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Im Elite-Fußball findet die eigentliche Arbeit oft abseits des Balls statt. Ein aktuelles Training-Video von Manchester City mit Erling Haaland bietet eine Meisterklasse darin, was Weltklasse-Stürmer auszeichnet – und zeigt Lücken in vielen traditionellen Jugendsystemen auf. Das Training zeigt Haaland bei explosiven kurzen Sprints und schnellen Richtungswechseln, intensiven physischen Zweikämpfen, gewonnenen Schulterduellen sowie klinischen Abstaubern oder Direktschüssen. Es mag wie „nur ein einfacher Abstauber“ wirken, doch die Intensität dahinter ist bemerkenswert. Diese Übungen konzentrieren sich auf den entscheidenden Prozess vor dem Abschluss: Bewegung ohne Ball, Timing, Explosivität und schnelle Entscheidungsfindung unter Druck Solche Qualitäten lassen sich nur schwer allein durch Rondo-Übungen, Passspiele, 1-gegen-1-Dribblings oder Spiele auf kleinen Feldern entwickeln. Während diese Technikkomfort und Ballbesitz fördern – Stärken des deutschen Akademie-Modells –, fehlt es oft an wiederholten hochintensiven Zweikämpfen und chaotischen Abschlussszenarien, die moderne Mittelstürmer benötigen Die deutsche Jugendentwicklung hat technisch hervorragende Spieler hervorgebracht, doch wiederkehrende Kritik zeigt Angreifer, die im Strafraum zögern oder physische Duelle verlieren. Formate wie Funino und ein starker Fokus auf Ballbesitz sind wertvoll, unterschätzen jedoch manchmal die rohe Athletik und die „Erster-Kontakt“-Mentalität, die Haaland so gezielt trainiert Haalands Ansatz zeigt die Kraft gezielten Trainings. Für deutsche Jugendwege könnte die Kombination aus technischen Grundlagen mit mehr explosiven, zweikampfbetonten und abschlussorientierten Übungen die nächste Generation dominanter Stürmer hervorbringen. Die Einfachheit am Spieltag entsteht durch Komplexität in der Vorbereitung

German Talents Scout

92,145 Aufrufe • vor 3 Monaten

Die neue Barbarei in Syrien – und das Schweigen der Anständigen In As-Suwaida, einer drusischen Stadt in Syrien, filmen sich Kämpfer des syrisch-dschihadistischen Al-Julani-Regimes dabei, wie sie ältere drusische Männer erniedrigen. Sie zwingen sie, sich die traditionellen Schnurrbärte abrasieren zu lassen – ein gezielter Angriff auf Würde, Identität und kulturelles Erbe. Die Botschaft ist klar: Wir können euch alles nehmen. Euren Stolz, eure Symbole, eure Freiheit. Teil zwei der Erniedrigungen durch die neue syrische Regierung – und er wirkt wie ein böses Déjà-vu aus dem dunkelsten Kapitel europäischer Geschichte. Was hier geschieht, erinnert erschreckend an das, was im Zweiten Weltkrieg Millionen Menschen angetan wurde: gezielte Demütigung, das Brechen des Geistes, die Zerstörung kultureller Selbstachtung – nicht als Kollateralschaden, sondern als Methode. Und Europa? Hält den Atem nicht an – sondern lieber den Mund. Denn das sind ja die "gemäßigten Rebellen", die manche außenpolitische Schreibtisch-Strategen im Westen noch immer romantisieren. Al-Julani, dieser ehemalige Al-Qaida-Kommandeur, wurde längst geadelt – als das „kleinere Übel“ in einem blutigen Schachspiel, das längst keine Regeln mehr kennt. Dass dieser Mann für Massaker, Folter und nun für gezielte ethnisch-religiöse Erniedrigung verantwortlich ist, scheint niemanden mehr ernsthaft zu stören. Schon gar nicht jene, die sich sonst bei jeder Gender-Fehltritt-Meldung moralisch empören. Und wo sind eigentlich die Öffentlich-Rechtlichen? Wo bleibt der Bericht in der Tagesschau, bei ZDF heute oder im Deutschlandfunk? Wenn Regenwürmer in Berlin unter Naturschutz gestellt werden, ist das eine Push-Meldung wert. Aber wenn in Syrien Menschen öffentlich gedemütigt, geschoren und gebrochen werden – dann bleibt es still im deutschen Nachrichtenwald. Wo ist der Aufschrei? Wo sind die NGO-Sprecher, die Medienkommentatoren, die linken Gerechtigkeits-Apostel? Die, die sonst bei jeder gefühlten Mikroaggression in Talkshows empört nach Luft schnappen? Einige Drusen wurden gezwungen zu bellen wie Hunde. Das ist nicht nur eine Tat voller Sadismus – es ist eine Machtdemonstration. Eine gezielte Zerstörung von Identität. Und damit nichts anderes als psychologische Kriegsführung. Die neue Realität in Teilen Syriens: Die Macht haben nun jene, die vom Westen lange verharmlost oder schlicht ignoriert wurden. Männer wie Al-Julani, die den Nahen Osten brennen lassen – und im Schatten der weltweiten Ukraine-Fixierung weiter ihren Einfluss ausbauen. Wer zu diesen Bildern schweigt, hat seine moralische Orientierung verloren. Und wer weiterhin mit Al-Julani & Co. als "Reformer" flirtet, macht sich mitschuldig. Die Demütigung der Drusen ist ein Testballon. Die Frage ist: Fliegt er durch – oder bringt ihn endlich jemand zum Platzen? #Drusen #Syrien #Menschenrechte #Nahost #AlJulani #Dschihadisten #Doppelmoral #EuropaVersagt #NieWieder #Tagesschau #ZDFheute #Deutschlandfunk tagesschau | ZDFheute | Deutschlandfunk

