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Puh... Frau Gerster haut bei #hartaberfair einen weiteren Knüller raus. Man solle unschöne, nicht-rechtswidrige Inhalte dennoch verbieten. Weil: Passt ihr nicht. Die ehem. Familienministerin Kristina Schröder ist in der Runde wohl als einzige irritiert & redet Klartext.

217,730 views • 1 year ago •via X (Twitter)

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Beatrix von Storch ist keine dumme Frau. Aber sie ist – wie viele Ideologinnen ihrer Partei, intellektuell überfordert, wenn juristische Logik nicht in moralische Schwarz-Weiß-Muster passt. In der Talkshow von Markus Lanz behauptet sie, Frauke Brosius-Gersdorf habe Abtreibungen „bis kurz vor der Geburt“ befürwortet. Eine Unterstellung, die längst widerlegt ist, durch das Interview mit Brosius-Gersdorf selbst und durch den offiziellen Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung. Was Brosius-Gersdorf dort tut, ist das, was Juristinnen tun: Sie beschreibt einen verfassungsrechtlichen Konflikt, die Spannung zwischen der Menschenwürde des Embryos und den Grundrechten der Frau. Sie fordert nichts, sie erklärt. Von Storch hingegen nimmt einen einzigen Satz aus einem 92-seitigen Dokument, versteht den Kontext nicht, liest daraus eine Verschwörung und verkauft das als Beweis. Nicht, weil sie dumm ist, sondern weil sie gelernt hat, dass Empörung lauter klingt als Logik. Dass CDU-Abgeordnete diesen Unsinn dann auch noch aufgriffen, war der eigentliche Tiefpunkt. Nicht, weil sie böswillig waren, sondern weil sie bei der intellektuellen Verarbeitung schlichtweg nicht zugegriffen haben. Wer den juristischen Diskurs einer Kommission mit einer politischen Haltung verwechselt, verwechselt nicht nur Ebenen, sondern gefährdet Vertrauen in die Rechtsprechung selbst. Das Ergebnis: Eine brillante Juristin wurde durch gezielte Desinformation aus dem Rennen um das Bundesverfassungsgericht gedrängt und das mit Methoden, die an die Mechanismen der Cancel Culture erinnern, die von Storch sonst so gern beklagt.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

85,678 views • 11 months ago

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

630,290 views • 2 years ago

Die Schulbehörde von Rhode Island – oder wie man Eltern mundtot macht, weil sie den Lehrplan sehen wollen. Eine Mutter fragt, ob im Kindergarten Gender-Theorie unterrichtet wird. Die Schulbehörde verweigert die Auskunft – und verlangt von ihr, einen öffentlichen Antrag zu stellen. Sie tut es. Was passiert? Die Behörde beruft eine Sondersitzung ein, um zu prüfen, ob sie die Mutter verklagen kann. Weil sie genau das getan hat, was man ihr aufgetragen hat. Das ist nicht Bürokratie, das ist systematische Schikane. Der Feind ist nicht der Unwissende, sondern der Fragende. Das System hasst nichts mehr als wache Eltern – denn wache Eltern entlarven die Ideologie hinter dem Lehrplan. Die Botschaft an alle Eltern: Fragt nicht. Hinterfragt nicht. Nehmt hin, was euch vorgesetzt wird. Denn wenn ihr fragt, seid ihr das Problem. Der Schulbezirk will keine Partnerschaft, er will Unterwerfung. Er will keine Diskussion, er will Gehorsam. Was die Mutter erlebt hat, ist keine Ausnahme, sondern die Regel in einem System, das sich längst von der Bildung verabschiedet hat und zur Indoktrinationsanstalt verkommen ist. Wer die Agenda infrage stellt, wird zum Feind erklärt. Das ist der Zustand der modernen Pädagogik – und die Justiz schaut zu. Die Schulbehörde würde lieber einen Rechtsstreit riskieren als eine einzige Frage zu beantworten. Das sagt alles über den Zustand des Bildungssystems: Es hat keine Antworten mehr, nur noch Angst vor den Fragen. Und diese Angst ist berechtigt – denn die Antworten würden die Eltern aufschrecken. Also wird geklagt, statt aufgeklärt. #RhodeIsland #Schulbehörde #Elternrechte #GenderIndoktrination #Bildungssystem #Systemversagen

