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Rolf-Dieter Krause (ehem. ARD-Studioleiter Brüssel) demonstrierte vor wenigen Minuten, wie echter Journalismus funktioniert. Quellen für Vertrauensverlust: Cum-Ex-Skandal, Pfizer-Affäre, RKI-Files und anhängig erkennbare Lügen der Politik. Quelle:
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Jüngst bemängelte auch @MartinSonneborn das Verhalten von "Journalisten" z.B. in Brüssel zur Pfizer-Affäre:

Natürlich Zufall, daß auch dieser Mann bereits pensioniert ist. So wie all die vielen Anderen, die uns mit dem Aussprechen der Wahrheit überrascht haben.

Exzellentes Fundstück. Habe dieselbe mit Datumsstempel in mein Wahlvideo integriert:

Irgendwie sind es immer die "Alten", die nichts mehr zu verlieren haben? The quiet part...

Nicht ungewöhnlich in einer Medienlandschaft, in der Abweichungen von der Selbstangleichung des Mainstreams, mit Diffamierung und Ausgrenzung begegnet wird. Wer in so einem System (vgl. Welzer/Precht) noch was werden will, hält den Schnabel lieber konform.

Zustimmung, bis auf dies: Die Mitte hat nicht versagt, sondern hat sich radikalisiert. Die AfD ist nicht extremistisch, sondern repräsentiert die Mitte - und wie wir seit der EU-Wahl wissen, besonders die junge Generation, die mit den Folgen der Merkel- und Ampelpolitik zu leben hat.

Applaus 👏 Der Blick der "Dame"🤣🤣🤣

Warum gründen honorige Ruheständler wie Rolf-Dieter Krause, Stefan Aust und andere, nicht einen Club der pensionierten Journalisten? Die Menschen kennen sie seit Jahrzehnten und vertrauen ihnen immer noch.

Die Menschen wundern sich immer mehr darüber welchen Psychopathen sie bisher vertraut hatten.
