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Nachtrag: Hier mal der fast komplette Zug. Fast, weil wegen einer technischen Panne ein Video nicht gespeichert wurde. Zeigt aber trotzdem, wie ich zu meinen knapp 3000 TN komme #dd1502

21,767 次观看 • 1 年前 •via X (Twitter)

1 条评论

Solar Heavy 的头像
Solar Heavy1 年前

New single just landed! take the journey

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Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 次观看 • 1 年前

Wie jetzt hier Muslime wieder die Rassismuskeule schwingen, weil Karin Prien von der radikalisierten palästinensischen Community gesprochen hat: 1. Ist es ein Witz, dass hier überhaupt 200.000 Palästinenser in Deutschland leben. Niemand davon hat ein Recht, hier zu sein und es ist einer der größten Fehler Deutschlands, dies vor dem Hintergrund unserer Geschichte zugelassen zu haben. Jüdisches Leben muss hier absoluten Vorrang genießen. Ein Land, das mehr Palästinenser beherbergt als Juden, kann keine Sicherheit mehr für die jüdische Bevölkerung garantieren, 2. Sollte man diese Palästinenser und andere Muslime, die sich darüber empören, mal fragen, wie sie denn zu Israel und Juden stehen. Ich bin mir sicher, dass quasi so gut wie niemand von denen eine einigermaßen verträgliche Position einnimmt, die nicht im Kern antisemitisch ist. Auch nicht die, die längst eingebürgert sind. 3. Möchte ich anfügen, dass die Bestandsaufnahme von Frau Prien zwar korrekt ist, der Lösungsansatz allerdings weltfremd. Diesen mit der Muttermilch aufgesogenen Antisemitismus der islamischen - und hier speziell der palästinensischen Community - wird keine Schule der Welt bekämpfen können. Es ist Lehrern auch gar nicht möglich, dass Thema kritisch zu bearbeiten, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, von der Familie der Schüler auf‘s Maul zu bekommen. Solche Lösungsansätze sind einfach weltfremd. Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen. Man kann ein sicheres Land für Juden sein oder immer mehr Muslime hier her holen. Beides geht nicht.

Anabel Schunke

72,032 次观看 • 1 年前

Ich bin late to the party, aber komme, immerhin verspätet, zu der Einsicht, dass ihr den VAR nicht genügend hasst und er den Sport zerstört. Kroatien dominiert in der zweiten Halbzeit des Sechzehntelfinales gegen Portugal nach Belieben, gerät in der Nachspielzeit (ungerechterweise) in Rückstand, kämpft sich aber erneut zurück und schießt ein Ausgleichstor, dass das gesamte Stadion in Ekstase versetzt. Jeder »eye check« und jede Video-Wiederholung des Ausgleichtreffers von Gvardiol muss dabei zu der Erkenntnis kommen, dass das Tor regulär ist, weil beim Kopfball von Matanovic de facto kein Kontakt zum Ball bestand und danach der Ball nochmal von einem Portugiesen gespielt wurde. Es meldet sich aber ein Videokeller, der in solch einer generischen Situation, der nicht mal eine eindeutige Fehlentscheidung zu Grunde lag, den Schiedsrichter zum Bildschirm ruft, um dann per Signal-Visualisierung einer transienten Welle zum Schluss zu kommen, dass Matanovic den Ball irgendwie mit Haarspitzen gestreift haben muss – und das Tor aberkannt wird. Als der Schiedsrichter seine Roboter-Entscheidung verkündet, ist das Spiel bereits mehrere Minuten unterbrochen, eine große Traube von Fußballern hat sich um ihn gebildet, um nur entweder euphorisch oder maximal enttäuscht darauf zu reagieren, weil jeder weiß, dass hier eine Technologie über Spielausgang entscheidet (und in diesem Fall sogar besonders verheerend, weil die Entscheidung falsch ist). Ich schwöre: Diese Technik und damit einhergehende Reformen machen Fußball kaputt. Ich habe dafür nur Hass übrig. (via ZDF)

Jan A. Karon

151,154 次观看 • 1 个月前