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Mit solchen Diffamierungsversuchen stellt man sich außerhalb des demokratischen Debattenraums. Umso wichtiger, hier klar zu sagen: Journalismus darf sich nicht ideologischen Vorgaben beugen
35 条评论

Lieber Constantin, Gilda Sahebi ist uns Iranern nicht nur peinlich, sie blockiert die Stimmen im Iran, nur weil ihr der Name „Pahlavi“ nicht gefällt. Sie denkt in Ideologien, Opfern und Tätern und verdreht die Realität gern. Außerdem spielt sie moralische und interkulturelle Überlegenheit vor, liegt aber meistens komplett falsch. Natürlich ist sie keine Iran-Expertin. Aber es sind narrative wie ihre, die im ÖRR gefragt sind.

Lieber Constantin, ein iranischer Name allein macht noch keine Iran-Expertin. Leider zeigt sich erneut das typische Auftreten einer linksliberal-progressiven Migrantin, die ein privilegiertes und geschütztes Leben in einer säkularen Demokratie im Westen führt und selbst nie unter islamischen Gesetzen leben musste. Ihre Eltern flohen einst vor Islamisten, um ihren Kindern genau solche Lebensumstände zu ersparen. Umso widersprüchlicher wirkt es, dass sie heute dazu beiträgt, Diskriminierung gegenüber Mädchen und Frauen zu relativieren oder zu verschleiern. Die linksliberal-progressiven Migrantinnen verschließen nicht nur die Augen vor Problemen einer importierten archaischen Patriarchie, wie Kinderkopftuch, Kinderehen, Zwangsheirat, Polygamie, Mobbing, Gewalt gegen Mädchen und Ehrenmorden, sondern fordern indirekt auch andere dazu auf, diese Themen nicht kritisch zu hinterfragen. Diese Feministinnen kümmern sich nicht um Mädchen in Afghanistan, die nicht zur Schule gehen dürfen; stattdessen engagieren sie sich lieber als Feministinnen (auch zu Recht) für Themen wie Karneval oder Oktoberfest. Warum? Weil es keinen Ärger einbringt und bequem ist, und weil es als schick und progressiv gilt. Dieses Muster zeigt sich auch bei Teilen der Grünen, etwa bei Claudia Roth und @GoeringEckardt, sowie von links über linksliberal bis linksradikal (übrigens mittlerweile auch bei der CDU und FDP). Eine offene Auseinandersetzung mit dem Islam wird dabei zunehmend unterbunden. Diese selbsternannten Feministinnen lassen Frauen im Stich und vermitteln dem westlichen Publikum stattdessen ein romantisiertes Bild des Islams, geprägt von Vorstellungen wie aus „1001 Nacht“ oder aus einem Bauchtanz-Ambiente wie im Film „Casablanca“. Eine solche Haltung trägt dazu bei, dass Akteure wie die Taliban, die Islamische Republik sowie Organisationen wie Hamas und Hisbollah im Westen zunehmend verharmlost und teilweise gesellschaftlich akzeptabler erscheinen. Säkularen Migrantinnen aus der Mitte stehen dabei zwischen zwei Klingen einer Schere: auf der einen Seite linksliberal-progressive Migrantinnen und Migranten, die dank ihrer Namen schnell eine Karriere machen und Deutsch wie eine Muttersprache sprechen, und auf der anderen Seite die AfD und das gesamte rechte Spektrum. Apropos linksliberal-progressive Migrantin: Frau @Mary_Blumenthal bemüht sich offenbar auch darum, die Blaue Moschee in Hamburg, die als Planungs- und Einflusszentrum der IRGC in Deutschland und Europa gilt, wieder zu öffnen.

Sagt der Typ der 24/7 über den Islam labern möchte.

