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Seit über einer Stunde wird hier erneut die Hamas gefeiert und die Existenz Israels infrage gestellt – obwohl die Demonstration eigentlich gegen Rechts und Rassismus gerichtet sein sollte. Ein Gespräch mit Sarah Maria Sander , die die Angriffe der Terrororganisation Hisbollah im Norden Israels selbst hautnah miterlebt hat. #b1902

59,322 次观看 • 1 年前 •via X (Twitter)

10 条评论

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Iman Sefati1 年前

Großartige Arbeit der Berliner Polizei heute! Sie haben die Demo geschützt, aber Antisemitismus nicht geduldet 🙏

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Rak1 年前

@SarahMSander Was haben eigentlich die #PaliNazis auf dieser Demo zu suchen?

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Alexa ♕ Levi1 年前

@SarahMSander Ähm ... wer hat was anderes vermutet, als die Demo angemeldet wurde - Israel ist bei denen rechts. Palis legitimieren Mord an Babys, Frauen u. Kinder ... und Deutschland schaut zu.

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lifelesson1 年前

@SarahMSander Runter von unseren Straßen, ihr Hamas-Abschaum und nehmt eure widerwärtigen Unterstützer mit.

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SpittingFacts1 年前

@SarahMSander Demos gegen Rechts sind genauso ein Bullshit aber mal abgesehen davon: Die Pro-Hamas-Demos scheinen nicht mehr so viel Zustimmung zu finden, daher kapern sie andere Demos um so große Teilnehmerzahlen vorzugaukeln.

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Velvet1 年前

@SarahMSander Ich habe keine Worte mehr .Ich werde weise wählen, wenn unsere Regierung dem keinen Einhalt gebietet dann muss der Bürger handeln

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Edel weiss 🦁☀️👑🇮🇱1 年前

@SarahMSander Abschieben, alle sofort #IRGCterrorists

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Klarer Kopf1 年前

@SarahMSander Die linke Szene ist von Antisemiten durchsetzt. Also keine Überraschung. Wie sagte Frau Faeser während der Corona-Demos: Man soll schauen, dass man nicht mit den Falschen mitläuft. Die Antisemiten scheinen ja gute Gesellschaft zu sein.

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romano1 年前

@SarahMSander Warum dürfen diese Leute noch auf der Straße sein???

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Marc Kukowsky🇮🇱1 年前

@SarahMSander @Bundeskanzler @ABaerbock wie lange noch wollen wir den todbringenden, alltäglich gewordenen Antisemitismus gewähren lassen und fördern?

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Der Libanon, einst als die Schweiz des Nahen Ostens bezeichnet, hat heute seine vollständige staatliche Souveränität weitgehend eingebüßt. Das Land wird von einer parallelen Gewaltstruktur dominiert: der Hisbollah. Diese Gruppierung agiert jedoch nicht aus eigenem Ermessen, sondern fungiert als verlängerter Arm des Mullahregimes im Iran und hält den gesamten Libanon in Geiselhaft. Dies ist Teil einer umfassenden geopolitischen Herausforderung, bei der der Iran – gestützt von Ländern wie China und Russland – über Jahrzehnte nukleare und ballistische Fähigkeiten aufgebaut hat, das Israel das Existenzrecht abspricht und gezielt terroristische Stellvertreter wie die Hisbollah, Hamas und Huthi-Milizen einsetzt. Um dieser Bedrohung wirksam zu begegnen und dem Libanon seine Souveränität zurückzugeben, ist die konsequente Anwendung internationalen Rechts zwingend erforderlich. Kernstück muss die Umsetzung der bereits 2006 verabschiedeten UN-Resolution 1701 sein, die die vollständige Entwaffnung der Hisbollah vorschreibt. Die staatliche Autorität darf ausschließlich bei den legitimen Sicherheitsorganen des Libanon, also Polizei und Militär, liegen. Diese Forderung, die auch aus dem Libanon selbst erhoben wird, bedarf der vollen Unterstützung durch die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft. Die Entwaffnung der Hisbollah kann jedoch nur gelingen, wenn gleichzeitig der Druck auf den Iran massiv erhöht wird. Sollte ein Systemwechsel im Iran durch die dortige Bevölkerung aus eigener Kraft nicht erreichbar sein, muss die internationale Gemeinschaft durch Verhandlungen, Sanktionen und maximalen Druck sicherstellen, dass die Finanzströme zur Hisbollah systematisch ausgetrocknet werden. In diesem Kontext bedarf auch das Mandat der UNIFIL-Mission einer kritischen Überprüfung und Neuordnung. Die bisherige Ausrichtung der Mission, bei der Einsätze an Land vermieden wurden und der Waffenschmuggel nicht effektiv unterbunden werden konnte, greift zu kurz. Ziel aller Bemühungen muss eine tragfähige Friedensordnung im Nahen und Mittleren Osten sein, die das Existenzrecht Israels nachhaltig stärkt und sicherstellt, dass von der Hisbollah und einem nicht-souveränen Libanon nie wieder eine Gefahr ausgeht.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

