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Ana Sayfaya Dön

Manchmal halte ich friedlich Gegenrede. Es ist nicht immer leicht. #Antisemitismus treibt mich um, denn er ist falsch. Am 9. März 2024 wurde ich bei einer Kundgebung mehrfach genötigt und körperlich angegriffen. Mit Flaggenstangen schlugen Demonstranten nach meinem Kopf. Am 3. Mai 2024 wurde ich nach einer Gegenrede anlässlichder...

37,365 görüntüleme • 10 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

#Aufarbeitung und #RichtigErinnern: Heute vor 4 Jahren wurden Friederike de Bruin und ich von der Polizei Berlin rechtswidrig und zudem grob unverhältnismäßig nach einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen überfallen und festgenommen Anschließend wurden wir wie Kriminelle erkennungsdienstlich behandelt. Mir wurde "aufwieglerischer Landfriedensbruch" vorgeworfen (Verfahren 2022 rechtskräftig eingestellt). Ich bin gegen die Festnahme rechtlich vorgegangen und habe (erwartungsgemäß) vor Gericht auf ganzer Linie gewonnen. Das Amtsgericht Berlin Tiergarten hat festgestellt, dass sowohl die Festnahme als auch die erkennungsdienstliche Behandlung (grob) rechtswidrig waren. Der rechtskräftige Beschluss ist eine Ohrfeige für die Berliner Polizei, woran das Gericht auch keinerlei Zweifel gelassen hat. Trotz dieses Beschlusses wurden meine Fingerabdrücke, Bilder etc. bis heute nicht von der Polizei gelöscht, weshalb ich das Land Berlin verklagt habe. Friederike wurde von einem "Polizisten" mit dem Kopf gegen eine Wand geschleudert, wobei sie schwer verletzt wurde. Angeklagt wurde nicht der Polizist, sondern sie. Erst nach fast vier Jahren wurde das Verfahren gegen Friederike, nunmehr rechtskräftig, eingestellt. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind auch im 2024 massiv in Gefahr. Wir müssen sie verteidigen, vor allem auch gegen staatliche Willkür und Machtüberschreitung. Das beigefügte Video habe ich vor einem Jahr aufgenommen. Markus Haintz Rechtsanwalt

Markus Haintz

83,105 görüntüleme • 1 yıl önce

🔷🔹🔷🔹🔷 Wichtige Post für euch #MarlasArmy und Unterstützer ❣️ Tag 25 in Haft - 04.05.26 🔹🔷🔹🔷🔹🔷 Heute ist der 4. Mai. Seit der Direktor vor einer Woche da war, werden mir die verschiedensten Dinge angeboten. Duschen lehne ich meist ab. Die Dusche sieht aus, na ja, sie erinnert an komische Zeiten, so wie man sie sich schon damals vorgestellt hat. Weil ich täglich Sport treibe, wasche ich mich abends in der Zelle ordentlich. Hofgang hatte ich am zweiten Tag – das reichte. Man steht in einem siffigen Viereck mit fünf Metern Seitenlänge, aus Betonwänden, und in 2,50 Meter Höhe ein Gitter, kaum eine Chance, die Sonne zu sehen. Die besucht mich zwischen halb drei und halb vier in der Zelle. Manchmal lege ich mich in die Strahlen auf meine Sportmatte, um ein wenig Vitamin D3 zu tanken. Hofgang lehne ich ab. TV auch. Ich werde hier nicht anfangen, mir „Müll“ reinzuziehen. Zuckerbrot und Peitsche. Da ich das Zuckerbrot nicht annehme, kam die Peitsche heute in Form einer Zellenrazzia. Nein, die war auch bei allen. Bei mir gab es nichts zu meckern. Dann stört die Scherken halt die Fliege an der Wand. Das waren meine mit Zahnpasta befestigten Familienbilder und die von meiner Schildmaid. Sollen runter. Ich frug, ob Hakenkreuze, „SS“-Runen und rassistische Sprüche in der Zelle sie weniger stören würden als meine Bilder. Ich als Jüdin werde hier damit doppelt bestraft, also gefoltert. Na ja, wegen der Bilder lasse ich mir etwas einfallen. Hunderte von Zahnpastaresten zeugen davon, dass diese Praxis hier gang und gäbe ist. Es kommt in die Beschwerde. Die mache ich aber erst fertig, wenn der Besuch das bestellte Blaupapier mitbringt. Eigentlich wollte ich heute weiter erzählen, wie es nach der Verhandlung weiter ging. Ich kam in ein Polizeiauto, und würde hier in das nahegelegenen Zuchthaus gebracht. Musste gewiss, mit Handschellen 3 Stunden im Polizeiauto auf dem Innenhof warten, weil sie nicht wussten, wohin mit der schönen Frau. Ich glaube, seitdem bin ich auf einer gemischten Station für Bekloppte – hinter und vor den Gittern. Mehr dazu in meiner Beschwerde. Das Blaupapier kommt am Mittwoch. Der fünfte Kugelschreiber ist bald alle. Vier leere gehen morgen in die Post nach Deutschland. Die kommen dann mit einem von mir persönlich geschriebenen Knastzertifikat auf einem Stück der tschechischen Haftregeln als 1-Euro-Auktion auf Ebay. Schaut auf unter Support oder Unterstützung. Da findet ihr den Link zum Ebay-Shop der Familie. Dort landen auch diese Auktionen, wenn alles ankommt. Ich baue auf euch, liebe Army. Eure Marla. Wir kämpfen weiterhin 💪🏼 für unsere Marla 🫶🏼 #FreeMarla #MarlaSvenjaLiebich #Freiheit #FreiheitFürMarla

