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Strom-Schock für E-Auto-Fahrer: Netzkosten steigen deutlich Ab 2027 werden die Stromnetzkosten für jeden Haushalt neu verteilt. Wer sein E-Auto zu Hause mit voller Leistung lädt, muss mit 21 Prozent höheren Netzkosten rechnen. 🧮

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Mobilität verbindet Menschen und eröffnet Chancen. Für jede und jeden von uns ist sie unerlässlich – ob mit dem Auto, Bus oder Bahn, Fahrrad oder E-Bike. Wir brauchen das beste Angebot für alle. Deutschland ist und bleibt Autoland. Unsere Verbrenner-Motoren sind die modernsten und saubersten der Welt. Doch SPD, Grüne und Linke im Europäischen Parlament haben beschlossen, neue Verbrenner-Motoren ab 2035 zu verbieten. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen deshalb um ihre Jobs fürchten. Die Europaabgeordneten von CDU und CSU haben gegen das Verbot gestimmt. Am 9. Juni 2024 ist Europawahl. Wir wollen das klare Signal senden: Das von SPD, Grünen und Linken im Europäischen Parlament beschlossene „Verbrenner-Verbot“ muss zurückgenommen werden. Wir als CDU & CSU stehen zum Auto – unabhängig von der Antriebsart. CDU und CSU werben gemeinsam für Technologieoffenheit und dafür brauchen wir Eure Unterstützung. * Teilst Du unsere Auffassung, dass das Verbrenner-Verbot zurückgenommen werden muss? Dann zeige das und stimm auf der Seite der CDU und auf der Seite der CSU ab. * Werbt bei Freunden und Bekannten für unsere gemeinsame Position. Wir sind überzeugt: Der Verbrenner-Motor ist wichtig für die Mobilität der Zukunft und für den Erhalt des Industriestandortes Deutschlands. Dabei stehen wir zu den Pariser Klimazielen. Unser Weg in eine wirtschaftlich stärkere und klimaneutrale Zukunft ist dabei immer innovativ und technologieoffen. Wir wollen ein Land der Erfinder und Ingenieure bleiben. Das Auto der Zukunft muss aus Deutschland kommen. Dafür braucht es ein starkes Ergebnis für die Union bei der Europawahl am 9. Juni! Werden Sie Teil der Kampagne und tragen damit zum Wahlerfolg bei.

CDU Deutschlands

108,677 Aufrufe • vor 2 Jahren

Merz will für den Krieg "Ausreisen von Männern im wehrfähigen Alter" reduzieren Vorerst bezieht der Blackrock-Verwalter das nur auf den Krieg der Ukraine gegen Russland. Angesichts der vielfachen Ansagen seines eigenen Kriegstreiber-Regimes ("Operationsplan Deutschland") muss aber jedem klar sein: Sein formales Ausreise-Verbot auch für Deutschlands "Wehrfähige" seit dem 1.1.2026 war gewiss kein "Irrtum" - wie es unter anderem SPD-Kriegsminister Pistorius darzustellen versuchte. Die "EU"-Mafia wird alles daran setzen, auch Deutschland in einen Krieg mit Russland zu stürzen. Das hat sie vielfach angekündigt und es ist ihre einzige Chande zur Aufrechterhaltung ihrer Tyrannei. Dabei muss auch jedem klar sein: Die Terrorschergen der deutschen Polizei werden alle Zwangsmaßnahmen des Regimes gegen "Deserteure" gnadenlos umsetzen - auch jene, die CDU-Wählern heute noch "undenkbar" scheinen mögen. Deutschlands Abschaum in Uniform und Robe hetzte routinemäßig mit Streifenwagen und Hubschraubern spielende Kinder durch Parks, kujoniert Rentner von Parkbänken und überfällt bis heute die Familien von Dissidenten mit "Sondereinsatzkommandos". Nebenbei macht er im Auftrag seiner Herren Werbung für Kinderporno-Verbrecher ("Jurassica Parka"). Es kann keinen Zweifel geben: Diese Beamten, wie beispielsweise der Berliner Staatsanwalt Johannes Ploog oder Richter Lars Fricke, haben jeden Rest an Hemmung verloren und würden ohne zu zögern auch wieder Erschießungen anordnen. Wer "wehrfähig" ist, muss Deutschland JETZT verlassen. Wer sich zum Kanonenfutter für Verbrecher macht ist kein "Patriot", sondern ein Idiot.

