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Philipp Türmer, Berliner Salon-Sozialist und Student, nie einen Cent unternehmerisches Risiko getragen, erklärt bei Fleischhauer im ZDF, warum es in Deutschland keine Milliardäre mehr geben soll. Die SPD hat keine einzige Idee für Wachstum und mehr Arbeitsplätze! Nur Steuererhöhungen, Umverteilung und wirtschaftlicher Niedergang! Derselbe Laden, dessen Finanzminister Klingbeil 95...

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Das ZDF blendet in seinem Beitrag 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr ein. Für Zuschauer entsteht so der Eindruck, das sei der große Posten. Tatsächlich sind diese 30 Milliarden nur das Sondervermögen. Im regulären Bundeshaushalt sind 2027 zusätzlich rund 109,7 Milliarden Euro für Verteidigung eingeplant, ein Drittel mehr als 2026. Hinzu kommen 11,6 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine. Wir reden also über mehr als 150 Milliarden Euro für Verteidigung und militärische Unterstützung, nicht über 30 Milliarden. Zum Vergleich: Das gesamte Bürgergeld – inklusive Regelleistungen, Kosten der Unterkunft und Verwaltung – kostet den Staat rund 41 - 47 Milliarden Euro pro Jahr. Über genau diesen Betrag wird seit Jahren erbittert gestritten. Bei den Verteidigungsausgaben erleben wir dagegen den größten Aufwuchs der Bundesrepublik und im ÖRR wird das mit einer Grafik präsentiert, die den eigentlichen Umfang kaum erkennen lässt. Gleichzeitig hören wir jeden Tag: Für Schulen sei kein Geld da. Für Kitas nicht. Für Pflege nicht. Für sozialen Wohnungsbau nicht. Für die Bahn nicht. Für Kultur nicht. Für die Bekämpfung der Kinderarmut nicht. Genau deshalb braucht Journalismus Einordnung. Nicht, um Meinung zu machen, sondern damit Menschen die Größenordnungen verstehen. Eine Grafik mit 30 Milliarden Euro zu zeigen, obwohl die tatsächlichen Verteidigungs- und Militärkosten ein Vielfaches davon betragen, lässt den Umfang dieser politischen Entscheidung deutlich kleiner erscheinen, als er tatsächlich ist.

Nurder Koch

21,549 Aufrufe • vor 1 Monat

Im Rentenstreit lautet das zentrale und geradezu dreiste Argument von Jens Spahn: Die CDU hat von der SPD die "Migrationswende" bekommen, jetzt muss die CDU der SPD Hunderte Milliarden für die Rente herschenken und sich sehenden Auges verar... lassen. Das ist (offensichtlich) gleich doppelt falsch - und grenzt an politische Erpressung. Erstens, alles hat damit angefangen, dass die CDU der SPD EINE BILLION Euro Schulden geschenkt hat, wovon nun ein gewaltiger Teil entgegen aller Versprechungen von Friedrich Merz in den Haushalt geschoben wird, um Sozialleistungen, Umverteilung, NGOs und SPD Pur zu finanzieren. Schon das ist ein gigantischer, historischer Wortbruch, der die Glaubwürdigkeit der Union endgültig ruiniert hat. Eine "Zusätzlichkeit" existiert nicht, die Deutschen sind von Merz um ihr Vermögen betrogen worden. Die CDU muss für die "Migrationswende" nicht noch mal Hunderte Milliarden (Geld zukünftiger Generationen) verschenken, die CDU HAT BEREITS Hunderte Milliarden Euro (Geld zukünftiger Generationen) an die SPD und Umverteilungsminister Klingbeil hergeschenkt. Zweitens, es gibt KEINE "Migrationswende". Merz hat Glück, dass die Zahlen derzeit senken, aber das ist vollkommen volatil und unberechenbar. Die Zahl der Zurückweisungen von Asylbewerbern ist gegenüber der Ampel NICHT gestiegen. Dieses Jahr kommen über 200.000 Migranten illegal über die Grenze und über den Familiennachzug (NEIN, der wurde eben NICHT ausgesetzt). Bei den Abschiebungen passiert so gut wie nichts, selbst Schwerstkriminelle dürfen sich in unseren Psychiatrien erholen, weil sie natürlich "nicht schuldfähig" sind. Die Regierung Merz schafft es nicht einmal, den afghanischen Mörder von Aschaffenburg abzuschieben. Von seinen "unverhandelbaren" Punkten hat Merz exakt nichts gegen die SPD durchgesetzt. 2025 wird ein Rekordjahr der Einbürgerung, 2026 wird das noch übertreffen. Es kommen immer mehr und es bleiben immer mehr - das ist die bittere Wahrheit über die "Migrationswende". Wenn die SPD dafür, dass immer noch mehr Menschen illegal in den Sozialstaat einwandern, jetzt auch noch zum Dank die unbezahlbare Rente geschenkt bekommen soll, dann muss wahrlich nicht die AfD die CDU zerstören, dann zerstört die CDU sich selbst.

