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SPD damals: Einst eine Arbeiterpartei für die "Blue Collar" Bevölkerung. SPD heute: Partei für marxistische "White Collar" Yuppies mit Tom Ford Brille und Rolex Uhr, die gerne das Hipster Bier Peroni aus dem Sektglas schlürfen und von den Debütantinnen am Wiener Opernball träumen.

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Vor 26 Jahren beteiligte sich die damalige »rot-grüne« Bundesregierung an dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Das Völkerrecht und die Menschenrechte wurden auf den Müllhaufen der Geschichte gebombt: Unter schlimmster Instrumentalisierung des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte verstieß man gegen die UN-Charta. Der Grüne Außenminister Fischer erlog ein Ausschwitz im Kosovo um der Öffentlichkeit den Krieg als „humanitäre Intervention“ zu verkaufen. Dank Fischers und des SPD Verteidigungsministers Scharping Lügenmärchen, beteiligte sich Deutschland das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg mit der NATO am Kosovokrieg. Was für eine Schande, dass die Menschen in Jugoslawien Schutz vor deutschen Bomben suchen mussten in den Luftschutzkellern, wie einst ihre Eltern und Grosseltern vor den Nazis! Am 24. März 1999 läuteten die wertebasierten Regime-Changer und humanitären Interventionisten der Grünen die außenpolitische Zeitenwende ein. Wie später in Afghanistan, Libyen, Syrien oder Venezuela ging es schon damals nicht um Demokratie und Menschenrechte, sondern um das Vorantreiben eigener geopolitischer Interessen sowie die Schwächung Russlands. Ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats begingen sie den Völkerrechtsbruch, zerstörten gezielt die Infrastruktur: Brücken, Schulen, Krankenhäuser , Strom- und Wasserversorgung. Die NATO setzte über 30.000 Urangeschosse ein, bombardierte Chemiezentren in Pančevo, Novi Sad und Bor. 78 Tage und Nächte dauerte dieser verbrecherische Krieg. Bis heute sind diese „Schreibtischtäter“ straflos für den Mord und die Zerstörung gebleiben. Vielmehr verkaufen sie bis heute die völkerrechtswidrige Abspaltung von Kosovo und Metochien von Serbien und den damit einhergehenden fortgeführten Bruch des Völkerrechts als legitim. Darüber, wer diese vermeintlichen „Freiheitskämpfer“ der UCK finanzierte, bewaffnete und ausbildete herrscht bis heute stillschweigen. Auch schweigen sie zu der schleichenden ethnischen Säuberung des Kosovo von der Serbischen und anderen Minderheiten durch die rechtsnationalistische „Regierung „ in Pristina . Wer solche angeblichen „Werte „ vertritt, Kriege und Völkerrechtsbrüche begeht und bis Heute verteidigt und legitimiert, die Täter straflos davonkommen lässt, der ist Mitschuldig an den Verbrechen die damals begangen wurden, der ist ein Heuchler und Pharisäer! Besonders in diesen Zeiten wo die selbsternannten „Werte-Verteidiger“ in der Ukraine vom Völkerrecht sprechen, es selbst aber nur da einhalten wo ihnen die Regierung und das politische System genehm sind. Wir sind es den Opfern schuldig , zu diesem Krieg nicht zu schweigen. #dasenezaboravi #neverforget #Serbien #Serbia #Yugoslavia #Jugoslawien

