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Ana Sayfaya Dön

Stephan Kittelmann, Redaktionsleiter der ARD-Sendung „Caren Miosga“, war bis zu Beginn seiner journalistischen Karriere beim ZDF (2010) Mitglied der CDU. Als Redaktionsleiter flüstert er Miosga persönlich aufs Ohr, während sie in der Sendung mit ihren Gästen spricht. Sogar die Zeit schreibt, dass Miosgas gestrige Gesprächsführung mit AfD-Chef Tino Chrupalla...

49,863 görüntüleme • 6 ay önce •via X (Twitter)

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Viele in der CDU haben inzwischen den kindischen Reflex, jegliche Kritik an ihren inzwischen unzähligen gebrochenen Versprechen als Radikalisierung und Bekenntnis zur AfD abzutun. Menschen als AfD abzutun, ist in der deutschen Politik der ultimative Trick geworden, um weiter das Falsche zu tun und sich dabei moralisch überlegen zu fühlen. Mir aber geht es nicht um Parteien. Mir geht es nur darum, dass die bürgerliche Mehrheit in diesem Land nicht durch eine politisch gewollte Mauer voneinander getrennt und mit grün- und klima-sozialistischer, planwirtschaftlicher Zerstörungspolitik gequält wird, während wir unser Land und unsere Zukunft auch noch dem Islamismus aushändigen. Ich will die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers für DIE Politik, die die Mehrheit gewählt hat. Das finde ich nicht radikal, das finde ich eine Selbstverständlichkeit, wie schon die letzte Wiedervereinigung eine Selbstverständlichkeit war. Wir haben als Nation gelernt, dass man gerade für Selbstverständlichkeiten manchmal besonders mutig kämpfen muss. Die Ossis haben uns das auf der Straße vorgemacht. Helmut Kohl und Axel Springer haben es uns politisch und medial vorgemacht. Sie mögen uns alle als Radikale beschimpfen, aber es ist gut, radikal vernünftig zu sein, nichts anderes zu akzeptieren und hinzunehmen als das, was man für die eigene wirtschaftliche Existenz und die Zukunft seiner Kinder als lebenswichtig erachtet. Die CDU hat noch immer nicht verstanden, dass die Deutschen den politischen Irrsinn der letzten Jahre geradezu gleichmütig über sich ergehen lassen, dass sie noch vergleichsweise milde sind im Angesicht der mutwilligen Zerstörung, die in den letzten zehn Jahren vor allem von der CDU angerichtet worden ist. Die Deutschen gehen nicht Millionenfach mit der Mistgabel auf die Straße, weil die CDU einer islamistischen Armee die Tore geöffnet hat, sie zünden nicht Reifen und Strohballen an, weil man ihre Industrie mit Voodoo-Klimapolitik vernichtet. Der CDU fehlt jegliche Einsicht, was sie eigentlich angerichtet hat. Hätte sie diese Einsicht, würde sie jede Stimme der AfD im Parlament dankbar annehmen, um wieder gut zu machen, was sie dem Land angetan hat. Liebe CDU, in vielen Schulen dieses Landes herrscht inzwischen die Scharia. Das wart Ihr. Ihr habt unwiederbringlich zerstört, was dieses Land noch bis vor kurzem war. Eure Politik hat zahllose Menschen auf so grausame Weise das Leben gekostet, dass ich es gar nicht aussprechen kann. Ich finde, dafür sind wir alle noch verdammt nachsichtig und freundlich. Offene Grenzen, zerstörte Kraftwerke und ein ohnmächtiger deutscher Steuerzahler, der für diesen Wahnsinn jeden Tag früh aufstehen und bezahlen muss – DAS, liebe CDU, war radikale Politik. Radikal gegen die Bürger. Statt nach einem Jahrzehnt der Zerstörungspolitik immer nur wehleidig und eingeschnappt “AfD AfD, das ist jetzt aber AfD” zu zetern, wenn die Leute nun mal um ihr Leben fürchten, sollte die CDU einsehen und anerkennen, dass nur die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers heraus führen kann aus der zerstörerischen linken Umverteilung, der auch die CDU verfallen ist. Die Einheit unseres Landes – das ist unser Auftrag. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