Lieber @ConstSchreiber, machen Sie weiter so. Seien sie sich sicher dass die Mehrheit der Menschen mit iranischen Wurzeln hinter Ihnen stehen. 🎯👏👌

Ich kenne einige Akteure aus Berlin, die im Umfeld linker Medienhäuser oder politischer Parteien auftreten und davon leben. Aufmerksamkeit ist für sie Teil des Geschäfts 🙈😬

Bitte stellt diese Frau nicht so dar! Gilda Sahebi, die eng mit Adnan Tabatabai zusammenarbeitet, ist keine Iran-Expertin, sondern eher eine Lobbyistin des islamischen Regimes. Jeder Iraner, der dem Regime kritisch gegenübersteht, weiß, wer Adnans Vater, Sadegh Tabatabaei, war und wie eng er dem Regime verbunden war – und dass jede Zusammenarbeit mit diesem Umfeld alles andere als unproblematisch ist. Sadegh Tabatabaei war ein iranischer Politiker und Diplomat, enger Vertrauter von Ruhollah Khomeini, der eine aktive Rolle in der Vorbereitung und Unterstützung der Islamischen Revolution von 1979 spielte, danach stellvertretender Premierminister und Innenminister der neuen Regierung wurde, später als Botschafter in Deutschland tätig war und zudem familiäre Verbindungen zur Familie Khomeini sowie zum Geistlichen Musa al-Sadr hatte.

"Sie ist Iran-Expertin" weil sie im Iran geboren ist". Danke! Ihre analyse zu Iran-Themen ist auch sehr stark durch ihre extrem linke Ideologie beeinflusst. Völlig vorbei an der Realität. Sie ist zum Fremdschämen für die iranische Community.

Seit Jahren diffamieren "Neue Deutsche Medienmacher" wie Gilda Sahebi, Ferda Ataman u.a. kompetente Kritiker wie Ahmad Mansour oder Constantin Schreiber. Sie pushen islamistische Narrative. Sahebi lud Nemi El-Hassan ein "No Hate Speech"🤡, & plaudert mit Islamistin Kübra Gümüsay.

@PersianCatPishi Sie ist keine "Iran Expertin". Sie ist eine Islamisten und Sozialisten Versteherin. Sie spricht nicht für die überwältigende Mehrheit von uns Iranern. Payandeh Iran. Javid Shah.

Diese Frau ist keine Iran-Expertin. Sie ist eine Propagandistin des islamischen Regimes, die sich hier als Menschenrechtlerin aufspielt, so wie die zehn Millionen anderen Aktivisten, die es hier in Europa und im Westen mittlerweile gibt.

Das wirklich Lustige daran ist, dass sie gar nicht merkt, dass sie nur projiziert. Sie wirkt tatsächlich autoritär und scheint nicht in der Lage zu sein, andere Meinungen auszuhalten. Fun Fact: Sie ist wahrscheinlich einfach neidisch, dass Constantin Arabisch spricht😂

Gerade Sie sprechen davon, dass Journalismus sich nicht ideologischen Vorgaben beugen muss. Das ist ja die Höhe. Gibt es einen anderen Grund, warum Sie zu Springer gewechselt haben?

Die Dame ist oft zu Gast in den öffentlich rechtlichen Medien. Die Politik scheint diese Art der Meinungsbildung zu begrüßen. Die Demokratie ist seit langem unter Beschuss, allerdings sind es die Guten, die mit Meinungsfreiheit und Toleranz nichts anfangen können. @Markus_Soeder

vielen Dank, dass Du das offen ansprichst. Iraner versuchen das seit Jahren zu sagen: Menschen wie Gilda Sahebi, Natalia Amiri oder Daniel Gerlach ... vertreten nicht die Iraner, sondern ihre eigene linke Ideologie. Sie nutzen ihre Position in den Öffentlich-Rechtlichen, um systematisch Desinformation zu verbreiten. Die Pressekonferenz mit @PahlaviReza hat es einmal mehr gezeigt, wie arm unsere Medienlandschaft geworden ist wenn genau diese ideologischen Stimmen die Hauptbühne bekommen.

Gut und wo ist jetzt deine inhaltliche Kritik an der Aussage? Bisher läufts aufs "wers sagt ist es selber" hinaus

Wunderbare Arbeit, Constantin! Lass Dich nicht einschüchtern durch die Extremisten.

@MonirehKazemi Danke! @GildaSahebi agiert genauso seit Jahren gegenüber der demokratischen Opposition in Iran (für den sie sich nur alle paar Jahre interessiert). Ideologisch motivierte Diffamierung, Unterstützung bis heute gefährlicher linksextremer Gruppen, die die Misere erst verursachten.

sehr präzise, sehr nötig, sehr richtig. Gilda Sahebi ist mir schon früher durch ihr unduldsam-aggressives, nicht-argumentatives Auftreten aufgefallen. Sie war ja (leider nicht nur im Netz sondern) auch bei ARD, NDR, PHOENIX etc. schon in vielen Formaten oft als vermeintliche Expertin präsent und hat - und das erstaunt sicher am meisten - ausgerechnet ein Buch mit dem Titel: "verbinden statt spalten" herausgebracht... Danke für Ihre Intervention!

