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Ana Sayfaya Dön

#Machetenangriff in Frankfurt, mitten auf einer Einkaufsstraße: Vor 10 oder 20 Jahren hätte man solche Schlagzeilen eher mit gescheiterten Staaten oder fernen Konfliktregionen verbunden. Heute gehören sie immer häufiger zum deutschen Alltag. Das eigentlich Erschreckende ist nicht nur die Tat selbst. Es ist die Gewöhnung daran! Wenn Machetenangriffe, Messergewalt...

57,986 görüntüleme • 1 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon? Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....

M. Markert

63,487 görüntüleme • 3 yıl önce

Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen. Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙

16,845 görüntüleme • 7 ay önce

🇩🇪 Du willst Teilzeit arbeiten. Dein Vater nennt dich faul. Du sollst dankbar sein, dass du überhaupt einen Job hast. Genau dieser Vorwurf läuft gerade auf jedem Boomer-Stammtisch. Junge Leute seien weichlich, würden alles geschenkt wollen und säßen lieber auf TikTok als im Büro. ⚠️ Diese Generation ist weiter als wir denken. Sie hat das System durchschaut und hört auf, sich anzupassen. Sie fragt stattdessen, warum sich das überhaupt noch lohnen soll. Hier ist die Rechnung, die dein Vater nie gesehen hat. 1971 verdiente ein durchschnittlicher Vollzeit-Beschäftigter in Deutschland 1.244 DM brutto im Monat. Heute liegt das Durchschnittsentgelt bei 4.329 Euro brutto. Klingt nach einer Versechsfachung in 55 Jahren. Inflationsbereinigt sind es 69 Prozent real mehr. Knapp ein Prozent pro Jahr. Drei Generationen Arbeit für ein Drittel mehr Kaufkraft. Während dein Lohn sich versechsfacht hat, haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland vervierfacht. Eine D-Mark von 1971 hat heute die Kaufkraft von etwa 25 Pfennig in damaliger Währung. Drei Viertel deines Geldwerts sind über die Jahrzehnte verdampft. Jetzt kommt der Teil, den die Boomer verschweigen. Mit einem Durchschnittslohn 1971 konnte ein einziger Verdiener eine Familie tragen, eine Mietwohnung halten und am Wochenende verreisen. Heute reichen oft nicht einmal zwei Vollzeit-Einkommen für die gleiche Lebensqualität. Wer in München, Hamburg oder Berlin eine Familienwohnung mietet, gibt dafür schnell die Hälfte seines Nettos aus. Was sich versechsfacht hat im Lohn, frisst dir die Vermieterin mit dem ersten Lastschrift-Lauf direkt wieder vom Konto. Generation Z arbeitet doppelt so lange für ein Drittel mehr Kaufkraft als ihre Großeltern. Genau das, was Boomer "Faulheit" nennen. Karriere statt Kinder ist nüchternes Kopfrechnen. Miete plus Kita verschluckt das zweite Gehalt komplett, bevor es überhaupt auf dem Konto landet. Ich bin Generation Y. Wir sind die Übergangs-Generation. Erzogen mit dem Narrativ, dass harte Arbeit reicht. Aufstieg durch Schule, Studium, festen Job. Bei uns kam der erste Bruch. Wir haben gemerkt, dass die Eltern-Logik bricht. Trotzdem haben wir weitergemacht. Studiert. Schulden gemacht. Gehofft. Generation Z hat sich das Schauspiel gespart. Sie hat zugesehen, wie Millennials die Verheißung von Studium und Karriere gefressen haben - und am Ende mit Studienschulden, prekären Jobs und Mieten dastanden, die ihnen jeden Vermögensaufbau verbieten. Aus einem Spiel, das mathematisch nicht gewinnbar ist, zieht sie sich zurück. Belohnungsaufschub bringt nichts mehr, also wird heute gelebt. Spieltheorie. Hartes Kalkül junger Leute, die früher rechnen gelernt haben als ihre Eltern. Was kein Boomer ausspricht: 2008 wurden die Banken mit Steuergeld einer Generation gerettet, die größtenteils noch nicht mal geboren war. Die Hypotheken und Vermögen der Alten wurden gehalten, die Inflation danach hat die Jungen getroffen. Heute beschimpft dieselbe Boomer-Generation diese Jungen als faul. Erst Bankenrettung, dann Moralpredigt. Hier ist der Teil, den auf Twitter gerade niemand ausspricht. Die Ursache liegt tiefer als Arbeitsmoral oder Wohnpolitik. Sie sitzt in der Geldordnung selbst. 1971 hat Nixon das letzte Stück Gold-Anbindung gekappt - das Bretton-Woods-System, an dem auch die D-Mark hing. Seitdem kann gedruckt werden, was Arbeit nie produzieren kann. Allein die Eurozone-Geldmenge M3 ist seit Einführung des Euro von 4,7 Billionen auf 17,5 Billionen Euro gewachsen. Fast eine Vervierfachung in 26 Jahren. Die Differenz wandert in Häuser, in Aktien, in Anlagevermögen. Nicht in deinen Lohn. Vermögenshalter ziehen seit fünf Jahrzehnten davon. Wer nur Arbeit verkauft, läuft im selben Käfig immer schneller, ohne weiterzukommen. Die Boomer-Generation hat in einer Geldordnung gearbeitet, in der Lohnsteigerung noch Kaufkraft brachte. Seit 1971 fließt der Zugewinn in Anlagevermögen. Lohn ist davon weitgehend ausgeschlossen. Du arbeitest in dieser zweiten Geldordnung. Und du hast keinen Besitz. Dein Vater hat einen. Deshalb kann er sich leisten, dich faul zu nennen. Generation Z formuliert das nicht in dieser Schärfe. Aber sie spürt es. Jeder Beitrag gegen Vollzeit als Sinn des Lebens, jede Sehnsucht nach einem Mini-Ruhestand mit 30 statt einer Karriere bis 67 ist eine Stimme gegen ein System, das die Älteren noch als Wohlstand erlebten und das die Jüngeren nur noch als Tretmühle kennen. Sie ist die erste Generation, die in Echtzeit erlebt, wie Arbeit zur reinen Lebenshaltungs-Maschine wird. Vermögensaufbau läuft nur noch über Erbschaft oder Besitz. Das Versprechen ist weg. Gebrochen von denen, die jetzt mit dem Finger auf sie zeigen. Sie spielt nach eigenen Regeln. Antwort auf eine Spielordnung, die sie nie zum Spielen eingeladen hat. Frag dich, was sie längst durchschaut hat.

