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SCHWARZFAHREN wird als Begriff abgeschafft ?!!😂😂 „Deutsche Bahn, Busfahrer, da stand doch sonst immer, bei Schwarzfahren droht 60 Euro Strafe. Da habe ich mal geguckt, so, ja, das stimmt, Schwarzfahren ist negativ, aber Ich habe bei dem Wort Schwarzfahren nie an mich gedacht. Also ich habe sogar Witze gemacht,...

30,952 Aufrufe • vor 4 Monaten •via X (Twitter)

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Alice Weidel hat eine klare und echt beängstigende Botschaft: "Ich muss Ihnen sagen, ich bin davon fest überzeugt, dass die AfD die letzte Chance für unser Land ist, das Ruder rumzureißen. Wir haben nur einen ganz begrenzten Zeithorizont. Ich glaube, unser Zeitfenster beträgt fünf Jahre und dann müssen wir in der Regierung sitzen und Entscheidungen treffen können. Danach ist der Break-Even-Point überschritten." "Und das sage ich auch als Realistin, warum ich so fokussiert bin, so schnell wie möglich die AfD groß gemacht zu haben. Also ich komme von 2017, da waren wir bei 5,5 Prozent." "Wir sind jetzt zwischen 25,5 und 26 Prozent. Ich habe alle Phasen mitgemacht, durch meine sehr, sehr guten Partner. Von Herrn Gauland habe ich viel gelernt, von Tino Coppola lerne ich viel. Der war damals im ersten Vorstand, war ja mein Stellvertreter, war ja unser Stellvertreter. Ich kenne ihn also sehr gut, ein sehr guter Mann. Wir haben sehr gute Teams in den Vorständen und ich glaube, dass wir das mit dieser Mannschaft auch packen werden." "Aber wir müssen es auch packen, weil danach wird es nicht mehr die Möglichkeit geben. Also in den Sack hauen ist keine Option. Das kann man dann später immer noch irgendwann mal machen." "Aber jetzt heißt es wirklich durchzuziehen und alles für das Land zu geben. Und dieses Land, Deutschland, meine wunderschöne Heimat wirklich von dieser infantilen, extrem schädlichen Politik zu befreien. Von nicht ausgebildeten Leuten, die nie gearbeitet haben, die keine Perspektive haben so im Leben als das Berufspolitikertum." "Diese Leute müssen einfach weichen. Und wir brauchen wieder eine vernunftbasierte Politik in gutem Einvernehmen mit unseren Nachbarn, vor allen Dingen auch der Schweiz."