127,636 görüntüleme • 10 ay önce

Nach den vergangenen Tagen muss ich eingestehen, dass ich mich möglicherweise in Friedrich Merz getäuscht habe. Ich hege nunmehr den schrecklichen Verdacht, dass der Bundeskanzler noch unfähiger ist als ich dachte. Seine Unfähigkeit beginnt und endet mit seiner Kommunikation. Als Journalist und politischer Chronist dieses Landes ist es faszinierend, die kommunikativen Bruchlandungen des Kanzlers in Dauerschleife zu beobachten, so wie alles Nie Dagewesene immer faszinierend ist. Aber als Staatsbürger, der seinem Land eine vernünftige, seriöse Regierung und eine Rückkehr zum Wachstum wünscht, ist es nur noch furchterregend. Einen so katastrophal schlechten Kommunikator wie Friedrich Merz hat es an der Spitze der Bundesregierung noch nie gegeben. Friedrich Merz hat die Aura der Macht längst verloren. Eine der ältesten Machtregeln der Weltgeschichte lautet: Wenn Du sagen musst, dass Du der König bist, dann bist Du nicht mehr der König. Es gibt kaum eine Rede, in der Friedrich Merz nicht erwähnt, dass er der Bundeskanzler ist. Er muss sich kommunikativ selbstvergewissern, weil er spürt, dass ihn niemand mehr ernst nimmt, und genau dadurch erodieren die Reste seiner Macht nur noch mehr. Er versucht mit Worten zu heilen, was er mit Worten angerichtet hat. Nun hat Friedrich Merz vollends die Nerven verloren, nachdem sie in der Union angezweifelt haben, dass er der Bundeskanzler ist, obwohl er doch in nahezu jeder Rede extra betont hat, dass er der Bundeskanzler ist. Merz hat seine Leute losgeschickt und verkünden lassen, dass Kritik am großen Vorsitzenden das ganze System, ja, die Handlungsfähigkeit des Parlamentes gefährde und das Land in Brand setzen könnte. Das bewegt sich ungefähr auf dem Souveränitätsniveau von Erich Honecker oder von einem 14-jährigen Mädchen nach acht Stunden auf Instagram.

Julian Reichelt

129,452 görüntüleme • 2 ay önce

#Drohnen über den Flughäfen in Frankfurt und München, über Militär-Standorten in Norddeutschland und in Dänemark – wochenlang häuften sich die Meldungen über unbekannte Flugobjekte im deutschen und europäischen Luftraum. Für Kanzler #Merz stand beim Besuch in der TV-Sendung #Miosga fest: „Unsere Vermutung ist, dass Russland hinter den meisten dieser Drohnenflüge gesteckt.“ Aber stimmt das überhaupt? Schaut man sich die Vorfälle im Detail an, zeigt sich: Fast überall stellten sich die Berichte über vermeintliche „Russen-Drohnen“ im Nachhinein als unbegründet heraus. Dennoch werden diese seit Wochen von Politik und Mainstream-Medien als ultimativer Beweis dafür angeführt, dass #Putin die #NATO überfallen will und wir dringend weiter aufrüsten müssen. Dass zum Zeitpunkt der Miosga-Sendung bereits feststand, dass in Frankfurt ein Hobbypilot dahintersteckte und die Behörden in Dänemark daran zweifelten, ob es sich bei den „Flugobjekten“ überhaupt um Drohnen handelte, änderte nichts daran, dass Merz ausgerechnet diese beiden Fälle hervorhob, um vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Russland zu warnen. In anderen Worten: Der Kanzler hat gelogen. Und zwar vor Millionenpublikum. Aber wie passt das dazu, dass sich die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag der Bekämpfung der „bewussten Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen“ verschrieben hat? Und wo bleiben eigentlich die „Faktenchecker“, die beim ÖRR sonst immer Gewehr bei Fuß stehen, um gegen „#Desinformation“ vorzugehen? Die Lehre aus dieser Geschichte: Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen und erst recht nicht in einen Krieg hineinreden!

