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"Remigration" bedeutet millionenfache Deportation. Dabei wird IB-Führer Sellner sehr konkret: rund 14 Millionen in Deutschland lebende Menschen sind gefährdet! Sein Plan sieht auch vor deutschen Staatsbürgern den Pass nach rassistischem "Gutdünken" vor Deportation zu entziehen.

436,219 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

20 Kommentare

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Der Ort und die Zusammensetzung des Treffens erinnern stark an die Treffen reaktionärer Geheimbünde in der Weimarer Republik. Die Rechten und gutsituierte, konservative Eliten planen auch hier bereits für die Zeit nach dem Umsturz, Spenden werden generiert.

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Die Recherche zeigt deutlich, dass selbst der mehrfach veruteilte Gewalttäter und als Neonazis zu den Identitären gewechselte Mario Müller in diesen Kreisen willkommen ist und deshalb auch der Plan von Massendeportationen auf Anklang stößt.

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Für Anhänger der sog. "Remigration" ist dabei völlig klar, dass die Deportationen nur mit Gewalt durchzusetzen sind. Dies wird als "wohltemperierte Grausamkeit, menschliche Härten, unschöne Szenen" (Höcke) oder als "brutal ehrliche Sofortmaßnahmen" (Sellner) euphemisiert.

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Dies widerspricht selbstredend geltendem Recht. Weder das Grundgesetz, noch das Völkerrecht erlauben dies. Spielt aber für die Rassisten der Neuen Rechten keine Rolle, denn sie für sie zählt nach Carl Schmitt das "Primat der Politik, nicht des Rechts".

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Sie machen sich nach ihrer Machtübernahme also ihre eigenen Gesetze und setzen sich über geltendes Recht hinweg. Sie legalisieren sich ihre menschenverachtenden Deportationen mit ihren eigenen Gesetzen. Unrechts- und Willkürstaat sind dann die Konsequenz für alle (!) Menschen.

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Der Plan einer millionenfachen Vertreibung wurde in der Neuen Rechten erdacht und von IB-Führer Martin Sellner ventiliert bis er seit der Machtübernahme neurechter Kreise in der #AfD, auch dort verebreitet wird.

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Der sich selbst als "freundliches Gesicht des NS" bezeichnende #AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich verkündete die millionenfache Vertreibung bereits im Bundestag. Dafür braucht es neben Gesetzesübertretungen gesellschaftliche Vorrausstezungen:

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Siegestrunken und -sicher ob der aktuellen Umfragewerte sprechen die Rechtsextremisten innerhalb und außerhalb der #AfD nun Klartext über ihre geplanten Rache- und Säuberungsaktionen: 1. 2. 3.

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Der panische Versuch der #AfD das konspirative Treffen entweder zu bagatellisieren (Höcke), sich davon zu Distanzieren (AfD-Spitze, Grosz) oder die Flucht nach vorne anzutreten (Springer) zeigt, welche Verunsicherung die @correctiv_org-Recherche in der Partei verursacht.

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Sellners abstruser und menschenverachtender Plan hat auch die Intention gegen Resignation und Demoralisierung im eigenen Lager zu wirken, indem die Rassisten einen durchstrukturierten Masterplan in legalem Gewand vorgesetzt bekommen.

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Folgende in Deutschland lebenden Menschen sollen deportiert werden: 1. Asylsuchende 2. Menschen mit Aufenthaltstitel/bewilligtem Asyl 3. deutsche Staatsbürger

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3,5 Millionen vor Krieg, Vergtreibung oder Verfolgung nach Deutschland geflüchtete sollen in 3-5 Jahren deportiert werden. Das Grundrecht auf Asyl muss zuvor abgeschafft worden sein.

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Rund 5 Millionen Menschen mit einem Aufenthaltstitel (Asyl, Studierende, Arbeitende, in Partnerschaft lebende...) sollen in den nächsten 5-10 Jahren vertrieben werden.

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Weitere 6 Millionen deutsche Staatsbürger sollen ebenfalls deportiert werden. Dafür muss ihnen zuvor die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt und der Pass eingezogen werden. Gut 14 Millionen Menschen sollen insgesamt nach rassistischen Gesichtspunkten vertrieben werden.

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Ein weißer, deutscher Ethnostaat soll entstehen. Das haben Identitäre seit jeher gefordert und deshalb wurden sie in Frankreich verboten und unterliegen in Österreich einem Symbolverbot. In Deutschland kamen sie ihrem Verbot mit Anonymisierung und Dezentralisierung zuvor.

