正在加载视频...

视频加载失败

Man schlendert mit Tantchen über den Weihnachtsmarkt, gönnt sich einen Glühwein-und plötzlich hopst uns so ein gelb-blauer Lappen mitten ins Sichtfeld..🤣

145,607 次观看 • 7 个月前 •via X (Twitter)

0 条评论

暂无评论

原始帖子的评论将显示在这里

相关视频

„Kampf gegen den Islam“? Wow. Mitten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen spricht eine der einflussreichsten Politikerinnen Österreichs, Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) einfach so vom „Kampf gegen den Islam.“ Sie wird nicht unterbrochen, nicht kritisiert, nicht korrigiert. Der Rechtsruck in Österreich bringt brandgefährliche Eskalationen mit sich. Über 700.000 Muslime sind Teil der österreichischen Gesellschaft. Ihnen allen wurde der Krieg erklärt. Es muss ein deutlich kritischerer Ton gegenüber Österreich in der EU angeschlagen werden. Es ist unerheblich, ob sie versuchen wird, sich damit zu rechtfertigen, sie hätte sich versprochen. Es ist nämlich unerheblich, ob sie nicht etwa „Islamismus“ oder „politischer Islam“ sagen wollte. Sie ist ungeeignet ein öffentliches Amt zu bekleiden, wenn ihr so etwas passiert. Das passiert Menschen normalerweise nicht einfach so. Niemand stellt sich hin und spricht ausversehen vom „Kampf gegen das Judentum“. Die fehlende Eignung geht auch damit einher, nicht zu verstehen, dass eben jene unwissenschaftlichen Begriffe „Islamismus“ und „politischer Islam“, Teil der Normalisierung dieser hetzerischen Sprache sind. Weil sie leichtfertig „Islam“ in sich tragen, was es bezüglich keiner einzigen anderen Religionsgruppe gibt. In aller Klarheit: Wenn das kein Rücktrittsgrund ist, verdient Österreich sich den Status als Bananenrepublik. Mit brandgefährlichem Rassismusproblem.

Tarek Baé

58,720 次观看 • 1 年前

Es gibt wohl kaum ein ikonischeres Datum als den 18. November, der aufzeigt, wie die Politik in diesem Land sich in den letzten Jahren aktiv von den Bürgern abgespalten hat, und Kritik an ihrem Handeln nur noch mit roher Gewalt, Wasserwerfern, Zensur, Strafanzeigen und Beobachtung durch den Verfassungsschutz beantworten kann. Hobby-Regierungssprecher Olaf Sundermeyer beschwerte sich damals in der tagesschau, das Problem sei, dass Kinder unter den Demonstrierenden seien, auch in erster Reihe, und die Polizei deshalb bei den Wasserwerfern nicht noch mehr "Hochdruck" einzusetzen könne, um die Menschen "auseinanderzutreiben". Zwei Jahre später musste selbst Karl Lauterbach zugeben, dass manche Maßnahmen "Schwachsinn" waren, etwa Maßnahmen unter freiem Himmel: wozu die Demo am 18.11. zweifelsohne gehörte. Der Wasserwerfer-Einsatz geschah unter der Begründung des Infektionsschutzes: Ein angeblich bestehendes Infektionsrisiko unter freiem Himmel sollte durch rasche Vertreibung der Demonstranten beendet werden - mit dem Einsatz von Wasserwerfern bei 4° Celsius mitten in der winterlichen Erkältungswelle, während angeblich die Jahrhundertpandemie wütete. Ob sich die Demonstranten, mit Kindern, bei dem Wasserwerfereinsatz erkälteten, schien der politischen Obrigkeit, die die polizeiliche Maßnahme absegnete oder billigte, vollkommen egal zu sein. Bei der gewaltsamen Auflösung der Demonstration gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 18.11.2020 handelte es sich um eine rein politisch motivierte Repression der Opposition, die Verletzung eines zentralen Grundrechts, der Versammlungsfreiheit - und all dies ohne einen erkennbaren oder nachweisbaren Nutzen. Es war Totalitarismus um seiner selbst willen: Weil man es wollte, weil man es konnte. Die Regierung Scholz führte diesen verächtlichen und repressiven Umgang mit Bürgern, den Merkel eingeführt hatte, nahtlos fort. An diesem Sündenfall - dem Umgang mit Kritikern der Regierung in der Corona-Zeit - krankt Deutschland bis heute. Es ist der zentrale Vertrauensbruch, die eigentliche Delegitimierung unserer Demokratie. Mit der Verfolgung von harmlosen Bürgern als "Straftätern" und "Delegitimierern" bekämpft unsere Regierung das, was sie selbst getan hat, im Außen.

Aya Velázquez

96,885 次观看 • 1 年前