Julian Reichelt

85,569 Aufrufe • vor 9 Monaten

Spahn und die #CDU haben jahrzehntelang die Masseneinwanderung mitgetragen und aktiv gestaltet. Angefangen mit Merkels „Wir schaffen das“ 2015 über offene Grenzen, Familiennachzug, Bleiberechte bis hin zu den immer neuen „Fachkräfte“-Lügen. Jetzt, wo die Messerattentate, No-Go-Areas, Parallelgesellschaften und die Überlastung von Schulen, Krankenhäusern und Sozialsystemen nicht mehr zu leugnen sind, kommen plötzlich die „harten“ Töne. Das ist kein Kurswechsel, das ist Schadensbegrenzung für die nächste Wahl. Die Union hat das alles mitverursacht und will sich jetzt als Retter verkaufen. Spahn redet von „irregulärer Migration“ und nicht von illegaler Invasion oder Überfremdung. Er spricht von „Herausforderungen für die Jugend“, nicht davon, dass deutsche Kinder in manchen Stadtteilen bereits Minderheiten in ihren eigenen Schulen sind und dass die demografische Ablösung des eigenen Volkes stattfindet. Er will „den Sozialstaat neu aufstellen“? – das ist viel zu harmlos. In Wahrheit braucht es eine radikale Priorität für Deutsche: Deutsche zuerst bei Wohnungen, Jobs, Sozialleistungen und Kindergeld. #Remigration statt „Integration“ muss das Ziel sein, nicht nur etwas mehr Abschiebung von Straftätern. Deutschland ist kein Auffanglager für die Welt. Unsere Verantwortung gilt zuerst den eigenen Bürgern und der Erhaltung unserer kulturellen und ethnischen Substanz. Der ewige CDU-Trick: Spahn ist kein Lösung, sondern Teil des Problems. Die CDU/CSU hat Deutschland in die aktuelle Lage hineinregiert. Wer wirklich eine Wende will, sichere Grenzen, Remigration, Leitkultur statt Multikulti, Familie und Geburtenförderung für Deutsche statt weiterer Masseneinwanderung, der findet das nicht bei den üblichen Verdächtigen aus Berlin-Mitte. Die Union will die #AfD klein halten und gleichzeitig genug „rechts“ wirken, um Wähler zu täuschen und zurückzuholen. Deutschland braucht keine neuen „Initiativen“ oder „Kurswechsel“ von gestern. Was Deutschland braucht ist ein Neuanfang und der geht nur mit der AfD! 💙💙💙

Lexa 🇩🇪

11,632 Aufrufe • vor 4 Monaten

Ein junger Mann fragt laut, was Deutschland eigentlich für seine Generation tut – und die Zahlen geben ihm Recht. Ein Schüler oder Student steht vor der Kamera und sagt klar: Seine Generation wurde in der Corona-Zeit auf dem Rücken getragen. Schulen und Clubs lagen brach. Heute freut man sich schon, wenn die Schultoilette überhaupt noch Klopapier hat. Das ist keine Frechheit. Das ist eine Zustandsbeschreibung. Laut KfW-Kommunalpanel beläuft sich der wahrgenommene Investitionsrückstand allein bei Schulgebäuden auf rund 68,9 Milliarden Euro. In manchen Städten findet Unterricht seit über zwanzig Jahren in Containern statt. Der größte Einzelposten im kommunalen Sanierungsstau betrifft die Schulen. Gleichzeitig berichten 49 Prozent der 14- bis 29-Jährigen von Stress, 36 Prozent von Erschöpfung. 29 Prozent geben an, psychologische Hilfe zu benötigen – ein Höchstwert. Die Wartezeiten auf Therapieplätze betragen oft mehrere Monate. 41 Prozent können sich vorstellen, das Land zu verlassen. Jeder Fünfte plant konkret den Schritt. Die Gründe: unsichere Perspektiven, teure Wohnungen, Krisenmodus seit der Eurokrise über Pandemie, Inflation und Krieg in Europa. Frühere Generationen kannten kostenloses Studium, ein Gehalt reichte oft für ein Eigenheim, die Rente galt als sicher. Frieden und Wohlstand waren der Normalzustand. Die heutige Jugend kennt vor allem Dauerkrise und marode Infrastruktur. Während Schulen und Toiletten verfallen, entstehen am Regierungssitz Erweiterungen mit geplanten Kosten in dreistelliger Millionenhöhe, inklusive Hubschrauberlandeplatz und Wintergärten. Das Gebäude gehört ohnehin zu den größten Regierungssitzen der Welt. Die Prioritäten wirken schief. Kinder und Jugendliche haben kein Stimmrecht und keine starke Lobby. Wer diese Zahlen sieht, versteht die Frage des jungen Mannes. Es geht nicht um Undankbarkeit. Es geht um die Realität, in der diese Generation aufwächst. Satire nichts ist ernst gemeint.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

