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Momentan werden Sidekicks wie Carina oder #Nella Bösartigkeit, tratschen oder Clout-Chasings vorgeworfen, während #Rezo Rezo bisher kaum kritisiert wird. Nella und Carina Carina Pusch erhalten den Shitstorm ihres Lebens. Fragt man jedoch nach Rezos Rolle, dann wird gesagt: „Ich habe mit ihm gesprochen, er wird sich noch äußern, bla...

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Elmar Theveßen hat sich für seine diffamierende Falschbehauptung über Charlie Kirk „entschuldigt“ Das kriege ich heute erst mit, nach einer Woche… Weil die Entschuldigung nur auf einem Podcast stattfand und damit nicht auf demselben Level wie die Falschbehauptung. Jetzt hat er ganze zwei Wochen (!) gebraucht (das Video ist vom 26. September), um sich diese Entschuldigung abzunötigen, obwohl er seinen angeblichen „Fehler“ (wenn es denn keine Absicht war) bereits einen Tag später mit einem Minimum an Eigenrecherche hätte erkennen können. Mit seinem Team und der Power der Neun-Milliarden-Zwangsgebühren-Propagandaschleuder im Nacken sogar noch schneller. Daher klingt das eher so, als hätte er drei Wochen lang darüber nachgedacht, wie er aus der Nummer wieder rauskommt oder ob Gras über die Sache gewachsen ist, bis er endlich einsehen musste, dass eine Entschuldigung den geringsten Schaden verursacht. Aber bedauert er wirklich, die Unwahrheit gesagt zu haben, oder doch eher, dass er damit diesmal nicht durchgekommen ist? Und wofür entschuldigt er sich tatsächlich? Wenn man genau hinhört, bezieht sich seine Entschuldigung nicht etwa auf seine mehrfach wiederholte unwahre Behauptung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, sondern dass er das „verkürzt“ dargestellt habe, wodurch es erst falsch wurde. Was wiederum unwahr ist, also gelogen, denn die Formulierung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, ist in jeder Form und jeder Kürze oder Länge eine falsche Tatsachenbehauptung, egal, was man danach noch sagt, außer sofort und konkret, dass es nicht stimmt. Aber dann braucht man es ja gar nicht erst zu sagen. Er „entschuldigt“ sich also für seine (ob willentliche oder versehentliche, kann man nicht beweisen) Falschbehauptung mit einer Lüge – holy shit! Das macht nichts besser, nur noch schlimmer! Die Nummer bricht dann spätestens nach der ersten Minute (von insgesamt dreieinhalb) komplett in sich zusammen, als er von seinem vermeintlichen „Fehler durch Verkürzung“ abzulenken versucht, indem er über den Begriff „steinigen“ sinniert, den er nach seiner späteren Recherche so nicht an der entsprechenden Bibelstelle vorgefunden haben will. Ja, weiß der Mann denn nicht, dass es etliche Bibelübersetzungen gibt, die im genauen Wortlaut mitunter variieren? Und wer über eine etwas gepflegtere Allgemeinbildung verfügt oder im Religionsunterricht nicht durchgehend geschlafen hat oder auch einfach nur „Das Leben des Brian“ gesehen hat, der weiß auch, dass bei den Judäern untereinander die Steinigung DIE gängige Form der Hinrichtung war. Daher kann man „Todesstrafe“ und „Steinigung“ im Alten Testament quasi synonym betrachten. Spätestens, wenn Theveßen nach anderthalb Minuten seiner Melange aus Ausflüchten und Ablenkung zur Vortäuschung einer Entschuldigung anfängt zu lamentieren, was für böse Mails er bekommen hat, und diese Rumopfern in eigener Sache dann die restlichen zwei Minuten des Videos dominiert, also den Großteil, dann weiß man Bescheid: Das ist der Hayali-Effekt, nur dass diese Frau wenigstens so konsequent war, auf eine abgenötigte oder gar massiv verspätete Entschuldigung gleich zu verzichten, um sich nur aufs Rumopfern zu beschränken. Fazit: Ob das jetzt besser ist als gar nichts, mag jeder für sich selbst entscheiden. Überzeugender und vor allem angebracht wäre es gewesen, sich dafür zu entschuldigen, eine Falschbehauptung aufgestellt zu haben, ohne Wenn und Aber, ohne Ausflüchte, und das direkt am nächsten Tag im Fernsehen im heute-journal. Ein echter Ehrenmann allerdings hätte so etwas erst gar nicht thematisiert, als Kirks Leichnam quasi noch warm war, egal ob falsch oder wahr. Sowas hebt man sich aus Pietät ein paar Tage auf und macht dann einen extra Beitrag oder meinetwegen auch eine ganze Sendung, in der man sich mit Charlie Kirks Positionen und Wirken kritischen auseinandersetzt.

