Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

63,124 Aufrufe • vor 7 Monaten •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

#AusAllenWelten Russland droht ein chaotischer Winter durch das neue Langstreckenarsenal mit „Neptun“ und „Flamingo“. Die Reichweite hatte die Ukraine schon durch Drohnen erreicht, nur haben diese Drohnen kaum Durchschlagskraft. Während die bisherigen Drohnen mit Propellerantrieb an massiven Mauerwerk zerschellen und nur der mitgeführte Sprengstoff für Zerstörung sorgt, durchschlagen die neusten Neptun Raketen und der Flamingo Marschflugkörper, Mauern und Beton. Aufgrund des Gewichts und der Geschwindigkeit erreichen Neptun eine kinetische Energie, die beim Aufprall mehreren Kilogramm TNT entspricht und der Flamingo erreicht sogar über 30 kg TNT-Äquivalent. Vorteil, der Sprengsatz kann nach dem Durchschlagen der Wand gezündet werden und verursacht weitaus größere Schäden im Inneren eines Gebäudes. Die Jet-Drohnen haben durch ihre höhere Geschwindigkeit einen Vorteil gebracht, aber sind vergleichsweise leicht und haben nicht ausreichend Reichweite. Nur um die kleinen TNT Werte einzuordnen, illegale Böller oder Raketen der Kategorie F3 können so viel Schwarzpulver enthalten, dass sie ungefähr 0,02 TNT-Äquivalent erreichen. Die Ukraine greift Raffinerien, Pipelines, Rüstungsbetriebe, Kraftwerke und Umspannwerke an. Schon jetzt hat Russland Schwierigkeiten bei der Energieversorgung, aber was passiert, wenn es so richtig kalt wird und die Energieversorgung gefordert ist. Russland hat ein altes marodes Stromnetz, das schon im Sommer Probleme machte, jetzt im Winter haben Stromausfälle katastrophale Wirkung. Dass die derzeitigen Angriffe auf Umspannwerke nur begrenzte Wirkung zeigen, liegt daran, dass der Winter noch nicht in ganz Russland eingekehrt ist und die Energieversorgung noch nicht aufs äußerste gefordert ist. Zudem hat Russland Reserveleistungen, die aber mit jedem Angriff abnehmen. Ohne Strom funktionieren weder die Pumpen für Pipelines noch für Wasser. Gerade wenn das Wasser in den Leitungen steht, dann kühlen sie im Winter schnell aus und bringen die Rohleitungen durch Vereisen zum Platzen, dann hilft es nicht die Pumpen wieder anzuschalten, sondern es muss das gesamte Leitungsnetz repariert werden. Ohne genügend Treibstoff, Gas oder Erdöl aus den Pipelines können die Raffinerien und Kraftwerke nicht betrieben werden, ganz zu schweigen von der Versorgung von Tankstellen und dem Verkehr. Selbst wenn das russische Militär bevorzugt beliefert wird, aber wenn im Hinterland alles stillsteht, dann kommt auch an der Front nichts mehr an. Also wünschen wir Russland einen sehr kalten Winter und der Ukraine erfolgreiche Angriffe auf die russische Energieversorgung, dann könnte die russische Kriegsmaschinerie weitgehend zum Erliegen kommen. Das bedeutet leider nicht, dass der Krieg zu Ende ist, dazu ist Putin nicht bereit, da er nicht ohne seinen Kopf zu riskieren kapitulieren kann.

