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Markus Söder, Jens Spahn, Alexander Dobrindt, Karsten Wildberger und andere führende Unionspolitiker sind zum Koalitionsausschuss im Bundeskanzleramt eingetroffen. Unser Live Ticker hier:

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Was passiert gerade in Sachsen-Anhalt? Und wie geht es nach unserem historischen Wahlergebnis weiter? Ich möchte euch heute persönlich mitnehmen. Wo stehen wir? Was ist seit der Wahl passiert? Und wie geht es jetzt weiter? Unser Wahlergebnis hat die politische Landschaft verändert. Die Brandmauer bröckelt. Die AfD ist im ganzen Land fest verankert. An uns kommt niemand mehr vorbei. Seit der Wahlnacht arbeiten wir an unserem Regierungsauftrag. Wir haben allen Parteien die Hand ausgestreckt. Wir wollten gemeinsam über eine positive Zukunft für unser Land sprechen. Viele haben das abgelehnt. Aber wir bleiben ruhig, besonnen und verantwortungsbewusst. Seit der Wahl führen wir intensive Gespräche mit einzelnen Abgeordneten anderer Fraktionen. Und wir sind hier auf einem sehr guten Weg. Unser Ziel ist klar: Wir wollen bis zum Ende des Jahres die erste AfD-geführte Landesregierung in Sachsen-Anhalt möglich machen. Ob und wie das gelingt, wird sich zeigen. Aber: Alles ist möglich. Und wir bleiben nicht tatenlos. Unabhängig von der Regierungsbildung bereiten wir konkrete Anträge und Initiativen vor. Unser starkes Wahlergebnis soll schnellstmöglich politische Veränderungen bewirken. Am 6. Oktober konstituiert sich der neue Landtag. Dann steht bereits ein historischer Schritt an: die Wahl des ersten AfD-Landtagspräsidenten. Ich erkläre euch im Video ausführlich, wo wir aktuell stehen und was jetzt vor uns liegt. Danke für eure Unterstützung!

Ulrich Siegmund

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Hier ist mir gestern wirklich der Arsch geplatzt. Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich fremd in diesem Land? Hat mal jemand die „Biodeutschen“ gefragt, wie fremd sie sich in ihrem eigenen Land mittlerweile fühlen? Wie es für Menschen wie mich und viele andere ist, die keine zweite Heimat haben, in die sie zurückkehren können, wenn hier alles den Bach runter geht. Wie es für die Deutschen ist, deren Kinder in der Kita oder Grundschule oft die einzigen sind, die noch Deutsch als Muttersprache sprechen? Wie es für uns ist, durch Innenstädte zu gehen und häufig kaum noch ein Wort Deutsch zu hören? Wie es ist, keinen Spaß mehr an einem Weihnachtsmarktbesuch zu haben, alten Traditionen nicht mehr nachzugehen, weil man Angst vor Anschlägen hat? Sie fühlt sich fremd hier? Really? Warum darf nie nie ein Deutscher im ÖR darüber reden, wie unwohl man sich hier mittlerweile fühlt? Und dann noch 2 Dinge: 1. Als Muslima hat sie nicht an das Christliche bei Jens Spahn oder der CDU zu appellieren. Gerade, WEIL seine Partei das C im Namen trägt, sollte man drauf achten, dass Deutschland auch christlich-abendländisch bleibt. 2. Sie beschwert sich darüber, wenn ihr Kind keinen Termin beim Arzt kriegt oder es nicht genug Lehrer gäbe. Das seien die wirklichen Probleme, die nichts mit der Migration zu tun hätten. Doch genau so ist es. Diese Probleme haben ALLE mit der Migration zu tun. Weil wir unsere Infrastruktur überfordern! Weil überwiegend Menschen in dieses Land kommen, die dem System Ressourcen entziehen, aber keine neuen hinzufügen. Meine Fresse, was man sich da schon wieder für eine Scheiße geben musste, die einfach unwidersprochen blieb. Und ansonsten lautete das Credo „Alle auf Jens Spahn“, der wirklich der einzig Basierte da war.

Anabel Schunke

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