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Sollte der Bundeswehr untersagt werden auf TikTok oder Instagram mit kindlichen Videos um unsere Kinder zu werben? Zumal nach NATO-Angaben an der „Ostflanke“ täglich 5.000 von ihnen sterben werden. Ja oder Nein? #Priebshow #Friedenstreiber

53,436 views • 1 year ago •via X (Twitter)

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Der Rundfunkveranstalter ARTE verbreitet auf seinem YT-Kanal die Falschbehauptung, die deutschen Truppen in Südwestafrika hätten bei der Niederschlagung der großen Eingeborenenaufstände 1904 den Befehl erhalten, „unterschiedslos Männer, Frauen und Kinder zu töten.” Das größte Problem für die Genozid-These ist, dass es gerade solch einen Befehl von deutscher Seite nie gegeben hat. Gouverneur Leutwein, der bis Mitte des Jahres auch Kommandeur der Schutztruppe blieb, dementierte gegenüber dem Reichskolonialamt entsprechende Gerüchte: „Befehle, Frauen und Kinder zu töten, sowie überhaupt keine Gefangenen zu machen” seien „nirgends gegeben” worden. (Bundesarchiv R1001/2115) Auch unter Lothar v. Trotha änderte sich daran nichts maßgeblich. So hatte er „nach dem Gefecht bei Waterberg, wo zahlreiche Frauen und Kinder in den Pontoks vorgefunden wurden und die Gefahr von Ausschreitungen vorlag, ihre Tötung noch besonders verboten.” (Generalstabschef Schlieffen an Kanzler Bülow, BArch R1001/2089) Aber selbst nach dem Erlass seines berüchtigten »Vernichtungsbefehls« durfte auf Frauen und Kinder nicht geschossen werden. Darin ausgesprochen war nur die Erwartung, die Truppe möge keine männlichen Gefangenen mehr machen. Dieser Duktus zeigt zugleich, dass bis dato selbstverständlich Gefangene gemacht worden waren. Für ein anschließendes Massaker an solch wehrlosen Gefangenen oder an jenem Teile der Eingeborenenbevölkerung, der seine Nichtbeteiligung am Aufstand glaubhaft gemacht hatte, gibt es keine Belege, im Gegenteil.

Leutweins Geist

35,287 views • 5 months ago

Man wirft mir vor, Staatsbürger "ethnisch und widerrechtlich zu diskriminieren". Fakt ist: aktuell ist eine massive strukturelle und teils direkte ethnische Diskriminierung der Einheimischen an der Tagesordnung: - es gibt regelmäßige Forderungen & Umsetzungsversuche von Migrantenquoten: Deutsche ohne fremde Wurzeln werden effektiv benachteiligt. - nur Deutsche ohne Migrationshintergrund sind "nicht beleidigungsfähig" ("Köterrasse"). Staatsbürger mit fremden Wurzeln werden vor Beleidigungen juristisch abgeschirmt. - Regelmäßig gibt es Förderprogramme, oder exklusive Angebote für Staatsbürger mit Migrationshintergrund- - Kinder mit Migrationshintergrund werden, wie Studien ergaben, im Schnitt bei der Notenvergabe bevorzugt. - Staatsbürger mit Migrationshintergrund dürfen ihre ethnokulturelle Identität pflegen und sogar offen (fremd)nationalistisch sein (die Grauen Wölfe sind die größte rechte Gruppe Deutschlands). Einheimische werden verfolgt, wenn sie Gruppeninteressen vertreten. - Daten zeigen, dass der derzeitige Sozialstaat faktisch eine eine Umverteilung vom einheimischen Mittelstand an Leistungsempfänger mit Migrationshintergrund darstellt. >> Das sind nur wenige Beispiele. Tendenziell werden Migranten in Deutschland auf vielen Ebenen bevorzugt. Sie kommen daher in Massen und Einheimische gehen. > Wir erleben derzeit: a) Ersetzungseinwanderung von Versorgungssuchern. b) Exodus von Staatsbürgern ohne Migrationshintergrund. >> Remigration beendet diese Missstände. Grenzen Dicht und Rückkehr der Illegalen verstehen sich von selbst. Dazu gibt es statt Multikulturalismus Leitkultur. Statt Bevorzugung, absolute Gleichbehandlung. Statt sozialer Hängematte, Leistungsprinzip. Statt Einwanderungsanreize, Rückkehranreize. Statt Interventionskriegen und feministischer Außenpolitik, Realpolitik und Hilfe vor Ort. Insgesamt führen sie dazu, dass Migrationsströme abebben und sich langsam umkehren. Anpassungsdruck und freiwillige Remigrationsangebote lassen Parallelgesellschaften schrumpfen. Strukturellen Maßnahmen betreffen alle Staatsbürger gleich. Wer ein Deutschland, das kein, von Selbsthass zerfressener Selbstbedienungsladen mehr ist nicht akzeptieren kann, wird das Land tendenziell, freiwillig verlassen. Das ist keine "Vertreibung". Damit wird lediglich ein bestehende Trend umgekehrt. Im Unterschied zu den hunderttausenden Einheimischen, die derzeit das Land verlassen, haben nichtassimilierte Fremde aber idR eine Herzensheimat, mit der sie ohnehin im engen Kontakt stehen. Gleichzeitig wird die patriotische Diaspora nach Deutschland Heimkehren (Remigration), was zu einer neuen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte führen kann. Dasselbe könnte in den Herkunftsländern der Migranten gelingen, wenn man sie unterstützt und ihnen ihre spärlichen Fachkräfte nicht abwirbt. Remigration ist der vernünftige Vorschlag zum Wohle aller.