Zeev Rosenberg

23,917 Aufrufe • vor 1 Jahr

Russischer Journalist: "Warum werden Russen überall nicht geliebt? Wohin sollen sie reisen, wenn sie überall nicht geliebt werden?" ​Die Dame kontert: "In ihr eigenes Land reisen. Aus anderen Ländern die Koffer packen, Sachen einsammeln und in ihr eigenes Land reisen. Das ist alles." ​Journalist: "Aber dort ist doch alles zugeschissen, Olya." Sie kontert: "Und wer hat dorthin geschissen? Ihr habt dorthin geschissen, also räumt es auch weg! Nicht wir kommen schließlich nach Russland und scheißen dort alles voll. Weder Kasachen kommen dorthin, noch Armenier kommen dorthin. Ihr habt zugeschissen, also beobachtet nun eure Kultur. Freut euch über eure Aromen und die Schönheit, die ihr selbst angerichtet habt. ​Ich wollte euch auch vorlesen, warum man Russen nicht mag. Schaut mal, in „Threads“: „Armenier in Armenien, ihr habt eure Wahl getroffen. Ich verurteile das nicht“, schreibt ein Russe. „Aber das Wichtigste solltet ihr euch merken und niemals vergessen: Wir werden nicht zulassen, dass ihr in Armenien NATO-Stützpunkte einrichtet. Und jeder Versuch wird zum Beginn einer militärischen Spezialoperation führen, und dann fliegen die Geran-Drohnen. Und jetzt esst eure Tomaten, spült sie mit armenischem Weinbrand hinunter und vergesst natürlich nicht, das Geld für das Gas zu bezahlen.“ Das sagt ein Russe "​Wie sollen nach so etwas beispielsweise Armenier – und das betrifft ja nicht nur sie, solche Beiträge schreiben sie ja an viele –, wie sollen sie sich gegenüber Russen verhalten?" „Ihr habt eure Wahl getroffen, die Russen verurteilen das nicht.“ "Geht doch einfach zum Teufel! Wer hat dich überhaupt gefragt, ob du es verurteilst oder nicht? Wer hat dich gefragt, ob ich die NATO bei mir ansiedeln soll oder nicht, ob ich in die Europäische Union muss oder nicht? ​Versteht ihr, wenn es Tausende solcher Beiträge gegenüber allen postsowjetischen Ländern gibt – und nicht nur den postsowjetischen –, wie kann man sich da anders verhalten? Ihr sorgt doch mit solchen Beiträgen selbst dafür. Danach kriegt ihr Russen natürlich eins auf die Mütze, logischerweise, weil es die Menschen wütend macht. Warum habt ihr eigentlich entschieden, dass ihr für Belarussen, Armenier, Kasachen, für alle entscheiden könnt, was wir in unseren Ländern brauchen und was nicht? Was uns passt und was uns nicht passt. Ihr erlaubt uns das gnädig von eurer herrschaftlichen Schulter aus? ​Haut es euch doch endlich hinter die Ohren: Ihr habt kein Imperium mehr! Vorbei, es gibt keins mehr! Und niemand behandelt euch mehr wie ein Imperium. Niemand respektiert euch, niemand liebt euch. Das war’s. Geht und macht in eurem Land, was immer ihr wollt. Und wir werden euch von der anderen Seite dieses Zauns mit Stacheldraht und Gräben voller Krokodile einfach vergöttern. ​Genau dann, wenn ihr in eurem Land hinter eurem Zaun seid – das ist alles, in dem Moment werde ich euch vergöttern. Sitzt dort, und wir werden einfach bewundern, wie ihr alles in Schutt und Asche legt, weil ihr etwas anderes gar nicht könnt. Ihr könnt nicht aufbauen, ihr könnt nur zerstören. Zerstört ruhig weiter. Aber lasst uns aufbauen." Danke an Jerry Blakeslee