DieStahlfeder

33,002 просмотров • 9 месяцев назад

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 просмотров • 1 год назад

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

175,998 просмотров • 1 год назад

Was halt prinzipiell stört, ist dieser einseitige Blick. Ja, darf dann mal Deniz Yücel richtigerweise anmerken, dass es immer noch Mesut Özils bewusste eigene Entscheidung war, sich einem islamistischen Despoten zuzuwenden und die Behauptung, man habe ihn quasi in die Arme Erdogans getrieben, ihm jede Mündigkeit abspricht, aber der Tenor der Doku bleibt dennoch genau der. Wir als Gesellschaft haben versagt, weil wir die Türken nicht als genauso Deutsch ansehen wie uns. Was mir dabei völlig fehlt, ist die Frage: Was tut die türkische Community (oder Teile davon) dafür, dass man sie nicht als Deutsche oder Teil dieser Gesellschaft sieht? Wie auch in der gesellschaftlichen Diskussion an sich, fehlt mir auch bei dieser Doku über Mesut Özil die türkische Selbstkritik. Wer sieht sich denn oftmals zuallererst als Türke und möchte gar nicht als Deutscher gesehen werden? Hat die deutsche Gesellschaft Fehler gemacht? Haben Teile der türkischen Community, gerade in den Gastarbeiterjahren, gravierende rassistische Erfahrungen gemacht? Mit Sicherheit. Aber, wenn wir mal vom stumpfen Rassismus weggehen und betrachten, warum viele Deutsche auf einer sachlichen Ebene Probleme damit haben, die türkische Community als Teil Deutschlands zu akzeptieren, dann fällt mir da auch einiges ein. Nein, man wurde nicht nur ausgeschlossen. Man hat sich auch selbst ausgeschlossen. Und viele haben ihre Werte so konserviert, dass ihre in Deutschland geborenen Kinder und Enkelkinder heute noch konservativer ticken als die eigentliche Gastarbeitergeneration. Und dann geht es immer um die Gefühle der Menschen mit Migrationshintergrund, wenn wir Deutschen nicht "offen" genug sind, wenn wir unsere Werte verteidigen und andere Werte, die mit unseren nicht vereinbar sind, ablehnen. Aber wann hat irgendwer im Öffentlich-Rechtlichen mal ernsthaft versucht, die Gefühle der Deutschen zu verstehen und was sie dabei empfinden, wenn das, was sie als Heimat aus ihrer Kindheit kannten, mehr und mehr verschwindet? Ich denke auch, dass Özil ein Stück weit zu Unrecht unter die Räder gekommen ist. Dass man einen Fußballer auf allen Seiten so sehr zur Symbolfigur - entweder des Erfolges der Integration oder des Scheiterns - gemacht hat, dass es nur in einer völlig unverhältnismäßigen politischen Aufladung enden konnte. Aber, dass sich so viel anhand dessen, was ein einzelner Fußballer tut, entlädt, zeigt ja nur, was unter der Oberfläche schwillt und dass wir uns als Gesellschaft etwas vormachen, wenn wir glauben, dass das auf Dauer hier miteinander so funktionieren wird. Erst recht nicht mit den zig arabischen muslimischen Communities, die jetzt noch dazu gekommen sind. Und nein, das, was da zu Tage gespült wurde, ist nicht nur der böse Deutsche, der in Sachen Rassismus dann mal die Sau rauslässt. Das sind die großen Brüche zwischen autochthonen Deutschen und vielen Menschen mit (muslimischen) Migrationshintergrund hier. Das Ergebnis eines Landes, das systematisch infrastrukturell und vor allem kulturell überfordert wird. Mit einer Migration von Menschen, deren Kultur unserer mehrheitlich diametral gegenübersteht und deren Integration deshalb schon in vielen Fällen nicht funktionieren kann. Und da müssen wir eben nicht nur betrachten, wie es Migranten damit geht, dass die Deutschen das so nicht wollen, sondern auch endlich mal, wie es den Deutschen damit geht, seit Jahrzehnten mit etwas "beglückt" werden, das ihr Land für immer kulturell verändern wird. Nein, es macht nicht nur etwas mit Migranten, wenn es zu rassistischen Morden kommt, Es macht auch etwas mit Deutschen, wenn es zu islamistischen Terrorangriffen und anderen Taten von Zuwanderern kommt. Das, was sich an Özil entladen hat, war sicherlich zu viel für einen Menschen, aber es war letztlich Symptom dessen, was schon lange unter der Oberfläche gärt und was mitnichten die einseitige Schuld der Deutschen ist. Am Ende muss man nämlich sagen: Auch ein Özil hat hier alle Möglichkeiten geboten bekommen und man hat ihn geliebt und gefeiert als einen von uns. Das hörte erst auf, als er für sich selbst die Entscheidung traf, sich nicht nur nur noch als Türke zu fühlen, sondern vor allem auch den Weg mit Erdogan zu gehen. Özil hat sich selbst abgewandt, bevor die Deutschen sich von ihm abgewandt haben. Und trotzdem wird er immer ein Junge aus Gelsenkirchen bleiben. Ich würde ihm wünschen, dass er das irgendwann erkennt.