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Durch die Verschmelzung zwischen #AfD und Neuer Rechter sowie der parteiinternen Machtübernahme letzterer wird nun auch von #AfD-Politikern dieser Deportationsplan verbreitet und sie meinen es ernst!

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Diese neurechten Kräfte befeuern offenbar ganz bewusst ein #AfDVerbot. Die neuerlichen Enthüllungen zeigen, dass die Deportationspläne von Identitären und #AfD noch umfassender sind, als die der #NPD. Sie sind ein gerichtsfester Grund für ihr Verbot:

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Rechercheplattform zur Identitären Bewegungvor 2 Jahren

Die Recherche belegt weiterhin, dass die Identitären von Großspendern gesponsert werden und solche Veranstaltungen für ihre Geldakquise genutzt wird: Bspw. Influencer-Projekte (Sellner) Propaganda (Flyer Aufkleber) Aktionsbewegungen (IB-Aktionen) Universitäre Projekte (Gegenuni).

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Rechercheplattform zur Identitären Bewegungvor 2 Jahren

Dr. Hans-Christian Limmer ist ein Großinvestor, der in verschiedene Unternehmen im Lebensmittelbereich investierte. Die Unternehmen müssen nicht davon wissen, wes Geistes Kind er ist. Nun müssen sie jedoch reagieren. Hans im Glück: Und auch Pottsalat:

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Nurse Annie - not going backvor 2 Jahren

Dieser Sellner ist ein schöner Beleg dafür, daß Österreicher keine "Besatzung" durch Nazis hatten, sondern ihr eigener "fruchtbarer Schoß" den Adolf gebar und weiter gebiert.

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180.030 € Anwaltskosten habe Herr Vosgerau aufgewandt und einen Großteil über 90% davon durch Spenden reinbekommen. Wofür? Um zu verhindern, - dass Remigration als Deportation bezeichnet wird - dass gesagt wird, dass Remigration vor allem auf Deutsche Staatsbürger abzielt - dass das AfD-Vorfeld (Sellner, Krah, Junge Alternative, Franz, völkischer Flügel) in Deutschland ein Klima der Vertreibung gegen ethnische Vielfalt schaffen wollen Die Strategie ist klug. Durch Verengung auf das Potsdam-Treffen lässt sich prozessual darüber streiten, was genau an diesem Tag besprochen wurde und ausblenden, was die Protagonisten vorher und nachher wirklch beabsichtigt, geplant oder diskutiert haben. Konkret: Gerichtlich untersagt wurde etwa dem ZDF die Aussage, dass in Potsdam "die Deportation von Millionen Menschen, auch solcher mit deutscher Staatsbürgerschaft" geplant sei (Q: Legal Tribune Online (LTO)) Richtig: so wurde das in Potsdam wohl nicht gesagt. Geplant ist es trotzdem, aber nicht in Potsdam. Geplant ist (im Buch von Sellner "Remigration - Ein Vorschlag", S. 68) etwa, dass vor der Abschiebung der deutsche Pass entzogen wird. Dann sind es ja keine Staatsbürger mehr. Die Entfernung der Millionen erfolgt aber dann durch "Assimilationsdruck durch Leitkultur", etwa Verbot von Kultur, Sprache oder Religion im öffentlichen Raum (Q: ebenda, S. 72) 8 bis 9,5 Millionen Menschen sollen damit "behandelt werden", so das vorgestellte Buch (das aber nicht vollständig in Potsdam verlesen wurde). Potsdam war ein Unfall. Das rechtsextreme Konzept der Remigration im "privaten Treffen" war noch nicht reif für die breite Öffentlichkeit. Statt sich aber von dem Konzept und Gedankengut endlich ohne Wenn und Aber zu distanzieren, unterdrückt man die Bewertungen und Berichte über Potsdam und feiert "Millionenfach abschieben", weil das extreme Wähler anspricht.