Anna

68,596 Aufrufe • vor 3 Monaten

Was passiert gerade in Sachsen-Anhalt? Und wie geht es nach unserem historischen Wahlergebnis weiter? Ich möchte euch heute persönlich mitnehmen. Wo stehen wir? Was ist seit der Wahl passiert? Und wie geht es jetzt weiter? Unser Wahlergebnis hat die politische Landschaft verändert. Die Brandmauer bröckelt. Die AfD ist im ganzen Land fest verankert. An uns kommt niemand mehr vorbei. Seit der Wahlnacht arbeiten wir an unserem Regierungsauftrag. Wir haben allen Parteien die Hand ausgestreckt. Wir wollten gemeinsam über eine positive Zukunft für unser Land sprechen. Viele haben das abgelehnt. Aber wir bleiben ruhig, besonnen und verantwortungsbewusst. Seit der Wahl führen wir intensive Gespräche mit einzelnen Abgeordneten anderer Fraktionen. Und wir sind hier auf einem sehr guten Weg. Unser Ziel ist klar: Wir wollen bis zum Ende des Jahres die erste AfD-geführte Landesregierung in Sachsen-Anhalt möglich machen. Ob und wie das gelingt, wird sich zeigen. Aber: Alles ist möglich. Und wir bleiben nicht tatenlos. Unabhängig von der Regierungsbildung bereiten wir konkrete Anträge und Initiativen vor. Unser starkes Wahlergebnis soll schnellstmöglich politische Veränderungen bewirken. Am 6. Oktober konstituiert sich der neue Landtag. Dann steht bereits ein historischer Schritt an: die Wahl des ersten AfD-Landtagspräsidenten. Ich erkläre euch im Video ausführlich, wo wir aktuell stehen und was jetzt vor uns liegt. Danke für eure Unterstützung!

Ulrich Siegmund

497,928 Aufrufe • vor 24 Tagen

Der ÖRR fährt gerade eine ziemlich durchsichtige Kampagne gegen die Linkspartei. Bei #FAKT beginnt ein Beitrag über Antisemitismus mit der Erzählung von den „politischen Rändern“, also AfD & Linke. Dann zeigt man Zahlen: Beim klassischen antisemitischen Satz „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“ liegen AfD-Wähler bei 37 %, CDU bei 31 %, SPD bei 30 % und die Linke bei 21 %. Trotzdem wird bei der Linken sofort der „größte Zuwachs“ betont. Die zugrunde liegende Bertelsmann-Studie weist darauf hin, dass sich bei Linken israelbezogene Kritik und pauschale Ablehnung von Jüdinnen und Juden gerade nicht deckungsgleich entwickeln. Bei der Aussage „Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer“ liegt die AfD bei 37 %, die Linke bei 23 %. Und was macht FAKT daraus? Die Überleitung lautet sinngemäß: Und jetzt sind wir bei der Wahl in Berlin. Danach folgen Interviews, in denen vor allem „linke“, „propalästinensische“ und islamistische Akteure als Gefahr beschrieben werden. Dann werden Clips mit offenem Hitler-Kult und klassischem antisemitischem Wahn eingeblendet. Rechte, Islamisten, propalästinensische Aktivisten, Hochschulproteste und die Linkspartei, alles wird dramaturgisch in denselben Topf geworfen. Der MDR selbst kündigt den Beitrag mit dem Satz an: „Die politischen Ränder sind die Gewinner der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.“ Dass Antisemitismus real und gefährlich ist, bestreitet niemand. Gerade deshalb wäre es Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Formats, sauber zu unterscheiden. Stattdessen wird wenige Tage nach dem Berliner Wahlsieg der Linken wieder das Hufeisen poliert. Das wirkt immer weniger wie Aufklärung und immer mehr wie der Versuch, die Linkspartei mit maximaler moralischer Aufladung in dieselbe Gefahrenzone wie die AfD zu schieben. Der ÖRR ist Teil des Problems

