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Pensionen: Kickl verspricht, was das Volk hören will Herbert Kickl will das Pensionsantrittsalter nicht erhöhen. Stattdessen glaubt er, das Pensionsproblem mit Wirtschaftswachstum, mehr Beschäftigung und einer höheren Geburtenrate lösen zu können. Das Problem: Diese Rechnung geht sich nicht aus. Die Pensionslücke beträgt bereits heute rund 34 Milliarden Euro pro... show more
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Комментарии: 34

Liebe Agenda Austria, solange den Österreichern 70% Ihres erarbeiteten Einkommens vom Staat gestohlen werden, ist es eine Frechheit, von den Menschen zu verlangen, länger arbeiten zu gehen. Streichen wir zuerst einmal die Finanzierung von NGOs, Medien, dem Klima, der Ukraine, den Asylanten und streichen zwei Drittel der Ministerien inkl. aller Beamten und Ausgaben. Dafür streichen wir dann zwei Drittel aller Steuern und Abgaben. Dann sehen wir weiter.

Agenda Austria, eine Mischung aus Neos u. ÖVP-Ansichten. Eure Meinung ist für den Arbeiter völlig wertlos und unglaubwürdig.

Hätte der Staat die Menschen nicht bestohlen, dann hätten diese selbst für ihre Zukunft vorsorgen können. Jeder arbeitende Österreicher wäre Millionär. Länger für die Regierung arbeiten wird das Problem nicht lösen, weil die Regierung auch dieses Geld verschleudern wird.

Wir hätten das Geld. Davon bin ich überzeugt. Wir müssen es nur anders ausgeben.

Geldhahn zu für: NGO‘s Förderungen Migranten Ukraine Geldfluss ins Ausland abdrehen, kein Kindergeld nach Rumänien, Bulgarien oder sonst wo hin Ministerien streichen, Bürokratie abbauen, Standort attraktiver machen Man muss nur wollen

Ach toll, wo wollt ihr die Arbeitsplätze für die ältere Generation dann finden? Ist man doch heute schon als 50-Jähriger für die Arbeitgeber zu teuer und zu alt!

Ich werde den Teufel 1 Tag länger arbeiten. An der Situation ist nicht der Pensionist oder das Antrittsalter schuld. Sondern der unsägliche Umgang mit unserem Steuergeld. Ich habe schon mehr für das System getan als ich möchte. Scheißdreck nochmal.

😂😂 ja klar, „Reform“, damit dieses Staats-Parasiten-Monster weitere 30 Jahre lang erhalten wird?!! Jeder Tag den es früher kracht und dadurch ECHTE Reformen erzwungen wird - dieses unverschämten Beamten Pensionen eliminieren, diese Heerschar an Beamten-Parasiten in echte Arbeit entlassen, Staatsquote auf 9% drücken - ist ein guter Tag.

Kickl ist ein populistischer Dampfplauderer und wer das nicht erkennt, ist dumm.

Solange es Milliarden für Ukraine, sinnlose "Entwicklungshilfe" für die ganze Welt, für NGO's und Wirtschaftsmigranten gibt, gibt es auch Geld für Pensionen. Pensionisten haben Ö. jahrzehntelang finanziert, was man von obigen nicht sagen kann. Beschämend was ihr ständig hetzt.

Man könnte älteren erlauben länger zu arbeiten wenn sie es wollen bei niedriger Steuerbelastung. Nicht jeder will und kann länger arbeiten aber jenen dies es wollen und können sollte es leicht gemacht werden.