Lets go, Alice

89,432 Aufrufe • vor 10 Monaten

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,296 Aufrufe • vor 2 Jahren

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,497 Aufrufe • vor 1 Jahr

Wir wurden vor dem Zug stehen gelassen oder "Sie müssen sich anmelden!" Vorab: das spontane Fahren ohne Anmeldung in Verbindung mit der Bordhubliftnutzung ist offiziell zulässig. Dafür ist der Bordhublift u.a. da und so wurde er auch 2015 beworben. Nachdem wir gestern kurzfristig nach Hamburg mussten und aus verschiedenen Gründen nicht abzusehen war, wann wir hin und zurück fahren konnten, sind wir spontan gefahren. Da es am Abend zeitlich schon knapp wurde, wollten wir auf dem Rückweg in Hamburg kurzfristig in den ICE 619 und dort aus dem Bordrestaurant noch was essen. Die Zeit für Essen in der Stadt oder in der DB Lounge reichte auch nicht mehr. Wir also schnell zum Bahnsteig. Ja, wer uns länger kennt horcht hier auf, denn es handelte sich um den ICE 619 aus Neumünster. Nachdem der Zug eingefahren war, stellten wir uns vor dem Rollstuhleingang von Wagen 9 und betätigten den Hubliftanforderungs-Knopf. So ist es vorgesehen! Niemand kam. Ich betätige den Knopf nochmal. Dann sah ich am anderen Wagen die Zugbegleiterin und sie schien uns jetzt auch zu sehen. Ich machte mich bemerkbar und wollte in ihre Richtung laufen, da ging schon die Tür zu. Ich sah, wie sie noch mit den Schultern zuckte und einstieg. Ich rief noch "Was soll das denn?" Der Zug fuhr dann ohne uns ab. Gedemütigt und peinlich berührt standen wir nun auf dem Bahnsteig, andere Fahrgäste haben das alles beobachtet. Wir gingen Richtung Aufzug. Auf dem Bahnsteig sprachen wir eine Mitarbeiterin an, die uns sagte, dass wir uns hätten anmelden müssen, das verneinte ich. Keine Entschuldigung, gleich der Vorwurf, dass wir ja falsch gehandelt haben müssen. Sie schickte uns zum Reisezentrum. Dort die gleiche Behauptung, der gleiche Vorwurf, kein Verständnis. Wir sollen doch zur DB Info Süd. Unsere Lieblings-DB Info am Hauptbahnhof Hamburg. Wie oft wurde uns da schon nicht geholfen, wenn mal was war, auch wenn wir angemeldet waren. Wir also zur DB Info Süd. Dort wieder: Sind sie angemeldet, haben sie überhaupt ein ICE-Ticket? Schon wieder diese Vorwürfe. Ich erklärte, dass wir keine Anmeldung benötigen, da es ein ICE mit Bordhublift ist. Sie meinte, dass man sich immer spätestens ein Tag vorher anmelden muss. Ich verneinte das wieder. Daraufhin schob sie mir wortlos eine Karte mit der Nummer der Mobilitätsservicezentrale zu, die ich ebenso wortlos zurück schob. Kam mir vor, wie in einem Sketch von Loriot. Der Witz ist übrigens, dass wir das kennen. Wenn ein Problem auftritt, zieht man diese Karte. Hatten wir schon öfter, z.B. mal im Regio in Berlin, wo man meinte, dass sogar im Nahverkehr eine Anmeldung nötig sei. Sie meinte weiterhin, dass wir immer eine Anmeldung benötigen. Immer! Es führte zu nichts, wir fühlten uns, gelinde gesagt, veralbert, der nächste ICE sollte bald fahren. Um das abzukürzen, sagte ich, dass wir nun gerne den nächsten ICE nehmen möchten. Sie telefonierte mit 3S und sagte dann, dass wir nur mit dem Nahverkehr, also Metronom fahren können. Ich sagte, dass wir das aber nicht wollen und dass wir dann selbst zum ICE gehen. Am Bahnsteig sprachen wir trotzdem eine Bahnhofsmitarbeiterin an, die aber auch gleich behauptete, dass das so nicht gehen würde, da man sich ja anmelden muss. Da die Zeit drängte, erklärte ich ihr, dass das so nicht stimmt und dass das auch die Bahn so bestätigen kann. Dann sagte sie, dass ich ja wohl sehr gut bescheid wissen würde. Ich hatte inzwischen das Gefühl, Freunde werden wir heute nicht mehr. Die Dame wollte sich aber zumindest kümmern. Nach einiger Zeit kam eine auffällig nette Mitarbeiterin mit Bahnhofshublift, die uns direkt in den nächsten ICE helfen wollte. Der Bordhublift des ICEs sei aber plötzlich defekt (in der App steht es nicht), aber man werde jetzt hier und in Bremen den Bahnhofshublift benutzen. Dann noch die Info, dass wir auch bei sehr kurzfristigen Fahrten immer Bescheid sagen sollen. Das Zugpersonal kam dann raus, sah den Bahnhofshublift und sagte, dass sie auch den Bordhublift benutzt hätten (der ja angeblich defekt war!).

Frankyman

415,671 Aufrufe • vor 2 Jahren

Norbert Bolz: „[...] sie sind morgens um 9 gekommen ungefähr, haben diesen Beschluss zur Durchsuchung vorgelegt und gesagt, ich solle jetzt mal das Gerät zeigen, auf dem ich diesen Tweet abgesetzt habe. Ich hab das dann mit Begleitung einer netten Polizistin aus meinem Arbeitszimmer geholt und wir haben dann den Tweet aufgerufen, ja, gesucht und aufgerufen. Und dann hat die Berliner Polizei ein Bild von meinem Laptop mit diesem Tweet gemacht und das war es dann auch. Und weil ich so nett und kooperativ war, hat dann der leitende Polizist da von seiner Möglichkeit Gebrauch gemacht, mir den Laptop dazulassen, also ihn nicht mitzunehmen, sodass die Polizei eigentlich nur mit diesem Bild aus der Wohnung wieder verschwunden ist.“ „Ja, das kann ich mir auch nur so erklären, dass es gar nicht darum geht, da irgendein Verfahren wirklich zu eröffnen und zu einem Ziel zu bringen, sondern dass es primär um Einschüchterung geht. Also man will einfach erstens Angst verbreiten bei mir und meiner Frau, und auf der anderen Seite natürlich auch, wie soll man sagen, Präsenz der Polizei vor dem Haus zeigen, das Polizeiauto, die vier uniformierten Leute, sodass es die ganze Straße dann auch gut wahrnehmen kann. Also das soll, glaub ich, in diese Richtung wirken. Ich glaub nicht, dass es um die instrumentelle Überlegung 'Brauchen wir vier Polizisten, um einen 72-jährigen Professor irgendwie zu fixieren' - ich glaub nicht, dass das ernsthaft 'ne Überlegung war, sondern das war einfach, ja, Einschüchterung.“