Sahra Wagenknecht

86,939 görüntüleme • 9 ay önce

Friedrich Merz ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt. Eine der gefährlichsten Auswirkungen von Macht ist, Dinge zu sehen, die nicht da sind und dafür nicht mehr zu sehen, was direkt vor einem ist. Normalerweise erfasst dieses verhängnisvolle Phänomen Politiker gegen Ende ihrer Herrschaft. Friedrich Merz aber ist schon am Anfang, im ersten Jahr seiner Kanzlerschaft davon befallen. Fast täglich erzählt Merz Dinge, die schlicht nicht stimmen. Nach einem halben Jahr im Amt lebt Merz in seiner eigenen Welt. Der Bundeskanzler versteht die Zeit und die Welt nicht mehr, in der er regiert und wird zunehmend wütend auf das Volk, das sich von ihm nicht in den großen Stimmungsumschwung hinein hypnotisieren lassen will. Friedrich Merz sieht sich selbst als überlebensgroße Schicksalsgestalt für Deutschland, was er nicht ist, und er sieht nicht, dass unsere Volkswirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, was jeder erkennen kann, nur nicht der Bundeskanzler. Je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört Merz die eigene historische Bedeutung, die herbeihalluzinierte und gefährliche Rolle als Erlöser der veränderungsunwilligen und sturen Deutschen. Merz macht zahllose Fehler, aber der größte ist, sich selbst als Lösung und die Bürger als Problem zu betrachten, aus seinem Wirken die egomanische Heldensaga von Friedrich gegen das Volk zu machen. Merz behauptet, die Deutschen würden Reformen scheuen aus Sorge, dass es ihnen dadurch schlechter gehen könnte. Merz sieht das Volk als Gegner seiner übermenschlichen Mühen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat Angst, seinen Wohlstand zu verlieren, WEIL Bundeskanzler Merz keine Reformen durchsetzt, weil er vor Klingbeil und der SPD verzagt, weil er sich weigert, die Stimmen der Wähler zur Gestaltung des Landes einzusetzen. Die Mehrheit wünscht sich den Ausbruch aus der zerstörerischen Ideologie der letzten zehn Jahre, aber Merz behauptet stur, das Volk wäre zu bequem. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

39,812 görüntüleme • 10 ay önce

Wow. Was hier in diesem Ausschnitt stattfindet, ist absolutes krankes Gaslighting. Ich wünschte, Beatrix von Storch hätte etwas souveräner reagieren können, indem sie gesagt hätte, dass sie die ganze Sendung gesehen hat, aber 1. fehlt ihr dazu vermutlich als MdB die Zeit und 2. war sie von diesem Gaslighting vermutlich genauso überrumpelt wie ich vor dem Bildschirm. Nun behauptet Markus #Lanz also plötzlich, dass es „Quatsch“ sei, dass Daniel #Günther unliebsame Medien #zensieren oder sogar verbieten wollen würde. Und nicht nur das: Er deutet sogar an, dass es einen manipulierten Ausschnitt von #Nius aus der Sendung mit Günther gibt und den realen Ausschnitt aus der ZDF Mediathek. Also ich habe letzte Woche nach der Sendung auch besagten Ausschnitt von Günther gepostet. Und zwar einen längeren. Diesen habe ich nicht von Nius, sondern direkt aus der ZDF Mediathek gecuttet, so wie ich das immer mache, weil ich mir die Lanz-Sendungen grundsätzlich spätestens am nächsten Tag KOMPLETT angucke. Ich kann also sagen, dass ich die ganze Sendung geschaut habe. Es ändert sich nichts an der Aussage von Günther. Er hat sich nicht nur auf soziale Medien bezogen. Er hat auch deutlich Medien wie Nius benannt. Alles auf meinem Kanal im Betreffenden Post mit dem Ausschnitt nachvollziehbar. Das Perfideste ist aber, dass Lanz versuchte Bloßstellung inklusive Gaslighting von Beatrix von Storch noch weitergeht. Ihr wird dann nämlich der vermeintlich „wahre“ Ausschnitt aus der Lanz-Sendung mit Günther vorgespielt. Hier ist aber wiederum der Teil mit Nius einfach weggecuttet worden, sodass er in der Tat so wirkt, als rede er nur über die sozialen Medien. Dabei war es doch Markus Lanz selbst, der beim Talk mit Günther mehrmals kritisch nachgefragt hat und sogar noch auf Nius eingegangen ist. Auch wurde hinterher in der Runde doch genau über Günthers Aussagen zu nicht genehmen Medien kritisch diskutiert. Wow. Einfach nur wow was hier passiert. Das ist ein Level von Verarschung der Bevölkerung, das echt alles sprengt. Und dann sitzen sie da noch frech zusammen wie Lanz und Herrmann und blöken „Fake News“ in Von Storchs Richtung. Dabei verbreiten sie hier gerade Fake News. Ich bin zutiefst enttäuscht von Lanz, den ich durchaus für integer hielt.