Anabel Schunke

37,919 просмотров • 3 месяцев назад

Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.

Jan A. Karon

579,737 просмотров • 1 год назад

Bundeskanzler Olaf Scholz nimmt erstmals in Wahlveranstaltung in Lünen, Kreis Unna, zu Impfschäden Stellung - mit Ihm als Bundeskanzler gibt es für Impfgeschädigte kein Geld! Das ist angekündigte Sozialdemokratie für die nächste Amtszeit! Eine Mandantin von mir, Katharina König, durfte auf einer Wahlveranstaltung in Lünen, Kreis Unna heute, den 13.01.2025 gegen 17:00 Uhr dem Bundeskanzler eine Frage stellen. Diese war darauf gerichtet, von der SPD und dem künftigen Kanzlerkandidaten der SPD, Olaf Scholz, zu erfahren, wann und wie das Versprechen von Herrn Lauterbach im ZDF im heute journal vom 12.03.2023 Umsetzung findet wird, dass für die Impfgeschädigten eine Fond für die Entschädigung eingerichtet wird. Frau König verstand damals die Ankündigung von Herrn Lauterbach so, dass er tatsächlich etwas für die Impfgeschädigten tun wolle, um die Impfgeschädigten finanziell zu entschädigen. Weit gefehlt bei Olaf Scholz und der SPD. Die Antwort von Olaf Scholz: 1. Es war eine ganz schreckliche Pandemie. 2. Er sei froh, dass es die Pharmaindustrie gegeben habe, die so früh an der Impfherstellung gearbeitet hätte. 3. Durch die Impfung sollen mehr Menschen am Leben geblieben sein als ohne. Darauf sei er sehr stolz - und es wurde applaudiert. (An seinen letzten Wahlkampf, dass alle Menschen in Deutschland "Versuchskaninchen" seien wollte er wohl nicht anknüpfen.) 4. Wir sollten nur den Fokus darauf setzen erst einmal zu schauen, was geschah mit jenen die sich infiziert haben und jetzt (trotz Impfung (eigene Anmerkung)) Long Covid haben. Mit viel Geld habe Lauterbach nur die Forschung von Long Covid betrieben. 5. Seine Richtlinienkompetenz als Kanzler werde er dazu nutzen künftig auch genau da bei Punkt 4. weiterzumachen. 6. Imfgeschädigte gäbe es nicht, sondern nur "möglicherweise Menschen, die durch eine Impfung beeinträchtigt sind" 7. Da müsse man genau hinsehen ...... (Gedankenblase von mir .... das könnten ja auch alles Simulanten sein). 8. Das hat dann Olaf Scholz gemerkt, dass das auch zu viel des guten war und fügt dann an, das es wohl Beeinträchtigte von der Impfung gäbe, das wisse man auch aber es seien nicht so viel, wie die Fragestellerin behaupte. Fazit von meiner Seite: Die Beantwortung der Frage zeugt von Empathielosigkeit und ist eines Kanzlerkandidaten unwürdig. Jeder Sozialdemokrat, der nicht mehr lebt, wie Willy Brandt oder Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen bei der Analyse, dass es keine Aufklärung zu den Impfschäden und keine Kompensation von Seiten der SPD als Forderung in den Raum gestellt gibt. Das wäre wohl für die Pharmaindustrie bei den Wahlkampfgeldern, die sie spendeten und für SPD - Veranstaltungen in der Vergangenheit