Jürgen Wörheide

22,534 Aufrufe • vor 7 Monaten

Übersetzung JA!!! Es passiert ⚡️ Das ist das AUS ❌ für den Tiefen Staat! Der Oberste Gerichtshof hat soeben die verfassungsmäßige Autorität von Präsident Trump wiederhergestellt, abtrünnige Kommissare aus Bundesbehörden zu entfernen. Zum ersten Mal seit neunzig Jahren kann der Präsident aufräumen. Die Mauern der bürokratischen Tyrannei beginnen zu bröckeln. Seit 1935 war das Präsidium gefangen gehalten. Ein verstecktes Urteil – Humphrey’s Executor v. United States – stellte nicht gewählte Bürokraten außerhalb der Reichweite von Rechenschaftspflicht. Sie konnten nicht entlassen werden. Nicht vom Kongress. Nicht vom Volk. Nicht einmal vom Oberbefehlshaber. Das waren die Festungen des Tiefen Staates innerhalb der Regierung – geschützt, unantastbar, erließen Regeln mit Gesetzeskraft, während sie niemandem Rechenschaft schuldig waren. Jahrzehntelang diktierten sie Politik, begruben Präsidenten unter Bürokratie und verwandelten das Oval Office in einen Käfig. Das endete diese Woche. In einer historischen 6:3-Entscheidung bestätigte der Oberste Gerichtshof, dass Präsident Trump die volle verfassungsmäßige Macht besitzt, die demokratischen Kommissare Mary Boyle, Richard Trumka Jr. und Alexander Hoehn-Saric aus der Verbraucherproduktsicherheitskommission zu entfernen. Das Gericht erinnerte die Nation daran, dass die Exekutivgewalt allein dem Präsidenten gehört – nicht den Behörden, nicht den Gremien, nicht den gesichtslosen Anwälten. Die Grundlage der bürokratischen Immunität wurde gesprengt. Trump kann nun jeden Kommissar entlassen, der Reformen behindert, ideologische Vorgaben abbauen und die Kontrolle über Behörden zurückgewinnen, die wie private Imperien agierten. Dieses Urteil schafft einen Präzedenzfall, der jeden Winkel des föderalen Labyrinths erreicht – FTC, SEC, NLRB, CDC, FDA, DOE. Hunderte von nicht gewählten Akteuren, die sich hinter dem Wort „unabhängig“ versteckten, sind plötzlich entblößt. Und das ist erst der Anfang. Nahezu 700 Positionen in Washington folgen demselben Modell. Mit diesem Urteil hält Trump nun die rechtliche Waffe in der Hand, die ihm in seiner ersten Amtszeit verweigert wurde. Das Schwert liegt wieder in seinen Händen. Im Tiefen Staat hat die Panik begonnen. Jahrzehntelang mussten sie keine Wahlen gewinnen – sie mussten nur im Hintergrund bleiben. Indem sie loyale Agenten in „unantastbare“ Positionen einbetteten, stellten sie sicher, dass ihre Agenda jede Administration überdauerte. Sie schrieben Gesetze, getarnt als Vorschriften, zensierten Industrien durch „Sicherheitsstandards“ und verschoben die nationale Politik ohne eine einzige Stimme. Diese Struktur bricht zusammen. Diese Entscheidung geht nicht um Personal – sie geht um Souveränität. Der versteckte Putsch, der vor neunzig Jahren begann, wurde rückgängig gemacht. Die Nichtgewählten übertreffen nicht länger die Gewählten. Das rechtliche Gerüst, das das Regime schützte, wird Stück für Stück abgerissen. Deshalb schweigt die Medien. Sie verstehen die Tragweite. Wenn Trump diese Autorität ausübt – und das wird er – wird die gesamte Architektur der Schattenregierung fallen. Behörden, die Politik für Ideologie weaponisierten, werden ihrer Macht beraubt. Vorgaben werden aufgehoben. Politische Infiltratoren werden entfernt. Die unsichtbare Armee des Tiefen Staates ist endlich in Reichweite. Trumps zweite Amtszeit beginnt jetzt – mit der Macht, die ihm 2016 verweigert wurde. Das Präsidium ist kein Gefängnis mehr. Es ist ein Kommandoposten. Er kann den Verwaltungsstaat säubern, Institutionen wieder aufbauen, die dem Volk verantwortlich sind, und eine Regierung wiederherstellen, die ihren Bürgern dient statt ihren Herren. Dies ist die Große Rückeroberung – das Ende von neunzig Jahren der Demütigung der Exekutive. Der Tag, an dem das Gleichgewicht zurückkehrt. Der Tiefe Staat begrub das Präsidium unter Bürokratie und nannte es Demokratie. Doch die Ketten wurden durchtrennt. Und Trump hält nun die Axt.

Maddy

95,647 Aufrufe • vor 8 Monaten