15,716 Aufrufe • vor 6 Tagen

🚨🩸 GRÖSSTER TAGESVERLUST DER NASDAQ-GESCHICHTE. 1.518 Punkte einfach weg. Minus 5 Prozent an einem Tag. Der S&P reißt mit nach unten, und überall die gleiche Frage: wohin fließt Geld? Es ist nicht verschwunden. Geld verschwindet nie. Es rennt nur in eine Richtung - und die verrät die ganze Geschichte. Es rennt in den $DXY. Schau dir den einen Beweis an, der alles erklärt. Der Dollar steigt, während Gold am selben Tag über drei Prozent verliert. Das ist der Punkt. In echter Krisen-Panik kauft die Welt Gold. Tut sie hier nicht. Gold wird verkauft - weil es das liquideste ist, was man schnell zu Bargeld machen kann. Das ist erzwungene Bargeld-Beschaffung - kein Run in den sicheren Hafen, sondern Fonds, die Liquidität freischaufeln und alles verkaufen, was noch im Plus steht. Und die Anleihen? Auch kein Hafen. Wäre das ein echter Run in Sicherheit, würden die Renditen fallen - stattdessen klebt die 10-jährige bei 4,47 Prozent. Warum jetzt alles gleichzeitig fällt, ist für mich kein Zufall. Die Fed kann nicht senken, der Arbeitsmarkt ist zu heiß. Der KI-Trade reißt, die Bewertungen tragen nicht mehr. Und die größten Privatfirmen der Geschichte drängen fast zeitgleich an die Börse - SpaceX, OpenAI, Anthropic saugen die letzte Liquidität ab. Wer da mitbieten will, muss vorher verkaufen. Krypto ist in dem Bild nicht das Ventil. #Bitcoin fällt mit, Ethereum noch härter. Über eine Milliarde Long-Liquidationen in zwei Tagen, dazu 1,4 Milliarden aus den Bitcoin-ETFs raus - das gleiche Muster wie bei Tech und Gold. Die Angst ist real, Fear & Greed steht bei 11. Bei rund 61.000 Dollar steht $BTC jetzt, und das ist derselbe Liquiditäts-Sog, der schon Tech und Gold zerlegt - Krypto hängt nur am selben Strang. Für mich ist das hier kein Strukturbruch, sondern eine Liquiditäts-Welle. Bargeld wird gehortet, bis der Druck nachlässt. Und genau dann dreht die Welle - in das, was am tiefsten geprügelt wurde. Das war historisch fast immer Bitcoin zuerst. Ich hoffe, ich habt keine großen Liquidationen erlitten!

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63,731 Aufrufe • vor 2 Monaten