Shira S , MD

12,571 views • 2 months ago

Irgendwann haben die Leute den Linken Schwachsinn eben satt und dann ist Schluss mit höflich: "Ich werde nicht länger hier sitzen und die Fantasien von Transpersonen bedienen. Ich bin es leid, so zu tun, als sei Transsein keine psychische Krankheit. Ihr habt nicht alle Tassen im Schrank, und es ist mir egal, was ihr dazu sagt. Das gilt besonders für Transfrauen – Männer, die darauf bestehen, Frauen zu sein. Ihr seid keine Frauen, keine Lesben; ihr könnt keine Kinder bekommen, habt keine Periode und nicht die richtigen Chromosomen – ihr seid Männer. Wie kann irgendeine Frau damit einverstanden sein, dass ein Mann unsere wenigen Schutzräume betritt? Ihr seid erwachsene Menschen. Wenn ihr glaubt, ihr könnt euch Frau nennen und damit in denselben Räumen sein, in denen kleine Mädchen auf die Toilette gehen, Mütter ihre Babys wickeln oder Teenager sich fürs Training umziehen, dann seid ihr psychisch krank. Ihr seid nicht bei Verstand. Ihr könnt toben und schreien, ihr könnt alle um euch herum überzeugen, ihr wärt Frauen, ihr könnt Leuten mit Jobverlust drohen, weil sie euch nicht so nennen, ihr könnt euch sogar euer Glied abschneiden – das ist mir gleichgültig. Gott weiß genau, was ihr seid. Ihr könnt mir eine Pistole an den Kopf halten und mich zwingen, euch Frau zu nennen – es ändert nichts daran, wer ihr seid. Man kann sein Alter nicht ändern, nicht seine Herkunft und auch nicht sein Geschlecht. Wenn ich mich Millionär nenne, muss mich niemand so behandeln oder mir etwas geben – also muss ich euch auch nicht Frau nennen. Fuck you!"
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Irgendwann haben die Leute den Linken Schwachsinn eben satt und dann ist Schluss mit höflich: "Ich werde nicht länger hier sitzen und die Fantasien von Transpersonen bedienen. Ich bin es leid, so zu tun, als sei Transsein keine psychische Krankheit. Ihr habt nicht alle Tassen im Schrank, und es ist mir egal, was ihr dazu sagt. Das gilt besonders für Transfrauen – Männer, die darauf bestehen, Frauen zu sein. Ihr seid keine Frauen, keine Lesben; ihr könnt keine Kinder bekommen, habt keine Periode und nicht die richtigen Chromosomen – ihr seid Männer. Wie kann irgendeine Frau damit einverstanden sein, dass ein Mann unsere wenigen Schutzräume betritt? Ihr seid erwachsene Menschen. Wenn ihr glaubt, ihr könnt euch Frau nennen und damit in denselben Räumen sein, in denen kleine Mädchen auf die Toilette gehen, Mütter ihre Babys wickeln oder Teenager sich fürs Training umziehen, dann seid ihr psychisch krank. Ihr seid nicht bei Verstand. Ihr könnt toben und schreien, ihr könnt alle um euch herum überzeugen, ihr wärt Frauen, ihr könnt Leuten mit Jobverlust drohen, weil sie euch nicht so nennen, ihr könnt euch sogar euer Glied abschneiden – das ist mir gleichgültig. Gott weiß genau, was ihr seid. Ihr könnt mir eine Pistole an den Kopf halten und mich zwingen, euch Frau zu nennen – es ändert nichts daran, wer ihr seid. Man kann sein Alter nicht ändern, nicht seine Herkunft und auch nicht sein Geschlecht. Wenn ich mich Millionär nenne, muss mich niemand so behandeln oder mir etwas geben – also muss ich euch auch nicht Frau nennen. Fuck you!"

