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Markus Söder bedankt sich bei Space-Ministerin 🚀 Doro Bär und formuliert gleich die Erwartungshaltung ¯\(ツ)/¯ 🗣️ „Wir erwarten uns nicht viel von dir 😅 – aber viel Geld nach Bayern.“ 💸🧳 #CSU #csupt25 #HightechAgenda #Söder #DoroBär

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Das ist die Franzi. Richtig gearbeitet hat Franzi in ihrem Leben eigentlich noch nie. Sie hatte einmal einen Doktortitel, hatte dabei aber ein wenig geschummelt – und der Titel war deshalb weg. So schlimm war das aber nicht; danach hat sie ja noch weitere Ämter bekommen. Im Juni war Franzi auch einmal in Brasilien – natürlich nicht allein, sondern mit 27 weiteren Personen. Und weil Franzi sich nicht lumpen lässt, flogen selbstverständlich alle Business Class. Böse Rechtsextreme und Nazis behaupteten, das sei überwiegend Privatvergnügen gewesen. Natürlich stimmt aber, was sie sagt: Berlin wolle die ohnehin schon exzellenten Wirtschaftsbeziehungen mit Brasilien, die der Stadt jährlich Milliarden in den Haushalt spülen, noch weiter verbessern. Denn trotz Einnahmen von 30,6 Milliarden Euro beträgt der Berliner Haushalt 2026 rund 45,5 Milliarden – also ein klitzekleines bisschen zu wenig. Weil Berlin bei so geringen Einnahmen gleichzeitig etwa 15 Milliarden Euro mehr ausgibt, kann sich die Stadt nur noch einmal im Jahr leisten, bestimmte Grünflächen zu mähen. Also dachte sich Franzi: „Auf geht’s, ich packe das an und mähe selber.“ Weil Franzi aber natürlich voll viel beschäftigt ist und die Stadt viel zu wenig Steuern einnimmt, bittet sie die Berliner nun, Patenschaften für Grünflächen zu übernehmen. Die Berliner können ja auch nicht erwarten, dass das bei den ohnehin schon zu niedrigen Steuern von der Stadt übernommen wird. Und weil Franzi in der SPD ist – und daher voll sozial –, möchte sie diese schwere Arbeit natürlich auch nicht denen aufzwingen, die neu ins Land gekommen sind, noch nichts für die Allgemeinheit geleistet und noch keine Steuern gezahlt haben und vielleicht etwas viel Freizeit haben. Also, liebe Berliner: Ich appelliere an euch, eine solche Patenschaft zu übernehmen, damit eure Stadt auch künftig in einem guten und ordentlichen Licht erstrahlt - und natürlich damit Franzi & Co. auch zukünftig Geld haben, um angemessen in der Business Class durch die Welt zu erreichen.

Michael 🇩🇪

27,664 Aufrufe • vor 20 Tagen

Tucker Carlson: „Sie haben ja bekanntermaßen in Deutschland gearbeitet. Die Deutschen wissen ja ganz genau, dass ihre NATO-Partner NordStream gesprengt haben. Und sie haben der Wirtschaft großen Schaden zugefügt. Warum sind die Deutschen diesbezüglich so leise? Das ist sehr verwirrend für mich. Warum sollten die Deutschen selbst dazu schweigen?“ Putin: „Das verwirrt mich auch. Aber die aktuelle deutsche Führung besteht aus Leuten, die mehr von den Interessen des kollektiven Westens, als von den eigenen nationalen Interessen gesteuert werden. Anders kann man die Logik hinter ihrer Handlungen bzw. ihr Schweigen kaum erklären. Es geht hier auch nicht nur um NordStream 1, die komplett in die Luft gesprengt wurde und NordStream 2, die beschädigt wurde. Eine Pipeline ist weiterhin unbeschädigt & voll funktionsfähig & Gas kann darüber ganz normal an Europa geliefert werden. Aber Deutschland öffnet diese Pipeline nicht, obwohl wir dazu bereit wären. Also bitte. Es gibt auch noch eine andere Pipeline, die Jamal-Europa-Pipeline, über Polen. Darüber könnte man Europa auch mit sehr viel Gas versorgen. Polen hat diese gestoppt. Obwohl Polen Geld von den Deutschen bekommt, denn Polen bekommt Geld von der gesamteuropäischen Kasse, bei der Deutschland am meisten beisteuert. Deutschland ernährt Polen bis zu einem Gewissen Grad, aber blockiert das Gas nach Deutschland. Warum? Das verstehe ich nicht. Oder die Ukraine, der Deutschland Geld & Waffen liefert. Deutschland ist weltweit der Größte Geber der Ukraine nach den USA, wenn es um finanzielle Hilfe geht. Es gibt zwei Gas-Routen, die durch die Ukraine verlaufen. Eine Route davon haben sie geschlossen. Dann öffnet doch die zweite Route & nehmt das Gas aus Russland. Sie öffnen sie aber nicht. Warum sagen die Deutschen nicht: „Schaut mal, wir geben euch Geld & Waffen. Öffnet die Pipelines & lasst das Gas aus Russland bis zu uns durchfließen. Wir kaufen Flüssiggas zu exorbitant hohen Preisen, was dazu führt, dass wir die Wettbewerbsfähigkeit verlieren & Wirtschaft zugrunde geht. Wollt ihr, dass wir euch Geld geben? Dann lasst uns unseren Wohlstand, lasst uns Geld machen, um unsere Wirtschaft oben zu halten, weil dieses Geld auch euch zugute kommt.“ Aber Deutschland weigert sich, so zu handeln. Warum? Fragen Sie sie. Das sind sehr inkompetente Menschen.“

