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So ist das!
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Und generiert dadurch mehr Steuern! Eher bringt man einem Schwein 🐷 das pfeifen bei, bevor „Linke“ das Finanzsystem verstehen!

Ist doch ganz einfach! Der Staat gewinnt immer! Höhere Löhne = Mehr Abgaben Höhere Preise = Mehr Steuern Die Kranken und Rentenkassen freuen sich auch......

Die Löhne sind nicht der Inflationstreiber, sondern im allgemeinen das Schuldgeldsystem. Weltverschuldung und Zinslast steigen mit mathematischer Gewissheit endlos weiter an und deine Lohnpolitik könnte sein, was Du willst und es würde trotzdem alles teurer werden.

Ja

Hätte ich Ihm gar nicht zu getraut. Doch mal einer von der Jugend, der Hirn hat👍🏻

Die Anhebung des Mindestlohns auf 15,00 € ist ein beliebtes Wahlkampfthema. Doch was steckt wirklich dahinter? Neben der vermeintlichen sozialen Gerechtigkeit bringt eine Erhöhung vor allem eines: Milliardeneinnahmen für den Staat. Denn eine Anhebung könnte dem Staat jährlich rund 9 bis 10 Milliarden Euro an zusätzlichen Steuer- und Sozialabgabeneinnahmen bringen. Die Berechnung zeigt, welche Faktoren hier eine Rolle spielen: 1. Aktuelle Mindestlohnbeschäftigung: - Rund 5,8 Millionen Beschäftigte arbeiteten 2022 zum gesetzlichen Mindestlohn von 12,00 € (laut Destatis). - Der Mindestlohn liegt seit 2025 bei 12,82 €. - Wir gehen davon aus, dass weiterhin ca. 5,5 bis 6 Millionen Beschäftigte betroffen sind. 2. Lohnerhöhung durch die Anpassung auf 15,00 €: - Differenz: 15,00 € – 12,82 € = 2,18 € pro Stunde zusätzlich. - Durchschnittliche Wochenarbeitszeit von Mindestlohnbeschäftigten: ca. 30 Stunden (geschätzt). - Zusätzlicher Bruttolohn pro Monat und Person: 2,18 € x 30 Stunden x 4,33 Wochen = 282,56 €. - Jährlicher Bruttolohnzuwachs pro Person: 282,56 € x 12 Monate = 3.390 €. 3. Gesamter Bruttolohnzuwachs: - Bei 5,5 Millionen Beschäftigten: 3.390 € x 5,5 Mio. = 18,65 Mrd. € zusätzliches Bruttolohnvolumen. 4. Zusätzliche Steuer- und Sozialabgabeneinnahmen: - Sozialversicherungsbeiträge (ca. 40 % gesamt von Arbeitgeber und Arbeitnehmer): 40 % von 18,65 Mrd. € = 7,46 Mrd. €. - Einkommensteuer (progressiv, aber durchschnittlich ca. 10–15 % für Niedrigverdiener): 10 % von 18,65 Mrd. € = ca. 1,87 Mrd. €. Gesamte zusätzliche Abgaben: - Sozialversicherungsbeiträge: ca. 7,46 Mrd. € - Lohnsteuer: ca. 1,87 Mrd. € - GESAMT: ca. 9,3 – 9,5 Mrd. € zusätzliche jährliche Einnahmen. Fazit: Die Erhöhung des Mindestlohns auf 15,00 € ist für den Staat ein lohnendes Geschäft. 9 bis 10 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen landen in den Staatskassen – finanziert durch höhere Lohnkosten der Unternehmen. Doch zu welchem Preis? - Höhere Kosten für den Mittelstand - Einschränkung der Tarifautonomie - Mögliche Arbeitsplatzverluste oder Anpassung der Arbeitszeiten - Mögliche Preiserhöhungen für Verbraucher Die Mindestlohndebatte sollte nicht nur mit sozialen Argumenten geführt werden, sondern auch die wirtschaftlichen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitsplätze beleuchten. Wer zahlt am Ende die Rechnung? --- Zusammenfassung: Die geplante Mindestlohnerhöhung auf 15,00 € könnte dem Staat jährlich 9 bis 10 Milliarden Euro an Steuer- und Sozialabgabeneinnahmen bringen. Dies wird finanziert durch höhere Kosten für Unternehmen und potenzielle Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Debatte sollte nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Konsequenzen berücksichtigen. --- Kurzfassung: Eine Mindestlohnerhöhung auf 15,00 € bedeutet für den Staat zusätzliche 9 bis 10 Milliarden Euro pro Jahr durch Steuern und Sozialabgaben. Dies geht jedoch zulasten von Unternehmen, insbesondere des Mittelstands, die steigende Lohnkosten tragen müssen. Mögliche Folgen sind Arbeitsplatzverluste, reduzierte Arbeitszeiten und Preissteigerungen. Die Debatte erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Auswirkungen.

Wenn das Geld, welches mir der Arbeitgeber zahlt, Wert verliert, dann muss er mir mehr bezahlen. Ansonsten müsste ich ja meine Arbeitleistung / Arbeitszeit reduzieren.

magnum hat mehr ahnung von wirtschaft als alle wirtschaftsminister der letzten 3 jahre zusammen🙃

Preise oben, weil Euro unten. Der Euro hat über 50% seines Wertes verloren. Wenn wir die Löhne nach oben setzen wird es die Kaufkraft ankurbeln, also Nachfrage steigt und die Unternehmen profitieren wieder, weil es in den Kreislauf zurückfließt. Der Euro stabilisiert sich dann.