Nurder Koch

16,515 Aufrufe • vor 19 Tagen

Das Video, von dem Jan A. Karon hier spricht, zeigt nicht nur das individuelle, prollige und milieubedingt verwahrloste Verhalten eines einzelnen Aktivisten, sondern einen bestimmten Zeitgeist, der derzeit leider in immer mehr rechte Bubbles Einzug hält. Man sieht sich selbst als Opfer eines unfairen Systems und rechtfertigt - ähnlich wie autonome Linke - nahezu jede Verhaltensweise damit, sich aus seiner (vermeintlichen) Unterdrückung durch dieses System „befreien“ zu müssen. Im Fall von „Aktivist Mann“, der eigentlich Matthäus Westfal heißt, bedeutet das etwa: die Belästigung einer SPIEGEL-Journalistin bei einer AfD-Wahlparty, das lautstarke Stellen absurder Fragen wie: „Was tun Sie eigentlich für Ihr Vaterland?“ und eine gleichzeitige Opferinszenierung. Beispielsweise sagt „Aktivist Mann“ „Hör auf mich anzufassen, Alter“, als einer der Kollegen der SPIEGEL-Redakteurin Ann-Katrin Müller ihn leicht wegschiebt - nachdem er sie bereits minutenlang bedrängt und sich geweigert hatte, sie in Ruhe zu lassen. Versteht mich nicht falsch: Die SPIEGEL-Berichterstattung über den „gefährlichsten Mann Deutschlands“ war mehr als nur unterirdisch. Aber selbst eine miserable oder tendenziöse Berichterstattung rechtfertigt nicht automatisch jedes Verhalten der Gegenseite: auch dann nicht, wenn diese außerhalb des gesellschaftlichen Overton-Fensters steht und, anders als der SPIEGEL, über keinerlei Diskurshegemonie verfügt. Menschen wie „Aktivist Mann“ sind nicht nur ein Sinnbild für das neue „Neandertaler-Streamertum“, wie Karon schreibt. Sie stehen auch exemplarisch für eine Haltung innerhalb der politischen Rechten, die zwar schon immer existiert hat, für die Social Media inzwischen aber wie ein Katalysator auf Steroiden wirkt: Ein dauerempörtes Unterschichtstum, das Professionalität, Selbstbeherrschung und eine gewählte Ausdrucksweise als „eingebildet“ oder „volksfern“ abwertet und nahezu jedes Vulgärverhalten feiert, solange es sich nur „gegen die da oben“ richtet. Ich finde, wir sollten genau jene Formen des Umgangs, die bei migrantischen Milieus oder bei Linken zu Recht kritisiert werden, nicht plötzlich normalisieren, nur weil sie aus den eigenen Reihen kommen. Man kann staatstragende oder hegemoniale Hofberichterstattung kritisieren, ohne wie ein absoluter Prolet aufzutreten. Man kann SPIEGEL-Journalisten hart und sachlich konfrontieren, ohne sie zu belästigen. Wir sollten nicht vergessen, dass eine funktionierende und gesunde Gesellschaft auch von Ordnungsmustern wie Sprache, Selbstbeherrschung und Benehmen lebt. Wo diese verschwinden, degeneriert die Gesellschaft. Menschen wie „Aktivist Mann“ sind dafür leider ein ziemlich gutes Beispiel.

