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Lieber die dreckigen Reitstiefel sauber lecken oder an den schwitzigen Reitsocken schnüffeln? 😏 Reitherrin Bootworship Stallsneaker Stallsklave

11,441 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

9 Kommentare

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kinkymevor 1 Jahr

Ist “ Mit den Socken geknebelt und Den Schuh fest aufs Gesicht gedrückt bekommen um den Geruch noch intensiver wahrnehmen können” auch eine Option ?

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Goddess A✨👸🏽vor 1 Jahr

Uhh! Auf jeden Fall 😏😏

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Damian Neumannvor 1 Jahr

Uhh 🥰🤤

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tangovor 1 Jahr

An den Socken schnüffeln 🕵️‍♂️

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Goddess A✨👸🏽vor 1 Jahr

Sehr gut 😏

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Thomaso83vor 1 Jahr

Oh ja

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SenseLessXvor 1 Jahr

Das ist doch eine Fangfrage... 😅 Natürlich beides!

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Frank Wlodyvor 1 Jahr

Ich wäre auf jeden Fall bei den Reitstiefeln! 🥰🥰

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SKLAVE 🧎🏻‍♂️‍➡️🦮vor 1 Jahr

Die dreckigen Reitstiefel würde ich sehr gerne sauber lecken

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Mitten in Europa: Arabische Grooming-Banden machen minderjährige Mädchen zu drogenabhängigen Sexsklavinnen. Einige der Kinder sterben. Die Politik? Sie gähnt. Das System ist glasklar: Junge Mädchen aus ländlichen Regionen werden am Salzburger Hauptbahnhof von jungen Männern mit Migrationshintergrund angesprochen, mit Kokain und Crystal Meth gefüttert, in Wohnungen gelockt, vergewaltigt, gefilmt, erpresst – und dann an Freier verkauft. Wer sich wehrt, wird totgeprügelt oder stirbt an der Überdosis. Die Bilanz des Versagens: Allein in Wien starben 2025 sieben Minderjährige an Drogen. In Innsbruck erlitten vor kurzem drei Mädchen zwischen 13 und 16 innerhalb weniger Tage Überdosierungen, eines starb. Die Täter kommen "vorwiegend aus dem arabischen und türkischen Raum". Ein Psychiater, der mit den Opfern arbeitet, sagt: Immer dieselbe Geschichte. Und Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP)? Er schweigt. SPÖ-Stadtrat Peter Hacker in Wien? Er schweigt. Die Polizei zögert aus "ermittlungstaktischen Gründen" – während die Mädchen sterben und die Täter weiterrekrutieren. Das ist keine Taktik, das ist eine Einladung zum Mord. Diese Regierung, die so gerne hart gegen "Rechtsextremismus" redet, zeigt bei organisiertem sexuellem Kindesmissbrauch durch Migranten erstaunliche Zahnlosigkeit. Man hat Angst vor dem falschen Feind. Man schützt lieber die Täter (vor "Rassismus"-Vorwürfen) als die weißen Mädchen vom Land. Das ist keine Inkompetenz mehr. Das ist Beihilfe. Die Behörden wissen Bescheid. Der Psychiater hat sie alarmiert. Die Mädchen erzählen die gleichen Geschichten. Die Sterbefälle häufen sich. Aber statt die Banden hochzunehmen, zögert die Exekutive – weil die Täter einen bestimmten Pass haben? Oder weil man sich nicht eingestehen will, dass Massenmigration solche Monster ins Land spült? Karner wird weiter auf "Bekämpfung von Schlepperkriminalität" machen. Hacker wird weiter Sonntagsreden über Frauenrechte halten. Und die Mädchen werden weiter an den Bahnhöfen abgefangen – bis sie tot sind oder für immer verschwunden. Wer das zulässt, ist auch hier mitschuldig. #Österreich #GroomingBanden #Kinderschutz #Polizeiversagen #Karner #Hacker #SPÖ #ÖVP #Drogentod #Sexsklaverei #Systemversagen