Żaklin Nastic

21,698 Aufrufe • vor 1 Jahr

Mit tiefer Bestürzung und großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Rita Süßmuth. Deutschland verliert eine Instanz der Menschlichkeit, einen Menschen, der mein Bild von Politik und Haltung geprägt hat wie kaum ein anderer. Rita Süssmuth hat sich früh und konsequent für Themen eingesetzt, die nicht bequem waren, in CDU und CSU gar als vermintes Gebiet galten: „Rita, was kosten die Kondome?“. Sie hatte den Mut, Themen wie Rechte von Frauen und Minderheiten, sexuelle #Selbstbestimmung und #HIV-Prävention voranzutreiben, als das noch politisches Sperrgebiet war. Und es gelang ihr, Helmut #Kohl für diese Themen zu gewinnen. Sie war Brückenbauerin und #Ally für die #LGBTQIA-Community, lange bevor Diversität ein Modewort wurde. Ihr #Kompass war immer die #Würde des Menschen – ohne Wenn und Aber. Gerade deshalb wurde sie angefeindet – auch aus den eigenen Reihen. Doch sie wich nicht zurück. Sie wusste, dass politischer Anstand manchmal bedeutet, allein zu stehen. Ich durfte sie in den 90er Jahren als junger TV-Reporter oft interviewen und mit ihr sprechen. Damals war sie Bundestagspräsidentin, eine der mächtigsten Frauen der Republik. Was mich schon damals beeindruckte, war nicht nur ihre intellektuelle Brillanz, sondern diese unerschütterliche Wärme, mit der sie jedem gegenübertrat. Sie begegnete niemanden von oben herab. Sie hörte zu. Sie fragte zurück. Sie nahm Menschen ernst – auch junge Journalisten wie mich, auch bei den unbequemsten Fragen. Und: Ihre Haltung änderte sich nie mit dem Raum, in dem sie stand. Ob vor Kameras, in politischen Gremien oder später in privaten Begegnungen – Rita Süßmuth blieb dieselbe. Klar, zugewandt, neugierig. Und mutig. Für mich war sie eine Politikerin, die #Haltung lebte, nicht nur predigte. Eine Frau, die Macht hatte – und sie nutzte, um andere zu schützen und sichtbar zu machen. Ich bin dankbar für die Gespräche, die Offenheit, für das unermüdliche Engagement für eine offenere Gesellschaft. Rita Süssmuth hat gezeigt, dass man mit Sanftmut und Beharrlichkeit die Welt verändern kann. Ich bin dankbar für ihr Wirken, das bis heute nachhallt. Rita #Süßmuth fehlt. Als Stimme. Als Vorbild. Als Mensch. Mein tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die sie so schätzten wie ich. @VK_tweets_

🏳️‍🌈 🇪🇺 🇺🇦 🇩🇪 Frank Sarfeld

11,099 Aufrufe • vor 6 Monaten

Das geht ja gut los bei der neuen SPD-BSW-Regierungskoalition im Land Brandenburg: Die Anträge der CDU- und AfD-Fraktion für eine Anlaufstelle für Impfgeschädigte wurden von SPD & BSW ABGELEHNT. Die SPD-Abgeordnete Nadine Graßmel erklärt, dass zwischen Post Vac und Long Covid "kein Unterschied" gemacht werden solle. Dies ist eindeutig eine Verschleierungstaktik, und das dahinterliegende Kalkül unschwer zu erkennen: Da die SPD durch den von ihr ausgeübten, massiven Impfdruck und die von ihr eingeführte einrichtungsbezogene Impfpflicht jene Impfschäden maßgeblich mitzuverantworten hat, soll auf diese Weise wohl das Ausmaß der Schäden unter den Teppich gekehrt werden, indem diese in einer "Eintopfkategorie" landen und aus dem Sichtfeld verschwinden sollen. Dass sich das BSW als Juniorpartner für eine derart offensichtliche Verschleierungstaktik hergibt, ist mehr als enttäuschend. Selbstverständlich macht es einen entscheidenden Unterschied, ob die Schäden von der Erkrankung oder der Impfung herrühren, denn zwischen Infektion und Impfung gibt es gravierende Unterschiede: Zwar handelt es sich in beiden Fällen vorrangig um Spikeprotein-induzierte Schäden, die sogenannte Spikeopathie, aber in einem Fall handelte es sich bei der Darreichungsform um in Lipidnanopartikel verpackte Pseudo-mRNA / modRNA, mit Pseudouridin zur Stabilisierung (statt reiner RNA wie im Virus). Bei der Impfung können außerdem durch die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesenen DNA-Verunreinigungen in zum Teil erheblichem Ausmaß weitere Schäden auftauchen, die bei der Infektion so nicht vorliegen. Hier die Wahrheit nicht genau erfahren zu wollen, entbehrt jeglichem Wissenschaftsanspruch und führt uns zurück in ein voraufklärerisches Mittelalter. Zudem müssen an eine Impfung als Medizinprodukt ganz andere Sicherheitsansprüche gestellt werden, denn sie wird GESUNDEN verabreicht. Sie darf in erster Linie nicht schaden. Ein medizinischer Eingriff muss sicher sein. Ob die Impfung sicher war, lässt sich nur ermitteln, wenn hier auch sauber differenziert wird. Ohne eine Differenzierung, in welchem Verhältnis Schäden nach Infektion, Schäden nach Infektion und Impfung, und Schäden nach Impfung OHNE Infektion vorliegen, werden wir niemals klare Fakten auf den Tisch bekommen, ob die Impfung mehr schadete, als nutzte - und eventuell sogar vom Markt genommen werden muss, wie es aktuell in den USA nun diskutiert wird. Das kann weitere Menschenleben fordern, und ist medizinisch absolut unverantwortlich. Eine Notlage, unter der die Impfung zugelassen wurden, besteht spätestens seit Omikron nicht mehr. SPD und BSW verhöhnen hier mit ihrer Verschleierungstaktik ein weiteres Mal die Opfer der Corona-Politik und lassen diese im Stich. Sie verhindern eine ernstzunehmende wissenschaftliche Forschung zum Thema, schützen die Pharmakonzerne vor schlechter Presse, und den Staat vor möglichen Haftungsansprüchen der Bürger. So geht es nicht, Leute!

