Загрузка видео...

Не удалось загрузить видео

На главную

Nachdem Diether Dehm in „#ARD-Monitor“ soeben als russischer Agent überführt worden ist, hat er sich für den von der #CDU prophezeiten Fall des Einmarschs der russischen Armee in Berlin schon einmal gewappnet. Dafür hat er sich mit dem chilenischen Liedermacher Pablo Ardouin zusammen getan, der seine Heimat wegen #Pinochet's...

14,603 просмотров • 11 месяцев назад •via X (Twitter)

Комментарии: 0

Нет доступных комментариев

Здесь появятся комментарии из оригинального поста

Похожие видео

🇷🇺🇩🇪 Ein russischer Deserteur, dem an der Front fast alle Zähne ausgerissen wurden, bittet jetzt öffentlich Putin um Rückkehr nach Russland. Er ist in Sicherheit, in Deutschland und möchte zurück nach Putin. Unfassbar. Anton Schirschin (34) aus Ufa diente als sogenannter „Evakuierer" – er barg tote und verwundete russische Soldaten vom Schlachtfeld. Nachdem er sich weigerte, an einem Sturmangriff teilzunehmen, wurde er nach eigenen Angaben brutal gefoltert; ihm seien fast alle Zähne ausgerissen worden, berichtete er dem Portal Sever.Realii. Im Februar 2024 floh er vom Frontabschnitt bei Krynky (Oblast Cherson) zurück nach Ufa. Als er ein halbes Jahr später zur Fahndung ausgeschrieben wurde, floh er ins Ausland; seit 2025 lebt er in Deutschland und hat hier Asyl beantragt. Jetzt hat Schirschin auf TikTok ein Video veröffentlicht, in dem er sich direkt an Putin wendet. Er übernehme volle Verantwortung und bereue aufrichtig, erklärte er laut Echo (Эхо). Er wolle in seine Heimat zurückkehren und seine Situation ausschließlich im Rechtsrahmen der Russischen Föderation klären. Russische Botschaft und Konsulat in Deutschland hätten auf seine Bitten um Hilfe bei der Rückkehr nicht reagiert; sein Inlandspass sei von der deutschen Migrationsbehörde BAMF einbehalten. Als Grund für seine damalige Flucht von der Front nannte er außerdem, dass ein Nachbar, der sich offen gegen den Krieg ausgesprochen habe, während seines Fronteinsatzes sein Haus ausgeraubt und dabei unter anderem seinen Hund gestohlen habe. Zusätzlich verwies er auf eigene psychische Probleme und auf Korruption unter einzelnen Offizieren. Ein Deserteur, der öffentlich um Vergebung bittet und dabei von seinem eigenen Staat ignoriert wird – während er in Deutschland offiziell Schutz vor genau diesem Staat sucht. Selbst reuige Rückkehrer zählen für den Kreml offenbar wenig: keine Antwort, keine Hilfe, nur Schweigen. Ein weiteres Puzzlestück im Bild einer Armee, die ihre eigenen Leute im Ernstfall allein lässt – an der Front wie danach. Schreibt eure Einschätzung dazu in die Kommentare – ein Wort reicht.

Anna

86,583 просмотров • 20 дней назад

Ich muss ehrlich sagen: Der Fall Mario Voigt kotzt mich gerade richtig an. Da sitzt ein Typ als Ministerpräsident in Thüringen, hat jahrelang „Dr.“ vor seinem Namen getragen, und jetzt stellt sich raus, was viele schon länger vermutet haben – die Dissertation war ein einziger großer Etikettenschwindel. Die TU Chemnitz hat den Doktortitel aberkannt, weil es massive Beanstandungen gab: unzählige übernommene Passagen, fehlende Quellenprüfungen, und das Ganze auf einem signifikanten Teil der Arbeit. Und was macht Voigt? Er jammert rum, dass die Uni „die Spielregeln geändert“ hätte, kündigt Klage an und will einfach so weitermachen, als wäre nichts gewesen. Das ist genau das, was mich an der CDU in den letzten Jahren so aufregt: Diese arrogante Haltung, dass man sich über Regeln und Anstand einfach hinwegsetzt, solange man politisch noch sitzt. Guttenberg musste damals gehen – zurecht. Schavan auch. Aber Voigt? Der bleibt einfach sitzen, streicht den „Dr.“ vorerst aus seinem Profil und tut so, als wäre das alles nur ein kleiner juristischer Hickhack. Kein Rücktritt, keine Entschuldigung beim Wähler, keine Spur von Anstand. Stattdessen: „Ich kämpfe für meine Arbeit.“ Klar, für eine Arbeit, die offenbar zu großen Teilen gar nicht seine eigene war. Und das Schlimmste: Es passt ins Muster. Die CDU präsentiert sich immer als Partei der Werte, der Seriosität, der „bürgerlichen Mitte“ – und dann kommen wieder und wieder solche Fälle ans Licht. Blender, die mit Titeln wedeln, die sie sich erschlichen haben, während sie gleichzeitig von anderen die höchsten moralischen Standards einfordern. Voigt ist da nur der aktuelle Prototyp: ein Politiker, der offenbar dachte, er könne sich mit halbgaren Methoden in die Chefetage mogeln und dann ewig drauf sitzen bleiben. Ich finde, das ist nicht nur peinlich – das ist gefährlich. Weil es zeigt, wie wenig Respekt vor Wahrheit und intellektueller Redlichkeit in manchen Kreisen noch existiert. Wenn schon der Ministerpräsident eines Landes sich so verhält, was soll man dann von der Rest-CDU erwarten? Von den Leuten, die jeden Tag predigen, man müsse „Verantwortung übernehmen“? Mario Voigt, zieh die Konsequenzen. Nicht nur den Titel streichen – sondern gehen.