Marla Svenja Liebich

14,305 görüntüleme • 4 ay önce

„Mein Name ist Riley Gaines. Ich bin Absolventin der Universität von Kentucky, wo ich im Schwimmteam war. Ich habe meine Karriere stolz als 12-malige NCAA-All-American und 5-maliger SEC-Champion beendet. Ich bin eine der 200 schnellsten Schwimmerinnen im Schmetterling aller Zeiten. Aber am 17. März des letzten Jahres wurden meine Teamkameradinnen, ich und andere Schwimmerinnen von Universitäten im ganzen Land genötigt, gegen einen biologischen Mann mit dem Namen Lia Thomas anzutreten. Thomas wurde erlaubt bei den Frauen anzutreten, nachdem er bereits drei Jahre Mitglied im Schwimmteam der Männer der Universität von Pennsylvania war. Wir schauten vom Beckenrand zu, wie Thomas einen nationalen Meistertitel im 500-Yard-Freistil gewann und dabei die beeindruckendsten und vollendetsten Schwimmerinnen des Landes schlug - inklusive Olympia-Teilnehmerinnen und amerikanische Rekord-Halterinnen. Und das, wo Thomas nur ein Jahr zuvor bei den Männern auf Platz 462 landete. Am nächsten Tag traten Lia Thomas und ich im 200-Yard-Freistil gegeneinander an, was in einem Unentschieden endete. Wir schwammen exakt dieselbe Zeit - auf eine 100tel Sekunde genau. Weil es nur eine Trophäe gab, teilte mir die NCAA mit, dass ich mit leeren Händen nach Hause gehen und diese Trophäe an Lia Thomas gehen würde. Und als ich das hinterfragte, sagte mir die NCAA, dass Thomas die Trophäe zu Fotozwecken zu halten hätte. Ich war schockiert. Ich fühlte mich betrogen und herabgewürdigt. Reduziert auf einen Schnappschuss. Aber meine Gefühle spielten keine Rolle. Was in den Augen der NCAA zählte, waren die Gefühle eines biologischen Mannes. 1972 erließ der Kongress Title IX, um unfaire geschlechtliche Diskriminierung an Bildungseinrichtungen, inklusive des College-Sports, zu beenden. Aber mit der Erlaubnis für Thomas, weibliche Sportlerinnen im Schwimmbecken und auf dem Podium zu verdrängen, diskriminierte die NCAA absichtlich und explizit aufgrund des Geschlechts. Auch wenn die NCAA behauptete im Namen der Inklusion gehandelt zu haben - ihre Politik schließt de facto weibliche Sportler aus. Aber das ist nicht alles. Zusätzlich zum Zwang, unsere Preise, unsere Titel und Möglichkeiten aufzugeben, nötigte die NCAA weibliche Schwimmerinnen dazu, eine Umkleidekabine mit Thomas zu teilen - einem 1,93m großen 22-jährigen Mann mit völlig intakten männlichen Genitalien. Lassen Sie mich das klar sagen: Wir wurden nicht vorgewarnt. Wir wurden nicht nach unserem Einverständnis gefragt. Und wir haben unser Einverständnis nicht gegeben. Wenn Sie sonst nichts überzeugt, dann hoffe ich zumindest, dass Sie sehen können, dass dies eine grobe Verletzung unserer Privatsphäre ist und wie unwohl, komisch, beschämt und sogar traumatisiert sich manche von uns durch diese Erfahrung gefühlt haben. Ich weiß, dass ich nicht für jeden spreche. Es ist unmöglich für jeden zu sprechen. Aber ich kann anhand der Tränen, die am Beckenrand vom armen 9. und 17. Platz vergossen wurden, die es um einen Platz verpasst haben, ein All-American zu sein, bescheinigen. Und ich kann das extreme Unbehagen in der Umkleidekabine bescheinigen, wenn du dich umdrehst und da ist ein Mann, der dir dabei zusieht, wie du dich ausziehst, während er sich entblößt. Ich kann den Ärger bescheinigen und die Frustration dieser Mädchen, die so hart gearbeitet und so viel geopfert haben, um an diesen Punkt zu kommen. Unglücklicherweise stehen wir mit unseren Erfahrungen nicht alleine da. Die Zahl der weiblichen Athleten, denen Möglichkeiten vorenthalten wurden, die traumatisiert oder verletzt werden von einer Politik, die beteuert, Inklusion voranzutreiben, wächst in alarmierender Weise in diesem Land. Es ist einfach inakzeptabel und die Integrität des Frauensports ist verloren.“ (übersetzt von mir für all jene, die kein oder nicht so gut Englisch verstehen, weil ich finde, dass jeder das gehört haben muss)