_horizont_

66,604 Aufrufe • vor 9 Monaten

Es war mir eine Ehre die Livestreams von Jerome Powell zu Peakzeiten vor über 10.000 Zuschauern zu übersetzen. Das war eine Zeit die ich nie vergessen werde. Und an dieser Stelle ein echtes Hut ab vor Powell. Egal wie oft Trump ihn öffentlich attackiert hat, egal ob mit Klagen gedroht wurde, egal mit welchem Druck man ihn einzuschüchtern versuchte, der Mann ist standhaft geblieben. Hat sein Ding durchgezogen. Hat sich von keiner Twitter Tirade aus der Ruhe bringen lassen. Powell hat über Jahre hinweg gezeigt was es heißt Rückgrat zu haben in einer Position in der die meisten längst eingeknickt wären. Heute werde ich das FOMC Meeting und die Rede aber nicht live streamen. Ich habe mir vor einer Weile gesagt dass ich nur dann live gehe wenn wirklich etwas passiert. Und heute wird nichts passieren das es wert wäre. Die Zinsen werden zu 100 Prozent nicht gesenkt. Der Bitcoin Preis stagniert. Es gibt schlicht nichts was einen Livestream rechtfertigt. Ich weiß für manche von euch ist das nicht das was ihr hören wollt. Aber am Ende des Tages ist es das Beste für uns alle. Ich werde nicht 150 Schlagzeilen draus machen wenn nichts passiert. Das macht YouTube heute schon genug. Ich will dass ihr mir vertraut wenn ich mich melde. Und das geht nur wenn ich nicht jeden Tag wegen jeder Kleinigkeit live gehe. Sobald irgendetwas passiert das es wert ist, bin ich der Erste am Start. Versprochen. Schönen Abend euch allen.​​​​​​​​​​​​​​​​ Unten findet ihr übrigens den schönsten Moment den ich mit Powell hatte. Geniesst ihn. #Bitcoin #Krypto

Wolf

56,201 Aufrufe • vor 3 Monaten

Katrin Göring-Eckardt mal wieder mit dem obligatorischen politischen Gaslighting von grüner Seite. Nicht Links mit seiner woken Cancel Culture der letzten Jahre ist demnach dafür verantwortlich, dass Menschen das Gefühl haben, ihre Meinung nicht mehr sagen zu können, sondern Leute, die in der Öffentlichkeit sagen, man könne seine Meinung nicht mehr sagen. Denn das würde ja wieder die Algorithmen dementsprechend füttern. Darauf muss man erstmal kommen. Und dann kommt das linke Argument, das immer kommt: Den Leuten ginge es in Wahrheit um Widerspruchsfreiheit. Was folgt ist eine Geschichte aus dem Paulanergarten, in der Frau Göring-Eckardt stundenlang mit Bürgern spricht, die ihr genau das bestätigen. Eh sorry, in fast 10 Jahren, die ich das hier mache, hat noch nie ein einziger Mensch zu mir den Satz gesagt: „Ich kann ja sagen was ich will, aber ich habe Angst, dass mir widersprochen wird.“ Und ich glaube, ich habe tagtäglich mit deutlich mehr Menschen zu tun, die das Gefühl haben, ihre Meinung nicht mehr frei sagen zu können, als KGE. Das ist halt absoluter Kokolores. Es geht nicht um Widerspruchsfreiheit, es geht um wirkliche berufliche und soziale Konsequenzen, bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung, wenn man seine Meinung sagt. Aber davon verstehen Linke nichts, weil es sie nicht betrifft. Außer, sie sagen plötzlich etwas, was dem eigenen linkswoken Spektrum nicht passt. Wie z.B. in der Transdebatte. Und jetzt rumjammern, dass sich von rechts eine Gegen-Cancel-Culture entwickelt und so tun, als sei die im luftleeren Raum entstanden und viel schlimmer, weil von Links gäbe es ja eigentlich gar keine Cancel Culture. Hahahaha. Nice try. Natürlich ist es problematisch, dass sich auch langsam ein Wokismus von Rechts entwickelt, aber man sollte hier nicht Ursache und Wirkung verwechseln.

