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Löwenstein schrieb 1937: Faschismus sei keine Ideologie, sondern eine Methode der Machtergreifung, die demokratische Strukturen parasitär missbraucht. Da Faschisten "Inhalte" nur nutzen, um demokratische Strukturen zu diffamieren, sei inhaltliche Auseinandersetzung schädlich. 2/5

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🔥 Kasparow auf der #MSC2026 Wie immer bringt er es präzise auf den Punkt und liefert ein flammendes Plädoyer für den Sieg der Ukraine 🇺🇦. In seinem heutigen Auftritt auf der Münchner Sicherheitskonferenz findet Kasparow – der in Baku geborene ehemalige Weltmeister und heutige pro-demokratische Aktivist – gewohnt deutliche Worte. Er zerpflückt die Strategie, einen Aggressor durch territoriale Zugeständnisse befrieden zu wollen. Hier sind die Kernpunkte seiner messerscharfen Analyse: • Der vermeintliche „Friedensplan“ ist eine Kapitulation: Kasparow bezeichnet die aktuellen Bestrebungen, einen Deal über die Köpfe der Ukrainer hinweg zu schließen, nicht als Diplomatie, sondern als gefährliche Schwäche. Die Idee, eingefrorene russische Vermögenswerte freizugeben und die Ukraine 🇺🇦 zu territorialen Opfern zu drängen, sei ein „Immobiliengeschäft“ auf Kosten der Freiheit. Er stellt klar: Wahre Sicherheit entsteht nur durch die volle Wiederherstellung der Souveränität, nicht durch deren Zerstückelung. • Die Mechanik der Diktatur erfordert Krieg: Für das aktuelle Regime im Kreml 🇷🇺 ist der Krieg kein Fehler, sondern ein Werkzeug zum Machterhalt. Kasparow vergleicht diesen Zustand mit einem „Narkotikum“: Die Dosis muss ständig erhöht werden, um das System stabil zu halten. Ein Einfrieren des Konflikts würde dem Aggressor lediglich die nötige Zeit verschaffen, um aufzurüsten und die nächste, noch brutalere Phase vorzubereiten. Es gibt innerhalb dieses Systems keine logische Motivation für einen dauerhaften Frieden. • Europas Sicherheit wird in der Ukraine entschieden: Die Ukraine 🇺🇦 verteidigt derzeit nicht nur ihre Grenze, sondern die gesamte europäische Friedensordnung. Kasparow kritisiert die zögerliche Haltung der NATO 🛡️ und fordert eine beschleunigte Integration. Wer die Ukraine im Stich lässt, gefährdet direkt die Stabilität des gesamten Kontinents 🇪🇺. Nur durch absolute Stärke und Entschlossenheit kann echte Abschreckung funktionieren. Der Konflikt kann laut Kasparow nur durch einen klaren militärischen Sieg der Ukraine 🇺🇦 enden. Jede andere Lösung ist lediglich ein Aufschub für künftige Katastrophen. #Ukraine #MSC2026 #Kasparov #SecurityConference #NATO #Geopolitics #Freiheit #Europa

