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#Poulsen startet mit einem individuellen Programm mit Reha-Trainer Capel, während der Rest des Teams (mit Capaldo) sich regulär aufwärmt. Für Poulsen ist es die erste Einheit dieses Sommers. Polzin hatte angekündigt, seine Belastung behutsam zu steigern. #HSV

15,170 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

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#Tagesschau Es ist längst zu spät, um sich bloß für ein “Versehen” zu schämen. Während das Internet im Iran seit über einem Monat blockiert ist und Iraner im Ausland(mich eingeschlossen) kaum eine Möglichkeit haben, ihre Familien zu kontaktieren, strahlt die Tagesschau Videos von einer Frau ohne Hidschab, mit lackierten Nägeln und einer Tätowierung an einer Hand aus, die eine Anstellung als Lehrerin im iranischen Bildungssystem praktisch unmöglich macht. Sie ist angeblich Lehrerin und hat im Video offensichtlich uneingeschränkten Internetzugang. Ich möchte nicht weiter auf die ekelerregenden Details dieses Videos eingehen, die seine Künstlichkeit entlarven; andere haben bereits genug darüber geschrieben. Die Erstellung einer solchen Reportage, die eins zu eins der Propaganda des islamischen Regimes entspricht, geschah entweder unter Drohungen des Regimes oder sie bedeutet die vollständige Kollaboration der deutschen Medien mit dem Regime. Es ist eine Zusammenarbeit mit Terroristen zur Verbreitung von Fake News in einem öffentlich-rechtlichen Sender, für den die Steuerzahler bezahlen; darunter auch die in Deutschland lebenden Iraner, die in diesen Tagen nichts als Nachrichten über Hinrichtungen, Folter und Unterdrückung aus dem Iran hören und sich danach sehnen, auch nur die Stimmen ihrer Liebsten zu hören. Ich habe das Gefühl, dass mir die deutschen Medien mit diesen Falschberichten direkt ins Gesicht gespuckt haben. Dieses Ausmaß an Verlogenheit und Heuchelei widert mich an. #DigitalBalckoutIran #FreeIran

Maryam E

293,477 Aufrufe • vor 3 Monaten

Der Begriff "Ostmullen" beschreibt eine kulturelle Subkultur, die von Plattenbauaristokrat auf X geprägt wurde. Ostmullen sind Frauen aus dem ehemaligen Ostdeutschland, die durch ihren rohen, ungeschliffenen Stil auffallen: Lederjacken, auffällige Frisuren, Tattoos, oft begleitet von einer Vorliebe für Musik wie Böhse Onkelz, Neue Deutsche Welle oder Rechtsrock. Sie verkörpern eine Mischung aus Trotz, Stolz und postsozialistischer Lebensfreude, die sowohl nostalgisch als auch rebellisch ist. Der Begriff "Mulle" leitet sich von einer liebevollen, ironischen Beschreibung ab – nicht abwertend, sondern als Feier der Lebendigkeit und Instabilität des Ostens. OstmullenDienstag: Der OstmullenDienstag ist ein wöchentliches Ritual, initiiert von Plattenbauaristokrat auf X. Jeden Dienstag postet er Videos, Memes und Tweets, die Ostmullen in Aktion zeigen – oft tanzend, singend oder feiernd in typisch ostdeutschen Settings wie Plattenbauten oder verrauchten Kellern. Der Hashtag wurde zum Sammelpunkt für die Community, die eigene Inhalte teilt, liket und retweetet. Die Posts sind satirisch, nostalgisch und feiern die rohe Energie des Ostens, oft mit einem Augenzwinkern gegenüber Klischees. Beispiele aus 2025 zeigen Posts mit bis zu 1166 Likes, die Musikgenres wie Rechtsrock oder NDW aufgreifen und kontroverse Diskussionen anregen.Plattenbauaristokrat (BAMFBasar ): Der Schöpfer des Phänomens, ein X-User mit über 11.000 Followern, beschreibt sich als "Shitposter | Der Osten bleibt instabil | goth connoisseur | Erschaffer vom OstmullenDienstag | 96% Primal (Jäger)". Sein Handle @ BAMFBasar steht für eine Mischung aus Ironie, Ostalgie und Provokation. Er ist ein digitaler Chronist des Ostens, der mit Humor und Scharfsinn die Kultur seiner Heimat feiert. Seine Posts, oft in den frühen Morgenstunden veröffentlicht, sind voller Leidenschaft für die Instabilität des Ostens. Selbst aus dem Krankenhaus postete er im Juli 2025, um den OstmullenDienstag am Leben zu halten. Seine Inhalte – Videos, Memes, Kommentare – sind eine Liebeserklärung an die ungeschliffene Seele des Ostens, die er mit der Community teilt, die ihn dafür feiert.Kulturelle Bedeutung: Der OstmullenDienstag ist mehr als ein Meme. Er ist ein digitaler Raum, in dem die Identität des Ostens – oft marginalisiert oder stereotypisiert – gefeiert wird. Plattenbauaristokrat nutzt X, um Klischees zu brechen und gleichzeitig zu umarmen, indem er die Ostmullen als Heldinnen einer instabilen, aber lebendigen Kultur inszeniert. Die Community beteiligt sich aktiv, von Leipzig bis Bayern, und macht den Dienstag zu einem wöchentlichen Fest der Ostidentität.Für weitere Details zu Plattenbauaristokrats Posts, sieh dir sein Profil auf X (@ BAMFBasar ) an. Danke Grok für diese behinderte caption