Anabel Schunke

35,034 Aufrufe • vor 1 Jahr

🎶 „Wir waren vor euch blau – und wir werden’s immer sein!“ Kebekus liefert den ersten antifaschistischen Ballermann-Hit und zeigt der AfD den Mittelfinger – mit Glitzer, Beat und Käpt'n Blaubeer. 👉 Rechte kapern keine Farben. 👉 Rechte kapern keine Symbole. 👉 Rechte kapern nicht unser Blau. Blau war mal schön. Und jetzt holen wir’s uns zurück. Mit Dampf, Dabbedi und einem Song, der sogar Schlümpfe zum Tanzen bringt. 💙💃 #BlauGehörtUns #AfDNeinDanke #BallermannBumstNazisRaus #Kebekus #Schlafsheep Songtext: Wir waren vor euch da und wir werdens immer sein, Ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werden's immer sein denn in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der kleine Elefant und die Bullerei, ich auf jeder Party, dabbedi, dabbedai Jeans und Jimi Ochsenknecht, die Schlümpfe im Wald. Unsere Mama Erde, der Wasserhahn auf Halt. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe. Blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der alte Käpt'n Blaubär und die Tagesschau, Enzian und die EU, die Zunge vom Schauschau, der Haken bei Insta, das Meer und Elsas Kleid, die Typen von der Blue Man Group, Ersatzflüssigkeit. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe, blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Zitat Carolin Kebekus: "Leute, wir müssen endlich aufhören, die AfD zu normalisieren. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht, weil die AfD hat sich ja mittlerweile in unseren Alltag rein reingesneakt. Die benutzen zum Beispiel mittlerweile viele Symbole, die früher ganz unverdächtig und schön waren. Blaue Herzen zum Beispiel. Ich meine, früher habe ich oft mit blauen Herzen kommentiert. Zum Beispiel, wenn jemand ein cooles blaues Outfit anhatte. Oder wenn ich gleichzeitig besoffen und verliebt war. Hat perfekt gepasst. Und plötzlich geht das nicht mehr, weil eine rechtsextreme Partei dieses Herz benutzt. Ich meine, jetzt ist das Herz plötzlich ein verfassungsfeindliches Symbol, oder wie? Früher bin ich zum Beispiel auch mega gerne zu La Mour Toujour von Gigi D'Agostino steilgegangen. Geht nicht mehr. Geht nicht mehr. Von Rechten für immer zerstört. Weil irgendwelche rechten VollidiotInnen auf Sylt dazu Parolen gegrölt und den Hitlergruß gezeigt haben. Wofür sie übrigens nicht mal verurteilt wurden. Aber so. Unterwandert die AfD Tag für Tag immer mehr unser Leben und unsere Freiheit. Und wir wissen alle, die korrekte Farbe für die AfD wäre eigentlich kackbraun. Aber irgendwie hat sich das Blau überall durchgesetzt. Auch in der Berichterstattung. Der AfD-Balken immer blau. Auch in Schlagzeilen über die AfD heißt es immer die Blauen. Und da sage ich jetzt einfach mal langsam, nee, es reicht. Weil blau ist schön. Mein Haussender, die ARD. Ist blau. Und ganz ehrlich, Leute. Ich war schon blau. Da gab es die AfD noch gar nicht. Blau ist eine schöne Farbe. Und die geben wir nicht her. Wir geben gar nichts mehr her. Wir wehren uns gegen die rechtsextreme AfD. Und darum holen wir uns diese Farbe jetzt zurück. Mit einem Song. Einem Song, der die Massen bewegen soll. In der deutschesten aller Musikrichtungen. Dem Ballermann-Hit."

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

81,825 Aufrufe • vor 1 Jahr

Es zerreißt mich, diese Zeilen zu schreiben, doch es ist Zeit zu gehen. Time to say goodbye. 😢 Der Kampf, den wir gemeinsam geführt haben, ist aussichtslos geworden. Es ist nicht der Gegenwind von außen, der gehört zum Leben und zur #Politik dazu. Nein, inzwischen kommen die Schläge aus den eigenen Reihen. Für mich ist das ein Verrat an unseren Werten, an unseren Mitgliedern und an unseren Wählern. Als Kampfsportler weiß ich, wann man kämpfen muss und wann es Zeit ist, loszulassen, um neue Ziele anzupacken. Dieser Moment ist jetzt gekommen. Ich werfe das Handtuch, meine lieben Freunde und Follower. Was bleibt, wenn die Guten gehen? Wer kämpft dann noch für das Richtige? Ganz ehrlich: Wenn auch mein Freund und Mentor Hans-Georg Maaßen das Handtuch wirft und ich gehe, kann sich die Europäische Werteunion eigentlich gleich auflösen. Klingt vielleicht überheblich, aber ich glaube, genau so wird es kommen. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen. Auch wenn ich diesen Schritt jetzt gehe, bleibe ich mir selbst und meinen Überzeugungen treu. Ich werde weiter für Wahrheit, Werte und Ehrlichkeit kämpfen – als vorerst unabhängiger Politiker auf meinem eigenen Weg. Ich weiß: Jeder von euch, der an die Wahrheit glaubt und sich nicht von der Lüge täuschen lässt, wird meine Botschaft weitertragen. Für jetzt sage ich: Tschüsch, aber der Kampf für Recht und Ordnung geht weiter. ✊🏻 Euer Michael „Mike“ Kuhr

Michael Mike Kuhr

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