Shira S , MD

14,458 Aufrufe • vor 3 Monaten

Exklusiv: Mario Voigt hat im Landtag dreist gelogen! Die AfD hat eine weitere Kleine Anfrage zur Teilnahme des Ministerpräsidenten an den Sitzungen des MDR-Rundfunkrates gestellt. Die Antwort entlarvt den Ministerpräsidenten Mario Voigt als Lügner. Im Dezember hatte Voigt im Landtag behauptet, dass die Sitzungen des MDR-Rundfunkrates, für die er über 800 € mtl. erhält, auch hybrid stattfinden würden. Laut den Protokollen hat er von März 2024 bis Januar 2026 an keiner einzigen Sitzung teilgenommen. 12 Sitzungen haben ohne ihn stattgefunden. Und die Sitzungen finden regulär nur einmal im Quartal statt. Im Landtag wollte der Abgeordnete Jens Cotta wissen, ob der MP tatsächlich nicht an den Sitzungen teilgenommen hat. Laut Anwesenheitsliste hat er das nämlich nicht getan. Kann hier jeder ganz transparent nachprüfen. Voigt weicht der Frage aus und behauptet, dass die Sitzungen auch hybrid stattfinden würden. Auch hier wäre eine Teilnahme in den Protokollen vermerkt. Er versucht, sich rauszureden, aber die AfD hakt nochmal nach. Hat er teilgenommen oder nicht? Voigt weicht wieder aus, und die AfD stellt erneut eine Kleine Anfrage. Mir liegt die Antwort exklusiv vor. Voigt hat nicht nur an den Sitzungen nicht teilgenommen, es gibt auch gar keine hybriden Sitzungen. Diese sieht der MDR-Staatsvertrag nur in einer Notlage vor. Und die gab es nicht. Voigt belügt den Landtag, belügt die Bürger, verliert seine Dissertation und in meinen Augen auch endgültig das Vertrauen. Die Regierung hat Anspruch auf einen Sitz im Rundfunkrat. Voigt ist gewähltes Mitglied des Rundfunkrates als Abgeordneter des Thüringer Landtags. Warum blockiert er diesen Sitz, wenn er ohnehin nicht teilnimmt? Diese Frage hat er bis heute nicht beantwortet. Rechtlich ist das (leider) sauber, denn auch hier sieht der MDR-Staatsvertrag kein automatisches Ausscheiden aus dem Gremium vor, wenn ein Mitglied Teil einer neuen Regierung wird. Auch nun formal zwei Regierungsmitglieder Teil des Rundfunkrates sind und nur ein einziges Mitglied aus den Reihen der Regierung vorgesehen ist. Unten im Video die Frage des Abgeordneten Cotta und die Nachfrage des Abgeordneten Dietrich.

Boris von Morgenstern

55,222 Aufrufe • vor 6 Monaten

Ich bin nach Russland eingewandert. Und was ich hier auf dem VDNKh in Moskau erlebe, widerspricht allem, was euch über dieses Land erzählt wird. Stellt euch einen Ort vor, so groß wie ein kleiner Stadtteil. Sauber. Sicher. Lebendig. Kinder fahren hier lachend mit Elektroautos auf der Straße, ohne dass jemand Angst haben muss. Fahrgeschäfte, die funktionieren. Brunnen, die sprudeln. Grünflächen, gepflegt, so weit das Auge reicht. Das ist das VDNKh in Moskau. Ein Ort der Normalität. Großeltern spazieren mit Enkeln, junge Eltern sitzen entspannt auf Bänken, während die Kinder in Sichtweite toben. Die Wege sind sauber, die historischen Gebäude werden liebevoll gepflegt. Ich frage mich: Wo sind bei euch in Deutschland die Orte geblieben, an denen sich Familien unbeschwert treffen können? Wo es sauber ist, wo es sicher ist, wo nicht irgendeine politische Ideologie den Spaß verdirbt? Ich erinnere mich an die neunziger, an deutsche Volksfeste, an Parks und Freibäder, in denen man sich frei bewegen konnte. Heute habt ihr in vielen deutschen Städten Angst, eure Kinder allein auf den Spielplatz zu lassen. Hier ist das anders. Hier zählt einfach: Kommt, habt Spaß, genießt den Tag mit eurer Familie. Frei von dem permanenten Zwang, sich irgendwo rechtfertigen zu müssen. Frei von der Angst, dass gleich irgendjemand kommt und euch erklärt, dass euer Lebensstil schädlich ist für das Klima, für die sogenannte Vielfalt, für Gott weiß was. Das werdet ihr nicht in euren Medien sehen. Denn das passt nicht ins Narrativ vom bösen, grauen, bedrohlichen Russland. Reisewarnungen, absurde Versicherungen, Sanktionen, Hetze in jeder Talkshow – und nebenbei versteckt man euch gekonnt, dass hier Menschen ein normales, ja in vielen Bereichen sogar ein besseres Leben führen. Ich schaue mir diese Kinder an, die hier auf der breiten Allee in ihren kleinen Autos fahren, die lachen, die leben, die einfach Kind sein dürfen. Und ich denke: Das ist es, wofür man sich als Gesellschaft mühen sollte. Nicht für abstrakte, globale Ziele, die euch von oben aufgezwungen werden. Sondern für Orte wie diesen. Für echte Lebensqualität. Für die Zukunft eurer Kinder. Vielleicht kommt ja der eine oder andere mal vorbei und sieht es mit eigenen Augen. Liebe Grüße aus Moskau. #Russland #Moskau

