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Strack-Zimmermann mit ihrer Einschätzung zum Alaska-Meeting. Das volle Programm. Ihr ist jede Friedensbemühung zuwider, sie will den Krieg nicht nur am Laufen halten, sie würde ihn gern eskalieren!

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Sie wollen den Krieg. Sie haben die Bilder verdrängt. Die zerbombten Städte. Die ausgebombten Keller. Die Kinder mit verbrannten Gesichtern. Das alles ist für sie nur noch Archivmaterial, falls überhaupt. Churchill sprach 1940 offen davon, das deutsche Volk „ein für alle Mal zu zerschlagen“ – gleichgültig, ob unter Hitler oder einem Jesuitenpriester. Das war der Feind von außen. Heute sitzt der Feind in Brüssel. Ursula von der Leyen, die nie gewählt wurde, droht mit Sanktionen, schickt keine Panzer, aber sie schickt ihre Bürokratie. Sie will keinen heißen Krieg? Doch, sie will ihn – nur mit anderen Mitteln. Wirtschaftskrieg. Medienkrieg. Meinungskrieg. Und wer sich wehrt, wird als „Desinformant“ verfolgt. Strack Zimmermann die nie gedient hat, aber umso lauter von Waffenlieferungen spricht, hat die Bilder von Dresden ebenso verdrängt wie die von Hamburg. Für sie ist Krieg eine Chiffre für moralische Überlegenheit. Anton Hofreiter findet das „alternativlos“. Klingbeil nickt. Merz? Der macht einen Satz nach links und hofft, dass es keiner merkt. Sie haben vergessen, wohin Eskalation führt. Sie haben verdrängt, dass Krieg immer mit Leichen endet – nur dass heute die Leichen nicht mehr deutsch sind, sondern ukrainisch, nahöstlich oder afrikanisch. Hauptsache, das eigene Gewissen bleibt sauber. Aber die Bilder kommen zurück. Immer. #SieWollenDenKrieg #VerdrängteBilder #VonDerLeyen #Baerbock #ChurchillZitat #NieWieder

Shira S , MD

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