Anabel Schunke

187,779 görüntüleme • 7 ay önce

News-Nius und Fakten im Video zu: Hans-Georg Maaßen könnte AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt werden. PS: Wer den damaligen Kommentar von HG Maaßen bei der Gründung der WerteUnion zum möglichen „Premiumpartner CDU“ weiterhin kritisiert, lässt entscheidende Teile seiner Aussage außer Acht. Gemeint war damals ausdrücklich, dass jeder politische Partner infrage kommt, der die Werte und Forderungen der WerteUnion mitträgt, unabhängig davon, ob es die Grünen, die SPD, die CDU oder letztlich auch die AfD wäre. Mir war damals völlig klar, dass am Ende nur die #AfD als Premiumpartner übrig bleiben würde. Der oft zitierte Satz zur CDU wird bis heute aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe das inzwischen oft genug erklärt. Und noch etwas Persönliches: HG Maaßen liebäugelt nicht mit dem Amt des Innenministers. Er bietet lediglich seine aus meiner Sicht unbestrittene Fachkompetenz an, falls keine geeignetere Person zur Verfügung steht. Und dass mein Freund Hans-Georg ein U-Boot sein soll, ist ungefähr so glaubwürdig, wie mir Unsportlichkeit vorzuwerfen. Eigentlich müsste jeder in der AfD froh darüber sein, dass sich jemand mit seiner Erfahrung und Expertise für eine solche Aufgabe bereit erklären würde. Sein großes Ziel ist es, genauso wie mein eigenes, Deutschland durch einen Politikwechsel wieder lebenswerter und sicherer zu machen. Punkt. ✌🏻Ulrich Siegmund AfD_LSA Oliver Kirchner NIUS #TeamMaaßen

Michael Mike Kuhr

17,138 görüntüleme • 3 ay önce

Die Tagesschau berichtet über den Trauermarsch für Quentin. Noch bevor sie ihn als Menschen würdigt, spricht sie von einem „Aufruf rechtsextremer und katholischer Gruppen“ zur Trauerveranstaltung. Anschließend erklärt sie, Quentin wäre „bei Auseinandersetzungen“ (wohl rein zufällig?) „mit Linksextremisten“ gestorben. Im Beitrag spricht die Kommentatorin dann davon, dass „gewalttätige Auseinandersetzungen im Vorfeld des Marsches befürchtet worden“ wären. Sie erwähnt nicht, dass Linksextremisten zum Gegenprotest zu einem Trauermarsch (!) mobilsierten, „Keine Tränen für Nazis“-Plakate präsentierten und die Polizei die Trauernden vor den Linksextremisten schützen musste. Stattdessen blendet die Tagesschau eine Frau mit Kopftuch ein, die erzählt, dass sie „Angst“ vor dem Trauermarsch habe, weil Freunde ihr „Nachrichten geschrieben haben“, als wäre sie das eigentliche Opfer. Die Tagesschau spricht an keinem Punkt klar davon, dass es sich bei den Mördern um Linksextremisten handelt, sondern sagt lediglich, sie würden „der linksextremen Szene zugeordnet“. Der Beitrag schließt damit, dass es nun „gegenseitige Schuldzuweisungen“ hagle und gibt dem Grünen Bürgermeister Lyons Raum für einen O-Ton. Dieser wollte den Marsch gemeinsam mit Mitgliedern der LFI (der die Täter nahestehen) eigentlich erst verbieten (was man nicht erwähnt). Der Innenminister musste den Marsch genehmigen. Die Tagesschau lässt den linken Bürgermeister sagen, dass er „jegliche politische Vereinnahmung“ des Mordes an Quentin - wohlgemerkt durch Linksextremisten - für „falsch“ halte. Anschließend sagt die Sprecherin noch einmal, dass sich daran aber nicht gehalten würde und es gäbe „Unruhe in allen politischen Lagern“.

Jens Winter

92,350 görüntüleme • 5 ay önce

Linksterrorismus aus der militanten Antifa wird in unserem Land nicht nur geduldet, sondern geradezu staatlich gehegt, gepflegt und gefördert. Das Gedankengut der Antifa hat es in Person von Lars Klingbeil an die Spitze des Staates geschafft und herrscht nun über Hunderte Millionen Euro, mit denen das sogenannte antifaschistische Milieu mit seinen unzähligen sogenannten NGOs finanziert wird. Zwischen dem NGO-Komplex und der militanten Antifa gibt es keinerlei Trennlinie, im Gegenteil, die Übergänge sind fließend. Die radikalgrüne Ex-Ministerin Lisa Paus verhinderte ganz bewusst, dass NGOs sich unter einer sogenannten Extremismusklausel zum Grundgesetz und zur Freiheitlich Demokratischen Grundordnung bekennen müssen, wenn sie mit Steuergeld gefördert werden. Finanzminister Lars Klingbeil bekennt sich bis heute zur Antifa und gibt zu, dass er in diesem Milieu der Fanatiker und Extremisten politisch sozialisiert wurde. In Deutschland, besonders in der Hauptstadt Berlin, regiert das linksextreme Gedankengut. Der Terror entspringt einem fruchtbaren Steuergeld-Schoß, der leider nicht nur der SPD, sondern vor allem der CDU gehört. Im Wahlkampf stellte die CDU noch 551 Fragen, um den linksradikalen NGO-Sumpf auszutrocknen, nun, an der Macht, finanziert die CDU – unter anderem direkt aus dem Kanzleramt – das Gedankengut des linksextremen Terrors gegen den Staat und seine Bürger. Die Spuren, die die Terroristen der Vulkangruppe ganz bewusst hinterließen, führen ideologisch direkt ins Kanzleramt und in CDU-geführte Ministerien. Die CDU hat sich mit der Steuerfinanzierung des gewaltbereiten Linksextremismus nicht nur abgefunden, sondern hat sie geradezu lustvoll übernommen. Man muss es leider so klar sagen: Die CDU ist längst kein Bollwerk mehr gegen den Linksextremismus. Im Gegenteil, die CDU ist unterwandert und zerfressen von diesem gewaltbereiten Gedankengut und fördert es auch noch mit unserem Steuergeld. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

