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#NieWiederIstJetzt Bitte versuchen Sie in den kommenden Tagen an einer oder mehreren der vielen hundert Demos gegen Rechts teilzunehmen. Ich werde auch dabei sein und Nein zum Faschismus sagen. Nein zur #AfD Ezé Wentoin und Konstantin Wecker Sage Nein!

77,057 просмотров • 2 лет назад •via X (Twitter)

Комментарии: 9

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Tereza 🌍🇪🇺🇩🇪🇨🇿💚Sláva 🇺🇦2 лет назад

Auch in Ansbach findet am Samstag 20.1. eine Demo statt

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Martin Maurer2 лет назад

#GemeinsamGegenRechts #GemeinsamGegenRechtspopulismus

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Martin Maurer2 лет назад

@RikeWaldfee

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BerndR 🏳️‍🌈2 лет назад

Ja, Samstag 11 Uhr steht fest #Koblenz

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LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺 - Luftputzer im Himmel2 лет назад

Mannheim ist am 27.1. dran. Vielleicht gehe ich mit der Jugend am Samstag in KA und vielleicht danach auch noch in Heidelberg. Mal sehen.

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Werner Herpell2 лет назад

Karlsruhe 20.1.24 um 12.30 Uhr! I‘ll be there. Denn: #wirsindmehr!

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Michael Mastroserio 💉💉💉🏳️‍🌈🔴🔴🔴🏊‍♀️🚴‍♂️🏃2 лет назад

Bin am Samstag ab 13 Uhr am Römer in FFM!

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Vera #Habeck4Kanzler 🇺🇦🇪🇺🇮🇱💚2 лет назад

#Pforzheim 20.1. 15 Uhr

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ʅαɳҽƚƚҽ - Ⓥ2 лет назад

Braunschweig 14 Uhr 🦁

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Weil’s grad wieder aktuell ist: Reinhard Mey - Nein, meine Söhne geb’ ich nicht | Live-Version Ich denk', ich schreib' euch besser schon beizeiten Und sag' euch heute schon endgültig ab Ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten Um zu sehen, dass ich auch zwei Söhne hab' Ich lieb' die beiden, das will ich euch sagen Mehr als mein Leben, als mein Augenlicht Und die, die werden keine Waffen tragen Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ich habe sie, die Achtung vor dem Leben Vor jeder Kreatur als höchsten Wert Ich habe sie, Erbarmen und Vergeben Und wo immer es ging, lieben gelehrt Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht Sind's wert, dafür zu töten und zu sterben Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ganz sicher nicht für euch hat ihre Mutter Sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht Nicht für euch und nicht als Kanonenfutter Nicht für euch hab' ich manche Fiebernacht Verzweifelt an dem kleinen Bett gestanden Und kühlt' ein kleines glühendes Gesicht Bis wir in der Erschöpfung Ruhe fanden Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Sie werden nicht in Reih' und Glied marschieren Nicht durchhalten, nicht kämpfen bis zuletzt Auf einem gottverlass'nen Feld erfrieren Während ihr euch in weiche Kissen setzt Die Kinder schützen vor allen Gefahren Ist doch meine verdammte Vaterpflicht Und das heißt auch, sie vor euch zu bewahren Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ich werde sie den Ungehorsam lehren Den Widerstand und die Unbeugsamkeit Gegen jeden Befehl aufzubegehren Und nicht zu buckeln vor der Obrigkeit Ich werd' sie lehren, den eig'nen Weg zu gehen Vor keinem Popanz, keinem Weltgericht Vor keinem als sich selber g'radzustehen Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Und eher werde ich mit ihnen fliehen Als dass ihr sie zu euren Knechten macht Eher mit ihnen in die Fremde ziehen In Armut und wie Diebe in der Nacht Wir haben nur dies eine kurze Leben Ich schwör's und sag's euch g'rade ins Gesicht Sie werden es für euren Wahn nicht geben Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Auf dem Foto sehen wir Reinhard übrigens mit seinem Sohn Maximilian, der bereits mit 32 Jahren verstarb, nachdem er nach einer verschleppten Lungenentzündung mit einem Herz- und Atemstillstand ins Wachkoma fiel, aus dem er nicht mehr erwacht ist.

