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„Markus Söder hatte Angst vor mir“, offenbart TV-Legende Waldemar Hartmann im Apollo News-Gespräch und rechnet mit der Woke-Bewegung im Fußball ab. „Sie sollen einfach Fußball spielen und keine Polit-Botschafter sein“, meint der EX-ÖRR Moderator.

25,585 просмотров • 6 месяцев назад •via X (Twitter)

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Ich liebe den Fußball, doch ich hasse seine moderne Erscheinungsform. Neben den sichtbaren Auswirkungen eines globalen Transfermarkts, der Legionäre und Retortenclubs fördert, »Loan Armies« sowie gefühlt menschenhändlerische Kinderhandel-Strukturen in Afrika begünstigt und dabei fremde, im Sinne von »alien«, Vereine erschafft, neben einer geistig umnachteten und gottlosen Kommerzialisierung (warum prangt eigentlich überall in den europäischen Stadien Werbung für Emirates oder Qatar Airways?), ist der Fußball in der Bastardmoderne auch zum größten Umerziehungsprogramm der linksprogressiven Gesellschaft geworden. »Die erzieherischen Maßnahmen des DFB mitsamt Vielfaltsagenda und Diversity-Flyern sind deshalb so interessant, weil sie offenbaren, wie der deutsche Fußballverband den Sport als Transmissionsriemen für den Umbau der Gesellschaft nach progressiven und weltverbessernden Idealen sieht. Sportbegeisterte Bürger sollen zu politisch korrekten Fans erzogen werden, und ein Großevent wie die Heim-EM ist das perfekte Ereignis, um diese Indoktrination voranzutreiben. Der Fußball geriet in der Turnier-PR also zur Nebensache; Diversität, Inklusion, Antidiskriminierung, Antirassismus, Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität sollten die Prioritäten und Tugenden sein, die im Vorfeld eines Sportturniers beschworen wurden.« Meine zwei cents zum modernen Fußball in der Bastardmoderne beim kontrafunk:

Jan A. Karon

13,957 просмотров • 3 месяцев назад