DBerber 🇺🇦

17,139 Aufrufe • vor 7 Monaten

Elena Roon Elena Roon, MdL tut so, als sei Brandner wegen seiner Meinung aus dem Bundestag geworfen worden – das klingt nach Zensur und füttert die Opferrolle. In Wahrheit wurde er nur gerügt (weil er Minderheiten beleidigte) und seine Immunität wurde wegen eines Ermittlungsverfahrens aufgehoben. 1. „…wegen seiner kritischen Wortmeldungen ausgeschlossen…“ Fakt: Brandner wurde nicht ausgeschlossen, sondern von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner gerügt, weil er Claudia Roth in einem sexuell konnotierten Zusammenhang beleidigte. Taktik: Aus einer klaren Grenzüberschreitung wird ein Märtyrer-Moment. Klassisches AfD-Drama: Täter spielen Opfer. 2. „Einschränkung der Meinungsfreiheit…“ Fakt: Meinungsfreiheit endet dort, wo Diffamierung beginnt. Eine Rüge ist kein Maulkorb, sondern Erziehungshilfe. Taktik: Sie verdrehen demokratische Kultur zu „Unterdrückung“, um ihre Entgleisungen zu legitimieren. 3. „Pointierte Kritik an der Regierung…“ Fakt: Er hat keine Regierungskritik geäußert, sondern sexuelle Minderheiten lächerlich gemacht – das ist kein politischer Beitrag, sondern Stammtisch-Niveau mit Mikrofon. Taktik: Inhaltliche Leere wird als „Mut zur Wahrheit“ verkauft. 4. „Autoritäre Diskussionskultur…“ Fakt: Wenn eine Sitzungsleitung Grenzen zieht, ist das Ordnung, nicht Autoritarismus. Taktik: Das alte AfD-Rezept: Jede Konsequenz wird zum Beweis einer angeblichen Diktatur umgedeutet. 5. „Beweis, dass nur die AfD echte Opposition ist…“ Fakt: Wer die eigenen Fehltritte zur Freiheitsoper aufbläst, betreibt keine Opposition, sondern Theater – auf Kosten des Verstands. Taktik: Dauerempörung als politisches Geschäftsmodell. Elena Roon verwechselt nicht, sie dramatisiert mit Absicht. Brandner benimmt sich wie im Männerstammtisch, Klöckner rügt ihn, Roth wird beleidigt – und die AfD verkauft das als Freiheitskampf. Das ist kein Zufall, das ist Strategie: Verrohung als Marketing.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

17,156 Aufrufe • vor 11 Monaten

Karin Prien wirft neuen Medien vor, das demokratische System "delegitimieren" und "zersetzen" zu wollen. Die Bundesministerin, die aus ihrem Ministerium die militante Antifa und den NGO-Komplex finanziert, spricht wie einst die Stasi. Der einzige Grund, sich neue Begriffe wie „Delegitimierer” für Kritiker auszudenken, ist, dass man sie verfolgen will. Der einzige Grund, Kritiker verfolgen zu wollen, ist, dass man seine Macht sichern will, obwohl die eigene Politik in eine wirtschaftliche Katastrophe führt – ganz so wie die sozialistische Politik der DDR. Dem öko-sozialistischen Heilsversprechen der staatlich herbeigeführten Klimaneutralität wird bis heute alle Wirtschaftspolitik unterworfen. Friedrich Merz ließ das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 sogar ins Grundgesetz schreiben, um die Zustimmung der abgewählten Grünen zu seinem historischen Schuldenwortbruch zu erkaufen. Es ist so absurd, dass man es immer aufs Neue wiederholen muss: Das oberste Ziel der deutschen Wirtschafts- und Industriepolitik ist eben nicht Wachstum und Wohlstand, sondern ganz offiziell und durch Friedrich Merz im Grundgesetz verankert der Rückbau, die Zerstörung unserer Industrie, die Deindustrialisierung. Nur und ausschließlich durch den Rückgang der Produktion sinkt in Deutschland der CO2-Ausstoß. Das totale Klima-Ziel lässt am Ende nur Diktatur zu, weil Menschen niemals freiwillig bereit wären, ihren Wohlstand zu zerstören und in die Armut zu marschieren. Klima-Herrschaft ist nur mit Unterdrückung möglich. Deswegen hören wir jetzt immer häufiger das Wort Zensur. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,617 Aufrufe • vor 8 Monaten