Anabel Schunke

413,568 görüntüleme • 3 yıl önce

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 görüntüleme • 11 ay önce

Vollständige Pressekonferenz von Putin und Trump auf dem Alaska-Gipfel (KI Untertitel) Die Gespräche zwischen den USA und Russland fanden in einem respektvollen und konstruktiven Rahmen statt, mit Fokus auf gemeinsame Geschichte und Nachbarschaft, insbesondere über Alaska. Nach Jahren der schwierigen Beziehungen wurde betont, dass ein Dialog notwendig ist, um von Konfrontation zu Kooperation zu wechseln. Im Mittelpunkt stand die Lösung des Ukraine-Konflikts unter Berücksichtigung russischer Sicherheitsinteressen und europäischer Stabilität. Beide Seiten zeigen Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Handel, Energie, Technologie und Arktis. Es besteht Hoffnung, dass getroffene Vereinbarungen Fortschritte bringen und pragmatische Beziehungen wiederherstellen. Das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen den Staatschefs wurde positiv hervorgehoben, mit dem Ziel, den Konflikt in der Ukraine bald zu beenden. Zwei erwähnenswerte Bemerkungen der beiden Staatschefs: Putin: "Ich erinnere mich, dass ich 2022, während meiner letzten Kontakte mit der damaligen Regierung, versucht habe, meinen ehemaligen amerikanischen Kollegen davon zu überzeugen, dass es nicht zu einer Situation nach dem Einmarsch kommen sollte, die schwerwiegende Folgen in Form von Kampfhandlungen haben könnte. Und ich habe damals direkt gesagt, dass dies ein großer Fehler sei. Und heute hören wir Präsident Trump sagen, dass "es keinen Krieg gäbe, wenn ich Präsident gewesen wäre". Ich denke, dass dies tatsächlich der Fall wäre. Ich bestätige dies." Trump: "Vielen Dank, Herr Präsident. Das war sehr aufschlussreich. Und ich möchte sagen, dass ich glaube, dass wir ein sehr produktives Treffen hatten. Es gab viele, viele Punkte, in denen wir uns einig waren. Ich würde sagen, in den meisten Punkten. Ein paar wichtige Punkte sind noch nicht ganz geklärt, aber wir haben Fortschritte erzielt. Es gibt also keine Einigung, bis es eine Einigung gibt. Ich werde in Kürze die NATO anrufen. Ich werde die verschiedenen Personen anrufen, die ich für angemessen halte. Und ich werde natürlich Präsident Selenskyj anrufen und ihm von dem heutigen Treffen berichten. Letztendlich liegt es an ihnen." Übersetzung Qlobal Change