Jessie.....

180,704 просмотров • 6 месяцев назад

Bill Kaulitz macht Werbung für ein Frauen-Shampoo, weil er lange Haare hat. Für Linke reicht das als Qualifikationsmerkmal aus. Frausein ist für sie ein Kostüm, das beliebig abgelegt werden kann. Julian Adrat kritisiert das scharf. Er kann sich nicht vorstellen, dass Männer einen Rasierer kaufen würden, nur weil eine feministische Frau sich damit die Haare rasiert. Die Inszenierung von Kaulitz und die öffentliche Glorifizierung seiner Sexualität kritisiert er ebenfalls. Die Berliner Richter sehen darin einen Angriff auf die Persönlichkeitsrechte von Kaulitz. Der wiederum teilt in seinem Podcast mit, dass er den „AfD-Vollidioten“ aus Prinzip abgemahnt hätte. Das Ganze wird dann noch mit einer Drohung versehen an all die anderen, die sich über ihn äußern könnten. In den USA gibt es die freie Rede, in Deutschland die mittlerweile stark eingeschränkte Meinungsfreiheit. Die gespielte Empörung eines in den Hollywood Hills ansässigen homosexuellen Künstlers wiegt für die deutsche Justiz schwerer als das Recht auf freie Meinungsäußerung. Zur Krönung dieses absurden Schauspiels wird Julian Adrat dann auch noch am Eingang des Reichstags abgewiesen. Der AfD-Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus stellt eine Gefahr für den Deutschen Bundestag dar. Welche konkrete Gefahr von dem Familienvater ausgeht, erfährt er nicht. Ich habe mit ihm gesprochen. Anbei der Podcastauszug der Kaulitz-Brüder.

Boris von Morgenstern

15,694 просмотров • 3 месяцев назад

Die Eltern von Ali David Sonboly siedelten sich 1997 aus dem Iran in Deutschland an. Er hatte die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Ihr Sohn wird in der Schule, wohl insbesondere von Albanern und Türken, gemobbt. Er entwickelt Rachepläne gegen „Deutsche Türken“ und „Ausländer“, will „AmokläuferZ“ genannt werden, bewundert Breivik und Hitler. Im Iran macht er mindestens einmal Schießtraining. Für 4.350 Euro kauft er sich im Darknet eine Waffe. Nach Vollährigkeit ändert er seinen Namen von David Ali Sonboly in „David Sonboly“. Am 22. Juli 2016 erschießt der 18-Jährige im bzw. am Müncher Olypmpia-Einkaufszentrum neun Menschen, die meisten davon andere jugendliche Migranten bzw. Kinder von solchen. Nach Zeugenausagen soll er bei der Tat „Wegen Euch habe ich sieben Jahre in Deutschland gelitten“ gerufen haben, „Ich bin Deutscher – ich bin hier geboren, wegen den Scheiß-Kanaken tue ich das!“, „Jetzt ficke ich euch alle!“, aber auch „Allahu Akbhar“. Gegenüber der Polizei soll er - bevor er sich selbst richtete - erklärt haben, dass er „kein Islamist, kein Salafist“ sei, sondern in „psychischer Behandlung“. In der Therapie hatte man zuvor verneint, dass er ein „Nazi“ sei. Der deutsche Staat und fast alle Medien bezeichnen den Täter als „Rechtsextremisten“. Jahrelang drängten CDU bis Linkspartei die Behörden, die Tat als „politisch motiviert“ und „rechtsextremistisches Attentat“ statt als „Amoklauf“ einzustufen. Medien nennen den Täter i.d.R. bloß „David S.“, also beim Namen, den er sich zwei Monate vor der Tat selbst gab, weil er Ali für „minderwertig“ hielt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt zum zehnjährigen Gedenken: „Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen - unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“

Jens Winter

116,487 просмотров • 29 дней назад