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Student Marius Dick aus Trier kam gerade vom Einkaufen, als ihm ein Afghane ein Messer ins Herz rammte. Marius starb. NIUS hat mit seinen Eltern gesprochen. Trotz unermesslicher Trauer findet Marius' Vater die Kraft, mit klaren Worten an die Politik zu appellieren:

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Immer bewusst machen, was nicht nur den Eltern mit so einem Menschen genommen wird, sondern auch seinem gesamten Umfeld und zuletzt auch dieser Gesellschaft. Marius Eltern sprechen im Interview mit Nius über ihren Sohn und man kann nur bewundern, welche Stärke sie aufbringen und wie viel Kraft sie das kosten muss. Sie beschreiben Marius als wissbegierigen jungen Mann, der schon als Kind viel gelesen hat und ein großes Interesse an Geschichte hatte. Bald hätte er seinen Bachelor gemacht. Danach wollte er Militärhistorie in Potsdam studieren. Ein junger Mann mit einem Plan und einer Leidenschaft. Ein, wie sie auch beschreiben, grundehrlicher Typ, geliebter Sohn und geschätzter Freund. Auf der anderen Seite stehen Täter wie Sajad M. Eingewandert aus irgendwelchen radikal-islamischen Ländern. Planlos mit Traumata, Psyche und oft ganz viel religiösem Fanatismus statt Wissbegier im Gepäck. In Afghanistan liest man nicht viel. Höchstens den Koran. Während unsere Bevölkerung durch demographischen Wandel und mordende Migranten schrumpft, explodiert sie in Ländern wie Afghanistan seit Jahren. Die durchschnittliche Geburtenrate einer Frau dort beträgt 4,8 Kinder. In Deutschland liegt sie bei 1,32. Sajad M. gehört, wie die allermeisten jungen Männer, die hier her kommen, zum perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss dieser Länder, die nicht verstehen, dass eine Bevölkerung, die schneller wächst als die Wirtschaft, geradewegs in die Katastrophe führt. Die Mädchen und Frauen Bildung und Selbstbestimmung verwehren und damit diese Entwicklung wesentlich verantworten und sogar noch begrüßen. Ich habe es so oft gesagt: Wir retten diese Länder nicht, in dem wir ihren perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss aufnehmen. Wir ziehen uns nur selbst mit in den Abgrund. Denn auch hier, in dieser (noch) westlichen Zivilisation finden sich Männer wie Sajad M. nicht zurecht. Zum Leidwesen von uns allen. Der Grund, warum diese Länder in Krieg und Elend versinken, ist nicht der Westen. Kein äußerer Feind. Es ist der religiöse Fanatismus, der Frauen versklavt und zu bloßen Geburtsmaschinen degradiert. Und weil man all diesen jungen Menschen keine Perspektive bieten kann, kommen sie zu uns. Mit im Gepäck: Derselbe religiöse Fanatismus, der schon ihre Heimat ins Chaos gestürzt hat. Wir müssen diesen rosa Elefanten benennen und wir müssen diese Zuwanderung stoppen und in weiten Teilen rückgängig machen. Das sind wir uns allen und am allermeisten den Opfern dieser Politik schuldig. #trier #marius #eltern #interview

Anabel Schunke

60,203 Aufrufe • vor 1 Monat

Die gestrige SWR-»Wahlarena« war regelrecht verstörend – und insbesondere die Reaktion des Publikums beim Thema Migration hat mich schockiert: Markus Frohnmaier von der AfD führte aus, dass er ablehnt, Migration ausschließlich als Chance zu diskutieren, da dies die Opfer von migrantischen Messerattacken verhöhne. Zur Erinnerung: In Baden-Württemberg wurde die 14-jährige Ece aus Illerkirchberg von einem Eritreer erstochen; in Mannheim attackierte ein Afghane die islamkritische Kundgebung von Michael Stürzenberger und tötete den Polizisten Rouven Laur; ein 24-jähriger Afghane erstach einen 56-jährigen Spaziergänger in Hochdorf; 2018 kam es zur Tötung eines Arztes in Offenburg durch einen Somalier; Ende Juli 2024 attackierten drei Brüder einer syrischen Großfamilie in Stuttgart drei Männer mit einem Messer; ein 25-jähriger Syrer stach während der EM drei Zuschauer in der Fanzone in Stuttgart nieder; in Wangen attackierte ein Syrer eine Vierjährige mit Messer im Supermarkt; erst jüngst griff ein 29-jähriger Eritreer zwei Mitarbeiter mit einem Messer in Ulm an. Man könnte weitere Fälle aus Reutlingen, Ulm oder Freiburg zusammentragen – und dies erfasst noch nicht einmal die sexuellen Delikte. Wer diese neue Realität in Baden-Württemberg leugnet, lebt schlicht unter einem Stein. Wie reagierte das Publikum auf diese vollkommen nüchterne Feststellung Frohnmaiers? Es buhte ihn aus. Dann meldete sich ein Zuschauer aus Kornwestheim und beschrieb eine Realität, die viele Menschen empfinden: nämlich dass Kritik an der Migrationspolitik schnell zu Stigmatisierung führe und seit Jahren eine Politik gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werde, etwa indem immer wieder neue Asylunterkünfte eröffnet würden. Warum könne man die Mehrheitsmeinung nicht akzeptieren, fragte der Mann. Frohnmaier beantwortete die Frage zwar nicht, führte aber die Überrepräsentation von Ausländern in der Kriminalstatistik ins Feld – und dass sich Deutschland (und die öffentliche Sicherheit) verändert habe, wenn man Betonpoller auf Weihnachtsmärkten oder die Sicherung von Großevents betrachtet. Was machte das Publikum? Es buhte erneut, regelrecht johlend; es kam zu zahlreichen Zwischenrufen, sodass der Moderator intervenieren musste (»Leute! Leute«). Für Frohnmaier gab es zwar auch punktuell Applaus, aber diese Art der öffentlich stolz präsentierten Realitätsleugnung macht regelrecht krank, weil sie Opfer in der Tat verhöhnt und Ängste nicht ernst nimmt. Aber nicht ungewollt, sondern absolut bewusst und im Glauben, auf der richtigen Seite zu stehen.

Jan A. Karon

121,919 Aufrufe • vor 6 Monaten