⚠️ ACHTUNG — DAS BETRIFFT DICH Vor genau einem Jahr hat die Bundesregierung das Grundgesetz geändert. Dafür brauchte es eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat. Der Grund: 500 Mrd. EUR neue Schulden — außerhalb der Schuldenbremse. "Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität" haben sie es genannt. Die Versprechen damals: → Marode Brücken, Straßen, Schienen reparieren → Schulen und Kitas sanieren → Klimaschutz und Digitalisierung vorantreiben → Deutschland zukunftsfähig machen Das war die Rechtfertigung dafür, das Grundgesetz anzufassen. Die höchste Hürde die es in der deutschen Gesetzgebung gibt. Jetzt — ein Jahr später — hat das IFO-Institut nachgerechnet. 2025 wurden 24,3 Mrd. EUR aus dem Sondervermögen abgerufen. Davon tatsächlich in Infrastruktur investiert: 1,3 Mrd. EUR. 95 Prozent zweckentfremdet. IFO-Präsident Clemens Fuest: "Die Politik hat die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke verwendet — um Haushaltslöcher zu stopfen." Das IW Köln kommt auf 86 Prozent Zweckentfremdung. Der Mechanismus: Ausgaben die sowieso im Kernhaushalt standen — Brücken, Schulen, Krankenhäuser — wurden ins Sondervermögen umgebucht. Im Kernhaushalt dann gekürzt. Netto-Investition: null. Du musst dem Finanzamt für jeden Euro einen Beleg vorlegen. Tankquittung von 2023? Nachweis. Geschäftsessen? Dokumentieren. Eine vergessene Fahrt und du bekommst Post mit Nachzahlung plus Zinsen. Die Bundesregierung ändert das Grundgesetz für 500 Mrd. EUR — und muss niemandem beweisen wo das Geld geblieben ist. Die Zinslast dafür trägst du. 2021 zahlte der Bund unter 3 Mrd. EUR Zinsen. Ende 2024: 34 Mrd. EUR. Prognose: über 72 Mrd. EUR pro Jahr bis Ende der Legislaturperiode. 95 Prozent zweckentfremdet. Kein Beleg. Keine Konsequenz. Kein Rücktritt. SCHULDEN MIT SCHULDEN FINANZIEREN - DAS ENDET NICHT GUT! 🇩🇪

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29,751 Aufrufe • vor 5 Monaten

Jürgen Milski präsentiert hier 17 Seiten und kommt zu seiner großen Botschaft: 9 Milliarden Euro gehen ins Ausland, während angeblich unser Renten- und Gesundheitssystem kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Das klingt natürlich gewaltig. Vor allem, wenn man seinen Zuschauern nicht erklärt, was diese 9 Milliarden überhaupt darstellen. Auf den gezeigten Seiten stehen nämlich vollkommen unterschiedliche Finanzierungsformen nebeneinander: Zuschüsse, Investitionen, Beteiligungen, Garantien und Darlehen. Dazu kommen Projektvolumina, die nicht automatisch Ausgaben eines einzelnen Jahres sind. Ein Darlehen ist kein Geschenk. Eine Garantie ist keine ausgezahlte Summe in gleicher Höhe. Eine Beteiligung ist nicht einfach verlorenes Geld. Und ein Projektvolumen ist nicht automatisch das, was Deutschland jedes Jahr dafür bezahlt. Aber wirft man all das zusammen und schreibt anschließend „9 Milliarden gehen ins Ausland“ darüber, bekommt man natürlich genau die Zahl, die man braucht, um Menschen wütend zu machen. Und genau darum geht es bei solchen Videos. Nicht um Einordnung, sondern um das bekannte Bild: Für die da draußen ist Geld da, für euch nicht. Nur wird diese Logik erstaunlich selektiv angewendet. Deutschland plant für 2027 allein im Verteidigungsetat 109,7 Milliarden Euro. Dazu kommen weitere Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Mehr als das Zwölffache von Milskis dramatisch präsentierten 9 Milliarden. Wo ist da das Video darüber, dass unser Gesundheitssystem angeblich zusammenbricht? Wo ist da die Frage, ob unsere Rentner dieses Geld nicht dringender brauchen? Wo sind die 17 Seiten? Und noch interessanter wird es beim Thema Erbschaften. Das DIW hat berechnet, dass der Abbau bestehender Steuervergünstigungen bei der Erbschaftsteuer das Steueraufkommen um rund 7,8 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen könnte. Fast die Größenordnung dieser kompletten 9 Milliarden. Der überwiegende Teil dieser zusätzlichen Einnahmen würde bei sehr großen Übertragungen anfallen. (DIW Berlin) Auch darüber sehe ich von Jürgen Milski erstaunlich wenig Empörung. Keine 17 Seiten. Kein großes „Deutschland kann sich das nicht mehr leisten“. Keine Rentner, die plötzlich als Vergleich herhalten müssen. Stattdessen zeigt man auf Mosambik, Peru, Indien oder Jordanien und erzählt den Leuten, dort verschwinde das Geld, das ihnen angeblich hier weggenommen wird. Und dann kommt noch die Behauptung, jedes Jahr würden 300.000 Deutsche das Land verlassen, weil sie sich das Leben hier nicht mehr leisten könnten. Auch dafür bleibt der entscheidende Beleg aus. Eine Zahl über Auswanderung sagt nämlich noch lange nicht, warum Menschen auswandern. Das ist das eigentliche Muster dieses Videos: Eine möglichst große Zahl nehmen. Unterschiedliche Finanzierungsformen zusammenwerfen. Den Kontext weglassen. Das Ausland danebenstellen. Dann Rentner und Kranke erwähnen. Fertig ist die Empörung. Jürgen Milski nennt das Recherche. Ich nenne es eine ziemlich dreiste Art, Menschen mit Zahlen eine Geschichte zu verkaufen, die diese Zahlen so gar nicht erzählen. Denn 9 Milliarden fürs Ausland sind plötzlich der Untergang Deutschlands. Über 100 Milliarden für Verteidigung? Offenbar kein Beweis dafür, dass für unsere Rentner nichts mehr da ist. Fast 8 Milliarden mögliche Mehreinnahmen durch den Abbau von Steuerprivilegien bei Erbschaften? Offenbar auch kein Grund für ein Wutvideo. Der Aufreger entsteht also nicht dadurch, wie viel Geld Deutschland ausgibt oder nicht einnimmt. Der Aufreger entsteht offenbar erst dann, wenn man das Wort „Ausland“ davorschreiben kann. Und genau deshalb ist dieses Video keine Aufklärung. Es ist Stimmungsmache mit Zahlen.