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11,099 görüntüleme • 1 ay önce

Merz, dieser selbsternannte Retter der deutschen Wirtschaft, entpuppt sich einmal mehr als der ultimative Kapitulationskanzler der bürgerlichen Mitte oder besser: der Totengräber des deutschen Wohlstands aus Feigheit und Anbiederung. Am 10. März 2026 steht er da, neben dem tschechischen Premier Babis, und gibt das peinlichste Eingeständnis seit Merkels Fukushima-Panik ab: „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau #vonderLeyen teile.“ Von der Leyen, die in Paris gerade den Atomausstieg als strategischen Fehler Europas brandmarkt und eine Renaissance der Kernenergie mit Mini-Reaktoren und weniger Bürokratie fordert, #Merz nickt brav mit dem Kopf, teilt die Einschätzung, bedauert den deutschen Irrweg und erklärt dann im selben Atemzug: „Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so.“ Das ist nicht nur Feigheit, das ist Verrat an jedem Wähler, der Merz und der Union 2025 die Stimme gegeben hat, weil sie im Wahlkampf noch von einer Prüfung eines AKW-Revivals fantasiert haben. Im Koalitionsvertrag mit der SPD? Kein Wort mehr davon. Die Sozialdemokraten wollten es nicht, also hat Merz gekuscht, wie immer, wenn es hart auf hart kommt. Stattdessen: „Wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben, sie zu optimieren.“ Übersetzt: Wir fahren weiter mit teurem, wetterabhängigem Grünstrom-Chaos, Gasimporten aus aller Welt, explodierenden Strompreisen und Deindustrialisierung, obwohl Merz genau weiß, dass das ein fataler Fehler ist. Er gibt es sogar öffentlich zu! Und tut nichts. Das ist der Kern der Merz’schen Politik: Persönlich „bedauern“, öffentlich kapitulieren, den deutschen Sonderweg in die Energiearmut zementieren, während Nachbarländer wie Frankreich (mit 70 % Atomstrom), Schweden, Tschechien oder Polen ihre Reaktoren ausbauen, modernisieren und günstigen, CO₂-armen Strom exportieren, oft genau nach Deutschland. Wir importieren ihren Atomstrom, zahlen drauf und zerstören parallel unsere eigene Industrie. Merz macht sich zum Komplizen dieser Selbstsabotage, nur um die GroKo mit der SPD am Laufen zu halten und ja keine „rechten“ oder „populistischen“ Kräfte zu stärken. Die Brandmauer nach rechts ist ihm wichtiger als die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Seit Merkel, die aus panischem Opportunismus den Ausstieg durchgepeitscht hat, regiert hier eine Kette von Politikern, die den nationalen Selbstmord orchestrieren: Ideologen, Karrieristen, Anpasser. Merz? Nur der neueste in der Reihe, ein BlackRock-Mann im Kanzleramt, der lieber mit SPD-Grünen-Kompromissen kuschelt, als für deutsche Interessen zu kämpfen. Merz hat es gerade endgültig abgewürgt. Deutschland braucht keine Bedauernis-Rhetorik sondern es braucht eine echte nationale Wende: Kernkraft zurückholen, wo immer möglich (auch mit SMR-Technologie), Energiepreise runter, Industrie retten, Souveränität statt grüner Ideologie. Merz hat gerade wieder bewiesen: Er ist nicht Teil der Lösung – er ist Teil des Problems.

