererseits ein solcher Schutz ihnen nicht zukommen soll. Muslime sind durch die Regeln der Scharia übrigens nicht bloss aufgefordert, die entsprechenden Regeln nur für sich anzuwenden. Vielmehr müssen sie deren Umsetzung zumindest in der gesamten muslimischen Gemeinschaft sicherstellen. Wenn also ein muslimischer Mann seine Frau auffordert, sich zu verschleiern, erfüllt er damit selbst und nicht nur seine Frau eine religiöse Pflicht, die ihm zu folgen hat. Dasselbe gilt freilich auch, wenn ein Familienvater oder seine in seinem Auftrag handelnde Ehefrau eines Tages zur Tochter geht und sie auffordert, sich von nun an zu verschleiern. Das ist übrigens die bittere Realität darüber, wie das Tragen eines Hijabs oder einer anderen Verschleierungsart des Islams in aller Regel anfängt. Dieses Verständnis der Scharia ist meines Erachtens sehr wesentlich, wenn nicht gar fundamental, weil dies nicht nur im Zusammenhang mit der Verschleierungspflicht gilt! Noch offensichtlicher ist die angesprochene überindividuelle Eigenschaft islamischer Gebote, wenn wir einige der uns bekannten islamisch geprägten Gesellschaften in unsere Überlegungen einbeziehen. Im Iran beispielsweise sind es nicht „nur“ staatliche Sittenwächter, welche die Umsetzung der Bekleidungsregeln der Scharia sicherstellen. Auch gewöhnliche „konservative“ Bürger greifen Frauen teilweise tätlich an und bewerfen sie sogar mit Säure, sofern diese keinen oder einen aus ihrer Sicht „schlechten“ Hijab tragen. Nach diesem Beispiel sollte deutlich geworden sein, dass die Scharia eine Ideologie der Einmischung ist und bei weitem nicht bloss den Gläubigen individuell ansprechen will, der einfach nur auf sich selbst schauen kann, so wie Europäer Religion üblicherweise verstehen. Wir sehen das in islamisch geprägten Ländern beispielsweise während des Ramadans, wenn fastende Muslime säkulare Menschen, die nicht fasten, tätlich angreifen, oder wenn junge muslimische Frauen selbst in Europa von muslimischen Männern gehänselt werden, weil sie keinen Hijab tragen oder ausgehen mit Aussagen wie „Du bist doch Muslimin, wieso verschleierst du dich nicht?“ oder „Eine gute Muslimin bleibt zu Hause und geht nicht aus!“. Diese Tatsachen lassen freilich auch die sogenannte "Freiwilligkeit" des Hijab-Tragens, von der immer wieder die Rede ist, doch sehr in einem anderen Licht erscheinen, weil wenn etwas wirklich freiwillig ist, immer die Option bestehen muss, das Gegenteil zu tun. Diese angbliche Freiwilligkeit ist in den seltensten Fällen gewährleistet, weil die wenigsten Musliminnen auf der Welt über solche Entscheidungsbefugnisse überhaupt verfügen, wobei ich damit ausdrücklich auch jene in Europa meine und nicht nur solche, die in ihren Heimatländern von Gesetzes wegen dazu verpflichtet sind, Hijab zu tragen. Wenn der Hijab einer Frau nicht aufgenötigt wird und damit nicht von einem Zwang im engeren Sinne gesprochen werden sollte, kann dennoch nicht wirklich von einer freien Entscheidung die Rede sein, wenn der familiäre Druck und die Erwartungshaltung der muslimischen Gesellschaft, in der sich ein junges Mädchen oder eine Frau bewegt, so gross sind, dass ein echter individueller Entscheid faktisch unmöglich ist. Freiwillige Entscheidungen für den Hijab mag es zwar geben, aber aufgrund der Absichten, die hinter dem Hijab stehen, steht für mich ohnehin nicht der Freiwilligkeitsgedanke im Vordergrund, sondern vielmehr der gesellschaftspolitisch motivierte Zweck der Verschleierung und welche Wirkung sie in der Gesellschaft erzeugt. Zusammengefasst lässt sich nach diesen Ausführungen sagen, dass Annalena Baerbock wie so oft keine Ahnung hat und einfach mal ins Blaue behauptet.

Emrah Erken 🔥🎺

33,581 Aufrufe • vor 1 Jahr

Wow. Was hier in diesem Ausschnitt stattfindet, ist absolutes krankes Gaslighting. Ich wünschte, Beatrix von Storch hätte etwas souveräner reagieren können, indem sie gesagt hätte, dass sie die ganze Sendung gesehen hat, aber 1. fehlt ihr dazu vermutlich als MdB die Zeit und 2. war sie von diesem Gaslighting vermutlich genauso überrumpelt wie ich vor dem Bildschirm. Nun behauptet Markus #Lanz also plötzlich, dass es „Quatsch“ sei, dass Daniel #Günther unliebsame Medien #zensieren oder sogar verbieten wollen würde. Und nicht nur das: Er deutet sogar an, dass es einen manipulierten Ausschnitt von #Nius aus der Sendung mit Günther gibt und den realen Ausschnitt aus der ZDF Mediathek. Also ich habe letzte Woche nach der Sendung auch besagten Ausschnitt von Günther gepostet. Und zwar einen längeren. Diesen habe ich nicht von Nius, sondern direkt aus der ZDF Mediathek gecuttet, so wie ich das immer mache, weil ich mir die Lanz-Sendungen grundsätzlich spätestens am nächsten Tag KOMPLETT angucke. Ich kann also sagen, dass ich die ganze Sendung geschaut habe. Es ändert sich nichts an der Aussage von Günther. Er hat sich nicht nur auf soziale Medien bezogen. Er hat auch deutlich Medien wie Nius benannt. Alles auf meinem Kanal im Betreffenden Post mit dem Ausschnitt nachvollziehbar. Das Perfideste ist aber, dass Lanz versuchte Bloßstellung inklusive Gaslighting von Beatrix von Storch noch weitergeht. Ihr wird dann nämlich der vermeintlich „wahre“ Ausschnitt aus der Lanz-Sendung mit Günther vorgespielt. Hier ist aber wiederum der Teil mit Nius einfach weggecuttet worden, sodass er in der Tat so wirkt, als rede er nur über die sozialen Medien. Dabei war es doch Markus Lanz selbst, der beim Talk mit Günther mehrmals kritisch nachgefragt hat und sogar noch auf Nius eingegangen ist. Auch wurde hinterher in der Runde doch genau über Günthers Aussagen zu nicht genehmen Medien kritisch diskutiert. Wow. Einfach nur wow was hier passiert. Das ist ein Level von Verarschung der Bevölkerung, das echt alles sprengt. Und dann sitzen sie da noch frech zusammen wie Lanz und Herrmann und blöken „Fake News“ in Von Storchs Richtung. Dabei verbreiten sie hier gerade Fake News. Ich bin zutiefst enttäuscht von Lanz, den ich durchaus für integer hielt.

Anabel Schunke

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