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Ana Sayfaya Dön

Religiöses Mobbing ist ein Problem an Schulen. Berlin will deshalb eine Umfrage dazu erheben. Bereits 2021 wollte der Neuköllner Bürgermeister eine Anlaufstelle schaffen, scheiterte aber am Senat - das fördere antimuslimischen Rassismus. Wieder ein Problem aus den falschen Gründen tabuisiert auf Kosten der Opfer - denn besonders häufig werden...

18,407 görüntüleme • 7 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.

Jan A. Karon

579,737 görüntüleme • 1 yıl önce

"Das mit der Migration ist uns wirklich richtig gut gelungen in den ersten vier Monaten”, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz, und hier sind nur einige ausgewählte Meldungen aus den vergangenen Tagen. In Dortmund überfällt ein staatenloser, aber polizeibekannter Mann zwei elfjährige auf einem Spielplatz und raubt ihnen Geld aus ihrer Umhängetasche. Später bedroht er Polizisten mit dem Messer, die ihn mit gezogener Waffe überwältigen. In Magdeburg hetzt ein Syrer eine Frau durch eine belebte Einkaufsstraße. Die Frau versucht noch, sich in einen Hauseingang zu flüchten. Dort aber holt der Syrer sie ein und schlachtet sie mit dem Messer ab. Die Menschen in der Einkaufsstraße hören noch die verzweifelten Schreie des Opfers. In der Hauptstadt Berlin streitet sich ein 27-jähriger im Auto mit seinem Kumpanen auf dem Beifahrersitz, beißt ihm die Fingerkuppe ab, rast dabei in eine Gruppe von Menschen, verletzt drei so schwer, dass sie notoperiert werden müssen, flüchtet vom Tatort und fährt dabei noch einen Radfahrer tot. Ebenfalls in Berlin jagt eine Horde von zehn Afghanen zwei Männer über den Alexanderplatz und rammt ihnen ein Messer in Gesicht und Rücken. Die Opfer konnten sich noch bis vors Rote Rathaus schleppen, wo CDU-Bürgermeister Kai Wegner regiert. In Düsseldorf bedroht der Vater eines Kindes die Mitarbeiter eines Kindergartens: “Ich steche Euch die Augen aus! Allah wird Euch richten”, brüllt der Mann. Auf der Seite der Polizei Berlin liest man folgende Meldung: “Ein Jugendlicher wurde gestern Abend in Mitte ausgeraubt. Gegen 21:30 Uhr sollen zwei Unbekannte den 15-Jährigen an der Straßenbahnhaltestelle auf der Memhardtstraße angesprochen und ihn anschließend in eine Gasse gelockt haben. Dort soll eine zehn- bis 15-köpfige Gruppe hinzugekommen sein und den Jugendlichen mit Schlägen und Tritten traktiert haben, sodass dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor." An einer Schule in Essen sticht ein 17-jähriger Kosovare seine Lehrerin nieder. Das ist der Alltag im Deutschland der illegalen Massenmigration unter Bundeskanzler Friedrich Merz geworden. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,314 görüntüleme • 10 ay önce

Es reicht! Am Dienstagabend wurde in der U-Bahn U9 Richtung Osloer Straße in Berlin eine schockierende rassistische Durchsage gemacht. Der U-Bahnfahrer ließ die Türen schließen mit den Worten: „Können die kriminellen Migranten dahinten von der Tür weggehen, damit wir weiterfahren können?“ Wir sind empört und schockiert über diesen offenen Rassismus! Wir, Migrant*innen und Geflüchtete, dürfen nicht länger Opfer von rassistischen Angriffen sein! Der U-Bahnfahrer behauptete sogar, dass seine rassistische Äußerung „nicht strafbar“ sei und „eine normale Meinungsäußerung“ darstelle. Ist das etwa die „normale Meinung“ unserer Gesellschaft? Wir sagen NEIN! Rassismus ist keine Meinung. Aber es wird noch schlimmer! Der BVG-Chef Henrik Falk leugnet den Rassismus und behauptet in einem Pressegespräch am Roten Rathaus, es sei „nicht von einem rassistischen Vorfall“ zu sprechen. Wie kann er so ignorant sein? Wir lassen nicht zu, dass Rassismus verharmlost und relativiert wird! Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden: 1. Der U-Bahnfahrer muss Konsequenzen für seine rassistische Durchsage tragen. Rassismus ist kein Kavaliersdelikt! 2. Der BVG-Chef Henrik Falk muss für seine rassismusverharmlosenden Aussagen zur Verantwortung gezogen werden. Wir akzeptieren keine Führungspersonen, die Rassismus tolerieren! 3. Die BVG muss diesen Vorfall umfassend aufarbeiten und Maßnahmen ergreifen, um rassistische Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Ein solcher Angriff ist nie einfach nur ein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem. 4. Daher muss ein verbindliches Antirassismus-Konzept innerhalb der BVG entwickelt werden. Wir fordern jährliche Antirassismus-Schulungen für alle Mitarbeiter*innen und Führungskräfte, um Rassismus aktiv entgegenzutreten! Es reicht! Wir lassen nicht zu, dass Rassismus in unserer Gesellschaft weiterhin geduldet wird! Zeigen wir gemeinsam, dass wir für eine offene, tolerante und vielfältige Gesellschaft stehen, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft respektiert wird! Unterzeichne jetzt und kämpfe mit uns gegen Rassismus in Berlin! L!nk in der B!o.

Mouatasem Alrifai | معتصم الرفاعي

44,115 görüntüleme • 2 yıl önce