Medusa Report

46,978 Aufrufe • vor 15 Tagen

No offense: Ich möchte nur daran erinnern, dass Sahra Wagenknecht für den exakt selben Satz („Wer das Recht missbraucht, hat es dann verwirkt“) nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht AfD-Nähe unterstellt wurde! Vorne dabei damals auch die Grünen. Ein paar Auszüge aus den Parteitagsanträgen der Grünen (Finale Beschlusslage ist mir unbekannt) 👇🏼 »Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten auf einem für die Integration leistbaren Niveau«. Belegte Turnhallen seien »weder für die Gesellschaft noch für die Geflüchteten eine wünschenswerte Situation«, (Überschrift Antrag Grüner Realos »Reduzierung ungesteuerter Zuwanderung«) Unterzeichner unter anderem Ex-Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast, die Ex-Berliner Bildungssenatorin Sybille Volkholz und der bayerische Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus. Weiter: Die »ungesteuerte Flucht nach Europa« sei auch von der Terrororganisation Islamischer Staat missbraucht worden, heißt es in dem Papier, »um Täter islamistischer Anschläge einzuschleusen«. Sie habe auch Menschen nach Europa gebracht, »die für ausländische Regime arbeiten«, oder Menschen, »die in Gesellschaften mit einer extrem patriarchalen Gesellschaftsordnung aufgewachsen sind und diese Einstellung mitbringen«. Daraus entstehe eine Gefahr, »vor der wir Geflüchtete genauso wie die ansässige Bevölkerung schützen müssen«. Auf »Radikalisierung, schwere Kriminalität und Gewalt« müssten schnelle und klare Reaktionen erfolgen, heißt es weiter. »Die Abschiebung von Gefährdern und Straftätern ist richtig. Die von der Bundesregierung ermöglichten Abschiebungserleichterungen müssen vor allem für die Beschleunigung der Abschiebung dieser Personen genutzt werden«. Ausdrücklich unterstützen die Antragsteller (…) die in der EU beschlossene (…) Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (Geas). Danach sollen Einreisende in Asylzentren an den Außengrenzen aufgefangen werden. Für Flüchtlinge, deren Chancen auf einen positiven Asylbescheid gering sind, sollen die Verfahren direkt an den Außengrenzen der EU abgewickelt werden Ein hessischer Sozialdezernent der Grünen, der für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig ist, beantragt zudem: „Wir befürworten die Abschiebung von Straftätern auch nach Syrien und Afghanistan.“ Zudem sei es für die Abschiebung »abgewiesener Personen unter Berücksichtigung der Lage im Herkunftsland« sowie für »eine Einschränkung des Familiennachzugs«. Das Thema Migration müsse auf dem Parteitag »sauber durchdiskutiert werden. (…) Damit ein neuer Vorstand und Spitzenkandidat auch über eine entsprechende Beinfreiheit verfügt.« Quelle:

Fabio De Masi 🦩

85,011 Aufrufe • vor 1 Jahr

Jetzt mal zur knallharten 𝗪𝗔𝗛𝗥𝗛𝗘𝗜𝗧: Die sogenannte "Vetternwirtschaft"-Affäre bei der AfD ist kein Skandal, sondern eine legale Grauzone, die die Altparteien 𝗝𝗔𝗛𝗥𝗭𝗘𝗛𝗡𝗧𝗘 lang selbst genutzt haben. Überkreuz-Beschäftigungen von Verwandten, wie Ulrich Siegmunds Vater bei Thomas Korell oder Tino Chrupallas Ehefrau im Wahlkreisbüro, sind nach Abgeordnetengesetz und Verwaltungsregeln de facto erlaubt: ▪️Kein Verbot ▪️keine Ermittlungen ▪️kein Korruptionsfall ↪️Auch Ulrich Siegmund sagt es offen: "Es geht um Vertrauen. Man stellt keine Leute ein, bei denen man nicht sicher ist, ob sie vom Verfassungsschutz, Correctiv oder der Titanic geschickt wurden. -Stattdessen verlässliche Familienmitglieder von Parteifreunden – rechtlich sauber und fleißig!" Für mich 𝗮𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵𝘃𝗼𝗹𝗹𝘇𝗶𝗲𝗵𝗯𝗮𝗿! ↪️Vergleicht man das mit den 𝗘𝗖𝗛𝗧𝗘𝗡 Filz-Skandalen der Altparteien, wird die Heuchelei offensichtlich: ▪️CDU/CSU haben in der Maskenaffäre Millionen-Provisionen an Kumpels durchgereicht (Spahn, Nüßlein, Löbel – Rücktritte inklusive). ▪️Die Grünen haben im Habeck-Ministerium den Graichen-Clan installiert (Verwandte und Kumpels in Top-Positionen bei DENA & Co.). ▪️Die SPD schiebt in Rheinland-Pfalz Parteifreunden Sonderurlaube zu und kassiert Strafanzeigen. Das sind keine Grauzonen mehr, das ist klassischer Selbstbedienungsladen auf Steuerzahlerkosten. ↪️Die AfD macht genau das, was alle anderen auch machen. Das wird jetzt in einer wiederlichen 𝗦𝗖𝗛𝗠𝗨𝗧𝗭𝗞𝗔𝗠𝗣𝗔𝗚𝗡𝗘 prominent medienübergreifend platziert, um die bevorstehenden Wahlen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt massiv zu beeinflussen.

Prof. Carl Leiserfluss ✪

26,143 Aufrufe • vor 6 Monaten

Die Schulbehörde von Rhode Island – oder wie man Eltern mundtot macht, weil sie den Lehrplan sehen wollen. Eine Mutter fragt, ob im Kindergarten Gender-Theorie unterrichtet wird. Die Schulbehörde verweigert die Auskunft – und verlangt von ihr, einen öffentlichen Antrag zu stellen. Sie tut es. Was passiert? Die Behörde beruft eine Sondersitzung ein, um zu prüfen, ob sie die Mutter verklagen kann. Weil sie genau das getan hat, was man ihr aufgetragen hat. Das ist nicht Bürokratie, das ist systematische Schikane. Der Feind ist nicht der Unwissende, sondern der Fragende. Das System hasst nichts mehr als wache Eltern – denn wache Eltern entlarven die Ideologie hinter dem Lehrplan. Die Botschaft an alle Eltern: Fragt nicht. Hinterfragt nicht. Nehmt hin, was euch vorgesetzt wird. Denn wenn ihr fragt, seid ihr das Problem. Der Schulbezirk will keine Partnerschaft, er will Unterwerfung. Er will keine Diskussion, er will Gehorsam. Was die Mutter erlebt hat, ist keine Ausnahme, sondern die Regel in einem System, das sich längst von der Bildung verabschiedet hat und zur Indoktrinationsanstalt verkommen ist. Wer die Agenda infrage stellt, wird zum Feind erklärt. Das ist der Zustand der modernen Pädagogik – und die Justiz schaut zu. Die Schulbehörde würde lieber einen Rechtsstreit riskieren als eine einzige Frage zu beantworten. Das sagt alles über den Zustand des Bildungssystems: Es hat keine Antworten mehr, nur noch Angst vor den Fragen. Und diese Angst ist berechtigt – denn die Antworten würden die Eltern aufschrecken. Also wird geklagt, statt aufgeklärt. #RhodeIsland #Schulbehörde #Elternrechte #GenderIndoktrination #Bildungssystem #Systemversagen

Shira S , MD

12,571 Aufrufe • vor 16 Tagen