GFrei.News

87,435 views • 1 year ago

🤮Ihr dreckigen Lefties seid der ewige Rost im Getriebe🤮 Jetzt reicht’s mir endgültig. Muss da Mal was loswerden zu. Was sich hier als „linker Widerstand“ aufführt, ist nichts weiter als eine aggressive Mischung aus Ahnungslosigkeit, Selbstüberschätzung und ideologischer und menschlicher Verwahrlosung. Laut, destruktiv, leer. Mehr kommt da einfach nicht. Kann ja auch nicht bei IQ's nahe schimmelndem Bio-Vollkorntoast aus feministischer Produktion. Linksextremisten hassen alles, was funktioniert. Industrie. Technologie. Leistung. Erfolg. Allen voran Erfolg. Nicht, weil es schadet, sondern weil es sie entlarvt. Jede Fabrik, die läuft. Jede Innovation, die entsteht. Jeder Arbeitsplatz, der ohne ideologischen Segen geschaffen wird, ist für euch eine Kränkung eures Weltbildes. Alles klar. Brutal absurd, volle Karikatur, komplett entlarvend: Also wird blockiert. Zerstört. Geframt. Gedoxxt. Gehämmert. Gelogen. Dann: Veganes Protestbrötchen gegessen. Kollektiv geschnauft. Triggerwarnung ausgesprochen. Gefühle validiert. Empörung nachjustiert. Selfie gemacht. Story gepostet. Moralabzeichen verliehen. Applaus im eigenen Echo-Raum. Und abends stolz erzählt, man habe heute „das System erschüttert“, weil irgendwo ein Akku angezündet wurde. Revolution by Bastelschere und WLAN. Widerstand mit Hafermilch im Bauch und Antifa-Sticker auf dem Laptop. Anschließend im Plenum beschlossen, dass man heute den Kapitalismus fast hatte, aber leider der Akku leer war. Revolution mit Lastenrad. Aufstand mit WLAN. Systemsturz nach dem Plenum, wenn Mama das WG-Zimmer staubsaugt. Und am Ende der Tagesschau stolz erklärt: „Wir waren radikal.“ Ja. Radikal lächerlich. Wie der Versuch sich Schnupftabak zu spritzen. Dann erfindet ihr Fantasien von Schließungen, feiert jeden Rückschlag wie einen moralischen Sieg und suhlt euch in der Hoffnung, irgendwer würde endlich aufgeben. Ihr lebt davon, dass Dinge kaputtgehen. Angefangen hat das bei euren Hirnen. Enden wird es im Knast, wenn euer Leben kaputt gegangen ist bzw. die Justiz euch zu fassen bekommen hat. Aufbau im Sinne von Arbeit kennt ihr nur als Parole auf Pappe ! Was euch so unerquicklich macht, ist diese Mischung aus Arroganz und Inkompetenz. Ihr wisst nichts über Wirtschaft. Das zeigt Reichinnek bei jeder einzelnen Rede mit den skrudesten Forderungen. Ihr wisst nichts über Produktion, nichts über Verantwortung. Aber ihr schreit am lautesten. Immer. Und glaubt ernsthaft, Geschrei sei Einfluss. Ihr nennt Sabotage „Protest“. Ihr nennt Zerstörung „Haltung“. Ihr nennt Stillstand „Fortschritt“. In Wahrheit seid ihr Bremsklötze mit Megafon! Während andere planen, bauen, investieren und Risiken tragen, klebt ihr euch an Asphalt oder träumt von der großen Systemimplosion. In der Medizin nennt man sowas Parasit! Ihr lebt parasitär von genau dem System, das ihr verachtet, und wollt es gleichzeitig niederreißen. Das ist keine Rebellion, das ist geistige Bankrotterklärung. Und diese ewige Selbstinszenierung als moralische Elite. Als wärt ihr die Guten, nur weil ihr laut genug empört seid. Als gäbe es einen Anspruch darauf, alles zu sabotieren, was euch ideologisch nicht passt. Niemand schuldet euch Zustimmung. Niemand schuldet euch Gehör. Niemand schuldet euch die Welt nach euren Fantasien. Industrie verschwindet nicht, weil ihr trommelt. Unternehmen zerfallen nicht, weil ihr randaliert. Fortschritt wartet nicht, bis ihr fertig gepöbelt habt. Was ihr hinterlasst, ist verbrannte Erde. Kein Konzept. Keine Alternative. Keinen Mehrwert. Und dann wundert ihr euch, warum euch keiner ernst nimmt. Ihr seid laut. Ihr seid unerquicklich. Ihr seid destruktiv. Aber ihr seid wirkungslos. Die Zukunft entsteht trotz euch ohne euch. Und genau das ist euer eigentliches Problem. Einen 6.ten Sinn kann man nunmal nicht kaufen. In die Fresse. Gern geschehen ihr linksextremen Klappstühle. 💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙 #Linksextremismus #Realität #Industrie #Leistung #Tesla #ElonMusk #elonmusknews #Elon_Musk #AfD

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21,309 views • 8 months ago

Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 views • 1 year ago