Paul Brandenburg

56,388 Aufrufe • vor 4 Monaten

Katharina Reiche und die erstaunliche Elastizität der Marktwirtschaft Na, ihr Stromkunden und Teilzeitkraftwerksbetreiber. Katharina Reiche hat die Energiewende verstanden. Wenn mittags viel Solarstrom da ist, ist es zu viel. Wenn abends Strom fehlt, brauchen wir Gaskraftwerke. Wenn Bürger Solaranlagen bauen, sind sie überfördert. Wenn Energiekonzerne bauen sollen, braucht es Garantien. So einfach kann Marktwirtschaft sein. Mehr als die Hälfte unseres Stroms kommt inzwischen aus erneuerbaren Energien. Bis 2030 sollen es 80 Prozent sein. Reiche nennt das eine Erfolgsgeschichte. Danach zählt sie auf, was an dieser Erfolgsgeschichte angeblich alles stört. Zu viel Strom. Negative Preise. Überlastete Netze. Zu hohe Förderung. Zu gute Renditen. Merkwürdig nur, dass die Lösung fast immer beim privaten Anlagenbetreiber beginnt. Er bezahlt die Solaranlage. Er bezahlt den Speicher. Er bezahlt das Messsystem. Er sucht einen Direktvermarkter. Er trägt schwankende Erlöse. Und wenn sein Strom gerade nicht gebraucht wird, soll er bitte lernen, dass die Energiewende kein Rundum-sorglos-Paket ist. Beim Gaskraftwerk klingt das deutlich fürsorglicher. Dort soll der Staat Ausschreibungen organisieren, Kapazitäten absichern und Investitionen so planbar machen, dass sich der Bau für die Unternehmen lohnt. Der Markt ist schließlich eine wunderbare Sache. Man darf ihn nur nicht versehentlich auf einen großen Energiekonzern loslassen. Besonders hübsch wird es beim Fall EnBW. Reiches Ministerium soll den Konzern um Vorschläge für die geplanten Kraftwerksausschreibungen gebeten haben. EnBW betreibt selbst Gaskraftwerke und möchte weitere bauen. Der Konzern lieferte Kriterien, die Gaskraftwerken helfen und Batteriespeicher benachteiligen könnten. Darunter eine Zehnstundenregel, die viele Speicher kaum erfüllen. Das ist ungefähr so, als würde man einen Parkhausbetreiber fragen, welche Vorschriften den Nahverkehr weniger attraktiv machen könnten. Natürlich überbrücken Batteriespeicher keine mehrtägige Dunkelflaute. Aber sie können Solarstrom vom Mittag in den Abend verschieben, Netze entlasten, Regelenergie liefern und die Stunden reduzieren, in denen Gaskraftwerke gebraucht werden. Für den privaten Haushalt sind Speicher offenbar eine hervorragende Idee. Der Bürger bezahlt sie schließlich selbst. Sobald große Speicher aber mit staatlich abgesicherten Gaskraftwerken konkurrieren, entdeckt man plötzlich ihre Grenzen. Auch die berühmten zwölf Cent verdienen Aufmerksamkeit. Die bekommt nicht jede Solaranlage. Es ist der Höchstsatz für kleine Anlagen mit vollständiger Einspeisung. Wer den Strom überwiegend selbst nutzt und nur Überschüsse verkauft, erhält deutlich weniger. Große Wind- und Solarparks laufen ohnehin über Ausschreibungen, Marktprämien oder direkte Lieferverträge. Von pauschalen zwölf Cent kann dort keine Rede sein. Und die Milliardenkosten des EEG? Ein erheblicher Teil stammt aus älteren Anlagen mit früher deutlich höheren Vergütungen. Diese Verträge laufen nach und nach aus. Neue Anlagen sind längst billiger. Reiche nimmt also Kosten aus der Vergangenheit, stellt daneben den Höchstsatz einer kleinen Volleinspeiseanlage und erklärt daraus, warum neue private Anlagen weniger Sicherheit bekommen sollen. Die alten Verträge liefern die Rechnung. Die neuen Anlagen bekommen die Schuld. Und die Gaswirtschaft erhält Planungssicherheit. Das Problem ist nicht, dass Reiche die Energiewende offen beendet. Sie lässt die Ziele stehen und verändert die Bedingungen. Weniger Sicherheit für private Dächer. Mehr Risiko für Bürger. Mehr Markt für Direktvermarkter. Mehr staatliche Absicherung für Gaskraftwerke. Am Ende darf der Hausbesitzer lernen, was Eigenverantwortung bedeutet, während große Konzerne erfahren, wie angenehm staatlich organisierte Marktwirtschaft sein kann. Bleibt freundlich, bleibt kritisch und schaut genau hin, wer bezahlen soll, wenn Katharina Reiche von Kosteneffizienz spricht.o