Anwalt_Jun ®️ Chan-jo Jun

10,734 Aufrufe • vor 1 Jahr

Es ist ein längerer Ausschnitt als gewöhnlich, aber er ist wichtig, denn er fasst dann doch sehr kompakt zusammen, warum quasi so gut wie kein Syrer Deutschland verlassen wird. So erklärt der Migrationsforscher Daniel Thym die Hürden für Abschiebungen nach Syrien und kommt zu dem Schluss, dass von 1,2 Millionen (!) syrischstämmigen Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, am Ende vermutlich gerade einmal 5.000 bis 10.000 abgeschoben werden können. Das entspricht gerade einmal 0,625 Prozent aller in Deutschland lebenden Syrer. Nicht einmal 1% Ich wiederhole mich gerne: Jeder, der sich kritisch mit dem Thema Asylzuwanderung seit 2015 befasst hat, wusste, dass so gut wie niemand mehr zurückgehen wird. Wer einmal hier ist, bleibt in der Regel hier. Genau deshalb wäre es so wichtig gewesen, einen Großteil gar nicht erst ins Land zu lassen. Rechtlich wäre das möglich gewesen. Zwischen Deutschland und Syrien liegen zig sichere Drittländer. Niemand „flüchtet“ über den Landweg nach Deutschland. Es existiert auch keine historische Verantwortung gegenüber den Syrern. Sind die Menschen einmal hier im Deutschen und europäischen Asylsystem finden wir ein System vor, das einseitig nur auf das Wohl und den Vorteil des Migranten ausgelegt ist und der einheimischen Bevölkerung und den Regierenden quasi keine Option lässt, diese Migration wieder rückgängig machen. Das Asylsystem, wie es jetzt ist, ist in hohem Maße dysfunktional und inländerfeindlich, weil es keine Möglichkeit bietet, uns effektiv vor kriminellen Zuwanderern und kultureller/ethnischer Überfremdung und schlussendlich demographischer Vernichtung zu schützen. Denn genau darauf steuern wir zu. Um mal zu verdeutlichen, was diese Zahlen bedeuten. Im Zuge des deutsch-türkischen Gastarbeiterabkommens kamen insgesamt 895.000 Menschen nach Deutschland. Heute machen türkischstämmige Menschen die größte Gruppe unter allen Personen in Deutschland mit Migrationshintergrund aus und prägen damit dieses Land auch kulturell und religiös. Und hier reden wir von 1,2 Millionen Syrern. Wie werden diese also dieses Land in den nächsten 10-15-20-30 Jahren prägen? Dazu kommen weitere Zuwanderergruppen aus den gewalttätigsten islamischen Ländern der Erde. Darunter weitere knapp 500.000 afghanischstämmige Menschen. Heißt: So lange wir 1. keine Regierung haben, die willens ist, bestehende deutsche Gesetze im Bereich des Asylrechts, der Sozialleistungen etc. grundsätzlich zu ändern oder zu streichen bzw. wie Polen und Co. sich auch aus dem EU-Recht zu lösen, wird sich hier effektiv nichts bewegen. Und auch dann wäre es immer noch ein Kraftakt. Aber was den Deutschen klar sein muss: Ohne entsprechenden politischen Willen geht hier nichts, mit ihm ist jedoch alles möglich. Und keine der Altparteien zeigt diesen politischen Willen auch nur ansatzweise. Punkt 2 ist, dass man beginnen muss, grundsätzlich anders zu denken. Wenn es so schwierig ist, die Leute per gesetzlichem Zwang loszuwerden, muss man die Anreize hochsetzen, Deutschland freiwillig zu verlassen. Das schafft man, indem man erstens die Sozialleistungen für alle Ausländer komplett streicht, die Hürden für eine Einbürgerung nicht runtersetzt, wie in den letzten Jahren geschehen, sondern extrem heraufsetzt und vor allem, ich sage es immer wieder - die Ausübung einer unserem liberalen Rechtstaat gegenüber feindlich gesinnten Religion und Kultur quasi unmöglich macht. Soll heißen: Keine aus dem Ausland finanzierten Moscheen mehr, keine Ramadan-Festlichkeiten, Halal verbieten, Verschleierung verbieten, islamische Ehen, die mit Minderjährigen geschlossen wurden etc. verbieten, intensive Kontrolle und Kartenlesegerät-Pflicht in allen Restaurants, Imbissbuden, Shishabard, Barbershops und so weiter und sofort, Statt den Islam zu hofieren, müssen wir die christlich-abendländische Kultur wieder in den Fokus rücken und es hier unbequem für all jene machen, die sich nicht anpassen. So löst man das Migrationsproblem auch

Anabel Schunke

77,883 Aufrufe • vor 9 Monaten