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Seit 2015, mit Beginn der unkontrollierten Massenmigration aus gewaltaffinen Kulturen, hat sich der Charakter von Silvester dramatisch verändert. Gab man früher mit dem Feuerwerk seiner Freude über den Abschied vom Alten und dem Willkommen des Neuen Ausdruck, geht es heute vielfach nur um Gewalt, Chaos und Zerstörung. Banden junger...

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Meine Abrechnung mit den unsäglichen, unsagbar peinlichen, sagenhaft dummen und unfassbar entlarvenden Social-Media-Videos der Bundesregierung! Was mich persönlich an unserer Bundesregierung am meisten erschreckt, ist nicht die sagenhafte Einfältigkeit einer Bärbel Bas, die über Hunderte Milliarden Euro Steuergeld verfügt, aber keine drei Hauptsätze unfallfrei aneinanderreihen kann. Es ist nicht der desolate körperliche Zustand eines Lars Klingbeil, der mich mit seinen 48 Jahren inzwischen an den späten Elvis Presley erinnert, schweißgebadet mit einem Handtuch um den Hals und einem riesigen Becher Cola am Klavier bei seinem vorletzten Auftritt in Las Vegas, nur leider ohne die schöne Musik. Es ist auch nicht der Gewohnheitslügner Friedrich Merz mit seiner ganzen Hochnäsigkeit, seiner herablassenden, ermahnenden Art gegenüber den Bürgern, der es sich durch seine verbalen Entgleisungen inzwischen mit nahezu jeder denkbaren Wählergruppe verscherzt hat und sich erkennbar für den Chef aller Deutschen hält, die es anzutreiben und zu maßregeln gilt. Was mich an dieser Bundesregierung am meisten erschreckt, ist das autoritäre Menschenbild dieser Leute. Der Bürger als Zwerg und Untertan, der in seinen Wünschen und Bedürfnissen eingehegt und unterworfen gehört. Dieses gruselige Menschenbild kommt besonders auf den Social Media Accounts der Bundesregierung zum Ausdruck. Wann immer ich die Videos aus den Ministerien, die ich auch noch mit meinen Steuern bezahlen muss, auf Instagram und TikTok sehe, stelle ich mir als Bürger eine ganz einfache Frage: Für wie bescheuert halten die uns eigentlich? Meine Antwort lautet: Offenbar für sehr bescheuert. Wenn man sich die Videos ansieht, kann man nur zu dem Schluss kommen: Wir sind in die Hände von Verrückten gefallen. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

86,235 Aufrufe • vor 27 Tagen

BREAKING Die USA haben die Krim mit Klimawaffen, Wasserbomben und so Sachen angegriffen und es sind Risse auf der Krimbrücke entstanden. Der Kreml wurde informiert. Putin hat sich noch nicht dazu geäußert. Laut Sergei Aksenov 🤡und einigen seiner Stellvertreter 🤡🤡🤡 waren das schlechte Wetter und die Naturkatastrophen auf der Krim das Ergebnis des Einsatzes von Klimawaffen. „Kurz vor dem Sturm kam es über dem Schwarzen Meer zu ernsthaften Aktivitäten von NATO-Drohnen. Und danach ereignete sich eine Katastrophe, die die Krim einfach zerstörte. „Das kann kein bloßer Zufall sein“, sagte eine dem Oberhaupt der Republik nahestehende Quelle. Ein anderer gab die Worte weiter, die Aksenov ihm persönlich gesagt hatte: „Die Amerikaner verwendeten höchstwahrscheinlich Wasserbomben, elektromagnetische Emitter und andere Geräte, von denen wir noch nichts wissen und die auf ihren Drohnen installiert werden könnten.“ So ein schlechtes Wetter konnte uns nicht einfach so treffen. Solche Zufälle passieren einfach nicht.“ Sergei Valerievich befürchtet, dass der Einsatz von Klimawaffen (diesmal höchstwahrscheinlich ein Test) dauerhaft werden und das Leben jedes Krimbewohners erheblich beeinträchtigen könnte. Und im Verlauf des nördlichen Militärbezirks, da schlechtes Wetter die Armee bereits ernsthaft behindert. Aksenov teilte seine Gedanken mit Leuten aus dem Kreml und bat darum, Wladimir Putin dazu aufzufordern, „symmetrisch zu reagieren und auf diesen Angriff mit der NATO zu reagieren“. Der Kreml bestätigte, dass er die entsprechende Anfrage erhalten habe, teilte jedoch mit, dass der Präsident noch nicht darauf geantwortet habe. Darüber hinaus teilte die Regierung der Krim mit, dass nach noch unbestätigten Daten infolge eines „Klimaschocks“ mehrere Risse an der Krimbrücke aufgetreten seien. Diese Informationen werden noch überprüft. Wir werden Sie über die Ergebnisse der Überprüfung informieren. (Die russische Wetterfrau ist nur zur Veranschaulichung, wie die amerikanischen Wasserbomben um sich schlagen und hat mit dem Text inhaltlich sonst nichts zu tun)