Plattenbauaristokrat

65,696 Aufrufe • vor 9 Monaten

Es gibt wohl kaum ein ikonischeres Datum als den 18. November, der aufzeigt, wie die Politik in diesem Land sich in den letzten Jahren aktiv von den Bürgern abgespalten hat, und Kritik an ihrem Handeln nur noch mit roher Gewalt, Wasserwerfern, Zensur, Strafanzeigen und Beobachtung durch den Verfassungsschutz beantworten kann. Hobby-Regierungssprecher Olaf Sundermeyer beschwerte sich damals in der tagesschau, das Problem sei, dass Kinder unter den Demonstrierenden seien, auch in erster Reihe, und die Polizei deshalb bei den Wasserwerfern nicht noch mehr "Hochdruck" einzusetzen könne, um die Menschen "auseinanderzutreiben". Zwei Jahre später musste selbst Karl Lauterbach zugeben, dass manche Maßnahmen "Schwachsinn" waren, etwa Maßnahmen unter freiem Himmel: wozu die Demo am 18.11. zweifelsohne gehörte. Der Wasserwerfer-Einsatz geschah unter der Begründung des Infektionsschutzes: Ein angeblich bestehendes Infektionsrisiko unter freiem Himmel sollte durch rasche Vertreibung der Demonstranten beendet werden - mit dem Einsatz von Wasserwerfern bei 4° Celsius mitten in der winterlichen Erkältungswelle, während angeblich die Jahrhundertpandemie wütete. Ob sich die Demonstranten, mit Kindern, bei dem Wasserwerfereinsatz erkälteten, schien der politischen Obrigkeit, die die polizeiliche Maßnahme absegnete oder billigte, vollkommen egal zu sein. Bei der gewaltsamen Auflösung der Demonstration gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 18.11.2020 handelte es sich um eine rein politisch motivierte Repression der Opposition, die Verletzung eines zentralen Grundrechts, der Versammlungsfreiheit - und all dies ohne einen erkennbaren oder nachweisbaren Nutzen. Es war Totalitarismus um seiner selbst willen: Weil man es wollte, weil man es konnte. Die Regierung Scholz führte diesen verächtlichen und repressiven Umgang mit Bürgern, den Merkel eingeführt hatte, nahtlos fort. An diesem Sündenfall - dem Umgang mit Kritikern der Regierung in der Corona-Zeit - krankt Deutschland bis heute. Es ist der zentrale Vertrauensbruch, die eigentliche Delegitimierung unserer Demokratie. Mit der Verfolgung von harmlosen Bürgern als "Straftätern" und "Delegitimierern" bekämpft unsere Regierung das, was sie selbst getan hat, im Außen.

