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Maximilian Krah veröffentlichte gestern einen Clip ist aus eine COMPACT-Videoserie aus dem Jahr 2023. Bereits 2024 wurden einige der Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen. Krah machte das nun leider auch. > Aus dem ganzen Video wird klar, dass sich Abschiebungen und ähnliche rechtliche Maßnahmen eben nicht auf Staatsbürger beziehen...

43,119 просмотров • 1 год назад •via X (Twitter)

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• Maximilian Krah hat zweifellos Recht, dass es einen Unterschied zwischen muslimischen Einwanderern aus Iran und muslimischen Einwanderern aus Somalia gibt. Dieser Befund ist empirisch gedeckt, wobei ich zu bedenken geben würde, dass auch die Einwanderung aus dem Iran sehr heterogen und teilweise mit Problemen verbunden war. Davon können viele Iraner mEn ein Lied singen. • Länder und ihre Kulturen unterscheiden sich im Ausmaß, wie kompatibel sie mit Gastgeberländern sind. Die Kompatibilität Deutschlands mit dem Iran (oder der Türkei) ist in diesem Sinne höher als die mit Somalia (oder Afghanistan). Einwanderung aus Japan oder Österreich ist kompatibler als die aus allen zuvor genannten Ländern. Differenzierung ist zwar zwischen Ländern, und auch innerhalb der Einwanderergruppen, sinnvoll und wichtig, aber es gibt einfach eindeutige Tendenzen und Trends, aus denen sich verallgemeinbare Ableitungen treffen lassen. • Die Erkenntnis von Krah, dass man zwischen Ländern und innerhalb dieser Länder zwischen Einwanderergruppen differenzieren muss, wäre der richtige Ansatzpunkt im Jahr 1975 gewesen. 50 Jahre später aber stellt sich nicht die Frage, ob der Islam aus dem Iran oder der Islam aus Somalia besser zu Deutschland passt, sondern wie man eine Islamisierung Europas stoppen kann. • 50 Jahre später gibt es nämlich rund 3.000 Moscheen in Deutschland und wir haben es mit einer demographischen Realität zu tun, in der Einheimische an sehr vielen (groß)städtischen Grundschule in der Minderheit sind. Diese Entwicklung wird sich verschärfen. Es stellt sich (politisch) also nicht die Frage nach Graustufen, sondern nach konkreter Problemlösung und Selbsterhaltung. • Die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob es zu viele Muslime in Deutschland gibt, ist deshalb: ja. Und das bedeutet weder, dass man aufhört, zu differenzieren – noch dass man als Ausländerhasser durchs Leben läuft.

Jan A. Karon

49,831 просмотров • 2 месяцев назад

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 просмотров • 1 год назад

Die #AfD darf nicht cucken. So der Tenor aus dem Vorfeld, wenn es um Marktliberale Personen in der AfD geht. Doch wenn Maximilian Krah sich für Wählerstimmen, den Türken und dem Islam anbiedert, wird relativiert. Zur Erinnerung: Shlomo wurde wegen Kritik am Islam verurteilt. Michael Stürzenberger ist nach einem islamischen Anschlag, den er knapp überlebt hat, schwer gezeichnet. Und derweil simpt Krah bei Moslems für Wählerstimmen. Nein! Die Religion wird nicht von Menschen benutzt um Leute in die Luft zu sprengen. Der Islam ist das Problem. Was Krah hier sagt ist Islamapologetik und relativiert die Gefahr die vom Islam ausgeht. Krah vertritt hier eine Einzelmeinung, die in der AfD nicht mehrheitsfähig werden darf. Ich werde keine AfD wählen, die bei Türken simpt. Dafür gibt es die SPD. Die Türken die ich kenne, die in der Gesellschaft aufgegangen sind und sich Land und Volk verdient gemacht haben, wählen bereits die AfD. Da braucht es keinen Krah für. Er wird auch mit seinem gesimpe die Türken nicht erreichen, die kein Teil dieser Gesellschaft sein wollen. Ich vergesse unsere Kinder nicht, die von ausländischen Kindern, auf deutschen Schulhöfen beleidigt, gedemütigt und misshandelt werden, weil sie Deutsche sind. Was ist los mit dem Leuten, die Krah an himmeln? Wie besessen muss man vom Personenkult sein, dass man sich Leuten anbiedert, deren Kinder ihre Kinder misshandeln? Die AfD muss eine Partei für Deutschland bleiben. Die AfD darf nicht cucken.

CEO x BASIERTE MUSIK

47,998 просмотров • 1 год назад