Manaf Hassan

506,358 Aufrufe • vor 2 Jahren

KI kann noch keine komplexen Rechtsprobleme lösen? Wir haben acht LLM-Kandidaten zum 1. Jur. Staatsexamen geladen und die Klausurergebnisse von erfahrenen menschlichen Korrektoren nach Examensmaßstäben bewertet. Bei naivem Prompting erhält man durchweg unbrauchbare, weil viel zu kurze, stichpunktartige und oberflächliche Lösungen. Mit dieser Erfahrung haben schon einige Forschungsteam das Projekt beendet und beruhigt konstatiert, dass Jura doch noch zu komplex sein muss für künstliche Intelligenz. Wir haben viel Zeit in die Entwicklung von Prompting-Strategien investiert und die Anweisungen sind oft länger als die Klausursachverhalte. DeepSeekV3 und ChatGPT o3 sind im ersten Versuch wegen eklatanter Mängel durchgefallen. Claude 3.7 und ChatGPT 4.1 (Temperatur 0,8) erhielten von RA Alexander Rohen immerhin ein "ausreichend". Der überraschende Champion war diesmal: Gemini 2.5 pro (experimental) mit einem Prädikatsergebnis. Wir haben zusätzlich auch Korrekturen durch KIs anhand einer Lösungsskizze erstellen lassen. Die KI-Ergebnisse korrelieren mit den menschlichen Korrekturen, tendieren aber stärker zur Mitte. Der menschliche Korrektor war strenger dabei, bei haarsträubenden Fehlern die Klausur unter den Strich zu bepunkten, während die KI-Korrektoren dabei toleranter waren - das lässt sich aber per Prompt noch nachschärfen. Die Genauigkeit von Klausurlösungen und Korrekturen lässt sich durch Training, Fine Tuning und Prompt Engineering noch weiter verbessern. Aktuell stellen wir fest, dass KI das 1. Juristische Staatsexamen im Zivilrecht schon besser lösen kann als ca. 25% der menschlichen Kandidaten, die für jede Klausur 5 Stunden Bearbeitungszeit haben. Details zum Versuchsaufbau, den angewandten Prompting Strategien und die vollständige Auswertung veröffentlichen wir in einigen Wochen in einem Buch von Yvonne Roßmann und Dr. Sophie Garling, die seit letzter Woche ihren Doktortitel führen darf, nachdem sie 5 Jahre zu künstlicher Intelligenz an der The Julius Maximilians University of Würzburg geforscht hatte. Die Systeme wurden out-of-the-box verwendet. Die Prompts waren sehr umfangreich, enthielten aber kein juristisches Wissen und waren nicht auf die Klausursachverhalte ausgelegt.

Chan-jo Jun

86,115 Aufrufe • vor 1 Jahr

In Sachsen-Anhalt clasht der bisher mit Abstand professionellste Wahlkampf der AfD auf eine CDU, die unorganisiert und unstrategisch wirkt. Drei Beispiele von heute Abend: 1. CDU-Spitzenkandidat Schulze hat Söder als Wahlkampfhelfer nach Wernigerode eingeladen. Beginn: 18 Uhr, in einem Kongresshotel. Aber: In der Schlange erzählt mir einer, dass parallel eine Veranstaltung mit Schulze bei der IHK angekündigt war. Beginn laut Homepage IHK: 19 Uhr, 13 Laufminuten entfernt. Der Mann kam gerade von der IHK, sei rasch gewechselt, als klar wurde, dass Schulze nicht komme. Und war unglücklich, weil er nun (ohne Anmeldung) ganz hinten in der Schlange stand. Einlass dauert lang, Veranstaltung beginnt mit 30 Minuten Verspätung. Immerhin: Schlange und volles Haus. 2. Schulze hat von der Diskussion um den "Aktivist Mann" auf AfD-Veranstaltungen nichts mitbekommen, kann - nach der Veranstaltung danach gefragt - dazu nichts sagen. Konkurrenz-Beobachtung: offenbar Fehlanzeige. 3. Söder arbeitet an den empfindlichsten Stellen sehr direkt und unterhaltsam Unterschiede zwischen CDU und AfD heraus (Inklusion: vs. Höcke, "Wir haben ja das C im Namen"; Wirtschaft: AfD-Forderung nach Euro-Ausstieg sei "Wirtschaftsschredderprogramm"; Verschwörungsglaube: In Bayern habe AfDlerin sich auf Landtagsposten beworben, die glaube, Erde sei eine Scheibe - "Der habe ich gesagt: Lauf zu!"). Auch Schulze arbeitet Unterschiede raus (Abgrenzung zu AfD-Forderungen zu Bürgerwehren, Inklusion, Schulen), geht dabei aber nicht direkt gegen die AfD, erwähnt den Parteinamen nicht, spricht von "die anderen". So steht die AfD wie ein Elefant im Raum.

Annika Leister

93,084 Aufrufe • vor 1 Monat

Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,725 Aufrufe • vor 9 Monaten