Aya Velázquez

213,193 Aufrufe • vor 1 Jahr

„Zuerst kommt die Partei ...” Es ist der Satz des Abends. Schwarz-Blau gewinnt fast 15 Punkte hinzu, Manuel Hagel kann MP werden. Er überlässt das Amt aber dem WEF-Mann Cem Özdemir. Grüne regieren weiter, der Wählerwille ist egal. Meine Analyse: Grüne: Es regieren Cem Özdemir und Finanzminister Danyal Bayaz, dessen Beamte bei der politischen Verfolgung Michael Ballwegs federführend waren. Hinzu kommt im schlimmsten Fall Boris Palmer, der Gefängnis und Rentenkürzungen für Ungeimpfte forderte. Bill Gates hat auf ganzer Linie gewonnen. CDU: Die mathematische Theorie der Demokratie lehrt, dass man den KLEINSTEN möglichen Koalitionspartner wählen sollte, um die eigene Position zu stärken. Die CDU ignoriert dieses elementare Prinzip und huldigt ihrer Brandmauer. Das wird ihr weiter schaden. FDP: Sie wurde 2013 im Bund abgestraft, weil sie Merkel beim Bruch des Maastricht-Vertrags half. Später erhielt sie eine zweite Chance, nutzte sie aber nicht, sondern verschaffte Verbrenner- und Heizungsverboten sowie dem „Selbstbestimmungsgesetz” eine Mehrheit. Mit dem Ausscheiden aus dem Landtag des Stammlands BW dürfte sich die Partei erledigt haben. AfD: Ein Spitzenkandidat, der in Berlin bleiben will, ist nie eine gute Idee. Röttgen hatte diesen kapitalen Fehler in NRW vorexerziert, und Frohnmaier hat ihn wiederholt. Außerdem schwäbelt er nicht, das ist in BW tödlich. BSW: Mit 1,4 Prozent der Stimmen hat das BSW den Einzug der Linken verhindert, spielt aber ansonsten keine Rolle mehr. Sein Stern verglühte, als sich das BSW in die Blockparteien einreihte. Nachhaltig anders reden als handeln funktioniert bei Wagenknecht ebenso wenig wie bei Kubicki. SPD: Die frühere Arbeitsplatz-Partei profitierte von ihrer Wirtschaftskompetenz, man denke etwa an die Volkswirte Karl Schiller und Helmut Schmidt. Seit sie die Grünen kopiert und auf Klimaschwindel und Degrowth setzt, hat die SPD keine Funktion mehr in unserem Parteisystem. Das Juste Milieu wählt lieber das Original.

Stefan Homburg

157,630 Aufrufe • vor 4 Monaten