Martin Sellner

21,321 views • 1 year ago

Es gibt wohl kaum ein ikonischeres Datum als den 18. November, der aufzeigt, wie die Politik in diesem Land sich in den letzten Jahren aktiv von den Bürgern abgespalten hat, und Kritik an ihrem Handeln nur noch mit roher Gewalt, Wasserwerfern, Zensur, Strafanzeigen und Beobachtung durch den Verfassungsschutz beantworten kann. Hobby-Regierungssprecher Olaf Sundermeyer beschwerte sich damals in der tagesschau, das Problem sei, dass Kinder unter den Demonstrierenden seien, auch in erster Reihe, und die Polizei deshalb bei den Wasserwerfern nicht noch mehr "Hochdruck" einzusetzen könne, um die Menschen "auseinanderzutreiben". Zwei Jahre später musste selbst Karl Lauterbach zugeben, dass manche Maßnahmen "Schwachsinn" waren, etwa Maßnahmen unter freiem Himmel: wozu die Demo am 18.11. zweifelsohne gehörte. Der Wasserwerfer-Einsatz geschah unter der Begründung des Infektionsschutzes: Ein angeblich bestehendes Infektionsrisiko unter freiem Himmel sollte durch rasche Vertreibung der Demonstranten beendet werden - mit dem Einsatz von Wasserwerfern bei 4° Celsius mitten in der winterlichen Erkältungswelle, während angeblich die Jahrhundertpandemie wütete. Ob sich die Demonstranten, mit Kindern, bei dem Wasserwerfereinsatz erkälteten, schien der politischen Obrigkeit, die die polizeiliche Maßnahme absegnete oder billigte, vollkommen egal zu sein. Bei der gewaltsamen Auflösung der Demonstration gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 18.11.2020 handelte es sich um eine rein politisch motivierte Repression der Opposition, die Verletzung eines zentralen Grundrechts, der Versammlungsfreiheit - und all dies ohne einen erkennbaren oder nachweisbaren Nutzen. Es war Totalitarismus um seiner selbst willen: Weil man es wollte, weil man es konnte. Die Regierung Scholz führte diesen verächtlichen und repressiven Umgang mit Bürgern, den Merkel eingeführt hatte, nahtlos fort. An diesem Sündenfall - dem Umgang mit Kritikern der Regierung in der Corona-Zeit - krankt Deutschland bis heute. Es ist der zentrale Vertrauensbruch, die eigentliche Delegitimierung unserer Demokratie. Mit der Verfolgung von harmlosen Bürgern als "Straftätern" und "Delegitimierern" bekämpft unsere Regierung das, was sie selbst getan hat, im Außen.

Aya Velázquez

96,885 views • 1 year ago