Robert Craven 📯[email protected]

17,182 Aufrufe • vor 1 Monat

Okay, ich hab’s verstanden: Inklusion ist super wichtig! Deshalb schlage ich vor, dass wir das Ganze einfach mal konsequent zu Ende denken – für alle Beteiligten. 😄 Ab sofort sollte in jedem Café, jeder Bäckerei, jedem Imbiss und jedem Einkaufszentrum ein kleiner „Religions-Wellness-Bereich“ entstehen, fair verteilt auf die großen Glaubensfamilien: Christen → ein kleiner Andachtseck mit Kerzen (und Steckdose für die E-Gitarre der Lobpreis-Band) Atheisten → ein stiller Raum mit bequemen Sesseln und der Aufschrift „Hier passiert gar nichts – und das ist okay“ Hindus → ein Mini-Altar mit viel Farbe und einer kleinen Kuh-Emoji-Deko Buddhisten → ein ruhiges Kissen-Eck mit der Bitte „Bitte nicht stören – jemand versucht gerade erleuchtet zu werden“ Chinesische Tradition → ein dezenter Ahnen-Tisch mit Räucherstäbchen und gutem Luftstrom (wegen Feueralarm) Indigene / traditionelle Wege → ein Trommelkreis-Platz (leise Variante für drinnen) Sikhs → eine kleine Turban-Lounge mit Spiegel und Gratis-Tee Bahá’í → eine friedliche Ecke mit einer Weltkarte und einem Gruppenkuschel-Schild 😊 Klar, das würde bedeuten, dass aus einem 60-m²-Café plötzlich ein spirituelles Einkaufszentrum mit 1.500 m² wird… der Cappuccino kostet dann vielleicht 18 € statt 4,20 €… und der Betreiber braucht einen zweiten Job… Aber hey – echte Gleichberechtigung hat eben ihren Preis! 😉 Wer ist dabei? Lasst uns die Inklusion so richtig groß machen! #GebetsräumeFürAlle #InklusionLevelOver9000 #KaffeeMitKarma (Und nein, das war jetzt Satire – bitte nicht wirklich umsetzen, die Miete würde explodieren 😂)

