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Plötzlich Hassobjekt - Critical_Cat im Gespräch: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Kritikerin diffamiert, einschüchtert und in die rechte Ecke stellt. Was sagt die Betroffene dazu, wie geht es ihr damit? Mein Gespräch mit Critical Cat | zur ARD-Doku "Plötzlich Hassobjekt". Mit falschen Behauptungen, dem Unterschlagen relevanter Informationen und Pseudo-Daten-Wissenschaft...

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Künstliche Intelligenz(KI): Nutzen und Risiken - im Gespräch mit Prof. Christoph Lütge // Künstliche Intelligenz (KI) nutzt vom Menschen programmierte Algorithmen, um ihr zur Verfügung gestellten Daten zusammenzufassen und auszuwerten. Dabei spielt die Qualität dieser Daten eine entscheidende Rolle. Des weiteren gibt es sogenannte generative KIs, die Texte, Bilder, Fotos und Musik erzeugen können; ganze Spielfilme, Bachelor-Arbeiten und Musikvideos werden mittlerweile auf diese Weise erzeugt. Im Gespräch mit Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des "Instituts für Ethik in der künstlichen Intelligenz" an der Technischen Universität München, spreche ich über die Anwendungsbereiche dieser neuen Technik und inwiefern sie dem Wohl der Menschen dienen kann. Es geht auch darum, welche Länder und Großkonzerne hauptsächlich an der Entwicklung von KI beteiligt sind und welche ethischen Fragen bei die Anwendung geklärt werden müssen. Inwiefern kann künstliche Intelligenz zur massenhaften automatisierten Überwachung von Menschen mißbraucht werden? Und wer kontrolliert die ihr zur Verfügung stehenden Daten – und damit auch die Ergebnisse? Diese und weitere Fragen bespreche ich mit Christoph Lütge, der aufgrund seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen aus dem bayerischen Ethikrat geworfen wurde. Und so endet unser Gespräch auch mit dem Versuch herauszufinden, wo die Aufarbeitung der Pandemiepolitik gerade steht und wie diese überhaupt gelingen kann. Links in den Kommentaren Weitere Produktionen ermöglichen: Paypal: [email protected] Bankverbindung Bastian Barucker GLS Bank IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01 Betreff: Schenkung

Bastian Barucker

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Sagt NEIN! Folgt Merz nicht mit Eurer persönlichen Glaubwürdigkeit in den Renten-Abgrund! Im Bundestag geht es morgen um viel mehr als um eine Abstimmung über die Rente. Was dort zur Abstimmung steht, ist eine gescheiterte Politiker-Generation, die Deutschland viel ärmer hinterlassen wird als sie das Land übernommen hat, abgewirtschaftet und selbstzerstörerisch. Es geht um die gestaltungsfaule und konfliktscheue Generation Merkel-Merz, die den korrupten Konsens, den kümmerlichsten, kleinmütigsten und kleinwüchsigsten Kompromiss zur Regierungsdoktrin erhoben hat, die Einigkeit im Schwachsinn über das einsam Unbequeme, aber Richtige gestellt hat. Eine Generation, die sich wirtschafts- und migrationspolitisch extremistischen Ideologien unterworfen und sie mit den bösartigen Methoden der Angstpsychologie durchgesetzt hat, nur um sich dann immer mehr ins Autoritäre zu flüchten, je offenkundiger das Scheitern all dieser Ideen wurde. Bei der Abstimmung im Bundestag geht es nicht einfach um die rentenpolitischen Vorstellungen der SPD, die mit absoluter, unwiderlegbarer mathematischer Gewissheit ausschließlich durch höhere Steuern, höhere Schulden und dann wieder durch höhere Steuern finanzierbar sind, bis die Jüngeren von uns und unsere Kinder unter der erdrückenden Last des Sozialstaats zusammenbrechen – und mit ihnen unsere von verrückten Planwirtschaftsideen geschundene Volkswirtschaft. Es geht nicht um die Frage, wie stark die Renten in den 30er Jahren steigen werden. Es geht um die Frage, ob ein radikaler Neuanfang gelingen kann, um eine einst stolze Wirtschaft wieder so zu ertüchtigen, dass es Renten überhaupt noch geben wird. Es geht um Freiheit oder sozialistische Schuldenknechtschaft für uns und unsere Kinder. Es geht um die Frage, ob wir an unsere Fähigkeit zur Neuerfindung unserer selbst glauben oder uns damit abfinden, dass eine kleine, abgehobene, entkoppelte Elite in einer fernen Hauptstadt unser Leben besser planen könnte als wir selbst. Mögen die Motive hinter diesem Rentengesetz noch so aufrichtig und menschenfreundlich erscheinen – wer individuelle Freiheit gegen ein auf ewig festgemauertes Regime der großen Umverteilung eintauscht, beschreitet den Weg in die Knechtschaft. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

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Die Bastardmoderne gleicht einem Siegeszug des »guten grünen Menschen«, der nicht im Einklang mit der Natur lebt, sondern in urbanen Milieus und Altbauwohnungen gegen den fossilen Faschismus und das Tempolimit zetert. Dabei vertritt er einen grundlegend anderen Naturbegriff als seine Vorgängergeneration: Es geht ihm weit weniger um ein Leben in Harmonie mit der Umwelt oder um Stunden unter freiem Sternenhimmel; vielmehr hat er einen hochtechnologischen, zahlenbasierten Begriff von Natur. An die Stelle des klassischen Umweltschutzes ist eine Klimaschutz- und eine Weltrettungsagenda getreten. Der gute grüne Mensch tritt dabei äußerst moralisierend auf. Er belehrt seine Mitmenschen – sei es bei der Mülltrennung oder beim CO₂-Fußabdruck –, wie sie ihr Leben, ihre Reisen und ihr Privatleben zu gestalten haben. Besonders bemerkenswert ist der regelrechte Siegeszug, den der gute grüne Mensch hingelegt hat: Die grünen Positionen sind heute in nahezu allen politischen Bereichen verbreitet und medial exponiert. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk findet sich eine ganze Schar von Klimarettern und Journalisten, die unablässig an die persönliche Verantwortung erinnern. Mit Alexander Kissler, Julius Böhm und Wolfgang Herles habe ich vergangene Woche über mein Buch »Bastardmoderne« und den neuen grünen Menschen gesprochen – und dabei auch ein wenig darüber gestritten, ob die Phänomene der Bastardmoderne liberal, postliberal, perfidiert-liberal oder gar nicht liberal sind.

Jan A. Karon

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