Joelle Rautenberg

55,170 Aufrufe • vor 1 Monat

Ich habe in den letzten 10 Jahren immer wieder auf die WDR-Doku „Kampf im Klassenzimmer“ von Güner Balci verwiesen, Ausschnitte gepostet und dazu geschrieben. Und ich tue es anlässlich der jüngsten Ereignisse wieder. Die Doku zeigt, wie es ist, wenn deutsche Kinder zur Minderheit an den Schulen werden. Mobbing, Ausgrenzung, Angst. Dazu die zweifelhaften mittelalterlichen Ansichten der muslimischen Schüler zu Liebe, Beziehung und anderen Themen. Die mangelnden Deutschkenntnisse der Migrantenkinder sind schon damals ein Problem. Das war 2010 (!). Also vor 15 Jahren. An einer Hauptschule in Essen-Karnap. : Anteil muslimischer Schüler: 70 Prozent. Was glaubt ihr, wie es hier nach weiteren 15 Jahren und 10 Jahren völlig außer Kontrolle geratener Migration aussieht? An Schulen, an denen der Anteil der muslimischen Schülerschaft noch höher liegt? Game over. Während die bigotte grünwählende Linksbourgeoisie ihre Zöglinge auf Privatschulen schickt, versucht sich der Rest zu retten, wo er kann. Die einen verzichten gleich ganz auf Kinder, die anderen flüchten in die Stadtteile, in denen es noch ein paar mehr Deutsche gibt. Die einfachen, unteren Schichten, die nicht so viel Geld und Möglichkeiten haben, werden halt sich selbst überlassen und dürfen dabei zusehen, wie ihre Kinder fertig gemacht werden und in der Schule nichts mehr lernen. Diese Politik - ich sage es immer wieder - wird auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen. Sie ist und bleibt die asozialste Scheiße unter dem Deckmantel der Moral, die sich hier jemals nach 1945 vollzogen hat.

Anabel Schunke

137,404 Aufrufe • vor 1 Jahr

🤯 Stell dir vor, du stehst vor einem Laden. Schlange bis um den Block. Jeden Tag kommen mehr Leute. Die Kasse klingelt ohne Pause — 1,4 Mio. USD. Jeden. Einzelnen. Tag. Du schaust auf das Preisschild der Aktie dieses Ladens. All Time Low. Willkommen bei Pumpfun. 1 Mrd. USD Lifetime Revenue. Erste Plattform auf #Solana die das erreicht hat. 4. Platz über ALLE Protokolle auf DefiLlama. PumpSwap druckt 54,6 Mio. USD Fees in 30 Tagen — Platz 1 unter sämtlichen DEXs. Und $PUMP? 0,002 USD. Tiefer als je zuvor. Jetzt wird es absurd. 324 Mio. USD haben sie in Buybacks gesteckt. 28% des gesamten Supplies vom Markt gekauft. Über 1 Mio. USD am Tag. Stell dir vor, jemand steht jeden Morgen auf, kauft für über eine Million Token — und der Kurs fällt trotzdem weiter. Das ist kein Dip. Das ist eine Maschine die gegen eine Wand fährt und Gas gibt. Jetzt leg die Emotion beiseite und schau dir an was hier wirklich passiert. Ein Protokoll mit 500 Mio. USD annualisierter Revenue. Graduation Rate auf dem höchsten Stand seit Dezember 2024. Multi-Chain-Expansion auf Base, BSC, Monad und #Ethereum — die Subdomains sind bereits registriert. Automated Buybacks für tokenisierte AI Agents gerade gelauncht. Ein TypeScript SDK für Entwickler veröffentlicht. Ein Whale verkauft 75 WBTC und schiebt 4 Mio. USD in $PUMP. Das Geschäft wächst. Die Infrastruktur wächst. Die Revenue wächst. Der Token steht bei All Time Low. Seit wann ist ein Unternehmen das 1,4 Mio. USD am Tag druckt, auf vier neue Chains expandiert und gerade ein komplett neues Produktsegment launcht — weniger wert als gestern? Der Markt preist $PUMP wie ein sterbendes Protokoll. Die Zahlen erzählen eine komplett andere Geschichte. Ich sage nicht, dass du kaufen sollst. Ich sage, dass diese Divergenz so groß ist, dass sie dir ins Gesicht schreit. Ein Token der fällt während das Protokoll dahinter jede Woche neue Rekorde bricht — das ist entweder das größte Red Flag im Markt oder die Ineffizienz die niemand sehen will. Genau solche Stellen suche ich. Wo der Preis eine Story erzählt und die Daten eine andere. Wo der Markt schläft und die Fundamentals schreien. Ob Pumpfun die zweite Story ist, wissen wir erst wenn der Markt aufwacht. Aber wenn er aufwacht, willst du nicht derjenige sein der erst dann hinschaut.