Doch wenn man NGO streicht, ams können sie dann auch besuchen, oder wollen wir tiefer graben, schmeckt das Steuergeld, ist ihnen bewusst das sie anderen alten das Geld wegnehmen? Das ganze muss aufhören

Die Pensionslücke ist nicht mehr zu schließen. Das Problem ist mindestens seit Anfang der 90er bekannt. Keine Regierung hat etwas dagegen unternommen. Jede kurzfristige Maßnahme ist aus demselben Guss – medial super, bringt aber nichts. Kickl hat insoweit Recht, als es eine grundlegende Systemveränderung braucht. Wirtschaftswachstum gibt es nur, wenn man die Steuern massiv senkt, damit Unternehmen und Private investieren können. Ebenso sollte jeder sofort incentiviert werden, in Aktien zu investieren – Zukunftspotenzial für alle. Das staatliche System ist bereits tot. Die zweite Säule ist so überreguliert, dass sie nur 0–4 % p. a. erwirtschaftet, und die Eigenvorsorge ist mit der KESt eine laufende Entwertung. Wer mal einen Notfall hatte oder umschichten muss, sieht, wie laufend fast ein Drittel enteignet wird. Es braucht hier einen grundlegenden Systemwechsel. Dass das kurzfristig 30–40 Milliarden pro Jahr kosten wird, weil es dafür keinerlei Lösung mehr gibt, muss man in Kauf nehmen. Bleibt man bei kosmetischen Maßnahmen, wird es sowieso nicht besser. Österreich hat kaum Anreize, arbeiten zu gehen, weil unterm Strich nichts übrig bleibt. Dort liegt das Kernproblem.

Bei den ASVG Pensionen würde es sich aber ausgehen. Das Problem sind die Beamtenpensionen. Die zahlen ja auch nichts ein!

Die Akzeptanz für eine Erhöhung des PA würde steigen, wenn der Staat zuerst massivst bei sich spart. Das betrifft alle Bereiche bis hinzu zu NGOs, Migration, Ukraine. Ich habe keine Lust länger zu arbeiten, damit es sich gewisse Herrschaften gemütlich machen können

Alle Politikerpensionen einsparen. Wieviel macht das?

Warum gibt es ein jubiläumsgeld für beamte? Kann man diese 6 monatsgehälter nicht ersatzlos streichen?

Sie sind wer?

Vielleicht traut er sich, vielleicht nicht. Aber in einem solchen Interview liefert er seinen Gegner natürlich nicht frei Haus AgitProp-Topics gegen sich selbst. Außerdem will der Österreicher die Wahrheit ohnehin nicht hören. That said, die €700 (?) Volkspension ist am Horizont

Natürlich funktioniert das. Sobald die aktuelle situation bereinigt ist, also wenn alle derzeitig parasitär wirkenden institutionen aufgelöst sind und die parasiten (wko, ak, linke ngo s, agenda austria,...) hackln müssen ist genug geld da. 😘