27,354 次观看 • 2 个月前

Die israelischen Angriffe auf den Iran sind ein eklatanter Völkerrechtsbruch und lassen sich nicht mit „Selbstverteidigung" rechtfertigen oder „Präventivschlägen" schönreden. Ohne westliche Unterstützung der NATO-Staaten, allen voran den USA, ist der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Israels schwer vorstellbar. US-Prasident Donald Trump nennt die Operation „exzellent" und auch die Bundesregierung mit Kanzler Merz gibt Rückendeckung statt den Staatsterror der rechtsextremen Regierung Netanjahus deutlich zu verurteilen. Als nach den USA größter Waffenlieferant Israels trägt die Bundesregierung eine Mitverantwortung, sowohl für den Völkermord Israels im Gazastreifen, als auch für die Angriffe der israelischen Armee, die den gesamten Nahen Osten in Flammen zu setzen drohen. Während die russische Invasion vom 24. Februar 2022 als „Völkerrechtswidriger Angriffskrieg" verurteilt wird, ist im Falle des israelischen Völkerrechtsbruchs verharmlosend von einem „Militärschlag" gegen den Iran die Rede. In beiden Fällen ist der „Präventivkrieg" illegal und ein Verstoß gegen das UN-Gewaltverbot. Das BSW verurteilt die israelischen Angriffe scharf und fordert eine sofortige Einstellung der finanziellen Hilfen wie auch der Waffenlieferungen an Israel. Die Bundesregierung muss sich auf EU-Ebene für eine Aussetzung des Assoziierungsabkommens mit Israel stark machen und im NATO-Rat die Militarkooperation mit Tel Aviv stoppen. #israel #iran #waffenlieferung #doppelmoral

Bündnis Sahra Wagenknecht

48,166 次观看 • 1 年前

Ich bin entsetzt: Der deutsche Physiotherapeut und humanitäre Helfer Jakob Rihn wurde heute in #Syrien durch türkische Bomben verletzt. Im Video schildert er die Ereignisse und Hintergründe der Situation in Nordsyrien, wo der Krieg weitergeht. Jakob hatte an einer Demonstration gegen die türkischen Angriffe auf den Tishrin-Staudamm am Euphrat teilgenommen und wurde wie viele andere Opfer dieses Kriegsverbrechens. Jakob hat über meinen Account mehrfach über die Situation in Syrien seit dem Machtwechsel am 08. Dezember und insbesondere über die Lage der zehntausenden Vertriebenen aus Aleppo berichtet. Am 09. Dezember haben wir hier in einem X-Space gemeinsam über die Situation in Syrien diskutiert. Gestern ist Jakob zum Tishrin Staudamm gefahren, um an der Mahnwache gegen die Angriffe der Türkei teilzunehmen. Seit Wochen greifen pro-türkische SNA-Milizen mit Unterstützung der türkischen Luftwaffe das Euphrat-Ufer an, um weiter in die östlichen Kerngebiete der kurdisch-arabischen Selbstverwaltung in Nordsyrien vorzudringen. Durch die Angriffe auf den Staudamm sind seit dem 10. Dezember über 400.000 Menschen ohne Strom und Wasser, ein Dammbruch wäre eine absolute Katastrophe, vor der mehrere internationale Hilfsorganisationen eindringlich warnen. Gegen die Angriffe hat sich eine zivilgesellschaftliche Bewegung formiert, die sich vor Ort für eine friedliche Lösung einsetzt. Nun sind sie selbst zur Zielscheibe geworden. Der Angriff des NATO-Partners Türkei ist ohne Zweifel ein Kriegsverbrechen. Heute wurden 4 Zivilisten getötet und 15 verletzt.

Janosch Tries

42,353 次观看 • 1 年前