Lexa 🇩🇪

12,498 görüntüleme • 4 ay önce

Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden – und Europa schweigt Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt. In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt. Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind. Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker. Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich. #NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen tagesschau | ZDFheute | Vueling Airlines

Zeev Rosenberg

43,178 görüntüleme • 11 ay önce

Ich muss etwas loswerden, auch wenn es mich vielleicht ein wenig Zustimmung kostet, aber so bin ich nun einmal: Mir sind die Konflikte in fernen Ländern - wie soll ich es sagen? - schnurzpiepe! Ja, schnurzpiepe, denn „scheißegal“ klingt doch etwas gar zu derb für die feinen Ohren der Moralapostel, die uns tagtäglich mit ihrer selbstgerechten Empörung beglücken. Gibt es eine höflichere Formulierung? Vielleicht "herzlich gleichgültig" oder "mit vornehmer Nonchalance ignoriert"? Oder ich bleibe einfach bei schnurzpiepe – das hat Flair! Die Wahrheit ist: Diese Konflikte tangieren mich nicht. Nicht mich, nicht meine Familie, nicht meine Freunde, nicht meine Stadt, meinen Landkreis oder gar mein Land. Sie berühren mich nur insofern, als sie mich nerven, weil irgendwelche selbsternannten Weltretter in Regierung, EU, NATO oder UN beschlossen haben, dass wir "Haltung zeigen" müssen. Haltung - übersetzt bedeutet es nichts anderes, als dass wir unsere Steuergelder in die gierigen Mäuler internationaler Institutionen werfen. Und wir? Wir nicken brav, weil wir uns mit diesem System abgefunden haben, wie dressierte Lemminge. Aber das ist noch erträglich, denn wir sind Lemminge. Dumme Lemminge. Wer das noch nicht begriffen hat, ist dümmer als ein Lemming. Was mich jedoch wirklich zur Weißglut treibt sind diese selbsternannten Hohepriester der Moral, die in den sozialen Medien von ihrer Couch aus die Welt verbessern wollen. Mit jedem Post, jedem selbstgerechten Kommentar erinnern sie uns daran, dass wir Partei ergreifen müssen, dass wir Haltung zeigen sollen! Wie ich dieses Wort inzwischen hasse! Wirklich, ich hasse es! Es ist, als würden sie uns mit einem moralischen Vorschlaghammer die Tugend einprügeln wollen. Aber fragt sie doch mal, was sie konkret selbst machen, außer Steuern zu zahlen - genau wie wir alle - für Waffenlieferungen oder die Versorgung von Kriegsflüchtlingen. Spoiler: Es kommt nichts. Nada. Null. Denn abseits ihres digitalen Zeigefingers haben sie nichts zu bieten. Nichts! Heuchler! Diese selbstgefälligen Couch-Heuchler sind die wahre Plage unserer Zeit. Sie sitzen in ihren bequemen Sesseln, tippen ihre selbstgefälligen Kommentare und fühlen sich dabei wie die Wiedergeburt von Kant, während sie in Wahrheit nur die Arroganz eines Besserwissers von nebenan verkörpern. Deutschland besteht gefühlt nur noch aus solchen Heuchlern, die mit erhobenem Zeigefinger die Welt erklären, ohne je selbst einen Finger zu rühren. Sie sind die Verkörperung der modernen Tragödie: laut im Reden, leer im Handeln. Und während sie sich in ihrer moralischen Überlegenheit sonnen, bleibt uns Normalsterblichen nur eines: die Augen zu verdrehen und weiterzuleben - schnurzpiepe, wie immer. Und, ja, ich habe „Schnurzpiepe” zuvor googeln müssen, aber es gefällt mir.