Aya Velázquez

96,885 Aufrufe • vor 1 Jahr

Merz, dieser selbsternannte Retter der deutschen Wirtschaft, entpuppt sich einmal mehr als der ultimative Kapitulationskanzler der bürgerlichen Mitte oder besser: der Totengräber des deutschen Wohlstands aus Feigheit und Anbiederung. Am 10. März 2026 steht er da, neben dem tschechischen Premier Babis, und gibt das peinlichste Eingeständnis seit Merkels Fukushima-Panik ab: „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau #vonderLeyen teile.“ Von der Leyen, die in Paris gerade den Atomausstieg als strategischen Fehler Europas brandmarkt und eine Renaissance der Kernenergie mit Mini-Reaktoren und weniger Bürokratie fordert, #Merz nickt brav mit dem Kopf, teilt die Einschätzung, bedauert den deutschen Irrweg und erklärt dann im selben Atemzug: „Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so.“ Das ist nicht nur Feigheit, das ist Verrat an jedem Wähler, der Merz und der Union 2025 die Stimme gegeben hat, weil sie im Wahlkampf noch von einer Prüfung eines AKW-Revivals fantasiert haben. Im Koalitionsvertrag mit der SPD? Kein Wort mehr davon. Die Sozialdemokraten wollten es nicht, also hat Merz gekuscht, wie immer, wenn es hart auf hart kommt. Stattdessen: „Wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben, sie zu optimieren.“ Übersetzt: Wir fahren weiter mit teurem, wetterabhängigem Grünstrom-Chaos, Gasimporten aus aller Welt, explodierenden Strompreisen und Deindustrialisierung, obwohl Merz genau weiß, dass das ein fataler Fehler ist. Er gibt es sogar öffentlich zu! Und tut nichts. Das ist der Kern der Merz’schen Politik: Persönlich „bedauern“, öffentlich kapitulieren, den deutschen Sonderweg in die Energiearmut zementieren, während Nachbarländer wie Frankreich (mit 70 % Atomstrom), Schweden, Tschechien oder Polen ihre Reaktoren ausbauen, modernisieren und günstigen, CO₂-armen Strom exportieren, oft genau nach Deutschland. Wir importieren ihren Atomstrom, zahlen drauf und zerstören parallel unsere eigene Industrie. Merz macht sich zum Komplizen dieser Selbstsabotage, nur um die GroKo mit der SPD am Laufen zu halten und ja keine „rechten“ oder „populistischen“ Kräfte zu stärken. Die Brandmauer nach rechts ist ihm wichtiger als die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Seit Merkel, die aus panischem Opportunismus den Ausstieg durchgepeitscht hat, regiert hier eine Kette von Politikern, die den nationalen Selbstmord orchestrieren: Ideologen, Karrieristen, Anpasser. Merz? Nur der neueste in der Reihe, ein BlackRock-Mann im Kanzleramt, der lieber mit SPD-Grünen-Kompromissen kuschelt, als für deutsche Interessen zu kämpfen. Merz hat es gerade endgültig abgewürgt. Deutschland braucht keine Bedauernis-Rhetorik sondern es braucht eine echte nationale Wende: Kernkraft zurückholen, wo immer möglich (auch mit SMR-Technologie), Energiepreise runter, Industrie retten, Souveränität statt grüner Ideologie. Merz hat gerade wieder bewiesen: Er ist nicht Teil der Lösung – er ist Teil des Problems.

Lexa 🇩🇪

12,498 Aufrufe • vor 4 Monaten