92,462 görüntüleme • 7 ay önce

Dieses Video ist aus Beobachtererperspektive unironisch sehr lustig – und ein schlimmer Normie-Take, der zugleich ein gutes Zeichen darstellt. Warum gut? Hier gibt ein prominenter Kulturmensch mit großer Followerschaft – also jemand, der aus einer Branche kommt, die gänzlich radikal links ist – zu, dass er weder links noch rechts gut findet, sondern sich heute als »liberal« ansieht. Das »liberal« ist in dem Kontext meines Erachtens eine Chiffre, dass sich Liefers zunehmend vom linken Zeitgeist abwendet (Leute fragen ihn: »Wo stehst du, Jan-Josef?!«), nach irgendetwas sucht, was »Vernunft« ausmacht, – und »Verhinderer« dumm findet. Da Jan-Josef Liefers sich an #allesdichtmachen und #allesaufdentisch beteiligte, würde ich davon ausgehen, dass die Corona-Zeit ihn definitiv nachdenklich gestimmt hat angesichts der totaliären Auswüchse. Im »horizontalen Spektrum«, das er beklagt, waren ja gerade BSW und AfD (und eben nicht »Liberale«) diejenigen, die Kritik geäußert haben und sein Anliegen verstanden. Mit »Verhinderern«, so meine Interpretation, meint Liefers deshalb auch nicht Klimawandelbekämpfungsverhinderer, sondern Leute, die nicht zulassen, dass man kriminelle Migranten abschiebt, die Redefreiheit bedrohen, in den Totalitarismus abdriften. Er ist, anders gesagt, an dem Punkt, an dem Menschen wie er sich von vorgefertigten Erzählungen lösen – und »Common Sense« gut findet. Warum ist der Take trotzdem schlimm? In Wirklichkeit ist dieser ganze Versuch der Realitätserfassung auch der Inbegriff eines Copes, den Menschen beginnen zu entwickeln, wenn sie merken, dass irgendetwas fundamental schief läuft, sie aber gleichzeitig nicht benennen können oder dürfen, woran es wirklich liegt. Da Jan-Josef Liefers in Berlin-Steglitz lebt, ist nicht davon auszugehen, dass er sonderlich viel Kontakt zu Rechten hat, die er als »Arschlöcher« sieht; das sind höchstens medial transportierte Erzählungen, die er noch aufrechterhält. Er fremdelt vielmehr mit der »Late-Stage-BRD« und seinem Umfeld um ihn herum, und der Tatsache, dass er es doch eigentlich gut wollte, aber sein »common sense« schlicht nicht mehr funktioniert. Im nächsten Schritt wird er merken, dass die CDU alle Probleme, die er gesellschaftlich-politisch feststellt, mitverursacht oder begünstigt hat; und dass die FDP, also die »Liberalen«, ebensowenig Teil der Lösung sind und ihn vermutlich bei falschem Wort canceln würden. Dann wird er merken, dass liberale Versprechen (bei Corona, Migration, Selbstbestimmung) eigentlich seinen Standpunkt konterkarieren. Er wird merken, dass, entgegen der Aussage, die er jetzt formuliert, sowohl die Linken wie auch die Rechten sehr wohl Erzählungen haben, die die Welt erklären (ebenso wie die Libertären und Grünen), aber ganz sicher nicht die Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten. Kurz: Hier spricht ein Konvertit, der noch nicht weiß, woran er glaubt, aber längst im Begriff ist zu verstehen, dass seine alte Erzählung zugrundegeht.

Jan A. Karon

39,556 görüntüleme • 1 ay önce