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Noch ein bisschen #Curaçao-Bildung für euch: Ich war im „deutschen Dorf“ von Curaçao, denn dort hat vor knapp 260 Jahren ein Hesse namens Johann Zimmermann gelebt. 600 „Zimmermänner“ leben heute auf der Insel, auch ins Nationalteam reichen seine Wurzeln. #NIUS

76,228 次观看 • 2 个月前 •via X (Twitter)

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Im WELT-Interview habe ich über mein neues Buch „Wir verlieren dieses Land“ gesprochen – und über die Frage, welche Ausmaße der Betrug mit Sozialleistungen inzwischen angenommen hat. Polizisten berichteten mir von Wohnungen, an deren Klingelschildern 14 Namen stehen, obwohl es sich nur um eine Einzimmerwohnung handelt. Bei Kontrollen wird dann häufig niemand angetroffen. Solche Geschichten klangen für mich lange kaum vorstellbar - bis ich mir dann selbst ein Bild davon machte: Im Oktober 2025 war ich mit meinem Kamerateam auf Recherche im sogenannten „Horrorhaus von Göttingen“. Dort hatten sich innerhalb von nur zwei Jahren Mietrückstände von mehr als 900.000 Euro angehäuft. Nach Angaben der Hausverwaltung kassierten zahlreiche Bewohner zwar die Miete vom Amt, leiteten das Geld aber nicht an den Vermieter weiter. Nach Deutschland gekommen war der Großteil von Ihnen auf einem "Minijob-Ticket", d.h.: ein Familienmitglied hat offiziell einen Minijob für wenige Stunden im Monat - die gesamte Familie ist ab dann berechtigt, im deutschen Sozialsystem Leistungen zu beziehen. Ob der Minijob tatsächlich ausgeübt wird, oder nur auf dem Papier existiert, ist in vielen Fällen gar nicht klar und auch nicht überprüfbar. Im Interview spreche ich an einer Stelle versehentlich vom „Horrorhaus von Köln“. Der Versprecher ist allerdings fast nebensächlich, denn das eigentliche Problem ist, dass es ähnliche Problemimmobilien längst nicht mehr nur an einem Ort gibt. Ob in Göttingen, Köln, Duisburg, Gelsenkirchen oder anderswo: Die Probleme tauchen inzwischen bundesweit auf – und viele Kommunen stehen vor denselben Herausforderungen.

Liv von Boetticher

54,442 次观看 • 2 个月前

Hah, von wegen Verschwörungstheorie! George Sorros erklärte selbst, dass die gesamte ukrainische Elite von seiner Stiftung gebildet wurde: [War dies ein Beispiel für die Sorros'sche Zivilgesellschaft in Aktion? Sie haben sich für den Aufbau der Zivilgesellschaft eingesetzt und versucht, sie aufzubauen, oft aus Frustration über die ehemalige Sowjetunion]? "Nun, ja, denn in vielerlei Hinsicht habe ich 1990 in der Ukraine eine Stiftung gegründet, zwei Jahre vor der Unabhängigkeit der Ukraine. Sie war ein Teil, ein Ableger der Stiftung in Russland. Die Stiftung Kulturinitiative hatte ich 1987 in der Sowjetunion gegründet. Und dann haben wir 1990 diesen Zweig in der Ukraine gegründet. Einer der Arbeitsbereiche der Stiftung war die Bereitstellung zahlreicher Stipendien und die Unterstützung der Zivilgesellschaft. Und die Reife der Zivilgesellschaft 25 Jahre später ist größtenteils auf die Arbeit der Stiftung zurückzuführen. Ja, und ich möchte hier nur mein persönliches Zeugnis ablegen. Es ist wirklich erstaunlich in der Ukraine, die neue ukrainische Regierung, die neue ukrainische Führung. Jeder, den ich in dieser Gruppe kenne, ist auf die eine oder andere Weise mit der Offenen Gesellschaft und mit Georgien in Berührung gekommen, und zwar buchstäblich, entweder hat jemand persönlich ein Stipendium erhalten oder seine Frau hat ein Stipendium erhalten. Das ist wirklich etwas Erstaunliches. Für mich ist es eine ganz besondere Erfahrung, das zu sehen. Und mir war nicht klar, welch große Wirkung es über einen Zeitraum von 25 Jahren hatte, denn damals waren es Studenten. 25 Jahre später sind sie zu Führungskräften geworden."

Alina Lipp

37,712 次观看 • 11 个月前

1/4 Seit dem blauen Haken gehen auch längere Videos, ich such ein paar Schmankerl für Euch raus. Das hier ist mein persönlicher Favorit aus dem Jahr 2017. Damals als Aktionskünstlerin spielte ich mit angeklebtem Bart einen Imam. Ich wusste vorher, dass es eine Koranverteilaktion der Ahmadiyya Sekte geben wird. Deswegen stellte ich mich als Aktionskünstlerin aka. Imamin direkt neben deren Stand. Sie beklagten sich später bei der Regionalpresse: "Auf einmal kam diese Frau. Und die Leute machten plötzlich einen riesigen Bogen um unseren Stand. Die Polizei hat uns vor der Werbeaktion für den friedlichen Islam vor allem möglichen gewarnt, vor Rechtsradikalen und gewaltbereiten Fußballfans. Aber niemand hat uns vor Frau Liebich gewarnt." Im Internet ging dieses Video ohne zusätzliche Erklärung damals völlig viral und erntete Entsetzen und verständliche Empörung. Auch dies war einer der Gründe, warum ich im Internet vollständig deplatformed worden bin. Man erkannte die Gefahr dieser Art von Aktionskunst für das Establishment und den Status Quo. Man wollte vermeiden, dass überall Nachahmer hervortreten und es schaffen könnten, große Teile der Bevölkerung aufzuwecken. Ich war auch damals vor meiner Zeit, jedes Wort der Warnung wird eintreten. Rafft es endlich. Das letzte Wort vor Allahu Akbar in diesem Video war übrigens STERBEN! HIer wird es unter dem Vid noch Fortsetzungen geben, die Polizei kam natürlich auch noch...

Marla Svenja Liebich

114,393 次观看 • 1 年前