Nurder Koch

19,542 Aufrufe • vor 7 Tagen

🤬 WOLLEN DIE UNS VERA***? KLINGBEIL ZIEHT DEN STECKER! Lars Klingbeil hat es gestern Mittag ausgesprochen. Live, vor laufenden Kameras der Bundespressekonferenz. "Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern." Und dann der Satz, der jedem Holder in Deutschland unter die Haut fährt: "An diesen Leitplanken kommt keine und keiner mehr vorbei." Übersetzt heisst das: Eure einjährige Haltefrist ist tot. Ich hab euch vor zwei Wochen geschrieben. Berlin diskutiert nicht über Steuersenkungen. Berlin plant Erhöhungen. Heute liefert Klingbeil den Beweis. Er hat sich nicht mal Mühe gegeben, länger als drei Wochen zu warten. 47,9 Prozent Abgabenlast schien damals die Schmerzgrenze. Es war erst der Anfang. Was die SPD jetzt als "Eckpunkt" verkauft, ist das Ende eines deutschen Standortvorteils. Der Letzte, den dieses Land im digitalen Zeitalter noch hatte. Wer #Bitcoin länger als ein Jahr gehalten hat, war steuerfrei. Wenn der Etat im Juli durch ist, wird das Privileg eingerollt wie ein alter Teppich. Und jetzt das Beste. Klingbeil verspricht 2 Milliarden Euro Mehreinnahmen aus dem Topf "Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität, Krypto-Besteuerung". Techaktien hat es auf X kalt formuliert: SPD = Sie plündern Deutschland. Die Stimmung in der deutschen Krypto-Bubble ist nicht mehr gereizt. Sie ist auf Eskalation. Und das aus gutem Grund. Schaut nach Wien. Österreich hat genau das durchgezogen, was Berlin jetzt plant. Haltefrist gestrichen, 27,5 Prozent KESt eingeführt, fertig. Erwartung der Wiener Regierung: rund 300 Millionen Euro pro Jahr. Tatsächliches Aufkommen 2024: 33,84 Millionen. 0,57 Prozent der gesamten Kapitalertragsteuer. Nicht ein Zehntel der Prognose. Furkan Yildirim hat den juristischen Killer-Frame gesetzt. Bitcoin steht im exakt selben Paragraphen wie ein Goldbarren. Paragraph 23 Einkommensteuergesetz. Schmuck, Antiquitäten, Münzen, Bitcoin. Eine einzige Regel seit über 90 Jahren. Klingbeil will jetzt nur einen davon härter besteuern. Erklär mir das jemand juristisch sauber. Auf Blocktrainer wird gestern live gestreamt, und keiner findet eine Antwort. Während Berlin den Privatanleger einkassiert, läuft im Nachbarland was anderes. Die Tschechische Nationalbank prüft 1 Prozent Bitcoin in den Zentralbank-Reserven. Tschechien selbst hat seit Jahresanfang eine dreijährige Haltefrist auf Krypto-Gewinne. Drei Jahre halten, dann steuerfrei. Genau dort werdet ihr in den nächsten Monaten den deutschen Bitcoiner sehen. Prag. Wien. Lissabon. Dubai. Istanbul. Wegzugsbesteuerung ist ein Hindernis, kein Käfig. Wer 2017 oder früher gekauft hat, sitzt auf so viel Buchgewinn, dass die deutsche Steuer auf den Bestand mehr kostet als ein neues Leben. Und hier kommt die Pointe, die in keinem CT-Take steht. Klingbeil rechnet mit 2 Milliarden Euro. Mathematisch unmöglich. Wer fünf Jahre auf Bitcoin sitzt und plötzlich Steuer zahlen müsste, verkauft nicht. Er sitzt aus, oder er zieht weg. In beiden Fällen sieht das Finanzamt null. Das Verhalten passt sich an. Es ist kein Gesetz, das Geld bringt. Es ist ein Gesetz, das deutsche Halter in das Lager amerikanischer Bitcoin-Treasuries treibt. Saylor kauft jeden Coin, den ein deutscher Privatanleger nicht mehr halten will. Berlin nennt es "Einnahmebasis stärken". Tatsächlich finanzieren deutsche Halter mit jeder Steuer-Drohung das Wachstum von US-Bilanzen. Kein einziger der 2 Milliarden Euro fliesst in den Bundeshaushalt. Die Kohle wandert in Form von $BTC nach Virginia und Wyoming. Klingbeil sagt: "An diesen Leitplanken kommt keiner mehr vorbei." Doch. Drei Stunden Bahnfahrt nach Prag. Quelle:

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102,707 Aufrufe • vor 3 Monaten

Gut fünf Wochen vor der #Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bleibt die AfD nach dem aktuellen Sachsen-Anhalt-Trend von Infratest dimap mit 41 Prozent stärkste Kraft. Die CDU verliert gegenüber der Erhebung aus dem Mai zwei Prozentpunkte und kommt auf 24 Prozent. Der Abstand zwischen beiden Parteien beträgt damit 17 Prozentpunkte. Die FDP wird aufgrund ihrer minimalen Werte in der Umfrage nicht einmal mehr separat ausgewiesen, ist faktisch nicht mehr messbar und wird lediglich noch unter „Sonstigen“ verbucht. Die Zufriedenheit mit der Landesregierung aus #CDU, SPD und FDP sinkt weiter. Nur noch 29 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der Koalition als zufriedenstellend. Bei der Frage, welche Partei am ehesten die wichtigsten Aufgaben im Land lösen kann, liegt die AfD mit 36 Prozent vorn und gewinnt fünf Prozentpunkte gegenüber der Mai-Erhebung. Die CDU verliert auch hier zwei Prozentpunkte und erreicht nur noch 16 Prozent. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der #AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt: „Wir sind mit 41 Prozent weiterhin mit Abstand stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt. Diese Werte zeigen: Die AfD ist in unserem Bundesland #Volkspartei. Und wir legen jetzt erst richtig los. Der Zuspruch, den wir bei unseren zahlreichen Veranstaltungen in ganz Sachsen-Anhalt erleben, bestärkt uns darin, dass 45 Prozent und mehr am 6. September möglich sind. Die CDU verliert zwei Prozentpunkte und steht bei 24 Prozent. Das ist kein Merz-Effekt, das ist die Antwort der Bürger auf jahrelanges, schlechtes Regieren in Sachsen-Anhalt. Diese CDU hat keine Vision für unser Land und die Menschen merken das. Nur noch 29 Prozent sind mit der Landesregierung aus CDU, SPD und FDP zufrieden, während 36 Prozent der AfD zutrauen, die Probleme des Landes lösen zu können. Das zeigt ganz eindeutig, dass das Vertrauen der Wähler in die Lösungskompetenz der AfD massiv wächst, während die CDU in diesem Bereich vollkommen abstürzt. Diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen. Schließlich trägt die CDU in Sachsen-Anhalt seit 24 Jahren Regierungsverantwortung und in dieser Zeit, ganz besonders in den letzten zehn Jahren, hat sich für unser Land absolut nichts zum Besseren geändert. Ganz im Gegenteil, unser Land steht heute schlechter da denn je und die Menschen spüren die Auswirkungen dieser gescheiterten Politik Tag für Tag. Das Vertrauen der Wähler in die CDU ist endgültig verspielt. Die Bürger in Sachsen-Anhalt lassen sich nicht mehr an der Nase herumführen – sie wollen endlich einen echten #Politikwechsel und den gibt es nur mit der AfD.“

Martin Reichardt, MdB

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