Oliver Flesch

74,524 просмотров • 1 год назад

Weil offenbar niemand es wagt, all den linken wohlmeinenden, wohlhabenden und oft staatsbediensteten Eltern in diesem Land die Wahrheit über ihre verzogenen, verwöhnten, fanatischen, neurotischen Kinder ins Gesicht zu sagen, übernehme ich heute diese undankbare Aufgabe: Liebe linke Väter, liebe linke Mütter, Ihr habt bei der Erziehung vollständig und auf ganzer Linie versagt. Ihr habt eine Generation herangezogen, deren verrückte Ideen plötzlich Wahlen entscheiden, Universitäten von Orten der Aufklärung und gedanklichen Freiheit in marxistische Höllen und Höhlen der Inquisition verwandeln und unsere Zukunft in eine wirtschaftliche und geistig-moralische Einöde zu, wie sie es nennen, transformieren drohen. Eine Generation linker Kinder, die in ihrem eifernden Glaubensfeldzug gegen die Vergangenheit Straßen umbenennen, Geschichte umschreiben, Statuen umstürzen, Kunstwerke zerstören, Sprache verstümmeln, Worte tilgen, Gedanken unterdrücken wollen, die gar nicht genug bunte Flaggen hissen können, um ihre tadellose Gesinnung und Tugendhaftigkeit auf Social Media globale Sichtbarkeit zu verschaffen. Liebe linke Eltern, das wichtigste Wort in der Erziehung heißt NEIN. Nein, Du wirst nicht im großen Weltenfeuer der Erderwärmung verbrennen. Nein, wir haben Dir Dein Geschlecht nicht bei der Geburt zugewiesen. Und nein, Du kannst Dir nicht die Brüste abschneiden lassen. Nein, die Armen werden nicht reicher, indem man den Reichen ihr Geld wegnimmt. Nein, die Juden sind nicht Schuld daran, dass sie gehasst und bekriegt werden. Nein, Gender Studies ist kein Beruf. Nein, Mathe ist nicht rassistisch. Nein, Deine Gefühle sind nicht das Maß der Welt. Nein, wir haben nicht Deine Zukunft auf diesem Planeten ruiniert. Nein, man muss keine panische Angst vor Worten haben. Nein, wenn Du acht Likes dafür bekommst, dass Du irgendeinen Unsinn postest, den Du irgendwo auf Social Media aufgeschnappt hast, bedeutet das nicht, dass Du Recht hast. Nein, wenn Du die Schule schwänzt, baut China deswegen nicht weniger Kohlekraftwerke. Nein, Du verstehst diese Erde nicht besser, weil Du weniger Zeit auf ihr verbracht hast. Nein, Du hast keine Ansprüche, weil Du sie stellst. Du musst schon irgend etwas leisten, irgend etwas besser können als andere. Man tut Kindern eben keinen Gefallen damit, jede noch so banale Erkenntnis oder, schlimmer, jede autoritäre Verirrung im Dienste einer vermeintlich besseren Welt zu kindlicher Erleuchtung zu erklären. Wenn wir Kinder sind, glauben wir viel lustiges und dummes Zeug und wir glauben es mit Freude und Furor. Wir sind leicht zu begeistern, aber auch verführbar und beeinflussbar. Wir glauben an die Beseitigung von Hunger durch die große Verteilung. Wir glauben an wilde, selbstgebastelte Konstruktionen. Wenn alles, was Kinder in ihrer wunderschönen jungen Phantasie glauben, funktionieren würde, gäbe es viel weniger Knochenbrüche durch selbstgebaute Flügel. Gedanken, Worte und Ideen von Kindern sind berührend und bereichernd, aber es hat durchaus Gründe, warum man sie zum Beispiel keine Planierraupen steuern lässt, bloß weil sie der festen Überzeugung sind, das besser zu können als Erwachsene. Zur Liebe gehört es auch, einzuschreiten, wenn aus jugendlicher Begeisterung Fanatismus, wenn aus Unerschrockenheit Überheblichkeit wird. Es ist nicht immer leicht zu erkennen, wo Engagement endet und Verführung beginnt, wann aus dem Kampf für etwas das Marschieren gegen andere und Andersdenkende wird. Aber genau das zu erkennen, ist unsere Aufgabe als Eltern. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

179,850 просмотров • 1 месяц назад