ausgaben dann auch zu viel des Guten. Wes Brot ich ess' dessen Lied ich sing. Genau so war es heute lauthals für jeden gut wahrnehmbar. Ein Kanzler der Pharmabosse, der sich vertraglich verpflichtete hatte, jedweden Schaden von den Impfherstellern fernzuhalten stellt sich gegen die eigene Wählerschaft. Wozu heißt denn die Partei Sozialdemokratische Partei Deutschlands, wenn bei denen das "Sozial" ersetzt worden ist durch Komplizenschaft mit der Pharmaindustrie. Der amtierende Bundesminister der Gesundheit ist es, der für die Impfhersteller BioNTech AstraZeneca Moderna die Anwalts- und Gerichtskosten der Impfhersteller aus Geldern der Steuerzahler bezahlt, für die diese jeden Tag schuften gehen. Der amtierende Kanzler Olaf Scholz war es, unter seiner Regierung wurden EUR 550 Mio für BioNTech für ein Werk in Ruanda mit Steuergeldern finanziert. Jeder SPD - Wähler mag sich gerne mal ausrechnen, wie viele Arbeiter dafür arbeiten müssen, damit der Kanzler solche Geschenke an die Hochfinanz machen kann? Es ist just jener Mann der heute auftrat, um als "Sozialdemokrat" erneut Bundeskanzler zu werden. Es tut mir furchtbar leid das sagen zu müssen - aber diejenigen, die dort Klatschten haben einen an der Klatsche und sind keine Sozialdemokraten, sondern Demagogen der Pharmaindustrie. Wer noch ein Rest an Verstand hat, fordert die lückenlose Aufklärung, die weisungsungebunde Handhabung der Impfschadensfälle für die Staatsanwaltschaften und für die Justiz. Denn da, wo SPD in der Regierung in der Verantwortung in den Ländern drauf steht ist auch in den Ländern in der Justiz SPD drin. Daher bitte ich alle, ein einziges mal den Verstand anzuschalten, ob es sinnstiftend sein kann, die eigenen Peiniger, SPD, CDU und CSU erneut zu wählen, die einem - den Maskenzwang brachten - die Abstandregeln - die Absonderung nach dem Urlaub - 2G und 3G Maßnahmen - die einrichtungsbezogene Nachweispficht und faktische Impfpflicht in alle medizinischen Berufen und Pflegeberufen - die Zwangsimpfung der Bundeswehr im Rahmen der Bundeswehr (zur Zersetzung der Wehrkraft) - EUR 350 Mio. Subventionen an BioNTech zahlten aus Steuergelder - bereits Mitte 2020 - die MedBVSV errichteten, um zu vereiteln das Fach - und Gebrauchsinformationen die Impflinge erreichen, abgelaufen Vakzine verimpft werden dürfen, die Bundeswehr die Distribution und Logistik übernimmt und keine Rückstellproben zu bilden sind, damit keiner nachweisen kann, wie er geschädigt wurde. - Lauterbach verlängerte die Spahn - CDU MedBVSV bis 31.12.2023. Wer in Regierungsverantwortung CDU oder SPD hat, der benötigt als Bevölkerung keine Feinde mehr. Ein schlimmeres Verhalten gibt es nicht. Die eine Frage heute hat das wieder einmal geklärt. Danke an Katharina König, dass sie sich traute, die Frage heute zu stellen.

Tobias Ulbrich

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