Anna

281,254 Aufrufe • vor 2 Jahren

„Ich hoffe, dass er kommt – die Einladung gilt fort –, weil wir mit ihm sprechen müssen“, so Außenminister Johann Wadephul in der heutigen Fragestunde an die Bundesregierung. Mit „er“ ist Al-Jolani (bzw. „Al-Sharaa“) gemeint, das „müssen“, also die Dringlichkeit zum Dialog, ergibt sich jedoch nicht aus der katastrophalen humanitären Lage in Rojava oder der genozidalen Gewalt an KurdInnen und anderen Minderheiten, für die Al-Jolani verantwortlich zeichnet. Ganz im Gegenteil: Es geht dem Außenminister immer noch um Abschiebedeals mit Damaskus und eine weitere Legitimierung eines Gewaltregimes. Herr Wadephul, Sie haben wortwörtlich den Schuss nicht gehört. Bislang gab es als europäische Antwort auf den Krieg in Syrien nur eine diplomatische Standard-Erklärung Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands, die beide Seiten zur Wahrung der Waffenruhe aufrief – als ob diese nicht am laufenden Band durch Angriffe auf und Infiltrationsversuche von kurdischen Ortschaften durch das Al-Jolani-Regime und die von der Türkei gesteuerten Milizen gebrochen wird! Während die UN vorgestern bekannt gab, dass sie die Berichte von ethnisch motivierter Gewalt ernst nimmt und die Lage beobachtet, keine eindeutige Positionierung der Bundesregierung und Benennung der Aggressoren. Shame on you! Wir fordern mehr Unterstützung und Druck auf Ankara und Damaskus zur Beendigung der Gewalt! Angesichts von 22 Tagen, in denen es zu ethnisch motivierten Morden und Hinrichtungen von KurdInnen kam und noch kommt, zur (Binnen-)Vertreibung von 350.000 Menschen in der Region, zur militärischen Belagerung von kurdischen Ortschaften, zur Freilassung von IS-Kämpfern aus Al-Shaddadi und Al-Hol. Mit unserem offenen Brief, den wir mit HAWAR.help und zahlreichen UnterstützerInnen formuliert haben, fordern wir Sie, Herr Wadephul, und die Bundesregierung dazu auf, Maßnahmen einzuleiten, um das Blutvergießen zu beenden und den Milizen-Führer Al-Jolani, den sie fahrlässigerweise für einen demokratisch legitimierten „Präsidenten“ halten, auszuladen! Sonst wird es in Syrien einen neuen Bürgerkrieg geben, mit unabsehbaren Folgen auch für unsere Sicherheit in Europa. Danke an Cansu Özdemir für diese dringende Frage!

