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Sie rotzen der Krankenschwester, Kellnerin und dem Müllfahrer mitten ins Gesicht: „Wissenschaftsjournalist“ Ranga Yogeshwar und sein Eigenheim, mit subventioniertem PV und Elektroauto - Live im BR24. Katharina Schulze, eine Frau der Deutsche Umwelthilfe und „Moderator“ Achim Wendler feixen dazu. PS: Nichtmal 35% der Deutschen leben im eigenen EFH.

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#tvduell Faktencheck zum Buch: Neben der Tatsache, dass der Moderator den Namen von Frau Özuguz ständig falsch ausgesprochen hat, hat man das Zitat aus dem Buch enorm verkürzt. KONTEXT: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar." Aydan Özuguz, SPD, Integrationsbeauftragte. Kapitel: Volksopposition gegen das Establishment Seite 185ff Zitat von Seite 197-198 Frage: Und was schlagen Sie den säkularisierten Europäern in dieser Situation vor? Wir können den Muslimen unmißverständlich klarmachen, daß ihre religiöse Lebensweise nicht zu unserer abendländisch-europäischen Kultur paßt und wir anders leben wollen als nach der Scharia. Wenn wir keine Islamisierung unserer Gesellschaften wollen, brauchen wir nicht komplizierte theologische Fragen erörtern und "falsche Positionen" widerlegen, sondern sollten das ursächliche Problem der EInwanderung lösen. Wir können uns also im Grund die ganze Islam-Debatte sparen: Hätten wir nicht die Massen an Orientalen und Muslimen in Europa und Deutschland, hätten wir auch kein elementares Problem mit dem Islam. Frage: Um es einmal ganz derb im Pirincci-Jargon zu sagen: Es sind die "Kuffnucken" das Problem und nicht der Islam, die "Kanacken" und nicht der Koran? ALso, das sind ihre Worte, nicht meine. Es gibt neben dem asozialen, großmäuligen Typus, den Sie da wohl meinen, auch eine ganze Zahl von äußerst sympathischen, freundlichen und gesitteten Muslimen, mit denen man sich durchaus ein langfristiges Zusammenleben vorstellen kann - wenn unsere Rechtsordnung und Leitkultur ohne Einschränkungen anerkannt wird. Wer allerdings wie Frau Özuguz, jenseits der Sprache nicht einmal eine spezifische deutsche Kultur erkennen kann und dann noch ungeniert mit deutschen Steuergeldern sich ein schickes Leben finanzeiren läßt, hat in unserem Land tatsächlich nichts verloren. Freilich kann man auch den EInheimischen nicht aufzwingen, sich mit völlig fernliegenden Befindlichkeiten zu beschäftigen, als hätten sie selbst nicht genügend Probleme. Beatrice Achterberg das ist der schlimme Rassismus von dem sie gerade gesprochen haben? Wirklich? Eine Frau, die auf Kosten des Steuerzahlers lebt, erkennt keine deutsche Kultur, abgesehen von der Sprache? Was macht Frau Özuguz dann in einem Land ohne Kultur? Können Sie mir das beantworten?

Boris von Morgenstern

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