Ich möchte Euch warnen! Genau das gibt die gesunde Lebenserwartung eben nicht her. Die tatsächliche ist für die Fische. Die Boomer erleben ihre Pension im Schnitt 0 Jahre gesund, da sie mit 62 bereits chronisch erkrankt sind. und werden früher Verschwinden als gedacht. Die Lebenserwartung wird auch nicht weiter steigen. Gen-X, die Sandwich Generation. Die dümmsten Nettozahler überhaupt. Die mussten noch den Eltern als Kinder helfen, dann Kinder erziehen, beide arbeiten, ohne eigenes Haus und am Ende die Eltern wieder pflegen, während Gen-Z was Work-Life balance faselt und ihnen was pfeift. Die werden Euch was pfeifen, da gebe ich Euch Brief und Siegel drauf. Wir beginnen außerdem gerade einen der größten wirtschaftlichen Wandel der Menschheitsgeschichte. Der Staat soll endlich aufwachen und sich das fehlende Geld am stetig wachsenden Kapitalmarkt und dem Wandel holen. Kleine Selbstanleger fördern und die Eigenvorsorge. Selbstanleger gedeckelt steuerfrei stellen. Jeder junge Koffer nutzt heute eine App, wo er etwas probiert. Die werden alle später ihre Depots aufbauen. Lasst sie einfach machen. Ab einem bestimmten Vermögen oder gar bestimmten Einkommenshöhe, die jede Pension lächerlich machen, sollten Pensionen gar nicht erst ausgezahlt werden. Pensionen gehören generell niedriger gedeckelt. Warum gibt es Spitzenpensionen? Monetäre Millionäre (außer Eigenheim und Betrieb) brauchen gar keine Pension, selbst wenn sie eingezahlt haben. Das führt genau zu den unfairen Verwerfungen. Warum arbeiten so viele in Teilzeit? Kümmert Euch darum. Was passiert, wenn die Industrie auf Roboter und KI umgestellt ist? Sämtliche Berufe, die von KI übernommen werden können? Macht Euch lieber Gedanken über die neue Verteilung, die dann stattfinden muss. Pensionen gibt es dann nicht mehr, weil alle eine Grundversorgung erhalten müssen, die von KI und Robo-Steuern, die es noch gar nicht gibt gedeckt werden müssen. Seit SM verlagert sich der Wettbewerb der Kleinen längst in die Selbständigkeit. Von YT über OF bis Trash-TV. Das wird sich noch massiv weiter verstärken. Der freiwillige Wettbewerb um Eitelkeit und Aufmerksamkeit. Bekommt ihr eigentlich noch irgendetwas mit? Scheiß auf Eure 67. Die Hälfte der heute Jungen werden auf Eure Almosen und Drohungen verzichten. Sie werden auf Euch verzichten. Ihr werdet irrelevant, weil auch Ihr durch KI ersetzt werdet! Ist Euch das ansatzweise klar? Nein, natürlich nicht. Warum auch?

Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigung werden das Pensionsproblem nicht lösen, vor allem weil letzteres mit höheren Ansprüchen in Zukunft verbunden ist. Die Geburtenrate zu erhöhen ist aber ein Muss um das Pensionssystem zu stabilisieren. Kinderlose müssen eben Abschläge hinn

Natürlich geht sich das aus. Alleine das viele Geld, das an Förderung, Länder und EU überwiesen wird, geht sich das bis 2040 locker aus!

Wir haben kein Einnahmen Problem- wir haben ein Ausgaben Problem! Falls die FPÖ in die Regierung kommt erbt sie erstmal einen Sumpf . Ich erwarte mir gar nichts mehr von einem Regierungswechsel außer das Sie hoffentlich die Neutralität Österreichs schützt !!!

Und sonst gehts euch schon noch gut? ihr glaubt tatsächlich dass die verblödete Politik dieser ÖVP besser ist? X Kickl

Den Gefallen versucht er der eigenen Partei zu machen um den Zustimmungsanteil zu erhöhen. Und wer weiß schon ob Kickl in fünf Jahren überhaupt noch Parteichef ist...

Er kann alles versprechen, er muss ja nichts umsetzen.

Sie meinen, die uns in diese Situation gebracht haben sollen das weiter so schlecht weitermachen?

Dann sollte man die Migranten die vom Sozialsystem nach Hause schicken, dann gibts wieder Geld

einfach Islamisten keine 8.000 EUR mehr auszahlen und schon haben wir Geld im Überfluss für die Rentner.

Es gehört auf eine tlw Kapitaldeckung umgestellt, so wie in DK. Das kann dann auch vererbt werden. Darum ist das Medianvermögen in DK 200.000,-{AT: 50.000) Bis 67 einzahlen, brennen wie ein Luster, für eine Paar Jahre Rente, das werden alle, die rechnen können, nicht mitmachen.

Wozu sollte er die Stimmen die pensionisten verlieren? Alles richtig gemacht.

Das ist doch nur ein Taschenspielertrick! Er möchte so viele Stimmen wie möglich. Also wird die größte Gruppe an Wähler:innen besänftigt.

Tja. Wenn man das ganze Geld, nicht den Migranten und Ausländern in den Arsch steckt, wäre genug da.