Reisbürgerin ☮

28,887 görüntüleme • 11 ay önce

Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

66,882 görüntüleme • 11 ay önce

Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert. Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird. Meine Einordnung? Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt. Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung. Die unbeantwortete Frage bleibt…. Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen? Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt. Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren. In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken. #Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie

Shira S , MD

93,561 görüntüleme • 3 ay önce

Irland 🇮🇪 steht am Abgrund ‼️Seit Tagen legen tausende wütende Bürger das Land lahm: Traktoren blockieren Autobahnen, Lkw versperren die Zufahrt zur einzigen Ölraffinerie in Whitegate, über 100 Tankstellen sind trocken, Panikkäufe breiten sich aus, und die Regierung in Dublin reagiert mit dem, was autoritäre Regime tun: Sie schickt die Armee. Mit Panzern und Militärfahrzeugen sollen die Blockaden niedergewalzt werden. Das ist kein Polizeieinsatz mehr – das ist militärische Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Demonstranten drohen mit Eskalation, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Premierminister Micheál Martin spricht von „nationaler Sabotage“ und stellt sich hin, als wäre der Bürgerkrieg schon da. Doch was tut die EU 🇪🇺? Sie tut, was sie immer tut: Sie knebelt die Presse. Gerüchten zufolge haben die EU-Regierungen den öffentlich-rechtlichen Medien eine unmissverständliche Anweisung erteilt: Nicht berichten. Bloß keine Panik. Bloß keine unkontrollierten Bilder von Panzern auf irischen Straßen. Bloß keine Interviews mit wütenden Bauern, die ihren Hof nicht mehr bezahlen können, weil der Sprit so teuer ist wie noch nie. Stattdessen: Totenstille. Der ÖRR, dieser selbsternannte Hüter der Informationsfreiheit, spielt plötzlich stumm. Die Tagesschau versteckt die Meldung hinter einem kurzen Einspieler, die Zeit redet von „Protesten“ als wäre es ein Frühlingsfest, und der Tages-Anzeiger ist noch die lauteste Stimme – was Bände spricht. Irland kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs, und die deutsche Öffentlichkeit erfährt davon nur am Rande. Das ist kein Zufall. Das ist System. Die EU hat Angst – Angst vor aufständischen Bürgern, die sich nicht länger von grünen Träumereien und Brüsseler Bürokraten gängeln lassen. Die Iren haben verstanden, was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Dass diese CO2-Diktatur, diese Spritpreis-Abzocke, diese grüne Mogelpackung die Menschen an den Rand der Existenz treibt. In Irland fließen die Tränen. In Dublin blockieren Bauern die Straßen, weil sie sonst ihre Betriebe schließen müssen. Und die Reaktion der Obrigkeit? Panzer. Das ist die Zukunft Europas. Wer heute in Irland die Armee schickt, wird morgen in Deutschland die Polizei losschicken. Wer heute die Presse zum Schweigen bringt, wird morgen Meinungen verbieten. Die Iren kämpfen gegen den gleichen Feind wie wir: gegen eine abgehobene Politikerkaste, die keine Ahnung hat, was ein Liter Diesel kostet, aber umso besser weiß, wie man Panzer bestellt. Sollte der Aufstand in Irland eskalieren – und danach sieht es aus – dann ist das kein irisches Problem. Dann ist das ein Weckruf für ganz Europa. #IrlandBrennt #PanzerGegenBauern #EUMediaBlackout #SpritpreisWahnsinn #CO2Diktatur #BürgerkriegInSicht #ÖRRVersagt #GrüneGülle

Shira S , MD

25,366 görüntüleme • 3 ay önce