Maddy

673,815 görüntüleme • 1 yıl önce

Es war mir eine Ehre die Livestreams von Jerome Powell zu Peakzeiten vor über 10.000 Zuschauern zu übersetzen. Das war eine Zeit die ich nie vergessen werde. Und an dieser Stelle ein echtes Hut ab vor Powell. Egal wie oft Trump ihn öffentlich attackiert hat, egal ob mit Klagen gedroht wurde, egal mit welchem Druck man ihn einzuschüchtern versuchte, der Mann ist standhaft geblieben. Hat sein Ding durchgezogen. Hat sich von keiner Twitter Tirade aus der Ruhe bringen lassen. Powell hat über Jahre hinweg gezeigt was es heißt Rückgrat zu haben in einer Position in der die meisten längst eingeknickt wären. Heute werde ich das FOMC Meeting und die Rede aber nicht live streamen. Ich habe mir vor einer Weile gesagt dass ich nur dann live gehe wenn wirklich etwas passiert. Und heute wird nichts passieren das es wert wäre. Die Zinsen werden zu 100 Prozent nicht gesenkt. Der Bitcoin Preis stagniert. Es gibt schlicht nichts was einen Livestream rechtfertigt. Ich weiß für manche von euch ist das nicht das was ihr hören wollt. Aber am Ende des Tages ist es das Beste für uns alle. Ich werde nicht 150 Schlagzeilen draus machen wenn nichts passiert. Das macht YouTube heute schon genug. Ich will dass ihr mir vertraut wenn ich mich melde. Und das geht nur wenn ich nicht jeden Tag wegen jeder Kleinigkeit live gehe. Sobald irgendetwas passiert das es wert ist, bin ich der Erste am Start. Versprochen. Schönen Abend euch allen.​​​​​​​​​​​​​​​​ Unten findet ihr übrigens den schönsten Moment den ich mit Powell hatte. Geniesst ihn. #Bitcoin #Krypto

Wolf

56,283 görüntüleme • 5 ay önce

Ich erinnere: Als 2020 die Panikmache los ging, erwarteten meine Frau und ich unser erstes Kind. Ich habe relativ bald jeden Tag Studien und Interviews gelesen, um die Coronalage zu verstehen. Es war absolut möglich von Anfang an zu wissen, dass die Daten die Panikmache nicht rechtfertigen, wenn man ein Sachinteresse hatte, statt sich in einer politisierten Debatte auf eine Seite zu schlagen, um eine Scheinmehrheit herzustellen und dann die Minderheit zu beschimpfen, auszugrenzen und mit Dreck zu bewerfen! Doch die meisten Leute wollten lieber zu den Guten gehören, die Regeln befolgen und ja nicht rechts oder Querdenker sein. Während ich versuchte Studie um Studie zu verstehen, Zahlen wälzte und auf Sinnhaftigkeit prüfte und jeden Tag englisch sprachigen Epidemiologen zuhörte, während ich mein schlafendes Kind in der Trage durch den Wald trug, durfte ich mich als Rechtsextremer betiteln lassen. Und das fast immer von Leuten, die noch nicht mal die Anzahl der Test durch positive Testergebnisse teilen konnten, geschweige denn sich das DIVI oder die SARI-Fälle des RKI angeschaut hatten. Echte Top-Leute aus dem Bereich Public Health wie @SunetraGupta Martin Kulldorff Jay Bhattacharya und vor allem John Ioannidis! haben sehr früh (2) die Alarmglocken geläutet und auf das bevorstehende Fiasko? (1) (18. März 2020) hingewiesen. Auch Herr Wodarg meldete sich bereits am 17. März 2020 (3) und rief zur Besonnenheit auf. Wer diesen Leuten offen und unbefangen zuhörte, ohne sich von ahnungslosen Faktencheckern die Welt erklären zu lassen, wird feststellen, dass sie valide Argumente und Erfahrung haben. Außerdem ist festzustellen, dass sie keine Angst verbreiten und das ist aus ärztlicher Sicht sehr weise und eigentlich normale Praxis. Doch diese Leute wurden von Redaktionen und narzisstisch gestörten und kontrollsüchtigen Kollegen niedergemacht und beleidigt. Das ist keine Wissenschaft. Das ist respektlos und eben nicht dem Wohl der Menschen dienlich. Ich erinnere mich ganz genau an diese Zeiten und werde sie nicht vergessen. Ich werde nie vergessen, was die Propagandisten und linientreuen Konformisten der Gesellschaft und den Kindern angetan haben, obwohl sie insgeheim wussten, dass es unethisch, falsch und fatal ist. Ich werde mir auch nicht einreden lassen, dass ich mich falsch erinnere und das schon gar nicht von Leuten, die menschliches Verhalten studieren, um es verändern zu können. Menschen können sehr gut eigene Entscheidungen treffen, wenn man sie informiert, statt in Schockstarre versetzt. Aber eigenständige Entscheidungen und aufgeklärte Bürger sind nicht gewünscht im neuen Zeitalter von Pandemic-Preparedness-Politik und Hygieneherrschaft. Doch viele Menschen haben von Anfang an auf Besonnenheit und Verhältnismäßigkeit gepocht. Noch viel mehr haben sich nicht impfen lassen und insgeheim gewusst, dass hier etwas nicht stimmt. Und noch viel mehr werden über lang oder kurz erkennen, wer verantwortlich für die verheerende Coronapolitik ist. Ich jedenfalls habe mich bemüht Widersprüche aufzuzeigen und für Dialog zu werben und bin damit im Frieden. Und ein Grund, warum ich Unrecht benenne, wenn es mich anschreit, ist mein Kind, welches trotz Hygienewahnsinns wohlbehütet und fernab von Krankenhäusern auf diese Welt kam. Ich werde mich weiterhin darum bemühen, dass Kinder in einer Welt aufwachsen dürfen, die Verbundenheit, Freude, Gesundheit, Frieden, Aufgeklärtheit, Verantwortung Authentizität, Respekt, Eigenständigkeit und Gemeinschaft ermöglicht und vorlebt. Quellen: (1) (2) John Ioannidis am 23. März 2020_ (3)