Die Schulbehörde von Rhode Island – oder wie man Eltern mundtot macht, weil sie den Lehrplan sehen wollen. Eine Mutter fragt, ob im Kindergarten Gender-Theorie unterrichtet wird. Die Schulbehörde verweigert die Auskunft – und verlangt von ihr, einen öffentlichen Antrag zu stellen. Sie tut es. Was passiert? Die Behörde beruft eine Sondersitzung ein, um zu prüfen, ob sie die Mutter verklagen kann. Weil sie genau das getan hat, was man ihr aufgetragen hat. Das ist nicht Bürokratie, das ist systematische Schikane. Der Feind ist nicht der Unwissende, sondern der Fragende. Das System hasst nichts mehr als wache Eltern – denn wache Eltern entlarven die Ideologie hinter dem Lehrplan. Die Botschaft an alle Eltern: Fragt nicht. Hinterfragt nicht. Nehmt hin, was euch vorgesetzt wird. Denn wenn ihr fragt, seid ihr das Problem. Der Schulbezirk will keine Partnerschaft, er will Unterwerfung. Er will keine Diskussion, er will Gehorsam. Was die Mutter erlebt hat, ist keine Ausnahme, sondern die Regel in einem System, das sich längst von der Bildung verabschiedet hat und zur Indoktrinationsanstalt verkommen ist. Wer die Agenda infrage stellt, wird zum Feind erklärt. Das ist der Zustand der modernen Pädagogik – und die Justiz schaut zu. Die Schulbehörde würde lieber einen Rechtsstreit riskieren als eine einzige Frage zu beantworten. Das sagt alles über den Zustand des Bildungssystems: Es hat keine Antworten mehr, nur noch Angst vor den Fragen. Und diese Angst ist berechtigt – denn die Antworten würden die Eltern aufschrecken. Also wird geklagt, statt aufgeklärt. #RhodeIsland #Schulbehörde #Elternrechte #GenderIndoktrination #Bildungssystem #Systemversagen

Shira S , MD

12,571 Aufrufe • vor 1 Monat

Unglaublich. Im Bezirksrat Berlin-Neukölln hat die CDU die Bestrafung einer SPD-Stadträtin gefordert, weil sie zwei journalistische Texte von mir geteilt hat. Der Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) rügte die Stadträtin, seine Parteikollegin, daraufhin ernsthaft. Die CDU-Politiker Markus Oegel und Annika Liebenau beleidigen mich als „islamistisch“ und meine Beiträge als „antisemitisch“. Einfach so. Was die beiden Beiträge waren? „Israels Militär handle unrechrechtmäßig“ und Flotilla-„Aktivisten seien verschleppt worden“. Ja, wir erleben gerade, wie Politik versucht, die Verbreitung von legalem Journalismus zu bestrafen. Das ist ein Angriff auf meine Pressefreiheit. Ich gehe gegen alle Beteiligten rechtlich vor, ich habe ebenfalls Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Ich stelle die Rechtmäßigkeit der Rüge in Frage, die Martin Hikel (SPD) gegenüber Janine Wolter (SPD) ausgesprochen hat. Ich bin kein Influencer, ich bin akkreditierter Journalist, achte den Pressekodex und bin dem Presserat untergeordnet. Meine journalistischen Beiträge zu diffamieren und ihr Teilen zu problematisieren, ist inakzeptabel. Die Bezeichnung „islamistisch“ ist zudem potenziell eine Straftat. Der Begriff ist keine Meinung, sondern hat eine amtliche Definition. Der Verfassungsschutz definiert „Islamisten“ als Personen, die die freiheitliche demokratische Grundordnung abschaffen wollen. Mit so etwas vorzuwerfen, ist krimimanislierend. Dass ich auch nie etwas „antisemitisches“ von mir gebe, steht ohnehin außer Frage. Ich stehe auf Feindeslisten der israelischen Armee und der Terrorgruppe Daesch („IS“), ein paar Lokalpolitiker sind keine Herausfoderung. Aber so etwas darf nicht unbeantwortet bleiben. Denn konkret gab es das noch nicht. Der Versuch, das Verbreiten von Presse unter Strafe zu stellen. Umso härter muss dieser Angriff zurückgewiesen werden. Damit keine Normalisierung eintritt. Egal, wie teuer; egal, wie nervig: Ich werde Konsequenzen dafür erzwingen. Um mich zu wehren, und um die Pressefreiheit - und somit die Grundordnung, die eben nicht durch mich gefährdet ist - zu verteidigen.

Tarek Baé

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