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Schreckliche Bilder erreichen uns: Anscheinend schießt die Polizei auf friedliche Demonstranten .. Warten Sie, gerade erhalte ich ein Update .. Ah, das geht in Ordnung. Das war die australische Polizei vor drei Jahren während der Querdenker-Ausschreitungen.

81,692 次观看 • 1 年前 •via X (Twitter)

11 条评论

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Dr. Lockdown Viehler 💉x▇ 📯📯🎖️1 年前

Da nichts dazu in den deutschen Medien kam, musste ich das ja verwechseln.

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Daughters of Persia1 年前

22 women in Iran’s Evin Prison are being subjected to sexual abuse during brutal body searches. Their open letter exposes the horrors: humiliation, assault, and dehumanization. They risk torture for speaking out. How much longer will the world ignore their screams? @IranIntl_En

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henning rosenbusch1 年前

Welche „Ausschreitungen“?

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Karl1 年前

Nee die sind nicht friedlich , das sind linksterroristen

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Mr. Bademantel1 年前

Gott sei Dank. Na dann. Ist ja alles in bester Ordnung.

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der_Kanalräumer 🐭1 年前

aber dieser zusammenschnitt ist aus los angeles .... oder 🤔

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Niedriglohn-Sektor1 年前

Hegelsche Dialektik, die "Linken" schaffen das Chaos und die Rechten werden uns mit dem totalen Überwachungsstaat beglücken.

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jürgen Spath1 年前

Welche Unschuldigen 😳

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nach gedacht1 年前

Die Guten,Antifa und co, sind ja auch immer mit Gesichtswindeln ausgestatte. Natürlich nur aus Bescheidenheit damit ihre guten Taten nicht honoriert werden können.

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ZGOBL🎮1 年前

Haha...sehr gut 😅👍

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Timmy1 年前

Es ist ein Versammlung verbot für Teile L.A ausgerufen worden und sie schiessen mit Gummi Projektilen geschossen. Was war vorher?Wurde mehrfach unter Androhung zur Auflösung aufgefordert?