Düzen Tekkal

25,371 Aufrufe • vor 5 Monaten

Das wird hier in diesem Leben nichts mehr. Immer nur dasselbe BlaBla. Niemand meint Chinesen, Japaner, Italiener, Polen, Spanier, Vietnamesen. Niemand meint integrierte Zuwanderer, Muslime, die säkular leben, hier arbeiten und Steuern zahlen. Aber bei der Debatte um die Zuwanderung von mehrheitlich jungen Männern, meist streng gläubig und nicht selten kriminell, immer mit dem Argument zu kommen, dass ja so viele Menschen mit Migrationshintergrund in der Pflege arbeiten und wir die Leute brauchen, ist einfach so kolossal am Thema vorbei, dass es nur noch nervt und ein guter Kanzler würde diese Bullshit-Argumentation entlarven, statt reumütig die immer selben Floskeln von „Wir brauchen Migration, aber wer sich hier nicht benimmt, muss gehen“, von sich zu geben. Fakt ist: Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung, die unsere eigene Kultur und Werte nicht bedroht. Und nein, hier muss keiner gehen, der sich nicht an unsere Regeln hält und genau das ist das Problem. Ich will endlich Ergebnisse sehen, statt das immer selbe Blabla zu hören. Die Zuwanderung aus islamischen Ländern ist all in all, trotz Positivbeispielen, ein klares Minusgeschäft für alle westlichen Länder. Wirtschaftlich, in Bezug auf die Kriminalität und das Gemeinschaftsgefühl. Ein Kanzler, der diese Grundsätzlichkeit nicht erkennt, der denkt, es spiele keine Rolle, WELCHE Kulturen zu uns kommen, wird nie eine wirkliche Kehrtwende in der Migration einleiten. Es geht nicht nur um Kriminalität. Darum, ob Leute Jobs haben und einigermaßen Deutsch sprechen. Es geht um kulturelle Kompatibilität und kulturellen Selbsterhalt. Und den wird es, wenn diese Migration, wie sie jetzt läuft, nicht nahezu komplett gestoppt und in weiten Teilen sogar rückgängig gemacht wird, nicht geben. Wenn Friedrich Merz sich nicht ehrlich macht und deutlich sagt, dass das natürlich auch etwas mit Äußerlichkeiten bzw. dem, was man mit ihnen verbindet und Herkunft zu tun hat, dann wird das hier nie etwas. Denn natürlich geht es in der Stadtbild-Debatte für die allermeisten Deutschen nicht nur um Kriminalität. Es geht auch um Überfremdung. Um kulturelle Ersetzung und was diese langfristig für Frieden und Freiheit in diesem Land bedeutet. #merz #ard #arena #stadtbild

Anabel Schunke

65,934 Aufrufe • vor 7 Monaten

Sammelabschiebung am Mittwoch den 5. Juli vom BER Flughafen in die Türkei. Hierbei werden nicht nur Menschen Abgeschoben in das angeblich sichere Herkunftsland die Türkei um dann von der Türkei in auch noch aktuell unsichere Herkunftsländer wie Afghanistan und Syrien weiter Abgeschoben zu werde - die Türkei übernimmt somit die Rolle des Türstehers der EU - sondern Aktuell wird auch ein seit 27 Jahren in Deutschland lebender Kurde abgeschoben, dem in der Türkei Verfolgung, Haft und Folter droht. Die Ehefrau und die zwei Kinder von Muhiddin besitzen sogar die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Grund der Abschiebung ist eine ihm nicht nachgewiesene Mitgliedschaft in der kurdischen Freiheitsbewegung. Es gab weder ein Gerichtsprozess, noch eine Verurteilung. Die Abschiebung verstößt somit gegen die Genfer Flüchtlings- und gegen die Europäischen Menschenrechts-Konventionen und zeigt wieder mal wie eng der deutsche Staat und die Ampelregierung SPD, Grüne und FDP mit dem türkischen Regime zusammenarbeitet um politische Gegner aus dem Weg zu Räumen. Dafür hält die Türkei die Grenzmauer der Festung Europa gegenüber hilfsbedürftigen Menschen und schiebt sie selbst ab. Abgesehen von den ganzen Wirtschaftsinteressen. Deutschland und die Ampelregierung hat keine Skrupel für diese Interessen Oppositionelle aus der Türkei und kurdische Aktivist*innen, die sich für ein selbstbestimmtes Leben einsetzen zu kriminalisieren und sie der sicheren Verfolgung, Haft und Folter, teilweise sogar dem sicheren Tod auszusetzen. Ich fordere als Abgeordneter der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und Sprecher für Fluchtpolitik die Bundesregierung auf: Stoppt die Deportation von Muhiddin Fidan. @muhiddinks

Ferat Koçak

11,599 Aufrufe • vor 3 Jahren