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin

15,468 Aufrufe • vor 6 Monaten

𝗛𝗔𝗠𝗠𝗘𝗥! 𝗦𝗔𝗧𝗧𝗘 𝟴𝟰 % Unzufriedenheit für die Merz-Regierung! Solch ein grottenschlechtes Ergebnis hatte es noch NIE gegeben. Es ist Zeit für die Vertrauensfrage. Diese Regierung muss 𝗦𝗢𝗙𝗢𝗥𝗧 abdanken. Sie ▪️behandelt Terroristen besser als eigene Bürger ▪️versprach Reformen, die nie kamen ▪️erhöhte Steuern, obwohl versprochen wurde, das würde nicht passieren - Und diese sogar zu senken ▪️lassen die Menschen an der Zapfsäule ausbluten ▪️versprach explizit "keine neuen Schulden" aufzunehmen und sorgte dann für Rekordschulden und exorbitanter Zinslast ▪️betreibt zum Thema Migrationspolitik absolute Symbolpolitik mit "harter Rhetorik", z.B. "Stadtbild-Debatte", aber es gibt keine spürbare Umsetzung ▪️sorgt für ausbleibendes Wirtschaftswachstum: Potenzialwachstum bei nur noch 0,5–0,6 %! ▪️Hohe Inflation und Lebenshaltungskosten: Ersparnisse werden "aufgefressen". ▪️sorgt für anhaltend hohe Energiepreise im int. Vergleich. Privatleute werden nicht entlastet ▪️wollen das Ehegattensplitting abschaffen, bzw. es steht zur Disposition abgeschafft zu werden, um die Familien noch weiter zu belasten ▪️bezeichnen die Bürger als Faul. Sie würden zu oft Krank machen ▪️wollen die Rente ab 70, wir sollten alle mehr arbeiten - Kein Work-Life Balance ▪️reflektieren sich nicht. Keine Fehler werden eingestanden. ▪️wollen Zensur und volle Kontrolle (Klarnamenpflicht). Kritik wird bestraft. ▪️wollen die Familienkrankenversicherung abschaffen. Erneute Mehrbelastung für die Bürger ▪️sorgen für steigende, statt sinkenden Subventionen, Industrie beklagt mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. ▪️Die Haushaltspolitik an sich wird als "Mittelmäßigkeit" und "Verwaltung des Stillstands" wahrgenommen ▪️Merz wirkt arrogant, überheblich, verliert Zuhörer und Kontrolle über die eigene Partei und weiß scheinbar nicht wer sein Gehalt bezahlt ▪️betrügen die Wähler, denn: Versprochene Reformen konnten von Anfang an NICHT mit der SPD umgesetzt werden ▪️betreiben undemokratische Brandmauerpolitik. Das wird in Teilen (Auf X) als asozial empfunden, dass Merz Frau Weidel nicht einmal grüßt, aber für Terroristen den roten Teppich ausrollt ↪️𝗘𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻?

Prof. Carl Leiserfluss ✪

59,914 Aufrufe • vor 5 Monaten

Trina Mansoor war noch ein Kind, als sie vor den Taliban in Afghanistan nach Europa floh. Ohne ihre Eltern. Denn sie wurden vom ersten Taliban-Regime ermordet. Bis heute setzt Trina sich für Frieden in ihrem Heimatland und für die Freiheit der Menschen ein. Dass die Deutsche Bundesregierung dies nicht tut, sondern stattdessen den Taliban Brücken nach Deutschland, Europa und der Welt baut, ist für sie der Gipfel des Verrats. Kürzlich wurde bekannt, dass vier weitere Taliban-Vertreter in den afghanischen Botschaften in Deutschland Dienst tun sollen, damit noch einfacher Menschen nach Taliban-Afghanistan abgeschoben werden können. Währenddessen erhalten die Taliban über die Server der Botschaften Zugang zu sensiblen Daten von Millionen von Exil-AfghanInnen in Europa. Allein dies ist ein enormes Sicherheitsrisiko! Abgesehen davon, dass sich weitere Spionage-Möglichkeiten für die Islamisten bieten, wenn sie Zugang zu diplomatischer Infrastruktur in Deutschland haben. Die Zustände vor Ort in Afghanistan sind katastrophal, insbesondere für Frauen: Die Taliban haben ein Geschlechter-Apartheid-Regime eingeführt, das Frauen weitgehend aus der Öffentlichkeit verbannt, sie männlicher Vormundschaft und einer rigiden Kleiderordnung unterwirft. Mädchen ist der Schulbesuch ab der 6. Klasse verwehrt. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss Folter und Gefängnis fürchten. Wir werden nicht leise sein: Schluss mit der Hofierung von Islamisten! Schluss mit der Taliban-Herrschaft in Afghanistan! Freiheit für alle AfghanInnen! HAWAR.help