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Da gerade allerlei Halb u Unwahrheiten kursieren, hier was ich bei der Palästina-Demo am #Südstern #b0710 wahrgenommen habe: Die Polizei Berlin ist nicht erst nach Steinwürfen oder Versammlungsende gewaltsam vorgegangen, sondern viel früher, mehrmals und ohne ersichtlichen Grund. Gegen 17:50 ist erstmals eine große Gruppen Polizisten ohne Rücksicht auf Umstehende in die Menge gestürmt und hat eine oder mehrere Personen in Gewahrsam genommen. Möglicherweise geschah das in Reaktion auf "from the river to the sea"-Rufe (die gab es). Aber selbst dann erscheint mir die Gewaltanwendung gegenüber dutzenden unbeteiligten Menschen sehr unverhältnismäßig. Solche Zugriffe gab es über die nächsten zwei Stunden mehrfach. In Reaktion auf solche Zugriffe und im Rahmen der daraus entstehenden Tumulte wurde die zuvor friedliche Stimmung auf Seiten der Kundgebung aggressiver. Einzelne Demonstranten warfen Gegenstände Richtung Polizei. Ich habe in drei Stunden vielleicht fünf oder sechs Plastikflaschen und Becher fliegen sehen. Steine habe ich keine gesehen. An zwei Seiten der Kundgebung haben Demonstranten Ketten gebildet und sich untergehakt – mutmaßlich um Zugriffe zu verhindern. Die Polizei hat gestoßen und geschlagen, Demonstranten haben gedrückt. Die Polizei setzte mehrmals Pfefferspray ein. Das traf auch viele Menschen, die nicht an den Auseinandersetzungen beteiligt waren. Ab ca. 19:40 (ungefähr, hab nicht auf die Uhr geguckt) hat die Polizei mehrmals per Lautsprecher informiert, dass die Versammlungsleiterin die Kundgebung für beendet erklärt hat und die Demonstranten aufgefordert, die Kreuzung zu verlassen. Manche sind dem nachgekommen, viele nicht. Ca. 19:55 hat die Polizei angefangen, Kreuzung und Platz zu räumen. Jetzt kam es seitens der Polizei zu massiver und aus meiner Sicht völlig unverhältnismäßigen Gewaltanwendung. Das Vorrücken der Polizei erfolgte so schnell und rücksichtlos, dass viele Demonstranten gar nicht die Chance hatten, rechtzeitig zurückzuweichen. Durch Polizisten gestoßen oder beim Versuch des Zurückweichens fielen viele Demonstranten über Fahrradständer, Blumenkübel, Café-Stühle oder andere am Boden liegende Demonstranten. Einmal sah ich, wie ein Polizist einem Demonstranten mit der Faust ins Gesicht schlug. In einer anderen Situation schlug ein Demonstrant eine Fahnenstange in Richtung eines Polizisten, traf aber nicht. Mehrmals rissen Polizisten Demonstranten zu Boden. Die Situation war oft sehr chaotisch. Gruppen von Polizisten kamen von unterschiedlichen Seiten, mal stießen sie Demonstranten zurück, dann ließen sie wieder welche durch. Zeitweise schien vielen Demonstranten unklar, wohin sie eigentlich gehen sollen. Wer versuchte vor den Polzisten zurückzuweichen, die aus der einen Richtung kamen, lief oft jenen aus der anderen Richtung in die Arme. Alle es in allem hatte ich den Eindruck, dass die Polizei von Beginn an sehr auf Eskalation aus war. Ich war bei dutzenden Demonstrationen mit sehr viel mehr Aggression seitens der Demonstranten, auf die die Polizei (oft erfolgreich) deeskalierend und zurückhaltend reagierte, Teilnehmern viel mehr Zeit ließ, die Versammlung aufzulösen und im Fall einer Räumung sehr viel rücksichtsvoller agierte. Bei der Palästina-Demo am Südstern führten (für Demo-Verhältnisse) kleine Regelverstöße schnell zu großer Gewaltanwendung. Dass die Polizei wegen Rufen sofort gewaltsam die Demo stürmt, Leute in Gewahrsam nimmt und dabei dutzende Umstehende in Mitleidenschaft zieht, kenne ich eigentlich nur von Palästina-Demos. Die aggressive Stimmung, die sich bei vielen Demonstranten breit machte, entstand in Reaktion auf die Gewalt der Polizei, nicht andersherum. Greta Thunberg war wirklich da.

Fabian Goldmann

42,589 次观看 • 1 年前

#Aufarbeitung und #RichtigErinnern: Heute vor 4 Jahren wurden Friederike de Bruin und ich von der Polizei Berlin rechtswidrig und zudem grob unverhältnismäßig nach einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen überfallen und festgenommen Anschließend wurden wir wie Kriminelle erkennungsdienstlich behandelt. Mir wurde "aufwieglerischer Landfriedensbruch" vorgeworfen (Verfahren 2022 rechtskräftig eingestellt). Ich bin gegen die Festnahme rechtlich vorgegangen und habe (erwartungsgemäß) vor Gericht auf ganzer Linie gewonnen. Das Amtsgericht Berlin Tiergarten hat festgestellt, dass sowohl die Festnahme als auch die erkennungsdienstliche Behandlung (grob) rechtswidrig waren. Der rechtskräftige Beschluss ist eine Ohrfeige für die Berliner Polizei, woran das Gericht auch keinerlei Zweifel gelassen hat. Trotz dieses Beschlusses wurden meine Fingerabdrücke, Bilder etc. bis heute nicht von der Polizei gelöscht, weshalb ich das Land Berlin verklagt habe. Friederike wurde von einem "Polizisten" mit dem Kopf gegen eine Wand geschleudert, wobei sie schwer verletzt wurde. Angeklagt wurde nicht der Polizist, sondern sie. Erst nach fast vier Jahren wurde das Verfahren gegen Friederike, nunmehr rechtskräftig, eingestellt. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind auch im 2024 massiv in Gefahr. Wir müssen sie verteidigen, vor allem auch gegen staatliche Willkür und Machtüberschreitung. Das beigefügte Video habe ich vor einem Jahr aufgenommen. Markus Haintz Rechtsanwalt

Markus Haintz

83,105 次观看 • 1 年前