Smart Money Crypto

30,949 Aufrufe • vor 7 Monaten

Ann-Kathrin Müller, die Anti-AfD-Hetzbeauftragte beim Relotiusblatt von der Ericusspitze in Hamburg, darf ihre AfD-Phobie beim Sender Phoenix zur Neugründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ von sich geben. Genauso wie ihre ebenso fanatische AfD-hassende Vorgängerin Melanie Amann, die mit ihrem AfD-Haß in der „BRD“-Blase Karriere machen konnte, obgleich sie kürzlich von den Herren der SPIEGEL-Schöpfung abgesägt wurde, so glaubt auch AKM über das ewige AfD-bashing irgendwie einen Blumentopf in dieser sklerotischen Republik verdienen zu können. Doch man sieht es ihr an: die glorreichen Amann-Zeiten, als man direkt aus der AfD-BuVo-Sitzung von Gauland oder Lüth brühwarm die Infos zugesteckt bekam, sind schon lange vorbei. Jetzt muß sich AKM fast klandestin durch die Republik bewegen, ob in Cottbus oder anderswo, damit auch ja niemand sie erkennt und ihr noch den deutschen Marsch bläst. Überhaupt stellt sich psychologisch die Frage, was das mit der Seele einer Frau macht, die sich tagtäglich mit Themen und Leuten befassen muß, die ihr zuwider sind. Wie entwickelt sich die Psyche eines Menschen, der ständig in seiner empfundenen Negativität verkehren muß? Wahrscheinlich wird AKM das ähnliche Schicksal wie Andreas Speit erleiden, der ja nur noch ein Schatten seiner selbst ist und wie eine mumienhafte Vogelscheuche von Panorama, Kontraste bis zum SPIEGEL herumgereicht wird, die letzten, die seinen antideutschen Antifa-Senf noch senden wollen. Das grundsätzliche Geschäftsmodell der Amanns, AKM’s, Speits & Co hat Elon Musk graphisch ganz einfach auf den Punkt gebracht. Siehe die angefügte Graphik. In einer gesunden Gesellschaft bewegt sich das politische Meinungsspektrum von Linksaußen (wenige), über Links (einige), Mitte (viele), Rechts (einige) bis nach Rechtsaußen (wenige). Doch was behauptet die Müller? Die Mitte sei „rechtsextrem“ und die wahre Mitte sei Linksaußen. Sie verschiebt also die politische Mitte nach links, so daß rechte Positionen, die früher in der „BRD“ vollkommen legitim und akzeptiert waren, nun als „rechtsextrem“ bis hin zu „faschistisch“ (AKM‘s Lieblings-Kampfwort) gebrandmarkt werden. Pech für die Müller, daß die Zeiten des „rechtsextremen“ Framings an ihr Ende kommen, wie man auch an der neuen Sicherheitsstrategie der US-Regierung sehen kann. Woke ist over. Jetzt geht‘s rechts lang. Die Entscheidungsschlacht um die Zukunft Europas wird auf dem europäischen Kontinent ausgefochten werden, zentral natürlich in Deutschland. Werden die volksfeindlichen Kräfte der „EU“ mit ihren Propagandazentralen à la Relotiusblatt Europa in einen Krieg mit Rußland treiben können? Oder werden doch die volksfreundlichen Kräfte Europas, unterstützt durch Trump & MEGA, die Krake EU zerstören können, so daß das wahre Europa wieder wird leben können? Wir haben eine Ahnung, wer in Deutschland und Europa das Rennen machen könnte. Abschließend: Julia Gehrckens wie auch Kevin Dorow, beides frisch gewählte Vorstandsmitglieder der „Generation Deutschland“, sind vorbildhaft in ihrem unerschütterlichen Glauben an das deutsche Volk. Beide wissen: nur die „millionenfache Remigration“ kann das deutsche Volk retten. Zudem wissen sie, daß das deutsche Volk nur durch die Bereitschaft der deutschen Frau gerettet werden kann, ja zum eigenen deutschen Kind zu sagen, und das mindestens drei bis vier Mal in einem Frauenleben. LUKRETA macht es vor. Da kann Ann-Kathrin Müller als dezidiert kinderlose deutsche Frau nur tagtäglich kotzen. Denn als überzeugte Feministin ist ihr der Gedanke an eine deutsche Mutterschaft ein Ekel sondergleichen. Wahrscheinlich denkt sie dann sofort an das Mutterkreuz, weil eine AKM bei „Deutsch“ immer nur an Hitler denken muß. Da wir bei SCHÜTT menschenfreundliche Zeitgenossen sind und verstehen, welche Qualen AKM zu erleiden hat, zudem wir sie ja eigentlich ganz süß finden, sagen wir ihr: Ann-Kathrin, mach‘ endlich eine Therapie! Quelle:

Wolfgang Schütt

13,527 Aufrufe • vor 10 Monaten