Bastian Barucker

137,199 görüntüleme • 2 yıl önce

Wie leicht kann man sich einem Staatsoberhaupt nähern? 2 private Beispiele meinerseits: Merkel und Bolsonaro, mit Rucksack und ohne jede Kontrolle. Dennoch: Ich glaube dem Weißen Haus kein Wort bezüglich des vermeintlichen Anschlags auf Trump. Ich war einer der Ersten im deutschsprachigen Raum, die beim (mE inszenierten) Anschlag in Butler vor 2 Jahren Zweifel angemeldet haben. Trumps Umfragewerte sind im Keller, seine Korruption durch Insiderhandel ist offensichtlich und es gibt in Amerika immer irgendjemanden, der den Präsidenten töten möchte. Wenn dann von ebenfalls offenkundig laschen Sicherheitsvorkehrungen berichtet wird (von Tim Röhn z. B.), spricht vieles dafür, dass hier ein Ereignis vorsätzlich zugelassen wurde, um Trump medial aus der Schusslinie zu nehmen ("Let it happen on purpose."). Grundsätzlich sind Sicherheitsvorkehrungen immer fehleranfällig. Hierzu 2 Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung: – 2006 war ich auf einer Veranstaltung des RCDS in Nürnberg. Da ich dort relativ früh ankam, ohne dass ich die Veranstaltung direkt mitorganisiert hatte, stand ich irgendwann auf der Bühne mit der damaligen Bundeskanzlerin Merkel und dem Ministerpräsidenten Stoiber. Das Gebäude habe ich mit einem Rucksack betreten, kontrolliert wurde ich nicht. – Am 7. September 2021 stand ich mit meiner Kollegin Vicky Richter direkt hinter dem damaligen brasilianischen Präsidenten Bolsonaro auf einer Demonstration mit schätzungsweise 1 Million Teilnehmern auf der Bühne. Wir hatten beide Rucksäcke dabei, kontrolliert wurden wir nicht. Hier kommt hinzu, dass es einige Jahre vorher bereits ein Attentat auf Bolsonaro gab. Zwar "kannte" man uns dort, aber es zeigt sich: Sicherheitssysteme sind durchlässig.

Markus Haintz

15,138 görüntüleme • 5 ay önce