Vielen Dank für den Beitrag ! Das war bitter nötig! Die „Iran-Expertin“ hat keine Ahnung vom Iran

Sie ist keine Iranexpertin und wir Iraner möchten nicht, dass sie für uns spricht. Sie arbeitet sogar gegen die Leute im Iran, die Reza Pahlavi mit ihrem Leben unterstützen und prangert jeden an, der sich mit ihm nicht kritisch befasst. Das ist eine gefährliche Agenda

Die Dame ist bekannt. Ich habe volle Solidarität mit Ihnen, und gut, dass Sie dies veröffentlich haben.

Kenne die Frau nicht und Du gehst ja auch Null auf Gesagtes ein. Ihre Argumente=Hasskommentare🤗 Was soll man dazu sagen? Achso: Differenzierung? Unerwünscht. Haltung? Nur, wenn sie ins eigene zionistische Raster passt. Arroganz ersetzt Argumente. Doppelmoral ersetzt Debatte.

Ein Völkermordleugner, der sich selbst den ideologischen Vorgaben des Springer-Verlags beugt, sollte einfach nur schweigen und nicht andere diffamieren.

Iran-Expertin, weil im Iran geboren. Also quasi wie @AhmadMansour__, der zum Islamexperte wurde, weil arabisch-pälstinensischer Israeli ist. Vor allem prägt er immer wieder, div. Gruppen seien nicht anpassungfähig und spricht es ihnen ab, obwohl er das beste Beispiel dafür ist.

Ich schätze es sehr, wie klar und deutlich du die Dinge benennst. Bitte mach so weiter! 👏

Seit Jahren ist Constantin Schreiber Ziel der "Neuen Deutschen Medienmacher" - es geht um Islamisierung durch Migration & Wählerstimmen. Ataman teilte Swaid, Baé, nahm Inssan eV in ihren ndo auf. #Muslimbruderschaft

Lieber Constantin, Gilda ist nur eine Expertin in Aufbau einer Opfer-Hierarchie-Pyramide und merkt nicht, dass genau das nicht zu einer gleichberechtigte Partizipation an gesellschaftliche Zusammenleben führt.

@GildaSahebi versteht die Deutsche Sprache und deine Hundepfeife, Constantin Schreiber, die du vehement trillerst. Interessant, dass du ihr ausgerechnet Hasskommentare vorwirfst. 😅 Bei dir ist alles Hass, wenn jemand dir widerspricht, oder deine Intuition aufdeckt.

Lieber @ConstSchreiber , #GildaSahebi ist eine üble Hetzerin, die sich u.a. Mit @ronzheimer angelegt hat. Nicht etwa offen, sondern mit Hetze auf ihrem Insta-Kanal. Er hat sie dann eingeladen. Sie beansprucht die alleinige Deutungshoheit über den Iran. Es ist ein Geschäftsmodell.

Axel Springer Angestellte sind nun wirklich keine neutrale Stimme wenn es um US-Israelische Angriffskriege geht.

Wikipedia über Gilda Sahebi:

@sexual_moon Diese Frau mit einem völlig überzogenen Selbstdarstellungstrieb kann nichts außer Propaganda zu verbreiten…..

Richtig erkannt. Leute wie sie, die gibt es überall. Iran-Experten, Gaza-Experten die Islamismus und Linksextremismus verharmlosen. Leider lieben die Europäer die "Exoten". Wir erkennen sie sofort. Du hast sie auch richtig erkannt. Bravo.

Andere Journalisten kritisieren, sobald sie den Mund aufmachen, aber unter jedem zweiten Tweet fleißig den Link zum Kartenkauf parken? Ein interessantes Businessmodell

Von dem Typus gibt es in Berlin ein ganzes Ökosystem von Uni, Medien bis🟩🟥Politik. Hinter jeden Alman sehen die den rechten Untergang, aber bei rechten Import-Strukturen (Hamas, Mullahs, Graue Wölfe) kommen die dann mit "Wir brauchen Dialog-Räume" (Siehe HU Uni, Krawalle).