Düzen Tekkal

41,171 Aufrufe • vor 1 Monat

Milliarden für Berlin – statt für Aufrüstung, Militarisierung und Kriege. Kein Geld mehr für Selenskyj und Netanyahu. Der Niedergang ist in Berlin und ganz Deutschland unübersehbar: dreckige Straßen, steigende Obdachlosigkeit, explodierende Mieten, verfallende Schulen und Sporthallen, fehlende Lehrer, Parks und Spielplätze, die von Problemen wie Drogen gezeichnet sind. Menschen, die hart arbeiten oder von knapper Rente leben, kämpfen jeden Tag. Die Altparteien hatten Jahrzehnte Zeit. Die SPD regiert Berlin seit über 37 Jahren durchgehend – CDU, Grüne, FDP und Linke haben mitregiert oder mitgetragen. Das Ergebnis: Versprechen ohne Ende und systematischer Ruin. 84 Prozent der Menschen sehen laut Forsa, dass sich die Parteien nicht um die wirklichen Probleme kümmern – ein Rekordwert. Jetzt braucht es eine frische Kraft des sozialen Ausgleichs: das BSW. Während Deutschland allein bilateral über 100 Milliarden Euro an Hilfe für die Ukraine bereitgestellt hat und die Aufrüstungsausgaben auf über 100 Milliarden Euro pro Jahr steigen (2026 rund 108 Milliarden), fehlen hier Schulen, Krankenhäuser, bezahlbarer Wohnraum und funktionierende Infrastruktur. Mit diesen Summen könnte man Tausende Schulen sanieren, die marode Infrastruktur erneuern und Wohnraum schaffen. Friedrich Merz startete mit schuldenfinanzierten Kriegskrediten und hat nahezu jedes Wahlversprechen gebrochen. Auch die Linke hat die Kriegskredite mitgestützt. Wer Frieden gefährdet, gefährdet alles andere. Frieden und soziale Sicherheit gehören zusammen: Stopp weiterer Waffenlieferungen an die Ukraine, sofortiger Beginn ernsthafter Verhandlungen. Diplomatie statt Konfrontation. Was in Gaza geschieht, ist ein Völkermord – wir fordern echte Völkerverständigung und den Stopp der Eskalation. Das Russische Haus in Berlin-Mitte muss erhalten bleiben. Bundeswehr-Werbung an Schulen verbieten, Wehrpflicht ablehnen, Zivilklauseln und echte Friedensbildung. Wir grenzen uns auch von der AfD ab – sie steht für Sozialabbau, noch radikalere Aufrüstung und ist daher keine Alternative. Berlin zuerst. Mit jedem Euro. Mit jeder Entscheidung. Geld für Berlin – Frieden und Gerechtigkeit jetzt. Weg mit Merz. Weg mit der Bundesregierung.

Manaf Hassan

14,025 Aufrufe • vor 9 Tagen

Haltungsjournalist vom STANDARD: Auf die grüne CO2-Steuer verzichten zu wollen, ist ein Wahnsinn. Österreich importiert immer noch viel zu viel Erdöl und Erdgas. Wer das gut findet, ist ein Freund von Putin und den Scheichs. Wir sollten Österreich aggressiv elektrifizieren. Die fehlende Energie holen wir in Zukunft aus Pumpspeicherkraftwerken und Batterien. Ich: Die CO2-Steuer dient der grünen Umerziehung der Österreicher, indem die Nutzung hoch effizienter Energierohstoffe wie Öl, Gas und Kraftstoffe per Aufpreis bestraft wird, um mit den Einnahmen ineffizienten Zufallsstrom, der die Energie insgesamt deutlich verteuert, zu subventionieren. Erdöl und Erdgas sind die Basis unseres Wohlstandes, weil sie sehr effektiv Energie bereitstellen. Diese Energierohstoffe nicht mehr nutzen zu wollen wird massive Armut zur Folge haben. Österreich hat vor ein paar Jahren wegen des angeblich unmittelbar bevorstehenden Weltuntergangs drei konventionelle Kraftwerke (Mellach, Dürnrohr und Riedersbach) stillgelegt, die vor allem im Winter gesichert Strom erzeugt haben. Nur deswegen muss das Alpenland seit den unsinnigen Kraftwerksstilllegungen in den Winterquartalen sehr viel besonders teuren Strom aus dem benachbarten Ausland (wie Tschechien) importieren. In den Sommerquartalen erzeugt Österreich dagegen wegen massiver Subventionen in die Photovoltaik viel zu viel Strom, der die Stromversorgung in ein bedrohliches Ungleichgewicht bringt. Statt diesen nutzlosen Zuviel-Strom in Stromspeicher zwischenzulagern und so die Subventionierung des Zufallsstroms unsinnig fortzusetzen, sollten besser alle Subventionen für Energie aus Sonne und Wind gestrichen werden und Strom mit konventionellen Kraftwekren besonders aus Wasser und Uran, aber auch Kohle und Erdgas gewonnen werden. Quelle: Servus TV (Mai 2026)

THOMAS EISENHUTH

12,846 Aufrufe • vor 3 Monaten