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Ana Sayfaya Dön

So begräbt man die deutsche Autoindustrie zuverlässig. „Ob ein Jahr früher oder später – darum geht es nicht. Markus Söder stellt den grundsätzlichen Kurs infrage und will ihn zurückdrehen. Er macht sich zum Anwalt des Verbrennens und damit zum Totengräber der deutschen Automobilindustrie.“ Katharina Dröge

75,186 görüntüleme • 10 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Ich rufe in der Regel andere nicht dazu auf, Haltung zu zeigen, weil „Haltung zeigen“ in Zeiten des Mitläufertums zur Floskel gratismutiger Zeitgeist-Opfer geworden ist. Deshalb sage ich nur: Man muss die Dynamik hinter diesen Informations- und Bilderkrieg verstehen, um selbständig entscheiden zu können, welche Rolle man dabei einnehmen will. Will ich mich einfach nur auf der vermeintlich „richtigen“ Seite fühlen, die eine vermeintliche Mehrheit suggeriert, oder möchte ich das Richtige tun. Möchte ich ein selbstständig denkender Mensch sein oder mich zum nützlichen Helfer einer Ideologie machen, die alles ablehnt, was mir mein feines bequemes Leben in Deutschland ermöglicht? Der Nahost-Konflikt ist ein asymmetrischer Krieg. Ein staatlicher Akteur gegen eine Terror-Organisation. Einem solchen asymmetrischen Konflikt kann man nicht auf einem klassischen Schlachtfeld wie in einem reinen Staatenkrieg begegnen. Er ist wesentlich komplizierter. Die Hamas weiß, dass sie diesen Krieg niemals militärisch gegen Israel gewinnen kann. Aus dieser „Not“ macht sie eine Tugend, indem man das Opfer-Narrativ gegen den übermächtigen staatlichen Gegner durchspielt, um so zumindest den Propagandakrieg. den Krieg über die Bilder, über die mediale und gesellschaftliche Deutungshoheit zu gewinnen. Das ist das, was gerade geschieht. Nicht Israel nimmt wahllos tote Zivilisten in Kauf, sondern die Hamas, um genau die schrecklichen Bilder von Tod und Elend zu produzieren, die das Mitgefühl der Menschen wecken, das es braucht, um sich vom Täter zum Opfer zu stilisieren. Der ganze Antisemitismus der Menschen manifestiert sich letztlich auch daran, dass sie nur Mitgefühl mit Juden haben, die sich nicht wehren. Oder allenfalls mit jenen, die seit nun mehr fast 80 tot sind. Der Deutsche versucht bis heute nachträglich den Holocaust zu verhindern und ist damit so beschäftigt, dass er einen neuen gar nicht bemerken würde. Aber #NieWiederIstJetzt. Und wenn nicht jetzt, wann dann, sollte man sich die Frage stellen, auf welcher Seite man wirklich steht. Ob man sich wirklich zum nützlichen Idioten von Terroristen machen will, oder ob wir wirklich etwas gelernt haben. #bringthemhomenow

Anabel Schunke

31,727 görüntüleme • 2 yıl önce

Alle Verantwortung beginnt immer an der Spitze, und an der Spitze des ZDF steht dessen Intendant Norbert Himmler. Himmler befehligt ein Milliardenimperium der politischen Propaganda, ein Schattenreich der Desinformation, der indirekten Terrorismus-Finanzierung, der Agitation gegen Andersdenkende und der weltanschaulich getriebenen Lügen. All das mag zugespitzt klingen, aber es sind schlicht die Fakten, die wir natürlich belegen werden, und zwar nicht mit gefälschten KI-Videos, wie man es beim heute journal macht. Im Schatten der schon immer politisierten ARD-Anstalten hat sich der Mainzer Lerchenberg zum Gipfel des bösartigen Polit-Fernsehens entwickelt. Man sollte das ZDF nicht mit dem DDR-Fernsehen vergleichen, denn, erstens, hatte das DDR-Fernsehen nicht ansatzweise die finanziellen Mittel und die Wirkmacht des ZDF und, zweitens, wusste beim DDR-Fernsehen jeder, dass es Propaganda war. Das ZDF hingegen missbraucht die Glaubwürdigkeit vergangener Zeiten, um besonders ein älteres Publikum, also die politisch-demographisch wichtigste und mächtigste Gruppe des Landes, einzulullen und einzuschüchtern, sie zu erziehen und mit haarsträubenden Märchen zu betäuben. Ich bin grundsätzlich gegen Medienverbote, aber wenn es um die Bekämpfung von wirkmächtigen Fake News geht, wäre ein ZDF-Verbot für Rentner deutlich wirksamer als ein Social-Media-Verbot für Jugendliche. Das Mainzelmännchen steht heute symbolisch für die Spießigkeit des autoritären politisch-medialen Milieus, das zunehmend spürt, wie sehr es dem Untergang geweiht ist, weil es jegliches Vertrauen verloren hat – und das nun alle Hemmungen fallenlässt. Norbert Himmler mag wie ein freundlich lächelnder, harmloser Sendebehörden-Apparatschik erscheinen, aber tatsächlich leitet er ohne Skrupel eine Maschine, in der die Zerstörung von Opposition und neuen Medien als richtige Haltung gilt. Norbert Himmler ist klug genug, um das zu wissen. Er weiß ganz genau, dass seine Leute den Kampf gegen jegliche Ausgewogenheit und die Fakten als ihren wahren Programmauftrag empfinden und leben – und er macht sich zum willigen Vollstrecker ihrer Agenda an der Spitze. Norbert Himmler verantwortet den wohl größten Fälschungsskandal in den deutschen Medien seit den Hitler-Tagebüchern, bezahlt von Zwangsgebühren. Norbert Himmler ist das Mainzelmännchen der Manipulation. Er gehört gefeuert. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

94,873 görüntüleme • 5 ay önce

#GegendasVergessen Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe: "Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt." Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher? Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm saß. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht. Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. Scharafmal droht in der post-Maidan-Ukraine hingegen nicht einmal eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung.

Mitsch

26,171 görüntüleme • 4 ay önce